Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 18. Jul 2025, 17:11

hmpf hat geschrieben:Kein Stoff kann Strahlung speichern!

Strahlung speichern bedeutet hier nicht, dass IR-Photonen wie in einer Box „aufbewahrt“ werden.
Gemeint ist: Bestimmte Moleküle interagieren mit Strahlung und verzögern ihre Weiterleitung aus dem System → Verweildauer der Energie steigt → „Strahlungshaushalt“ ändert sich.
Das ist exakt die Basis des Treibhauseffekts. Es wird nicht behauptet, dass CO₂ wie ein Akku funktioniert.
hmpf hat geschrieben:Nur durch diese Emission von Strahlung wird die Tropopause abgekühlt - durch sonst nichts.

Die Kühlung der oberen Atmosphäre erfolgt nicht nur durch Strahlung, sondern durch das Zusammenspiel von Strahlung, Konvektion und anderen Treibhausgasen
Ohne Konvektion (also vertikalen Energiefluss durch bewegte Luft) würde die Energie gar nicht erst in Höhen gelangen, wo sie abstrahlen kann.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 17:32

Skeptiker hat geschrieben:...
Die Kühlung der oberen Atmosphäre erfolgt nicht nur durch Strahlung, sondern durch das Zusammenspiel von Strahlung, Konvektion und anderen Treibhausgasen
Ohne Konvektion (also vertikalen Energiefluss durch bewegte Luft) würde die Energie gar nicht erst in Höhen gelangen, wo sie abstrahlen kann.

Somit geben Sie zu, dass Konvektion nichts zur Abkühlung mit der Höhe in der Atmosphäre beiträgt.
Im Gegenteil, Konvektion transportiert Wärme von unten nach oben – wie im Kölner Dom.
Dass sich die zunächst wärmere Luft während des Aufstiegs abkühlt, widerspricht dem nicht, denn
sie steigt ja nur solange auf, bis ihre Temperatur der Umgebung entspricht.
Dann aber kann diese Adiabatik der Atmosphäre keine Wärme mehr entziehen.

Wenn Sie etwas nicht verstehen, stellen Sie einfach eine sachliche Frage.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 18. Jul 2025, 20:02

Im Folgenden geht es um den theoretischen Fall einer Atmosphäre ohne Treibhausgase, nur O2 und N2 seien vorhanden. Die Oberfläche enthält noch anderes Material, das Sonneneinstrahlung absorbieren und reflektieren kann, im Unterschied zur Atmosphäre.

Die Oberfläche verwandelt Sonnenlicht a) in langwellige IR-Strahlung und b) in Wärme. Jede Strahlung der Oberfläche durchquert die Atmosphäre ungehindert und entweicht ins All. Die Wärme der Oberfläche heizt die unmittelbar angrenze Luftschicht durch Wärmeleitung auf, sozusagen mechanisch.

Da nur das feste und flüssige Material der Oberfläche Strahlung in Wärme umwandelt und umgekehrt, ist sie die einzige Wärmequelle im ganzen System.

Weil die Wärmeleitung in Luft nur langsam und träge erfolgt, ist das Material der Oberfläche stets wärmer als die unmittelbar angrenzende Luftschicht. Denn die Wärme, welche von der Oberfläche an die Luft abgegeben wird, wird der Oberfläche permanent durch Sonneneinstrahlung nachgeliefert.

Die unterste Luftschicht wiederum ist stets die wärmste, da sie sie direkt an die Wärmequelle (Oberfläche) grenzt. Sie wird also aufsteigen, weil es oberhalb kälter ist. Es ist Selbstverständlich, dass die Oberfläche nicht einheitlich überall gleich viel Wärme an die Luft abgibt, sondern je nach Beschaffenheit und Sonneneinstrahlung gibt es horizontal Bereiche mit unterschiedlichen Luft-Temperaturen.

Irgendwelche Einwände? Ist soweit etwas unklar?

Nun zur Behauptung:
hmpf hat geschrieben:dass Konvektion nichts zur Abkühlung mit der Höhe in der Atmosphäre beiträgt.
Im Gegenteil, Konvektion transportiert Wärme von unten nach oben – wie im Kölner Dom.
Dass sich die zunächst wärmere Luft während des Aufstiegs abkühlt, widerspricht dem nicht, denn sie steigt ja nur solange auf, bis ihre Temperatur der Umgebung entspricht.

Da warme Luft während des Aufstiegs abkühlt, ist sie oben nicht mehr warm, logischerweise.

Es wird also nicht Wärme nach oben transportiert, sondern nur Luft. Ihre Wärme ist nicht mehr vorhanden, wenn die aufgestiegenen Luftmoleküle auf Umgebungstemperatur abgekühlt sind und der Aufstieg aufhört. Andernfalls hört der Aufstieg eben nicht auf.

Frage: Kann man das auch anders sehen?

hmpf hat geschrieben:Dann aber kann diese Adiabatik der Atmosphäre keine Wärme mehr entziehen.

Frage: Wie sollte Adiabasie der Atmosphäre überhaupt Wärme "entziehen"?
Was an Wärme mit der Luft aufsteigt und abkühlt, wird ja unten ersetzt durch das Nachfließen der Wärme, die in abgesunkener Luft entstanden ist. Insgesamt wird der Atmosphäre keine Wärme entzogen.

hmpf hat geschrieben:Wenn Sie etwas nicht verstehen, stellen Sie einfach eine sachliche Frage.

Das waren jetzt zwei sachliche Fragen. Wenn du etwas daran nicht verstehst, dann bring doch einfach wie immer eine unverschämt unsachliche Antwort. Ich brenne darauf. :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 18. Jul 2025, 21:06

Frau Holle hat geschrieben:...
Es wird also nicht Wärme nach oben transportiert, sondern nur Luft. Ihre Wärme ist nicht mehr vorhanden, wenn die aufgestiegenen Luftmoleküle auf Umgebungstemperatur abgekühlt sind und der Aufstieg aufhört. Andernfalls hört der Aufstieg eben nicht auf.
Frage: Kann man das auch anders sehen? ...

Ja wo isse denn hin die Wärme, die unten vom Erdboden ins Luftpaket geleitet wurde?
Wurde sie weggebeamt?
Sie ist vom während des Aufstiegs ja noch wärmeren Luftpaket an die restliche Atmosphäre abgegeben worden.
Somit hat der nicht ganz adiabatische Aufstieg Wärme von unten nach oben in der Atmosphäre transportiert.
Also hat er Null Komma Nichts an der Atmosphäre gekühlt.

Anders bei den kalten absteigenden Luftpaketen. Diese werden beim Abstieg komprimiert und dadurch erwärmt.
Dies geschieht so lange, bis die Temperatur der absteigenden Pakete gleich der der Umgebung geworden ist.
Dadurch entziehen sie der restlichen Atmosphäre Wärme. Somit kühlen sie diese.
Da insgesamt immer gleichviel Luftteilchen aufsteigen wie auch absteigen, kompensieren sich ihre Wirkungen.

Die nicht ganz adiabatischen Auf- und Ab-Strömungen in der Atmosphäre erzeugen insgesamt weder Wärme,
Kälte noch Temperaturdifferenzen. Dafür sind ausschließlich die warme Erdoberfläche und die kühlenden
Strahlungsemissionen der Treibhausgase verantwortlich.

Die nicht ganz adiabatischen Auf- und Ab-Strömungen in der Atmosphäre verringern jedoch den
Wärmewiderstand in der Atmosphäre. Dadurch verringert sich der Temperaturgradient (Grad pro km) und
die Kurve unterhalb der Tropopause ist steiler als ohne diese Luftzirkulationen.
Bild
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 19. Jul 2025, 08:44

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Es wird also nicht Wärme nach oben transportiert, sondern nur Luft. Ihre Wärme ist nicht mehr vorhanden, wenn die aufgestiegenen Luftmoleküle auf Umgebungstemperatur abgekühlt sind und der Aufstieg aufhört. Andernfalls hört der Aufstieg eben nicht auf.
Frage: Kann man das auch anders sehen? ...

Ja wo isse denn hin die Wärme, die unten vom Erdboden ins Luftpaket geleitet wurde?
Wurde sie weggebeamt?

Man nennt es Adiabasie, nicht beamen. Die Wärme ist die kinetische Energie der Gasteilchen. Sie wird beim Aufstieg gegen die Schwerkraft in potentielle Energie verwandelt. Der Aufstieg ist nicht gratis. Denn im konservativen Gravitationsfeld gilt Energieerhaltung.

hmpf hat geschrieben:Sie ist vom während des Aufstiegs ja noch wärmeren Luftpaket an die restliche Atmosphäre abgegeben worden.
Somit hat der nicht ganz adiabatische Aufstieg Wärme von unten nach oben in der Atmosphäre transportiert.

Eine ziemlich naive Vorstellung. Die Wärme wird nicht einfach transportiert und häppchenweise an Nachbarn abgegeben, nach dem Motto "nimm du mal".

Als kinetische Energie wird sie verbraucht bzw. umgewandelt. Die Gasteilchen stoßen sich mit ihrer kinetischen Wärmeenergie unten ab, wo die Dichte größer ist, das "Material" sozusagen fester, und bewegen sich deshalb nach oben. Dabei nimmt ihre kinetische Energie natürlich ab, d.h. ihre Wärme, und ihre potentielle Energie nimmt zu, wie es sich gehört.

So ist es letztlich der dauerhafte Druckabfall mit der Höhe im Gravitationsfeld, der für den dauerhaften Temperaturgradienten verantwortlich ist. Die Meteorologen haben völlig recht.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 19. Jul 2025, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 19. Jul 2025, 09:19

https://de.wikipedia.org/wiki/Nyos-See
Der Nyos-See ist ein Kratersee in Kamerun (Zentralafrika). Er befindet sich in einem alten Vulkankrater im Oku-Vulkangebiet. Der See wurde durch die Nyos-Tragödie bekannt, bei der im August 1986 plötzlich große Mengen von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus dem See austraten und etwa 1700 Bewohner der umliegenden Dörfer töteten.

In einer Senke fanden Naturforscher mehrere tote Kleintiere, Eidechsen Frösche Kröten u.a. .
Die Ursache dafür war CO2.
Wo sammelt sich CO2? Immer schön ganz unten.

Ich spreche vom CO2-Wahn. Das CO2 hat jedenfalls nicht die Ausmaße, die dem CO2 angedichtet werden. Was Treibhaus angeht, wirkt sich Wasserdampf wesentlich intensiver aus.
Die Quellen, die CO2 ausstoßen, erzeugen ordentlich Wärme und die wirkt sich direkt aus.

Ja, CO2-Steuer. Also CO2-Wahn, um eine fadenscheinige Begründung zu haben, um die Bürger so richtig abzocken zu können. Ver-ar-schung bis zum Jüngsten Tag.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 19. Jul 2025, 09:31

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Kein Stoff kann Strahlung speichern!

Strahlung speichern bedeutet hier nicht, dass IR-Photonen wie in einer Box „aufbewahrt“ werden.
Gemeint ist: Bestimmte Moleküle interagieren mit Strahlung und verzögern ihre Weiterleitung aus dem System → Verweildauer der Energie steigt → „Strahlungshaushalt“ ändert sich.
Die Energie der Sonne wird wie in einer Laufzeitkette sphärisch fortlaufend "zwischengelagert".
Ähnlich Wasserleitung.
Die Sonne pumpt Energie in Form von Schwingungen in das el. Feld und das magn. Feld sphärisch ein und an der Erde kommt dann ca. 8 min. später ein kleiner Teil davon an.

Photonen gibt es nicht, es gibt ENERGETISCHE Schwingungen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 19. Jul 2025, 10:27

hmpf hat geschrieben:Somit geben Sie zu, dass Konvektion nichts zur Abkühlung mit der Höhe in der Atmosphäre beiträgt.
Im Gegenteil, Konvektion transportiert Wärme von unten nach oben – wie im Kölner Dom.
Dass sich die zunächst wärmere Luft während des Aufstiegs abkühlt, widerspricht dem nicht, denn
sie steigt ja nur solange auf, bis ihre Temperatur der Umgebung entspricht.
Dann aber kann diese Adiabatik der Atmosphäre keine Wärme mehr entziehen.

Was richtig ist:
1. Konvektion transportiert Wärme von unten nach oben.
Ja, warme Luftpakete steigen auf, weil sie eine geringere Dichte haben als die Umgebungsluft. Dabei nehmen sie thermische Energie mit nach oben.

2. Ein Luftpaket steigt nur so lange, bis es mit der Umgebungstemperatur im Gleichgewicht ist.
Auch das ist korrekt: Ist das aufsteigende Paket kälter als die Umgebung, sinkt es wieder ab – der Auftrieb verschwindet.

Was nicht richtig ist:, bzw. irreführend:
1. "Konvektion trägt nichts zur Abkühlung mit der Höhe bei":
Falsch. Konvektion ist essentiell für das Temperaturprofil in der Troposphäre.
Ohne Konvektion würde die Luftschichtung durch reine Strahlungskühlung sehr instabil und stark geschichtet sein.
Der beobachtete Temperaturgradient von etwa 6,5 K/km ist nur durch Konvektion (mit adiabatischer Abkühlung) stabil erklärbar.
Konvektion verteilt Energie vertikal, was notwendig ist, damit Treibhausgase in höheren Atmosphärenschichten die Energie abstrahlen können.

2. "Dann aber kann die Adiabatik keine Wärme mehr entziehen":
Adiabatische Abkühlung ist kein Prozess, der dem System dauerhaft Energie entzieht. Aber:
Sie verschiebt Energie vertikal, sodass diese durch Strahlung (vor allem durch CO₂, H₂O, O₃) in oberen Atmosphärenschichten abgegeben werden kann.
Ohne Konvektion gäbe es keinen Transport dieser Energie in emittierende Höhen – das ist wie ein Heizkörper ohne Kamin.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 19. Jul 2025, 10:35

Frau Holle hat geschrieben:...
Als kinetische Energie wird sie verbraucht bzw. umgewandelt. Die Gasteilchen stoßen sich mit ihrer kinetischen Wärmeenergie unten ab, wo die Dichte größer ist, das "Material" sozusagen fester, und bewegen sich deshalb nach oben. Dabei nimmt ihre kinetische Energie natürlich ab, d.h. ihre Wärme, und ihre potentielle Energie nimmt zu, wie es sich gehört.
So ist es letztlich der dauerhafte Druckabfall mit der Höhe im Gravitationsfeld, der für den dauerhaften Temperaturgradienten verantwortlich ist. Die Meteorologen haben völlig recht.
 

Was Sie da so von sich geben, sind Vorstellungen aus Ihrer kindlichen Traumwelt und physikalischer Unfug.
Ich habe noch nie gelesen, dass bei der Erklärung des Temperaturverlaufs in der Atmosphäre
die potentielle Energie der Moleküle berücksichtigt wurde.
Die Gasmoleküle haben ja auch gar nicht die Möglichkeit, ihre potentielle Energie durch einen freien Fall
in kinetische Energie umzuwandeln.
Da hätten die anderen Gasmoleküle ein physikalisches Gegenhalteargument.
Was Laien sich so ausdenken ist schon erstaunlich!

Dass die Schweizer Meteorologen ebenfalls physikalischen Unfug von sich geben, indem sie die
Wärmeleitung ignorieren, hatte ich ja bereits erläutert:
viewtopic.php?f=16&t=812&start=10#p224288
Schauen Sie sich einfach mal an, welche Wärmetransportmöglichkeiten es in der Atmosphäre
überhaupt gibt. Hier eine kleine Einführung:
https://physikkommunizieren.de/themenfe ... ekaelte/c/
Bild
Wie man sieht, ist die Wärmeleitfähigkeit von Luft nur 20-mal schlechter als die von Wasser.
Wenn man die Hand in 70 Grad warmes Wasser steckt, zieht man sie schnell wieder heraus.
Dasselbe tut man, wenn man die Hand in einen 70 Grad warmen Luftstrom steckt.
Genau diese Wärmeleitfähigkeit der Luft unterschlagen die meisten „Meteorologen“.
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 19. Jul 2025, 10:46

hmpf hat geschrieben:Genau diese Wärmeleitfähigkeit der Luft unterschlagen die meisten „Meteorologen“.

Die Aussage über die „unterdrückte Wärmeleitfähigkeit“ ist physikalisch unpräzise und im klimatologischen Kontext irreführend.
Wärmeleitung ist in der Atmosphäre nur in sehr dünnen Schichten (z. B. direkt über dem Boden) relevant.
In den entscheidenden Höhenbereichen wird Energie fast ausschließlich durch Konvektion und Strahlung transportiert.

Das wird ja immer peinlicher mit dir hier.
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