Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Zum Thema longitudinale und transversale Wellen

Beitragvon Kurt » Mo 28. Jul 2025, 20:06

Rudi Knoth hat geschrieben:
Nur mit einem Vektor kann man eine gerichtete Kraft oder Bewegung vollständig beschreiben.

Beschreiben, das ist es was man damit kann.
Was nicht geht ist das der Vektor ein Wunder am Spiegel, so wie es die Animaton vorführt, erzeugen kann.
Allein die Phasenumkehr am Spiegel zeigt das es mit transversal unmöglich gehen kann, das geht nur longitudinal.
Rudi Knoth hat geschrieben:Also das mit den Polfiltern kann jeder sehen. Wenn du deren Funktionsweise auch noch leugnest, dann halte ich dich für nicht glaubwürdig.

Hier ist das Verhalten eines Polfilters für Licht zu sehen.
Wo ich das geleugnet haben soll ist wohl dein Geheimnis.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und diese Informationen über Plattenstapel findet man im Techniklexikon, das ich schon mal verlinkt habe. Und damit Schluß mit der Farce.


Zeigs halt her, zeige ein solches Plättchen. Zeige den Aufbau und das dabei verwendete Material und dessen Eigenschaften.
Dann schauma was da wirklich abläuft und wieso es da zur Polarisation kommt.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 28. Jul 2025, 21:12

@Kurt » Mo 28. Jul 2025, 21:06

Hier ist das Verhalten eines Polfilters für Licht zu sehen.
Wo ich das geleugnet haben soll ist wohl dein Geheimnis.


Also du hast die Polarisation des reflektierten Lichtes nicht erklären können. Denn die Polarisation des reflektierten Lichtes passt nicht zu deiner Theorie. Übrigens gibt es im WIKIPEDIA-Artikel einige Beispiele, wie Polfilter wirken.

Zeigs halt her, zeige ein solches Plättchen. Zeige den Aufbau und das dabei verwendete Material und dessen Eigenschaften.
Dann schauma was da wirklich abläuft und wieso es da zur Polarisation kommt.


Das ist unnötig, weil die Polarisation schon durch die Reflektion geschieht. Und die Plättchen habe ich wegen mehrerer Umzüge nicht mehr.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Jul 2025, 09:20

Noch etwas zu der Animation und der Manipulation von Kurt:

Wenn man in dem Link Einzelschritte mit Schrittweite T/8 wählt, der ergeben sich folgende Bilder:

Schritt 24: Hier trifft die Welle mit dem Nulldurchgang auf die Platte.
Schritt 25: Dies ist das Bild, das Kurt uns zeigt. Die Welle hat also noch nicht mit ihrem Maximum erreicht. Deshalb geht die blaue Welle nicht ganz nach unten.
Schritt 26: Hier hat die eingehende Welle mit ihrem Maximum die Platte erreicht. Die Blaue Welle ebenfalls und sie ist genau um 180 Grad phasenverkehrt.
Schritt 27: Hier sieht man, besser, was die Platte macht. Man sieht zwei blaue Wellentäler. Das eine ist nun rechts von der Platte und das andere links von der Platte. Also es sind zwei Wellen, von denen die nah rechts gehende die originale Welle aufhebt, und die andere nach links laufende Welle, die zusammen mit der ankommenden Welle eine stehende Welle bildet.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 30. Jul 2025, 11:59

Rudi Knoth hat geschrieben:Noch etwas zu der Animation und der Manipulation von Kurt

Vor allem hat er die rote Kurve der stehenden Welle ausgeblendet. Diese zeigt nämlich: In der Platte (oder auch Stab) gibt es zu keiner Zeit einen Potentialunterschied, weil sie elektrisch leitend ist.

Das ergibt einen Wellenknoten am Nullpunkt in der Platte, wie bei einem Seil, das auf und ab schwingt und am Nullpunkt befestigt ist. Was als Wellenberg oben ankommt, läuft unten als Wellental zurück, was eine Umkehr der Ausbreitungsrichtung um 180° und einen Versatz um 180° bedeutet.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn man in dem Link Einzelschritte mit Schrittweite T/8 wählt, der ergeben sich folgende Bilder:
Schritt 24: Hier trifft die Welle mit dem Nulldurchgang auf die Platte.
Schritt 25: Dies ist das Bild, das Kurt uns zeigt. Die Welle hat also noch nicht mit ihrem Maximum erreicht. Deshalb geht die blaue Welle nicht ganz nach unten.
Schritt 26: Hier hat die eingehende Welle mit ihrem Maximum die Platte erreicht. Die Blaue Welle ebenfalls und sie ist genau um 180 Grad phasenverkehrt.

So ist es: Die Amplitude der resultierenden roten Kurve ist jetzt bis zum Punkt B links der Platte genau 0, ebenso rechts:
E-Welle-Stab-002.png
E-Welle-Stab-002.png (9.47 KiB) 552-mal betrachtet

Im zeitlichen Verlauf kommt es links bei den gegenläufigen Wellen immer wieder zu so einer kompletten Auslöschung auf ganzer Strecke. Dafür sind die Amplituden im Maximum aber immer doppelt so groß.

Rudi Knoth hat geschrieben:Schritt 27: Hier sieht man, besser, was die Platte macht. Man sieht zwei blaue Wellentäler. Das eine ist nun rechts von der Platte und das andere links von der Platte. Also es sind zwei Wellen, von denen die nah rechts gehende die originale Welle aufhebt, und die andere nach links laufende Welle, die zusammen mit der ankommenden Welle eine stehende Welle bildet.

So ist es: Die Amplitude der resultierenden roten Kurve ist links doppelt so groß wie die der reflektierten blauen, weil die blaue zu diesem Zeitpunkt mit der einlaufenden Welle in Phase ist. Da einlaufende und reflektierte Welle mit gleicher Geschwindigkeit in entgegengesetzte Richtungen laufen, kommt es zwangsläufig durch permanente Überlagerung zu einer stehenden Welle (rot) mit doppelter Amplitude:
E-Welle-Stab-003.png
E-Welle-Stab-003.png (13.9 KiB) 545-mal betrachtet

Auf der rechten Seite findet keine Umkehr der Ausbreitungsrichtung statt, daher bleiben die Wellenberge dort gegenphasig und die Resultierende in rot ist permanent 0, d.h. die einlaufende Welle ist effektiv ausgelöscht. Das hatte ich aber schon hier erklärt. Kurt wird es nie begreifen wollen.

Diese Reflektion ist im Grunde das, was Walter Lewin hier vorführt: Der Kurzschluss am Ende der Leitungen stellt die Platte (oder Stab) dar, und man würde eigentlich erwarten, dass sich keine Spannung zwischen den Leitungen aufbauen kann, denn die sind ja kurzgeschlossen.

Aber Leitungslänge und Frequenz sind so gewählt, dass die einlaufende Welle beim Kurzschluss reflektiert wird und sich durch Überlagerung eine stehende Welle ergibt: 1/4 Lambda vom Kurzschluss entfernt (Punkt B oben) leuchtet die Lampe, weil sich dort ein Wellenbauch der stehenden Welle mit maximaler Amplitude befindet. Direkt beim Kurzschluss und 1/2 Lambda davon entfernt (Punkte K oben) ist jeweils ein Wellenknoten, wo die Spannung zwischen den Leitungen permanent 0 ist und die Lampe dunkel bleibt.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Jul 2025, 12:22

Frau Holle hat geschrieben:Diese Reflektion ist im Grunde das, was Walter Lewin hier vorführt: Der Kurzschluss am Ende der Leitungen stellt die Platte (oder Stab) dar, und man würde eigentlich erwarten, dass sich keine Spannung zwischen den Leitungen aufbauen kann, denn die sind ja kurzgeschlossen.

Aber Leitungslänge und Frequenz sind so gewählt, dass die einlaufende Welle beim Kurzschluss reflektiert wird und sich durch Überlagerung eine stehende Welle ergibt: 1/4 Lambda vom Kurzschluss entfernt (Punkt B oben) leuchtet die Lampe permanent, weil sich dort ein Wellenbauch der stehenden Welle mit maximaler Amplitude befindet. Direkt beim Kurzschluss und 1/2 Lambda davon entfernt (Punkte K oben) ist jeweils ein Wellenknoten, wo die Spannung zwischen den Leitungen permanent 0 ist und die Lampe dunkel bleibt.
 


Danke für die Bestätigung. Also kam in dem Video von Herrn Lewin die altbekannte Lecherleitung vor. Eine solche Zweidrahtleitung mit der Länge von dem Viertel der Wellenlänge kehrt in der Tat den elektrischen Widerstand um Wobei anstelle von 1 der Wellenwiderstand der Leitung eingesetzt wird. Also ein Kurzschluß wird zu einem offenen Ende und umgekehrt. Eigentlich sollte jemand, der sich mit Hochfrequenz auskennt, dies wissen. Ein Halbwellendipol könnte man sich als eine an beiden Enden auseinander gezogene Lecherleitung mit offenen Enden vorstellen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 30. Jul 2025, 15:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Diese Reflektion ist im Grunde das, was Walter Lewin hier vorführt: Der Kurzschluss am Ende der Leitungen stellt die Platte (oder Stab) dar, und man würde eigentlich erwarten, dass sich keine Spannung zwischen den Leitungen aufbauen kann, denn die sind ja kurzgeschlossen.

Aber Leitungslänge und Frequenz sind so gewählt, dass die einlaufende Welle beim Kurzschluss reflektiert wird und sich durch Überlagerung eine stehende Welle ergibt: 1/4 Lambda vom Kurzschluss entfernt (Punkt B oben) leuchtet die Lampe permanent, weil sich dort ein Wellenbauch der stehenden Welle mit maximaler Amplitude befindet. Direkt beim Kurzschluss und 1/2 Lambda davon entfernt (Punkte K oben) ist jeweils ein Wellenknoten, wo die Spannung zwischen den Leitungen permanent 0 ist und die Lampe dunkel bleibt.
 

Danke für die Bestätigung. Also kam in dem Video von Herrn Lewin die altbekannte Lecherleitung vor.

Ja genau.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also ein Kurzschluß wird zu einem offenen Ende und umgekehrt.

Der Kurzschluss ist ein geschlossenes Ende, ein Wellenknoten. Denn im kurzschließenden Draht gibt es keinen Potentialunterschied. Die Feldstärke ist dort immer genau 0, genau wie in den beiden Leitungen.

Einen Potentialunterschied (elektr. Spannung) kann es nur zwischen den beiden Leitungen geben (E-Feld). Das ist die grundlegende Erkenntnis, die ich aus Lewins Erklärungen gelernt habe. Von der Lecherleitung habe ich zuerst von dir gehört, aber natürlich ist es dasselbe.

Lewin lehrte ja am MIT in den USA, und da werden die grundlegen Erkenntnisse lieber irgendwelchen Amerikanern zugeschrieben wie Franklin, Tesla usw. Jemand wie Lecher wird ggf. nicht erwähnt, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Der War ja "nur" ein Öschi. :lol:
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Jul 2025, 16:19

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Diese Reflektion ist im Grunde das, was Walter Lewin hier vorführt: Der Kurzschluss am Ende der Leitungen stellt die Platte (oder Stab) dar, und man würde eigentlich erwarten, dass sich keine Spannung zwischen den Leitungen aufbauen kann, denn die sind ja kurzgeschlossen.

Aber Leitungslänge und Frequenz sind so gewählt, dass die einlaufende Welle beim Kurzschluss reflektiert wird und sich durch Überlagerung eine stehende Welle ergibt: 1/4 Lambda vom Kurzschluss entfernt (Punkt B oben) leuchtet die Lampe permanent, weil sich dort ein Wellenbauch der stehenden Welle mit maximaler Amplitude befindet. Direkt beim Kurzschluss und 1/2 Lambda davon entfernt (Punkte K oben) ist jeweils ein Wellenknoten, wo die Spannung zwischen den Leitungen permanent 0 ist und die Lampe dunkel bleibt.
 

Danke für die Bestätigung. Also kam in dem Video von Herrn Lewin die altbekannte Lecherleitung vor.

Ja genau.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also ein Kurzschluß wird zu einem offenen Ende und umgekehrt.

Der Kurzschluss ist ein geschlossenes Ende, ein Wellenknoten. Denn im kurzschließenden Draht gibt es keinen Potentialunterschied. Die Feldstärke ist dort immer genau 0, genau wie in den beiden Leitungen.

Einen Potentialunterschied (elektr. Spannung) kann es nur zwischen den beiden Leitungen geben (E-Feld). Das ist die grundlegende Erkenntnis, die ich aus Lewins Erklärungen gelernt habe. Von der Lecherleitung habe ich zuerst von dir gehört, aber natürlich ist es dasselbe.
 


Grundsätzlich hat man etwa bei Zweidrahtleitungen und auch bei Koaxialkabeln es im Falle, daß der Abschlusswiderstand am Ende nicht gleich dem Wellenwiderstand der Leitung ist, man eine Reflektion an dem unangepassten Ende der Leitung hat. Im Amateurfunk. ist dies bekannt wie auch in der Hochfrequenz. Man spricht auch vom Stehwellenverhältnis.
Frau Holle hat geschrieben:Lewin lehrte ja am MIT in den USA, und da werden die grundlegen Erkenntnisse lieber irgendwelchen Amerikanern zugeschrieben wie Franklin, Tesla usw. Jemand wie Lecher wird ggf. nicht erwähnt, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Der War ja "nur" ein Öschi. :lol:
 


Leider habe ich das Video nicht gesehen. Ich kenne den Begriff Lecherleitung schon seit vielen Jahren. Ob in den USA jemand anders der "Erfinder" dafür genannt wird, ist mir nicht bekannt. Egal wie, das Prinzip ist seit mindestens 100 Jahren bekannt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Jul 2025, 16:32

Noch eine Bemerkung:

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also ein Kurzschluß wird zu einem offenen Ende und umgekehrt.
Der Kurzschluss ist ein geschlossenes Ende, ein Wellenknoten. Denn im kurzschließenden Draht gibt es keinen Potentialunterschied. Die Feldstärke ist dort immer genau 0, genau wie in den beiden Leitungen.


Gemeint ist damit, daß in einer Viertelwellenlänge vor dem Kurzschluß man einen Stromknoten und einen Spannungsbauch hat.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 30. Jul 2025, 17:51

Rudi Knoth hat geschrieben:Leider habe ich das Video nicht gesehen.

Wieso nicht? Keine Lust?
Ich verlinke immer genau auf die Stelle im Video, auf die es mir ankommt und worüber ich hier schreibe. Also keine Sorge: Du musst keine ganze Stunde schauen um rauszufinden was ich meine.

Rudi Knoth hat geschrieben:Ob in den USA jemand anders der "Erfinder" dafür genannt wird, ist mir nicht bekannt.

Beim Experiment mit der Zweidrahtleitung wird gar kein Urheber genannt. Das ist auch wirklich nicht nötig, weil sich alles logisch aus den in vorherigen Lektionen vermittelten Erkenntnissen über elekr. Leiter und elektr. Feld ergibt.

Es geht da nur um die elementaren Grundlagen, nicht um Abschlusswiderstand, Wellenwiderstand, Kapazitäten und all das Gedöns, womit man die Sache natürlich beliebig kompliziert darstellen kann.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Jul 2025, 18:32

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Leider habe ich das Video nicht gesehen.

Wieso nicht? Keine Lust?
Ich verlinke immer genau auf die Stelle im Video, auf die es mir ankommt und worüber ich hier schreibe. Also keine Sorge: Du musst keine ganze Stunde schauen um rauszufinden was ich meine.
 


Nun gut ich habe die Stelle mit der Zweidrahtleitung und dem Koaxialkabel gefunden. Eigentlich schön erklärt, wenn man Englisch kann.

Gruß
Rudi Knoth
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