Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 19:49

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nein. Du behauptest seit Wochen, dass sich ein Gradient ausschließlich dann ergeben kann, wenn dem System Energie entzogen wird durch IR-Strahlung von Treibhausgasen ins All.
 

Das ist nicht präzise. Ich sage, dass es einen dauerhaften Temperaturgradienten nur geben kann,
wenn es auch einen entsprechenden Wärmeenergiefluss dazu gibt.
Wenn Sie das nicht so sehen, dann nennen Sie bitte einen physikalischen Grund dafür.


Der physikalische Grund dafür das es oben am Berg kälter ist als herunten ist die Wirkung die gasartige Materie auf Messgeräte (Druckmeter und Temperaturmeter) ausübt.
Dabei ist angenommen das weder etwas dazukommt, noch etwas wegkommt und auch die Anzahl Gasmoleküle gleich bleibt.

Ist die Materie nicht gasartig gibts auch keinen Unterschied zwischen oben und unten.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 20:04

Frau Holle hat geschrieben:...
Woher meinst du wohl kommt die Energie, die eine Ausdehnung bewirkt, wobei Temperatur und Druck sinken?
Dehnt sich ein Gas einfach so mal eben aus und die Gasmoleküle steigen gegen die Gravitation in die Höhe,
ohne dass Energie in Form von Arbeit dafür nötig wäre? ...

Das erkläre ich Ihnen doch bereits seit Wochen.
Die aufsteigende Luft steigt nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Damit transportiert sie nur, die unten erhaltene Wärmeenergie nach oben.
Sie selbst wird dadurch nicht kälter als ihre Umgebung und kann ihrer Umgebung deshalb auch keine Wärme entziehen.
Also hat dieser Aufstiegsprozess der Atmosphäre auf keiner Höhe auch nur einen Deut Wärme entzogen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 20:20

Kurt hat geschrieben:... Ist die Materie nicht gasartig gibts auch keinen Unterschied zwischen oben und unten. ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!
Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?
Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:
hmpf hat geschrieben:Hier noch ein Versuch mit dem „adiabatischen Unfug“ aufzuräumen:
https://www.phbern.ch/sites/default/fil ... _kalte.pdf
Warmes Wasser ist leichter als kaltes Wasser und steigt deshalb auf, während kaltes Wasser absinkt.

Für Meerwasser gilt das gleiche wie für Luft, es dehnt sich oberhalb von +4 °C aus und kühlt sich dabei ab.
Deshalb ist es in Ozeanen unten kalt und oben warm. Warmes Wasser ist nun mal leichter als kaltes Wasser.
Dasselbe gilt auch für Luft. Auch die kühlt sich beim Aufstieg ab, aber letztlich steigt warme Luft auf und
kalte Luft sinkt zu Boden.
Dass es in der Atmosphäre anders ist, liegt an der durch die Treibhausgase erzeugte Wärmesenke oberhalb
von ca. 4 km. Ab da erreichen die von den Treibhausgasen erzeugten und nach oben abgestrahlten Photonen
teilweise den Weltraum und verschwinden mit ihrer Energie auf Nimmerwiedersehen. Somit entziehen diese
Photonen der Atmosphäre oberhalb von 4 km Wärme.
Adiabasie kann der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
Wie und wohin sollte diese Energie denn auch verschwinden?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 20:36

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Ist die Materie nicht gasartig gibts auch keinen Unterschied zwischen oben und unten. ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!
Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?
Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:



Nicht geschnallt??

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Das ist nicht präzise. Ich sage, dass es einen dauerhaften Temperaturgradienten nur geben kann,
wenn es auch einen entsprechenden Wärmeenergiefluss dazu gibt.
Wenn Sie das nicht so sehen, dann nennen Sie bitte einen physikalischen Grund dafür.

Der physikalische Grund dafür das es oben am Berg kälter ist als herunten ist die Wirkung die gasartige Materie auf Messgeräte (Druckmeter und Temperaturmeter) ausübt.
Dabei ist angenommen das weder etwas dazukommt, noch etwas wegkommt und auch die Anzahl Gasmoleküle gleich bleibt.

Ist die Materie nicht gasartig gibts auch keinen Unterschied zwischen oben und unten.
-----------------------------------------------

Das Grossgeschriebene ist der Grund der dazu führt das es am Berg oben kälter ist als unten im Thal.


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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 20:41

Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.
Wenn man also einen Kochtopf mit kochendem Wasser auf eine ausgeschaltete kalte Herdplatte stellt,
fließt solange Wärme vom Topf in die Herdplatte, bis die Temperaturen von Platte und Topf exakt gleich sind.
In diesem Beispiel war der Topf mit kochendem Wasser die Wärmequelle und die ausgeschaltete Herdplatte
war die Wärmesenke. In der Atmosphäre ist es genauso:
Bild
Da entsprechen Stratosphäre und Troposphäre zwei heißen Töpfen und die Tropopause ist die kalte Herdplatte.
Im vorigen Beispiel wurde die Herdplatte durch die Wärme vom Topf immer wärmer.
Bei der Tropopause passiert das jedoch nicht. Die bleibt seit Jahrzehnten a…kalt.
Der einzige Grund dafür kann nur sein, dass etwas die in die Tropopause permanent fließenden Wärmeströme
aus der Atmosphäre entfernt. Da es aber ober und unterhalb der Tropopause wärmer ist, kann dies nur durch
Strahlung geschehen.
Die einzigen Gase, die im Bereich von 4 bis 50 µm IR-Strahlung absorbieren und deshalb dort auch strahlen
können, sind die Treibhausgase. Die stärksten Vertreter in der Atmosphäre davon sind CO2 und H2O.
Sie stellen die Wärmesenke dar, die die Wärmeenergie von der Sonne über die UV-Absorption des Ozons in der
Stratosphäre und über die Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Konvektion von dem Erdboden über die
Troposphäre wieder an den Weltraum zurückgibt.
Irgendwelche Luftströmungen können nur Wärme innerhalb der Atmosphäre hin und her oder rauf und runter
oder vor und zurück transportieren. Sie können aber keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ist an meiner Beschreibung etwas unklar?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 21:06

hmpf hat geschrieben:Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.

Na und? Ist doch selbstverständlich.

Es ist aber nicht selbstverständlich das jemand den Unterschied im Verhalten von Gas und Nichtgasmaterie nicht kennt.
Das liegt hier wohl vor.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 21:16

Kurt hat geschrieben:...
Es ist aber nicht selbstverständlich das jemand den Unterschied im Verhalten von Gas und Nichtgasmaterie nicht kennt.
Das liegt hier wohl vor. ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!
Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?
Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:
hmpf hat geschrieben:Hier noch ein Versuch mit dem „adiabatischen Unfug“ aufzuräumen:
https://www.phbern.ch/sites/default/fil ... _kalte.pdf
Warmes Wasser ist leichter als kaltes Wasser und steigt deshalb auf, während kaltes Wasser absinkt.

Für Meerwasser gilt das gleiche wie für Luft, es dehnt sich oberhalb von +4 °C aus und kühlt sich dabei ab.
Deshalb ist es in Ozeanen unten kalt und oben warm. Warmes Wasser ist nun mal leichter als kaltes Wasser.
Dasselbe gilt auch für Luft. Auch die kühlt sich beim Aufstieg ab, aber letztlich steigt warme Luft auf und
kalte Luft sinkt zu Boden.
Dass es in der Atmosphäre anders ist, liegt an der durch die Treibhausgase erzeugte Wärmesenke oberhalb
von ca. 4 km. Ab da erreichen die von den Treibhausgasen erzeugten und nach oben abgestrahlten Photonen
teilweise den Weltraum und verschwinden mit ihrer Energie auf Nimmerwiedersehen. Somit entziehen diese
Photonen der Atmosphäre oberhalb von 4 km Wärme.
Adiabasie kann der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 21:31

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Es ist aber nicht selbstverständlich das jemand den Unterschied im Verhalten von Gas und Nichtgasmaterie nicht kennt.
Das liegt hier wohl vor. ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!

Woraus leitest du das ab?

hmpf hat geschrieben:Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?


Ich merke das du nicht in der Lage bist die einfachsten Zusammenhänge zu verstehen.

hmpf hat geschrieben:Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
...
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.


Damit nichts verschwindet ist ja extra festgelegt das hier "adiabatisch" betrachtet wird.
Da geht nichts verloren, da kommt nichts hinzu.

Wasser und Athmosphäre verhalten sich anhand deiner Aussage gleich.
Stimmt das wirklich oder gibts da doch einen grundsätzlichen Unterschied?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 21:42

Kurt hat geschrieben:... Wasser und Athmosphäre verhalten sich anhand deiner Aussage gleich.
Stimmt das wirklich oder gibts da doch einen grundsätzlichen Unterschied? ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!
Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?
Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:
hmpf hat geschrieben:Hier noch ein Versuch mit dem „adiabatischen Unfug“ aufzuräumen:
https://www.phbern.ch/sites/default/fil ... _kalte.pdf
Warmes Wasser ist leichter als kaltes Wasser und steigt deshalb auf, während kaltes Wasser absinkt.

Für Meerwasser gilt das gleiche wie für Luft, es dehnt sich oberhalb von +4 °C aus und kühlt sich dabei ab.
Deshalb ist es in Ozeanen unten kalt und oben warm. Warmes Wasser ist nun mal leichter als kaltes Wasser.
Dasselbe gilt auch für Luft. Auch die kühlt sich beim Aufstieg ab, aber letztlich steigt warme Luft auf und
kalte Luft sinkt zu Boden.
Dass es in der Atmosphäre anders ist, liegt an der durch die Treibhausgase erzeugte Wärmesenke oberhalb
von ca. 4 km. Ab da erreichen die von den Treibhausgasen erzeugten und nach oben abgestrahlten Photonen
teilweise den Weltraum und verschwinden mit ihrer Energie auf Nimmerwiedersehen. Somit entziehen diese
Photonen der Atmosphäre oberhalb von 4 km Wärme.
Adiabasie kann der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
Wie und wohin sollte diese Energie denn auch verschwinden?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 21:53

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Wasser und Athmosphäre verhalten sich anhand deiner Aussage gleich.
Stimmt das wirklich oder gibts da doch einen grundsätzlichen Unterschied? ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!
Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?
Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:


Du hast die Aussage zu dem dich Gefragten beizulegen vergesen.

hmpf hat geschrieben:
Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
...
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.


Damit nichts verschwindet ist ja extra festgelegt das hier "adiabatisch" betrachtet wird.
Da geht nichts verloren, da kommt nichts hinzu.

Wasser und Athmosphäre verhalten sich anhand deiner Aussage gleich.
Stimmt das wirklich oder gibts da doch einen grundsätzlichen Unterschied?


Da du wohl nicht antworten kannst werde ich es für dich tun.
Ja, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Luft und Wasser.

Luft lässt sich zusammendrücken, Wasser nicht.

Kannst du dir wenigstens die Folgen dieses Verhaltens in Bezug auf Temperatur- und Druckmessungen/Verhalten vorstellen?
Sollte für einen Physiker doch kein Problem, erher eine Selbstverständlichkeit sein.
Schauma mal was du als angeblicher Physiker, oder muss ich sagen: grosser Physiker, dazu sagst.


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