Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Jul 2025, 07:15

Zur Theorie von Kurt und meine Kritik daran, warum diese Theorie zweifelhaft ist.

1. Kurt argumentiert in seinen Kommentaren mit einem elektrischen Halbwellendipol. Nur wie entsteht die elektromagnetische Strahlung denn in der Natur? Die Atome sind ja wesentlich kleiner als ein Halbwellendipol. Denn Licht hat einen Wellenlängenbereich von 400 bis 800 nm während Atome wenige nm groß sind. Daher passen Betrachtungen etwa zu Ausrichtung über Elektronen innerhalb eines strahlenden Gebilde wie dem Halbwellendipol nicht zur Realität.

2. Lineare Polarisationen, die sich senkrecht zur Richtung der Welle bemerkbar machen, gibt es nur bei transversalen Wellen. Denn das Gitter beim Experiment von Hertz wie im Deutschen Museum wirkt unterschiedlich, je nach Stellung der Drähte in einer Ebene senkrecht zur Ausbreitung. Und das nennt man nun mal transversal. Auch beim Experiment von mir gab es einen Unterscheid, wie die Polarisationsfilter gedreht waren wobei die Drehachse die Ausbreitungsrichtung ist. Also wo kommt die Polarisation etwa durch Reflektion an der Grenzfläche zwischen Luft und Glas oder Luft und Wasser (Polaroid-Werbung) her? Übrigens kann auch Streuung von Licht wie etwa in der Atmosphäre (blauer Himmel) zur Polarisation führen. Übrigens ist in diesem Eintrag auch meine Plättchenanordnung beschrieben. Also jeder kann das sich ansehen und nachmachen. Etwa so, daß man die Reflektion an einer Glasplatte mit einem dazu parallelen Plattenstapel ausfiltert.

2.1 Wie erklärt denn Kurt solche Experimente? Vor allem sollte man bedenken, daß es sich bei den "schwingenden Teilchen" im Falle von Wasser um ganze Wassermoleküle handelt. Was wird denn in diesem Fall mit welcher Kennfrequenz ausgesendet?

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 16. Jul 2025, 09:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Mi 16. Jul 2025, 09:36

Rudi Knoth hat geschrieben:Zur Theorie von Kurt...
2. Lineare Polarisationen, die sich senkrecht zur Richtung der Welle bemerkbar machen, gibt es nur bei transversalen Wellen.
Ich spreche lieber von Schwingungen statt Wellen.
Wie ich bereits geschrieben habe, handelt es sich bei Kurt um einen "Trittbrettfahrer".
Kurt hat erkannt, dass der Scharlatan, der Eingesteinte, Knaller-Harry und auch die Fusions-Lügner in aller Munde sind. Und das mit kruden Theorien und mit Antiphysik. Aber so richtig Kohle damit einstreichen.

Kurt, das Schlitzohr, will auch in die Schlagzeilen kommen und Kohle machen und da es gute Beispiele gibt, wie das gemacht werden kann mit Volksverdummung, will sich Kurt dem anschließen. Ich finde die Idee gar nicht so schlecht.

Kurt hätte auch in die Politik gehen können. Kommt in etwa aufs Gleiche raus. Mit Massenverblödung und krummen Geschäften kann man ganz schnell richtig reich werden. (Siehe Maskendeal.)
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mi 16. Jul 2025, 10:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 16. Jul 2025, 10:09

Rudi Knoth hat geschrieben:Lineare Polarisationen, die sich senkrecht zur Richtung der Welle bemerkbar machen, gibt es nur bei transversalen Wellen.

Ja klar. Kurt mag transversale Wellen einfach nicht. Und was er nicht mag, das gibt's eben nicht.

Man merkt, dass er Handwerker ist – was nicht passt, wird passend gemacht. Mit Wasserwellen und Tsunamis macht er kurzen Prozess: Da die Wassermoleküle offenbar transversal auf und ab tanzen, nagelt er einfach einen Deckel drauf.
Kurt hat geschrieben:Mach doch einfach oben bei der Grenzschicht einen Deckel drauf, was tanzt denn dann noch?

Das hätten sie in Fukushima doch wissen können, wie man mit Tsunamis umgeht – Deckel drauf! :lol:
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Jul 2025, 11:25

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Man merkt, dass er Handwerker ist – was nicht passt, wird passend gemacht. Mit Wasserwellen und Tsunamis macht er kurzen Prozess: Da die Wassermoleküle offenbar transversal auf und ab tanzen, nagelt er einfach einen Deckel drauf.
Kurt hat geschrieben:Mach doch einfach oben bei der Grenzschicht einen Deckel drauf, was tanzt denn dann noch?

Das hätten sie in Fukushima doch wissen können, wie man mit Tsunamis umgeht – Deckel drauf! :lol:
 


Ich hatte mal in einer Kneipe einen Handwerker getroffen, der mir nicht glaubte daß EM-Wellen sich mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen. Ich hatte noch ein Physikbuch aus den 50ern (R.W. Pohl Elektrizitätslehre) und zeigte es ihm. Er meinte, daß das Buch alt wäre, und es sicher neue Erkenntnisse gäb. Dann fing er immer beim Treffen mit mir mit der Frage an: "Was gibt es Neues zum Thema Wellen?" mit entsprechender Handbewegung. Irgendwann sagte ich ihm, daß er mich in Ruhe lassen soll. Leuten wie Kurt oder ihm sind solch schnelle Geschwindigkeiten bei Wellen schon unheimlich.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 16:30

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Man merkt, dass er Handwerker ist – was nicht passt, wird passend gemacht. Mit Wasserwellen und Tsunamis macht er kurzen Prozess: Da die Wassermoleküle offenbar transversal auf und ab tanzen, nagelt er einfach einen Deckel drauf.
Kurt hat geschrieben:Mach doch einfach oben bei der Grenzschicht einen Deckel drauf, was tanzt denn dann noch?

Das hätten sie in Fukushima doch wissen können, wie man mit Tsunamis umgeht – Deckel drauf! :lol:


Rudi Knoth hat geschrieben:Ich hatte mal in einer Kneipe einen Handwerker getroffen, der mir nicht glaubte daß EM-Wellen sich mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen. Ich hatte noch ein Physikbuch aus den 50ern (R.W. Pohl Elektrizitätslehre) und zeigte es ihm. Er meinte, daß das Buch alt wäre, und es sicher neue Erkenntnisse gäb. Dann fing er immer beim Treffen mit mir mit der Frage an: "Was gibt es Neues zum Thema Wellen?" mit entsprechender Handbewegung. Irgendwann sagte ich ihm, daß er mich in Ruhe lassen soll. Leuten wie Kurt oder ihm sind solch schnelle Geschwindigkeiten bei Wellen schon unheimlich.


Immer der Ärger mit den Handwerkern, wohin soll das noch führen.

Er will und will einfach nicht gehorchen, hat immer Argument die man nicht leugnen kann und macht unsere schönen Erklärungen der Märchenwelt madig.
Jetzt geht er sogar her und frägt wie das denn in Realo, analog zur Animation und dem was dort gezeigt wird, so ist.

Er frägt:
Die Welle habe eine Amplitude von +- 1 Meter im Scheitel, sie sei 10 Km lang.
Sie laufe einen Metallspiegel an und kehre dann um.
In der Animation wird gezeigt das jede einzelne Phase dieser Welle um 180° versetzt vom Spiegel wieder erzeugt wird und nun nach links läuft.
Der Zustand der z.B. bei 80° vorhanden ist wird knapp 2 m unterhalb neu erzeugt und nach links gesendet.
Erklärt wird das mit Induktion, macht ihr das auch so?
Klärt dieses Dummerl mal auf welchen Wert die Induktion haben muss damit sie frequenzmässig passt , also das H und wieviel Windungen die Spule da zu haben hat, und wie es kommt das diese Induktion, die ja im Blech versteckt sein muss, genau spiegelverkehrt diese ankommende Welle neu erzeugt und zugleich diese auch durch das Blech hindurch auf der anderen Seite ungeschoren weiterlaufen lässt.

Jaja, diese Handwerker, nichts als Ärger mit denen, die gehören weg.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Jul 2025, 17:37

@Kurt » Mi 16. Jul 2025, 17:30

Nun wollen wir mal uns anstelle dieser "künstlichen niederfrequente Wellen" über Lichtwellen etwa von der Sonne oder einer Lampe unterhalten. Diese enthält eben alle lineare Polarisationsrichtungen. Wenn dieses Licht auf eine Glasplatte unter Brewsterwinkel fällt und reflektiert wird, hat man im reflektierten Licht nur eine Polarisationsrichtung. Das war ja der Ausgangspunkt dieses Themas. Wie erklärst du mit deiner Theorie dieses Verhalte. Denn von freien Elektronen ist in diesem Fall nichts vorhanden, weil die Glasplatte oder das "destillierte Wasser" nicht elektrisch leiten und trotzdem eine Polarisationsrichtung bevorzugen. Denn wenn Licht eine EM-Welle ist, dann sollte die Erklärung auch für diese Frequenzen/Wellenlängen gültig sein.

Was jetzt deine Metallplatte angeht, so gilt folgendes:

Da in dieser Platte Elektronen vorhanden sind, erzeugen sie durch die vom elektrischen Feld der Welle verursachten Verschiebung ein entgegengesetzt gerichtetes elektrisches Feld. Und damit eine Welle mit entgegengesetzter Phase. Damit hat man dann die von dir gewünschte Phasenumkehr.Allerdings wäre die Frage zu klären, welche Dicke die Platte haben muß, um auch die magnetische Komponente zu kompensierern. Denn man hat schon in solchen Fällen bei niedrigen Frequenzen große Eindringtiefen. Trotzdem war ja mein Ausgangspunkt Lichtwellen- Und da sind die Eindringtiefen sehr klein. Und die Fragestellung ging ja um die Polarisation durch Reflektion an der Grenzfläche von Materie, die zu den Isolatoren gehört, aber durch Dipole auf elektrische Felder Einfluss hat. Und die Größe dieser molekularen Dipole ist wesentlich kleiner als die Wellenlänge des Lichtes.

Gruß
Rudi Knoth

PS: Es geht mit dir und meinem Beispiel darum, daß viele Menschen die Elektrodynamik nicht gut verstehen und EM-Wellen mit Schall- oder Wasserwellen verbinden.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 17:57

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mi 16. Jul 2025, 17:30

Nun wollen wir mal uns anstelle dieser "künstlichen niederfrequente Wellen"

Aber das wollen wir doch garnicht, wir (er)klären wie das so ist mit dem was ich gefragt habe.
Was ist, könnt ihr da das was ich angeschnitten habe erklären?
Selbstverständlich handelt es sich um ein Funksignal der Frequenz 30 Hz, es ist nicht moduliert.


Die Daten:
Die Welle habe eine Amplitude von +- 1 Meter im Scheitel, sie sei 10 Km lang.
Sie laufe einen Metallspiegel an und kehre dann um.
In der Animation wird gezeigt das jede einzelne Phase dieser Welle um 180° versetzt vom Spiegel wieder erzeugt wird und nun nach links läuft.
Der Zustand der z.B. bei 80° vorhanden ist wird knapp 2 m unterhalb neu erzeugt und nach links gesendet.
Erklärt wird das mit Induktion, macht ihr das auch so?
Klärt dieses Dummerl mal auf welchen Wert die Induktion haben muss damit sie frequenzmässig passt , also das H und wieviel Windungen die Spule da zu haben hat, und wie es kommt das diese Induktion, die ja im Blech versteckt sein muss, genau spiegelverkehrt diese ankommende Welle neu erzeugt und zugleich diese auch durch das Blech hindurch auf der anderen Seite ungeschoren weiterlaufen lässt.





Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 18:22

Kurt hat geschrieben:Was ist, könnt ihr da das was ich angeschnitten habe erklären?
Selbstverständlich handelt es sich um ein Funksignal der Frequenz 30 Hz, es ist nicht moduliert.


Die Daten:
Die Welle habe eine Amplitude von +- 1 Meter im Scheitel, sie sei 10 Km lang.
Sie laufe einen Metallspiegel an und kehre dann um.
In der Animation wird gezeigt das jede einzelne Phase dieser Welle um 180° versetzt vom Spiegel wieder erzeugt wird und nun nach links läuft.
Der Zustand der z.B. bei 80° vorhanden ist wird knapp 2 m unterhalb neu erzeugt und nach links gesendet.
Erklärt wird das mit Induktion, macht ihr das auch so?
Klärt dieses Dummerl mal auf welchen Wert die Induktion haben muss damit sie frequenzmässig passt , also das H und wieviel Windungen die Spule da zu haben hat, und wie es kommt das diese Induktion, die ja im Blech versteckt sein muss, genau spiegelverkehrt diese ankommende Welle neu erzeugt und zugleich diese auch durch das Blech hindurch auf der anderen Seite ungeschoren weiterlaufen lässt.



Hier ein Bild dazu:

Spiegelung_01.png
Spiegelung_01.png (9 KiB) 651-mal betrachtet


Die grüne Linie ist das ankommende Signal.
Das Braune das gespiegelte Signal.

Am Spiegel wird an ganz anderer Stelle, und noch dazu zeitlich versetzt, ein neues Signal geboren und nach links und rechts geschickt.
Das ankommende Signal geht durch die Metallplatte durch.
Die Daten habt ihr ja, wie erklärt ihr diesen Vorgang.
Ist das (physikalisch korrekt und möglich) geklärt kommen noch weitere Fragen dazu.
Macht mal.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Jul 2025, 18:25

@Kurt

Jetzt sind schon über 300 Kommentare zu diesem Thema geschrieben worden und du hast das Experiment mit der Polarisation nicht erklären können. kannst du es nicht oder willst du es nicht? Natürlich muß die Metallplatte in deinem Fall schon etwas dicker wegen der größeren Eindringtiefe der EM-Wellen sein, aber was die elektrische Komponente angeht, erzeugen die Elektronen im Metall schon eine Phasenumkehr. Dies war auf jeden Fall im Experiment vom Deutschen Museum und von Heinrich Hertz der Fall. Denn diese Platte schirmte ja die Welle von Empfänger 1 ab. Und das Drahtgitter kann man sich ja auch als eine Platte vorstellen, in der recht breite Rillen ins Metall eingefräst wurden. Dann muß dieses Gebilde entsprechend zur elektrischen Komponente des Senders ausgerichtet werden.

Also nochmal : Wie funktioniert die Polarisation von Licht durch die Reflektion?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jul 2025, 18:32

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Jetzt sind schon über 300 Kommentare zu diesem Thema geschrieben worden und du hast das Experiment mit der Polarisation nicht erklären können.

Ach du kannst es nicht erklären, weichst aus, was für eine Blamage.
Erklär mal das was oben gefragt ist, so das es auch physiklisch möglich ist, dann kommen noch weitere Fragen dazu.
Dann schauma mal.

Kurt

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