Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 07:20

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 31. Aug 2025, 13:57

Der Grund dafür ist ganz einfach, das Gas verdünnt sich und dadurch erfolgt weniger Einwirkung der Bewegung des Gases auf den Temperatursensor.
Dieser zeigt dann immer weniger Temperatur an obwohl sich an der Erhaltungsgrösse die im Gas ist nichts verändert hat.
Grund ist die Gravitaton, sie bewirkt eine Mengenänderung von Gasmolekülen pro Volumeneinheit.


Also das ist eine nicht glaubhafte Erklärung von dir.
...
Wenn sich das Volumen eines Luftpakets wegen des niedrigeren Luftdrucks der Umgebung vergrößert, dann sinkt die Temperatur. Also bei einer solchen Verteilung von Druck und Temperatur bleibt die Dichte erhalten. Allerdings ist die tatsächliche Verteilung von Druck und Temperatur in der Troposphäre eine andere.


Rudi, ich verstehe nicht was du mir sagen willst.
Möglicherweise stellst du dir unter Temperatur irgendein Ding vor das existiert und einfach nur grösser oder kleiner werden kann.
Ist aber nicht.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 1. Sep 2025, 07:28

Frau Holle hat geschrieben:...
Schnell auf aufgestiegene und adiabatisch gekühlte Luft findet eine gleich niedrige Umgebungstemperatur vor und erwärmt sich nicht mit der Zeit auf die höhere Ausgangstemperatur. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:
Wer hat denn der Luft oben die Wärme entzogen?

Ein aufsteigendes Luftpaket kann so etwas nicht tun.
Das wurde unten erwärmt und transportiert diese Wärme nach oben. Wobei es sich abkühlt.
Dabei wird es jedoch nie kälter als seine Umgebung und kann dieser deshalb auch keine Wärme entziehen.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 1. Sep 2025, 08:48

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 31. Aug 2025, 13:57

Der Grund dafür ist ganz einfach, das Gas verdünnt sich und dadurch erfolgt weniger Einwirkung der Bewegung des Gases auf den Temperatursensor.
Dieser zeigt dann immer weniger Temperatur an obwohl sich an der Erhaltungsgrösse die im Gas ist nichts verändert hat.
Grund ist die Gravitaton, sie bewirkt eine Mengenänderung von Gasmolekülen pro Volumeneinheit.


Also das ist eine nicht glaubhafte Erklärung von dir.
...
Wenn sich das Volumen eines Luftpakets wegen des niedrigeren Luftdrucks der Umgebung vergrößert, dann sinkt die Temperatur. Also bei einer solchen Verteilung von Druck und Temperatur bleibt die Dichte erhalten. Allerdings ist die tatsächliche Verteilung von Druck und Temperatur in der Troposphäre eine andere.


Rudi, ich verstehe nicht was du mir sagen willst.
Möglicherweise stellst du dir unter Temperatur irgendein Ding vor das existiert und einfach nur grösser oder kleiner werden kann.
Ist aber nicht.
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Nun die Temperatur ist eine Zustandsgröße eines Körpers hier eben eines "idealen Gases". Und diese kann ja durch Erwärmung oder Abkühlung verändert werden. Dies sollte doch einleuchten. Die Zustandsgleichung beinhaltet Aussagen über die Beziehung zwischen Druck, Volumen und Temperatur einer gegebenen Gasmenge n. Mit steigender oder sinkender Temperatur dieser Gasmenge steigt oder sinkt das Produkt aus Volumen und Druck. Und bei gegebenen Druck ist die Dichte des Gases bei niedriger Temperatur größer als hoher Temperatur. In meiner Formel habe ich die Dichte konstant angenommen und stelle fest, daß dann das Verhältnis von Druck und Temperatur konstant ist. Also bei niedriger Temperatur und entsprechend niedrigerem Druck kann die Dichte des Gases gleich sein wie bei höherer Temperatur und entsprechend höherem Druck.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 09:07

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Grund dafür ist ganz einfach, das Gas verdünnt sich und dadurch erfolgt weniger Einwirkung der Bewegung des Gases auf den Temperatursensor.
Dieser zeigt dann immer weniger Temperatur an obwohl sich an der Erhaltungsgrösse die im Gas ist nichts verändert hat.
Grund ist die Gravitaton, sie bewirkt eine Mengenänderung von Gasmolekülen pro Volumeneinheit.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also das ist eine nicht glaubhafte Erklärung von dir.
...
Wenn sich das Volumen eines Luftpakets wegen des niedrigeren Luftdrucks der Umgebung vergrößert, dann sinkt die Temperatur. Also bei einer solchen Verteilung von Druck und Temperatur bleibt die Dichte erhalten. Allerdings ist die tatsächliche Verteilung von Druck und Temperatur in der Troposphäre eine andere.

Kurt hat geschrieben:Rudi, ich verstehe nicht was du mir sagen willst.
Möglicherweise stellst du dir unter Temperatur irgendein Ding vor das existiert und einfach nur grösser oder kleiner werden kann.
Ist aber nicht.
.


Nun die Temperatur ist eine Zustandsgröße eines Körpers

Das ist der Fehler der zu Falschvorstellungen und wohl auch zu einer falschen Formel führt.

Ein Gas hat keine Temperatur, sondern die Vorgänge im Gas bringen eine Zustandsaussage einer Sensormaterie zustande.
Das was der Sensor -sagt- wird als Zustand im Gas interpretiert, das ist falsch.
Es gibt nämlich keine Temperatur, ein etwas das sich im Gas befindet und das als Ding, als Zustandsgrösse behandelt/angesehen werden könnte.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 1. Sep 2025, 09:19

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Grund dafür ist ganz einfach, das Gas verdünnt sich und dadurch erfolgt weniger Einwirkung der Bewegung des Gases auf den Temperatursensor.
Dieser zeigt dann immer weniger Temperatur an obwohl sich an der Erhaltungsgrösse die im Gas ist nichts verändert hat.
Grund ist die Gravitaton, sie bewirkt eine Mengenänderung von Gasmolekülen pro Volumeneinheit.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also das ist eine nicht glaubhafte Erklärung von dir.
...
Wenn sich das Volumen eines Luftpakets wegen des niedrigeren Luftdrucks der Umgebung vergrößert, dann sinkt die Temperatur. Also bei einer solchen Verteilung von Druck und Temperatur bleibt die Dichte erhalten. Allerdings ist die tatsächliche Verteilung von Druck und Temperatur in der Troposphäre eine andere.

Kurt hat geschrieben:Rudi, ich verstehe nicht was du mir sagen willst.
Möglicherweise stellst du dir unter Temperatur irgendein Ding vor das existiert und einfach nur grösser oder kleiner werden kann.
Ist aber nicht.
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Nun die Temperatur ist eine Zustandsgröße eines Körpers

Das ist der Fehler der zu Falschvorstellungen und wohl auch zu einer falschen Formel führt.

Ein Gas hat keine Temperatur, sondern die Vorgänge im Gas bringen eine Zustandsaussage einer Sensormaterie zustande.
Das was der Sensor -sagt- wird als Zustand im Gas interpretiert, das ist falsch.
Es gibt nämlich keine Temperatur, ein etwas das sich im Gas befindet und das als Ding, als Zustandsgrösse behandelt/angesehen werden könnte.
.


Und wieso funktioniert dann ein Dieselmotor, wenn es keine Temperatur eines Gases gibt und sich diese nicht durch Kompression erhöhen lässt?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 1. Sep 2025, 09:20

Also um zum Thema zurückzukommen:
hmpf hat geschrieben:Also noch ein Versuch, den „adiabatischen“ Schwachsinn als solchen zu entlarven.
Bei der „Berechnung“ des „Adiabatischen Temperaturgradienten“ wird „berechnet“, um wieviel Grad Kelvin
sich ein am Boden 15 °C warmes Luftpaket abkühlen würde, wenn man es in eine bestimmte Höhe beamen würde.
Dort wäre die Luft dünner, der Druck geringer und deshalb würde sich das Luftpaket durch Vergrößerung
seines Volumens „adiabatisch“ abkühlen.
Diese Temperaturdifferenz ist leicht zu errechnen – ist aber physikalischer Unfug.
Denn so etwas geschieht in der Realität überhaupt nicht.
Da steigt ein Luftpaket nur auf, wenn und solange es wärmer als seine Umgebungsluft ist.
Somit gibt es während seines gesamten Aufstiegs Wärme an seine Umgebungsluft ab.
Würde es sich unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abkühlen, würde es ja wieder sinken.
Also kann ein warmes aufsteigendes und sich dabei abkühlendes Luftpaket der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
Das aber wäre notwendig, um eine negative Temperatur in den oberen Schichten der Troposphäre aufrecht zu erhalten.
Ist daran etwas schwer zu verstehen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 1. Sep 2025, 09:41

Kurt hat geschrieben:
Ein Gas hat keine Temperatur, sondern die Vorgänge im Gas bringen eine Zustandsaussage einer Sensormaterie zustande.
Das was der Sensor -sagt- wird als Zustand im Gas interpretiert, das ist falsch.
Es gibt nämlich keine Temperatur, ein etwas das sich im Gas befindet und das als Ding, als Zustandsgrösse behandelt/angesehen werden könnte.

Soso. Krankheit gibt's auch nicht, sondern die Vorgänge im Körper bringen eine Zustandsaussage eines Arztes zustande. Sehr praktisch, denn so gibt's auch die eigene Dummheit nicht, sondern die Vorgänge im Hirn bringen eine Zustandsaussage der Gesprächspartner zustande. Also alles im hellgrünen Bereich. Obwohl... grün gibt's ja auch nicht, sondern die Vorgänge im Bereich bringen eine Zustandsaussage der Augen zustande.

Anscheinend hast du ein neues Wort gefunden: "Vorgänge". Sonst sind es doch immer "Umstände". Hauptsache schön schwammig und nicht berechenbar. Ist klar, wenn einer nicht rechnen kann. :roll:

Wenn du so die Welt erklären willst, dann musst du vieeeele dicke Bücher schreiben mit denen niemand etwas anfangen kann, weil nur schwammiges Gelaber drin steht.
 
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 09:53

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die Temperatur ist eine Zustandsgröße eines Körpers

Kurt hat geschrieben:Das ist der Fehler der zu Falschvorstellungen und wohl auch zu einer falschen Formel führt.

Ein Gas hat keine Temperatur, sondern die Vorgänge im Gas bringen eine Zustandsaussage einer Sensormaterie zustande.
Das was der Sensor -sagt- wird als Zustand im Gas interpretiert, das ist falsch.
Es gibt nämlich keine Temperatur, ein etwas das sich im Gas befindet und das als Ding, als Zustandsgrösse behandelt/angesehen werden könnte.
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Rudi Knoth hat geschrieben:Und wieso funktioniert dann ein Dieselmotor, wenn es keine Temperatur eines Gases gibt und sich diese nicht durch Kompression erhöhen lässt?


Ob Dieselmotor oder Temperatursensor oder sonstwas.
Gas hat keine Temperatur, Gas hat einen Zustand, nämlich die "Dichte" einer Erhaltungsgrösse.
Diese Erhaltungsgrösse (Menge/Zahl...) wurde durch irgendwelche Vorgänge in den Zustand gebracht in dem wir sie, ihre Wirkungen auf Materie, betrachtenn.

Bei einem Druck von 1 Bar und einer -gemessenen- Temperatur von 20°C hat diese Zustandsgrösse einen bestimmten Zustand/Wert/Menge.
Dieser Zustand, also die Menge an Erhaltungsgrösse pro Volumeneinheit, bringt den Sensor, z.B. einen PT1000, dazu einen bestimmten Innenwiderstand anzunehmen. Der Widerstand der Sensormaterie ist letztendlich der Messwert der dann als Temperaturwert des Gases angesehen wird.
Das Gas selber hat keine Temperatur, seine Moleküle haben einen Bewegungszustand.
Die Menge an Bewegungszustand ändert sich nicht wenn das Volumen des Gases verkleinert wird, sie bleibt erhalten (darum der Begriff "Erhaltungsgrösse").
Da nun die Menge an Wirkungen auf die Sensormaterie gestiegen ist verändert dieser seinen Innenwiderstand. Das wird dann als Temperaturänderung des Gases interpretiert.
Das Gas hat aber keine Temperatur, sondern nur eine Verkleinerung des Volumens erfahren. Die "Menge an Erhaltungsgrösse" hat sich aber nicht verändert.

Die Erhaltungsgrösse ist Bewegung (ich suche noch nach einem passenden Bezeichner damit klar ist was damit gemeint ist und damit gerechnet werden kann).

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 1. Sep 2025, 09:56

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ein Gas hat keine Temperatur, sondern die Vorgänge im Gas bringen eine Zustandsaussage einer Sensormaterie zustande.
Das was der Sensor -sagt- wird als Zustand im Gas interpretiert, das ist falsch.
Es gibt nämlich keine Temperatur, ein etwas das sich im Gas befindet und das als Ding, als Zustandsgrösse behandelt/angesehen werden könnte.

Soso. Krankheit gibt's auch nicht, sondern die Vorgänge im Körper bringen eine Zustandsaussage eines Arztes zustande. Sehr praktisch, denn so gibt's auch die eigene Dummheit nicht, sondern die Vorgänge im Hirn bringen eine Zustandsaussage der Gesprächspartner zustande. Also alles im hellgrünen Bereich. Obwohl... grün gibt's ja auch nicht, sondern die Vorgänge im Bereich bringen eine Zustandsaussage der Augen zustande.

Anscheinend hast du ein neues Wort gefunden: "Vorgänge". Sonst sind es doch immer "Umstände". Hauptsache schön schwammig und nicht berechenbar. Ist klar, wenn einer nicht rechnen kann. :roll:

Wenn du so die Welt erklären willst, dann musst du vieeeele dicke Bücher schreiben mit denen niemand etwas anfangen kann, weil nur schwammiges Gelaber drin steht.
 
 


Du schliesst also von deinem Zustand auf den den andere haben sollen.
Das kann man machen, zeigt aber nur deinen Zustand, mehr nicht.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 1. Sep 2025, 10:19

Kurt hat geschrieben:... Die Erhaltungsgrösse ist Bewegung ...

Bewegung ist keine Erhaltungsgröße!
Das ist elementarste Physik, welche man bereits auf der Hauptschule lernt.
Temperatur ist das, was ein wie auch immer gebautes Thermometer anzeigt.
Verschonen Sie uns mit der permanenten Demonstration Ihrer dummdreisten Eingebildetheit.
Insbesondere geht es in diesem Strang um den angeblichen „adiabatischen Temperaturgradienten“.
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