Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 19. Jul 2025, 13:04
Erkläre wieso es möglich sein soll, dass die gespiegelte Welle am Spiegel an ganz anderer Stelle, und das instantan schnell, zustande kommen soll.
Die Wellenamplitude ist festgelegt, wenn sie dir zu gross oder zu klein ist, Korrektur ist erlaubt. Kannst auch meinetwegen eine neue Amplitude aus diesen Werten berechnen.
Strahlungsleistung 1 KW, Scheinwiderstand 50 Ohm, Frequenz 30 MHz oder nach deiner Wahl, gefragt: Effektivwert der Transversalwelle.
Dann fehlen noch die Beweise für Felder, Ladungen, und natürlich die für die Transversalwelle an sich.
Also was soll dieser Unsinn? Deine dreiste Lüge wird durch genaues Ansehen der Animation entlarvt.
Genau, es ist Unsinn und es ist eine dreiste Lüge was da gezeigt wird.
Nicht das was ich anmerke, sondern das was den Lesern vorgesetzt wird.
Wird ein Signal an einem Hinderniss reflektiert so kehrt es, so wie es ist um, einfach um und läuft in die andere Richtung, also zurück.
Da dabei eine Phasenumkehr gegenüber der ankommenden Welle nachgewiesen wurde, muss diese irgendwie der vermeintlichen Transversalwelle zugeschoben werden.
Das Zuschieben wird in der Animation sehr deutlich.
Die Spiegelung erfolgt nicht Platz für Platz, sondern in einer Art und Weise die physikalisch unmöglich ist.
Das was "oben" ist beginnt plötzlich "unten" nach links zu laufen.
Richtig ist: das was "oben" ist wird oben gespiegelt und läuft nach links.
Das was unten ist wird unten gespiegelt und läuft nach links.
Das ergibt die Phasenzustände wie sie gemessen wurden und wie sie, wenn man physikalich denkt, so sein müssen.
Das wird von einer Longitudinalwelle selbstverständlich so erstellt.
Die Wellenfront kehrt, ohne das auch nur ein mm an Verschiebung oder Ortswelchesl notwendig ist, direkt um.
Es ist nicht meine Animation, solchen (notwendigen) Stuss würde ich nie ins Netz stellen.
Es zeigt einfach die Ohmacht die die Transversaler haben (und du willst es nicht wahrhaben) (warum auch immer, wird wohl dein Geheimnis bleiben).
Es ist eindeutig klar, im Medium geht nur Longitudinal, es gibt keine Felder (die als Feigenblatt herhalten müssen), es gibt keine Ladungen, es gibt keine Transversalwellen bei Licht.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Sieht man sich diese genau an, dann nimmst du den Zeitpunkt, in dem das Maximum der Welle die Platte nicht erreicht hat. Daher der scheinbare Versatz und die "kleinere Amplitude". dann was angeblich fehlen soll:
Ich habe einfach einen Zeitpunkt genommen der mir geeignet schien zu zeigen was hier gespielt wird und da hat da die Welle das Maximum noch nicht ganz erreicht.
Nach dem Scheitelwert ist nichts anders, nur die auf wundersame Weise erschaffene Rücklaufwelle hinkt ein wenig nach.
Nimm du doch den Zeitpunkt wo die Welle die 100% Auslenkung nach oben hat hat und dann zeige und was die neu erschaffene Welle, die untere, gerade für einen Wert nach unten zeigt und wer sie anschupst damit sie nach links sich bewegt. Dann erkläre wie die untere, natürlich physikalisch korrekt, erschaffen wird.
Die Amplitude der Welle die ich dich gefragt habe ist auch noch ausstehend, mach das bitte.
Kurt
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