hmpf hat geschrieben:Es geht bei der Frage dieses Themas um das Vorzeichen des Temperaturgradienten.
Du kannst es ja nichtmal vorrechnen. Wem willst du also was erzählen.
hmpf hat geschrieben:Es geht bei der Frage dieses Themas um das Vorzeichen des Temperaturgradienten.
hmpf hat geschrieben:Wenn Sie auch nur den Hauch von einem Schimmer von Physik hätten, wüssten Sie, wie nahezu unmöglich
es ist, einen allgemeinen Temperaturgradienten für die Troposphäre zu „berechnen“.
hmpf hat geschrieben:Welche Formel zum Temperaturgradienten soll ich denn genannt haben?
hmpf hat geschrieben:Mathematik ist die Sprache von uns Physikern.
Mit der Mathematik könnte man beweisen, dass ein Apfel nicht vom Baum zu Boden fällt, sondern in den Himmel.
Also kann man mit Mathematik alles und somit nichts „beweisen“.
hmpf hat geschrieben:adiabatisch ist nur das Vakuum
hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:...hmpf hat geschrieben:Mathematik ist die Sprache von uns Physikern.
Mit der Mathematik könnte man beweisen, dass ein Apfel nicht vom Baum zu Boden fällt, sondern in den Himmel.
Also kann man mit Mathematik alles und somit nichts „beweisen“.
LOL – "von uns Physikern"? Weil man damit nichts beweisen kann oder was?
Beweise doch mal kurz, dass ein Apfel in den Himmel fällt. Das wird bestimmt lustig. ...
Mathematisch ist das kein Problem:
F = -g * m.
Wenn die Gewichtskraft entgegengesetzt der Schwerkraft wirkt, fliegt der Apfel in den Himmel.
Wer glaubt, mittels Mathematik etwas beweisen zu können, hat sich noch nie ernsthaft mit Naturwissenschaften befasst.
hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:... In Wahrheit ist Mathematik sogar die einzige Wissenschaft, in der man etwas beweisen kann. Es ist nicht bloß eine "Sprache". ...
Es gibt zwar innerhalb der Mathematik Beweise
hmpf hat geschrieben:aber damit kann man naturwissenschaftlich alles, also letztlich gar nichts beweisen.
hmpf hat geschrieben:Wird die in der Tropopause permanent eintreffende Wärme etwa weggebeamt?
Wenn nicht, müsste die Temperatur in der Tropopause ansteigen und es müssten somit die gegenläufigen Temperaturgradienten sowohl in der Stratosphäre wie auch in der Troposphäre betragsmäßig sinken.
Oder kennen Sie ein „adiabatisches“ Gesetz, welches Wärme aufgrund des „Glaubens“ verschwinden lässt?
hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:... Und wo findet man deinen mysteriösen Wärmeerhaltungssatz, wenn ich mal sachlich fragen darf?
Gibt es hier nur jämmerliche Hochstapler?
https://www.grund-wissen.de/physik/waer ... lehre.html
hmpf hat geschrieben:Nix Alzheimer! Sie lügen wie immer.
Also zitieren Sie die Formel, die ich angeblich zur Berechnung eines
Temperaturgradienten genannt haben soll!
Analog wie beim Ohm’schen Gesetz gilt:
U = R * I.
U entspricht der Temperaturdifferenz,
R entspricht dem ohne Konvektion größeren Wärmewiderstand und
I entspricht dem konstanten, durch die Anzahl der Moleküle festgelegten, Wärmestrom.
hmpf hat geschrieben:Ihr Zitat ist keine Formel zur Berechnung eines Temperaturgradienten, sondern der Versuch eine
anschaulichen Erklärung für den prinzipiellen Wärmetransport in der Atmosphäre zu geben.
hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:... Energieerhaltung führt nicht zwingend zu einer überall gleichverteilten Temperatur, wie du uns dauernd weis machen willst.
Zum mindestens 10. Mal:
Wenn die Wärmeenergie nicht durch Strahlungsemissionen der Treibhausgase aus der Tropopause verschwinden würde, gäbe es dort einen Wärmestau.
hmpf hat geschrieben:Dies würde die Temperatur der Tropopause solange erhöhen, bis es keinen Temperaturunterschied zwischen ihr, der Stratosphäre und der Troposphäre mehr gäbe.
Das ist elementarste Thermodynamik.
hmpf hat geschrieben:Dagegen hilft auch keinerlei (adiabatische) Konvektion. Im Gegenteil die Konvektion würde den Zeitbedarf für den Temperaturausgleich sogar noch verringern.
hmpf hat geschrieben:Was also könnte die Wärme in der Tropopause verschwinden lassen außer der Strahlung der Treibhausgase?
wikipedia hat geschrieben:Die heutige Definition der Wärme [...] bezieht sich nicht mehr auf Temperaturänderungen oder Stoffumwandlungen, sondern beruht vollständig auf dem Energiebegriff. Sie wurde 1921 von Max Born formuliert [...] Demnach liegt die eigentliche Definition der Wärme im 1. Hauptsatz der Thermodynamik (s. u.) und lautet: Wird in einem Prozess an einem makroskopischen System die innere Energie U um ΔU geändert, während am System die Arbeit W verrichtet wird, dann ist Q = ΔU−W die Wärme, die dabei in das System übertragen wurde.
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