Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 16:05 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Rudi Knoth hat geschrieben:
Nun für dich vielleicht. Aber woher kommen denn der Lichtdruck


Der Lichtdruck kommt daher das die longitudinal ankommenden Druckschwankungen die Lichtempfänger anrennen und diese dadurch wegstupst.
Es baut sich bei diesen eine Geschwindigkeit auf.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 16:26 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
Kurt hat geschrieben:
Für das Neutron nimmst du eine dritte Kennfrequenz, somit sind sie für Elektronen und Protonen unsichtbar.
Für ein Positron nimmst du die gleiche Kennfrequenz wie für das Elektron, warscheinlich in einer anderen Phasenlage schwingend. Ergibt: gegeneitige Vernichtung wenn sie sich zu nah kommen.
Es kann sich an Materie nichts VERNICHTEN. Das gibt es nicht.
Was es gibt, ist LADUNGSAUSGLEICH und damit NEUTRALISIERUNG.
Die Masse ist dann in anderer Form vorhanden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 16:34 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
Frau Holle hat geschrieben:
Unverständliches, wirres Zeug. Teilchen sollen sich durch herbeifantasierte "Kennfrequenzen" "sehen" oder nicht "sehen", sich in herbeifantasierten "Senken" befinden und deshalb – wohl irgendwie magisch –aufeinander zugedrückt werden. Unter diesem Quatsch kann sich doch niemand etwas vorstellen, nicht mal du selber, wenn du ehrlich bist.
Kurt hatte aber festgestellt, dass es keine Ehrlichkeit mehr gibt. Wieso sollte gerade Kurt dann ehrlich sein?
Das wäre kontraproduktiv.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 16:40 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
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Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lichtdruck ist das Stichword.
Du hast Fantasien und Behauptungen wie "es gibt dies nicht, es gibt jenes nicht", und alles was es angeblich nicht gibt ersetzt du durch widersprüchliche Fantasien. Kommt dir das denn nicht selber ziemlich bescheuert vor?
Also, die Frage kann man ebenso an MacMongo und den kleinen Windelkagger stellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 18:06 
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Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58
Beiträge: 5031
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber woher kommen denn der Lichtdruck

Der Lichtdruck kommt daher das die longitudinal ankommenden Druckschwankungen die Lichtempfänger anrennen und diese dadurch wegstupst.
Es baut sich bei diesen eine Geschwindigkeit auf.

Du meinst so, wie die longitudinal ankommenden Druckschwankungen vom Schall gegen ein Mikrofon anrennen und es wegstupsen?

Und es stört dich überhaupt nicht, dass das gar nicht stimmen kann? Dass ein Empfänger weder weggestupst noch angelockt werden kann von einer longitudinalen Druckwelle?

Mit dem bekannten Lichtdruck kannst du nicht kommen. Der kann nur erklärt werden durch separate Stöße einzelner Wellenpakete, genannt Photonen. Und die können nur drücken und nicht ziehen.

Du hast ja anscheinend noch "Senken" erfunden, die das möglich machen sollen, was man Anziehung nennt zwischen positiv und negativ. Alles durch permanent gesendete und longitudinal ankommende Druckschwankungen, ohne Pakete.

Wie genau müssen denn solche "Kennfrequenzen" und "Senken" beschaffen sein um das Wunder zu vollbringen, das du uns hier weis machen willst?

Kommt dazu irgendwann mal was Verständliches?
 


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 19:29 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber woher kommen denn der Lichtdruck

Der Lichtdruck kommt daher das die longitudinal ankommenden Druckschwankungen die Lichtempfänger anrennen und diese dadurch wegstupst.
Es baut sich bei diesen eine Geschwindigkeit auf.

Du meinst so, wie die longitudinal ankommenden Druckschwankungen vom Schall gegen ein Mikrofon anrennen und es wegstupsen?

Und es stört dich überhaupt nicht, dass das gar nicht stimmen kann? Dass ein Empfänger weder weggestupst noch angelockt werden kann von einer longitudinalen Druckwelle?

Mit dem bekannten Lichtdruck kannst du nicht kommen. Der kann nur erklärt werden durch separate Stöße einzelner Wellenpakete, genannt Photonen. Und die können nur drücken und nicht ziehen.

Du hast ja anscheinend noch "Senken" erfunden, die das möglich machen sollen, was man Anziehung nennt zwischen positiv und negativ. Alles durch permanent gesendete und longitudinal ankommende Druckschwankungen, ohne Pakete.

Wie genau müssen denn solche "Kennfrequenzen" und "Senken" beschaffen sein um das Wunder zu vollbringen, das du uns hier weis machen willst?

Kommt dazu irgendwann mal was Verständliches?
 


Verständliches?
Du zeigst wiedermal das von dem was hier alles geschrieben/erklärt wird nicht das geringste verstehst, nicht auseinanderhalten kannst was zusammengehört, was zu was gehört.
Kein Wunder wenn du, wenn man dir was vorsagt das andere auch sagen, sofort darauf reinfällst.
Grund: du kannst nicht erkennen was sein kann und was nicht. Macht nichts, ist nicht neu.

Kurt

.

An verstehende Leser: zu ankommende Wellenfronten können was wegstupsen.
Das geht natürlich nur mit longitudinal, mit transversal halt nicht.
Da hilft auch das Kügelchen, genannt Photon, nichts, das gibts nämlich nicht.

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 20:28 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
Beiträge: 4087
Kurt hat geschrieben:


An verstehende Leser: zu ankommende Wellenfronten können was wegstupsen.
Das geht natürlich nur mit longitudinal, mit transversal halt nicht.
Da hilft auch das Kügelchen, genannt Photon, nichts, das gibts nämlich nicht.
.


Also mit den Maxwellgleichungen soll dies nach WIKIPEDIA doch möglich sein.

Dort steht unter Wellenmodell

WIKIPEDIA hat geschrieben:
Der Druck, den ein Strahlungsfeld im Vakuum auf eine Oberfläche ausübt, lässt sich durch den Maxwellschen Spannungstensor


Also geht es auch mit transversalen Wellen.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 20:55 
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Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58
Beiträge: 5031
Kurt hat geschrieben:

An verstehende Leser: zu ankommende Wellenfronten können was wegstupsen.

Durch Druck, richtig. Du unterschlägst die anschließenden Unterdruck der zweiten Halbwelle, der im selben Maß wieder zurückzieht. Der gehört nämlich auch zur vollständigen Welle: Hin und her, oder eben vor und zurück. Mus dir wirklich eine Frau sagen, wie das geht? :lol:

So ist das bei Longitudinalwellen. Ergebnis: Sender und Empfänger bleiben wo sie sind.

Muss man dir denn wirklich alles erklären?
Elektronen/Protonen können sich durch solche Wellen nicht annähern oder entfernen!
Schon gar nicht mit einer Kraft, die 10^^36 mal stärker ist als die Gravitation.

Du behauptest es geht doch. Durch irgend ein Wunder vielleicht, das du aber nicht erklären kannst.

Also wie funktioniert dieses Wunder?

Kommt dazu mal irgendwann mal etwas Verständliches?
 


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 21:39 
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Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01
Beiträge: 4480
Frau Holle hat geschrieben:
Kommt dazu mal irgendwann mal etwas Verständliches?
 

Vielleicht kann unser neuer Experimental-Physiker da was konkretes zu sagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts
BeitragVerfasst: So 13. Jul 2025, 22:52 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
Skeptiker hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kommt dazu mal irgendwann mal etwas Verständliches?
Vielleicht kann unser neuer Experimental-Physiker da was konkretes zu sagen.
Das geht nicht, weil der gerade nach den -273°C sucht und nicht findet.


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