Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 19. Jul 2025, 12:25

@Kurt » Sa 19. Jul 2025, 13:04

Erkläre wieso es möglich sein soll, dass die gespiegelte Welle am Spiegel an ganz anderer Stelle, und das instantan schnell, zustande kommen soll.
Die Wellenamplitude ist festgelegt, wenn sie dir zu gross oder zu klein ist, Korrektur ist erlaubt. Kannst auch meinetwegen eine neue Amplitude aus diesen Werten berechnen.
Strahlungsleistung 1 KW, Scheinwiderstand 50 Ohm, Frequenz 30 MHz oder nach deiner Wahl, gefragt: Effektivwert der Transversalwelle.

Dann fehlen noch die Beweise für Felder, Ladungen, und natürlich die für die Transversalwelle an sich.


Also was soll dieser Unsinn? Deine dreiste Lüge wird durch genaues Ansehen der Animation entlarvt. Sieht man sich diese genau an, dann nimmst du den Zeitpunkt, in dem das Maximum der Welle die Platte nicht erreicht hat. Daher der scheinbare Versatz und die "kleinere Amplitude". Dann was angeblich fehlen soll:

Weil die Welle senkrecht zur Fortpflanzungsrichtung ausgelenkt ist, ist das natürlich eine Transversalwelle.
Die braunen oder blauen Striche symbolisieren die Felder.
Nur die Ladungen fehlen. Diese sind aber auf der ganzen Länge der Platte mit unterschiedlicher Dichte verteilt und bilden ein elektrisches Feld, das entgegengesetzt dem "braunen" Feld ist. Genau genommen ist es das "blaue" Feld. Und man sollte bedenken, daß so der Faradysche Käfig funktioniert.

Was du schreibst widerspricht elementaren Gewgebenheiten der Elektrizitätslehre.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 19. Jul 2025, 13:00

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 19. Jul 2025, 13:04

Erkläre wieso es möglich sein soll, dass die gespiegelte Welle am Spiegel an ganz anderer Stelle, und das instantan schnell, zustande kommen soll.
Die Wellenamplitude ist festgelegt, wenn sie dir zu gross oder zu klein ist, Korrektur ist erlaubt. Kannst auch meinetwegen eine neue Amplitude aus diesen Werten berechnen.
Strahlungsleistung 1 KW, Scheinwiderstand 50 Ohm, Frequenz 30 MHz oder nach deiner Wahl, gefragt: Effektivwert der Transversalwelle.

Dann fehlen noch die Beweise für Felder, Ladungen, und natürlich die für die Transversalwelle an sich.


Also was soll dieser Unsinn? Deine dreiste Lüge wird durch genaues Ansehen der Animation entlarvt.


Genau, es ist Unsinn und es ist eine dreiste Lüge was da gezeigt wird.
Nicht das was ich anmerke, sondern das was den Lesern vorgesetzt wird.
Wird ein Signal an einem Hinderniss reflektiert so kehrt es, so wie es ist um, einfach um und läuft in die andere Richtung, also zurück.
Da dabei eine Phasenumkehr gegenüber der ankommenden Welle nachgewiesen wurde, muss diese irgendwie der vermeintlichen Transversalwelle zugeschoben werden.
Das Zuschieben wird in der Animation sehr deutlich.
Die Spiegelung erfolgt nicht Platz für Platz, sondern in einer Art und Weise die physikalisch unmöglich ist.
Das was "oben" ist beginnt plötzlich "unten" nach links zu laufen.
Richtig ist: das was "oben" ist wird oben gespiegelt und läuft nach links.
Das was unten ist wird unten gespiegelt und läuft nach links.
Das ergibt die Phasenzustände wie sie gemessen wurden und wie sie, wenn man physikalich denkt, so sein müssen.
Das wird von einer Longitudinalwelle selbstverständlich so erstellt.
Die Wellenfront kehrt, ohne das auch nur ein mm an Verschiebung oder Ortswelchesl notwendig ist, direkt um.

Es ist nicht meine Animation, solchen (notwendigen) Stuss würde ich nie ins Netz stellen.
Es zeigt einfach die Ohmacht die die Transversaler haben (und du willst es nicht wahrhaben) (warum auch immer, wird wohl dein Geheimnis bleiben).

Es ist eindeutig klar, im Medium geht nur Longitudinal, es gibt keine Felder (die als Feigenblatt herhalten müssen), es gibt keine Ladungen, es gibt keine Transversalwellen bei Licht.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Sieht man sich diese genau an, dann nimmst du den Zeitpunkt, in dem das Maximum der Welle die Platte nicht erreicht hat. Daher der scheinbare Versatz und die "kleinere Amplitude". dann was angeblich fehlen soll:


Ich habe einfach einen Zeitpunkt genommen der mir geeignet schien zu zeigen was hier gespielt wird und da hat da die Welle das Maximum noch nicht ganz erreicht.
Nach dem Scheitelwert ist nichts anders, nur die auf wundersame Weise erschaffene Rücklaufwelle hinkt ein wenig nach.
Nimm du doch den Zeitpunkt wo die Welle die 100% Auslenkung nach oben hat hat und dann zeige und was die neu erschaffene Welle, die untere, gerade für einen Wert nach unten zeigt und wer sie anschupst damit sie nach links sich bewegt. Dann erkläre wie die untere, natürlich physikalisch korrekt, erschaffen wird.
Die Amplitude der Welle die ich dich gefragt habe ist auch noch ausstehend, mach das bitte.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 19. Jul 2025, 13:10

@Kurt

Es reicht mir langsam. Du stellst hier Forderungen, obwohl die Anfangsfrage dieses Themas doch lautet: "Wie erklärt Kurts Theorie den Brewster-Winkel mit longitudinalen Lichtwellen". Also auf deine Antwort warte ich immer noch nach 2 Wochen und über 380 Kommentaren. Solange diese Frage nicht beantwortet wird, ignoriere ich dich.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 19. Jul 2025, 13:22

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Es reicht mir langsam. Du stellst hier Forderungen, obwohl die Anfangsfrage dieses Themas doch lautet: "Wie erklärt Kurts Theorie den Brewster-Winkel mit longitudinalen Lichtwellen". Also auf deine Antwort warte ich immer noch nach 2 Wochen und über 380 Kommentaren. Solange diese Frage nicht beantwortet wird, ignoriere ich dich.


Dein vermeintlicher Heilsbringer reisst deinen verfahren Wagen auch nicht raus.
Es ist doch offensichtlich, du kannst das was behauptet wird und was die Animation zu zeigen versucht, nicht erklären.
Deine Hilfskonstrukte wie Felder, Ladungen usw. helfen dir da nichts, du kannst sie nämlich nicht vorzeigen.
So wies ausschaut kannst du das was die Animation zeigt nicht verstehen, kennst nur das was andere auf Papier gebracht haben.
Physikalisch Unmögliches kann halt nicht glaubhaft vermittelt werden. Das glauben nur welche die es nicht verstehen oder die es glauben wollen.
So, dann lassen wir das mit dem Bild und der physikalischen Unmöglichkeit einer Transversalwelle für Licht mal ein wenig ruhen und schauen deinen Winkel an.
Stell dein "Plättchen" ein, nicht nur einen dicken Strich, sondern das dabei verwendete Material und die Maße dazu.
Und erkläre was da im einzelen abläuft und wieso sich das ergibt was sich ergibt.

Schauma mal ob du da ev. gestellte "Forderungen" auch nicht bedienen kannst.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 19. Jul 2025, 14:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der verarscht dich nur.

Wenn er dies wollte, dann ist es ihm nicht gut gelungen.

Doch, ziemlich gut sogar. Die Verarschung besteht darin, dass er dauernd fordert man solle dieses und jenes erklären, was ihn aber nachweislich nicht im Geringsten interessiert. Er führt die Leute an der Nase herum, indem er sie sinnlos beschäftigt.

Wer solchen Forderungen nachkommt und etwas erklärt, der hat schon verloren. Es sei denn, man erklärt es für sich selber zum Auffrischen der Kenntnisse oder für eventuelle Mitleser.

Den verlogenen Kurt mit seinen Forderungen irgendwie ernst zu nehmen hat jedenfalls keinen Sinn. Der glaubt seinen Unsinn selber nicht und darum geht es ihm auch nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt
Es reicht mir langsam. Du stellst hier Forderungen

Na immerhin hast du es jetzt gemerkt. Besser spät als nie. 8-)
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 19. Jul 2025, 14:34

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der verarscht dich nur.

Wenn er dies wollte, dann ist es ihm nicht gut gelungen.

Doch, ziemlich gut sogar. Die Verarschung besteht darin, dass er dauernd fordert man solle dieses und jenes erklären, was ihn aber nachweislich nicht im Geringsten interessiert. Er führt die Leute an der Nase herum, indem er sie sinnlos beschäftigt.

Wer solchen Forderungen nachkommt und etwas erklärt, der hat schon verloren. Es sei denn, man erklärt es für sich selber zum Auffrischen der Kenntnisse oder für eventuelle Mitleser.

Den verlogenen Kurt mit seinen Forderungen irgendwie ernst zu nehmen hat jedenfalls keinen Sinn. Der glaubt seinen Unsinn selber nicht und darum geht es ihm auch nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt
Es reicht mir langsam. Du stellst hier Forderungen

Na immerhin hast du es jetzt gemerkt. Besser spät als nie. 8-)
 


Nun gut, dann gehe ich in den Biergarten. 8-)

Gruß
Rudii Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 19. Jul 2025, 19:37

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun gut, dann gehe ich in den Biergarten. 8-)

Gute Idee – könnte von mir sein ;) :lol:
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Zum Thema longitudinale und transversale Wellen

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 28. Jul 2025, 09:14

Eventuell gibt es deshalb eine Differenz zu diesem Thema, weil dies Begriffe von mir und Kurt unterschiedlich verstanden werden. Meine Sicht auf diese Begriffe ist folgende.

1. Longitudinale Welle. Hier ist die Auslenkung entlang der Ausbreitungsrichtung der Welle, Dies kann auch eine skalare Größe wie etwa der Druck in einer Schallwelle sein, Dann ist eben die Druckänderung entlang der Ausbreitungsrichtung. Also anschaulich "schwingt" etwas entlang der Ausbreitungsrichtung.

2. Transversale Welle. Hier ist die Auslenkung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle. Natürlich ist in diesem Fall die messbare Größe ein Vektor. Ein anschauliches Beispiel ist die Wasserwelle. Nur kann es auch etwa eine elektrische oder magnetische Feldstärke sein. Man kann aber auch einfach sagen, daß etwas senkrecht zur Ausbreitungsrichtung "schwingt" Man kann dies auch mit einer mit einem Seil geschwungenen Welle veranschaulichen. Diese kann man auch nach oben wie zur Seite schwingen lassen.

Was bedeutet dies für die Reflektion etwa an einer Glasplatte oder einer Flüssigkeitsoberfläche? Weil man mit einem Polarisationsfilter die Reflektion bei je nachdem, wie man den Filter dreht, ausblenden kann oder nicht, ist die Lichtwelle transversal. Denn man hat einen Unterschied senkrecht zur Ausbreitungsrichtung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Zum Thema longitudinale und transversale Wellen

Beitragvon Kurt » Mo 28. Jul 2025, 18:06

Rudi Knoth hat geschrieben:Eventuell gibt es deshalb eine Differenz zu diesem Thema, weil dies Begriffe von mir und Kurt unterschiedlich verstanden werden. Meine Sicht auf diese Begriffe ist folgende.

Hallo Rudi,
also das sehe ich nicht so, wir haben sicher die gleichen Vorstellungen zu den Begriffen Tansversalwelle und Longitudinalwelle.

Hier eine Animation die das ausreichend gut zeigt.
Die Druckwelle wird hier als "positiv" beginnend gezeigt, selbstverständlich geht es auch in negativer Beginnrichtung.
Bei der Longitudinal beginnt das dann halt mit Unterdruckzustand.

Rudi Knoth hat geschrieben:1. Longitudinale Welle. Hier ist die Auslenkung entlang der Ausbreitungsrichtung der Welle, Dies kann auch eine skalare Größe wie etwa der Druck in einer Schallwelle sein, Dann ist eben die Druckänderung entlang der Ausbreitungsrichtung. Also anschaulich "schwingt" etwas entlang der Ausbreitungsrichtung.


Licht und Schall haben eins gemeinsam, es handelt sich um longitudinalen Druckausgleich im Medium.
Ich habe nichts mehr geschrieben um dir Gelegeheit zu geben über das was wir beredet haben nachzudenken und das zu verstehen.
Allerdings muss ich sehen das du schon wieder einen vermeintlichen Ausweg dir zurechtgelegt hast.

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Transversale Welle. Hier ist die Auslenkung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle. Natürlich ist in diesem Fall die messbare Größe ein Vektor. Ein anschauliches Beispiel ist die Wasserwelle. Nur kann es auch etwa eine elektrische oder magnetische Feldstärke sein. Man kann aber auch einfach sagen, daß etwas senkrecht zur Ausbreitungsrichtung "schwingt" Man kann dies auch mit einer mit einem Seil geschwungenen Welle veranschaulichen. Diese kann man auch nach oben wie zur Seite schwingen lassen.

Damit soll wohl das mit der Spiegelung an einer Fläche und die Phasenumkehr, welches ja mit der lächerlichen Animation versucht wurde, hoffähig gemacht werden.
Du versuchst jetzt wiedermal eine Rechengrösse, dem Vektor, als Argument zu verwenden.
Das geht halt auch nicht, eine Rechengrösse, der Vektor, hat keine Realexistenz und kann somit nicht als Ersatz für die reale Grösse einer Transversalwelle verwendet werden. Ein Vektor ist kein Ding das sowas ermöglichen würde.

Rudi Knoth hat geschrieben:Was bedeutet dies für die Reflektion etwa an einer Glasplatte oder einer Flüssigkeitsoberfläche? Weil man mit einem Polarisationsfilter die Reflektion bei je nachdem, wie man den Filter dreht, ausblenden kann oder nicht, ist die Lichtwelle transversal. Denn man hat einen Unterschied senkrecht zur Ausbreitungsrichtung.


Was das bedeuet ist klar, es findet nicht statt, ebesowenig wie die Transversalwelle bei Licht.
Ich warte darauf das du ein "Plättchen", ein materielles Plättchen, zeigst damit wir das bereden und besehen können um zu erkennen was zu dem führt was sich da zeigt.
Dann schauen wir wieso eine Flüssigkeitsgrenzfläche Polarisation zustande bringt, was dabei abläuft.

Kurt

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Re: Zum Thema longitudinale und transversale Wellen

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 28. Jul 2025, 18:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Eventuell gibt es deshalb eine Differenz zu diesem Thema, weil dies Begriffe von mir und Kurt unterschiedlich verstanden werden. Meine Sicht auf diese Begriffe ist folgende.

Hallo Rudi,
also das sehe ich nicht so, wir haben sicher die gleichen Vorstellungen zu den Begriffen Tansversalwelle und Longitudinalwelle.

Hier eine Animation die das ausreichend gut zeigt.
Die Druckwelle wird hier als "positiv" beginnend gezeigt, selbstverständlich geht es auch in negativer Beginnrichtung.
Bei der Longitudinal beginnt das dann halt mit Unterdruckzustand.

Rudi Knoth hat geschrieben:1. Longitudinale Welle. Hier ist die Auslenkung entlang der Ausbreitungsrichtung der Welle, Dies kann auch eine skalare Größe wie etwa der Druck in einer Schallwelle sein, Dann ist eben die Druckänderung entlang der Ausbreitungsrichtung. Also anschaulich "schwingt" etwas entlang der Ausbreitungsrichtung.


Licht und Schall haben eins gemeinsam, es handelt sich um longitudinalen Druckausgleich im Medium.
Ich habe nichts mehr geschrieben um dir Gelegeheit zu geben über das was wir beredet haben nachzudenken und das zu verstehen.
Allerdings muss ich sehen das du schon wieder einen vermeintlichen Ausweg dir zurechtgelegt hast.


Genau das passt nicht zu dem Experiment mit dem von einer Glasplatte gespiegelten Licht. Denn wieso kann es denn einen Unterschied beim Drehen des Polarisationsfilters geben, wenn die Auslenkung longitudinal ist? Gerade dies widerlegt deine Theorie.

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:2. Transversale Welle. Hier ist die Auslenkung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle. Natürlich ist in diesem Fall die messbare Größe ein Vektor. Ein anschauliches Beispiel ist die Wasserwelle. Nur kann es auch etwa eine elektrische oder magnetische Feldstärke sein. Man kann aber auch einfach sagen, daß etwas senkrecht zur Ausbreitungsrichtung "schwingt" Man kann dies auch mit einer mit einem Seil geschwungenen Welle veranschaulichen. Diese kann man auch nach oben wie zur Seite schwingen lassen.




Damit soll wohl das mit der Spiegelung an einer Fläche und die Phasenumkehr, welches ja mit der lächerlichen Animation versucht wurde, hoffähig gemacht werden.
Du versuchst jetzt wiedermal eine Rechengrösse, dem Vektor, als Argument zu verwenden.
Das geht halt auch nicht, eine Rechengrösse, der Vektor, hat keine Realexistenz und kann somit nicht als Ersatz für die reale Grösse einer Transversalwelle verwendet werden. Ein Vektor ist kein Ding das sowas ermöglichen würde.


Nur mit einem Vektor kann man eine gerichtete Kraft oder Bewegung vollständig beschreiben. Wie bei meinem Beispiel mit den Windanzeigen auf der Wetterkarte, in denen Richtung und Stärke des Windes notiert sind. Dasselbe gilt für Auslenkungen, die gerichtet sind. Und dein Täuschungsmanöver mit dem entsprechenden Bild aus der Animation ist ja leicht durchschaubar.

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Was bedeutet dies für die Reflektion etwa an einer Glasplatte oder einer Flüssigkeitsoberfläche? Weil man mit einem Polarisationsfilter die Reflektion bei je nachdem, wie man den Filter dreht, ausblenden kann oder nicht, ist die Lichtwelle transversal. Denn man hat einen Unterschied senkrecht zur Ausbreitungsrichtung.


Was das bedeutet ist klar, es findet nicht statt, ebenso wenig wie die Transversalwelle bei Licht.
Ich warte darauf das du ein "Plättchen", ein materielles Plättchen, zeigst damit wir das bereden und besehen können um zu erkennen was zu dem führt was sich da zeigt.
Dann schauen wir wieso eine Flüssigkeitsgrenzfläche Polarisation zustande bringt, was dabei abläuft.
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Also das mit den Polfiltern kann jeder sehen. Wenn du deren Funktionsweise auch noch leugnest, dann halte ich dich für nicht glaubwürdig. Und diese Informationen über Plattenstapel findet man im Techniklexikon, das ich schon mal verlinkt habe. Und damit Schluß mit der Farce.

Gruß
Rudi Knoth
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