Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 14:20

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der Quatsch mit den "Kennfrequenzen" ist komplette Fantasy und durch nichts belegt. Solche können keine Anziehung/Abstoßung von Protonen/Neutronen erklären.
 


Lichtdruck ist das Stichword.
Anziehung gibts keine, das lässt sich mit "äusserem Druck" und "ist eine Senke" erklären.
Da sich unterschiedliche Teilchen sicht "sehen" (unterschiedliche Kennfrequenz) stossen sie sich auch nicht ab, beide bilden, jede für sich allein auch noch eine Senke.
Somit werden sie aufeinander_zugedrückt.
Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.
Dazu ist halt nunmal Aktivität notwendig, also die Kennfrequenzen.
.


Es ist nicht der Lichtdruck, der verhindert, daß die Elektronen nicht in den Kern fallen, sondern nach dem Modell von Rutherford die Zentrifugalkraft und nach der Quantenphysik andere Gründe.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 14:29

Kurt hat geschrieben:
.........
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........


Rudi Knoth hat geschrieben: Mit dem Prinzip des "Occams Razor" hat das weniger zu tun als mit den "guten alten Maxwellgleichungen".


Die guten alten Gleichungen sind nicht Naturkonform, es sind einfach nur Gleichungen, also etwas Mathematisches ohne einen Bezug zur Realität.
Mathematisch ist das ja OK, physikalisch halt nicht, da muss die Realität mit einbezogen werden.
Je einfacher desto besser, aber halt nicht zu einfach und nicht ohne das die "Natur" da mitredet.
.


Sie sind im Sinne der Physik schon "naturkonform". Denn In einer Experimentalwissenschaft ist das Experiment eine "Frage an die Natur" und die Antworten etwa auf Versuche mit elektrischen und magnetischen Kräften sind in den Maxwellgleichungen niedergeschrieben. Aus denen wurden dann Folgerungen über elektromagnetische Wellen gemacht, die dann in den Versuchen von Heinrich Hertz bestätigt wurden, also es wurde "die Natur befragt," ob dies so stimmt. Deshalb ist dies alles im Sinne der Physik naturkonform.

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Zuletzt geändert von Rudi Knoth am So 13. Jul 2025, 15:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 14:33

Kurt hat geschrieben:Es heisst ja auch Lichtdruck, also muss, mit Hilfe derer, erstmal Licht erzeugt werden.


Also werden dann elektromagnetische Wellen durch elektromagnetische Wellen erzeugt? :lol:

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 14:44

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es heisst ja auch Lichtdruck, also muss, mit Hilfe derer, erstmal Licht erzeugt werden.


Also werden dann elektromagnetische Wellen durch elektromagnetische Wellen erzeugt? :lol:


Es gibt keine Elektromagnetischen Wellen.

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 14:49

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Mit dem Prinzip des "Occams Razor" hat das weniger zu tun als mit den "guten alten Maxwellgleichungen".


Die guten alten Gleichungen sind nicht Naturkonform, es sind einfach nur Gleichungen, also etwas Mathematisches ohne einen Bezug zur Realität.
Mathematisch ist das ja OK, physikalisch halt nicht, da muss die Realität mit einbezogen werden.
Je einfacher desto besser, aber halt nicht zu einfach und nicht ohne das die "Natur" da mitredet.
.


Sie sind im Sinne der Physik schon "naturkonform". Denn In einer Experimentalwissenschaft ist das Experiment eine "Frage an die Natur" und die Antworten etwa auf Versuche mit elektrischen und magnetischen Kräften sind i den Maxwellgleichungen niedergeschrieben. Aus denen wurden dann Folgerungen über elektromagnetische Wellen gemacht, die dann in den Versuchen von Heinrich Hertz bestätigt wurden, also es wurde "die Natur befragt," ob dies so stimmt. Deshalb ist dies alles im Sinne der Physik naturkonform.

In diesem Sinne, schreibst du.
Du hast also irgendwie irgendwas angeregt und eine Reaktion bekommen die du irgendwie festgestellt und irgendwie interpretiert hast.
Du hast die Natur befragt, halt deren Antwort nicht richtig verstanden und nicht richtig interpretiert.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 14:52

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der Quatsch mit den "Kennfrequenzen" ist komplette Fantasy und durch nichts belegt. Solche können keine Anziehung/Abstoßung von Protonen/Neutronen erklären.
 


Lichtdruck ist das Stichword.
Anziehung gibts keine, das lässt sich mit "äusserem Druck" und "ist eine Senke" erklären.
Da sich unterschiedliche Teilchen sicht "sehen" (unterschiedliche Kennfrequenz) stossen sie sich auch nicht ab, beide bilden, jede für sich allein auch noch eine Senke.
Somit werden sie aufeinander_zugedrückt.
Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.
Dazu ist halt nunmal Aktivität notwendig, also die Kennfrequenzen.
.


Es ist nicht der Lichtdruck, der verhindert, daß die Elektronen nicht in den Kern fallen, sondern nach dem Modell von Rutherford die Zentrifugalkraft und nach der Quantenphysik andere Gründe.


Oh, lassen wir die Elektronen nun um den Kern kreisen oder gar nur irgendwie irgendwo warscheinlich sein?
Es ist der Lichtdruck der den Abstand zum Kern für die jeweilige Ebene festlegt und auch die Anzahl Elektronen darauf, und auch untereinander.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 15:14

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die guten alten Gleichungen sind nicht Naturkonform, es sind einfach nur Gleichungen, also etwas Mathematisches ohne einen Bezug zur Realität.
Mathematisch ist das ja OK, physikalisch halt nicht, da muss die Realität mit einbezogen werden.
Je einfacher desto besser, aber halt nicht zu einfach und nicht ohne das die "Natur" da mitredet.
.


Sie sind im Sinne der Physik schon "naturkonform". Denn In einer Experimentalwissenschaft ist das Experiment eine "Frage an die Natur" und die Antworten etwa auf Versuche mit elektrischen und magnetischen Kräften sind i den Maxwellgleichungen niedergeschrieben. Aus denen wurden dann Folgerungen über elektromagnetische Wellen gemacht, die dann in den Versuchen von Heinrich Hertz bestätigt wurden, also es wurde "die Natur befragt," ob dies so stimmt. Deshalb ist dies alles im Sinne der Physik naturkonform.

In diesem Sinne, schreibst du.
Du hast also irgendwie irgendwas angeregt und eine Reaktion bekommen die du irgendwie festgestellt und irgendwie interpretiert hast.
Du hast die Natur befragt, halt deren Antwort nicht richtig verstanden und nicht richtig interpretiert.
.


Das ist aber das Vorgehen der Experimentalphysik. Und die heutigen Technologien beruhen auf den so gewonnenen Ergebnissen. Aber du erfindest hier Kennfrequenzen, Lichtdrücke, die aber nichts mit Licht zu tun haben, aber mit denen Elektronen bewegt werden, damit es Licht wird und Senken, deren Herkunft auch unklar sind. Da braucht aber die Elektrizitätslehre, wie wird sie kennen, doch weniger Zutaten (Annahmen),um doch recht brauchbare Ergebnisse zu erzielen. Vor allem brauchte sie bis 1900 keine Elektronen, die man bis dahin nicht kannte.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 15:24

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Lichtdruck ist das Stichword.
Anziehung gibts keine, das lässt sich mit "äusserem Druck" und "ist eine Senke" erklären.
Da sich unterschiedliche Teilchen sicht "sehen" (unterschiedliche Kennfrequenz) stossen sie sich auch nicht ab, beide bilden, jede für sich allein auch noch eine Senke.
Somit werden sie aufeinander_zugedrückt.
Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.
Dazu ist halt nunmal Aktivität notwendig, also die Kennfrequenzen.
.


Es ist nicht der Lichtdruck, der verhindert, daß die Elektronen nicht in den Kern fallen, sondern nach dem Modell von Rutherford die Zentrifugalkraft und nach der Quantenphysik andere Gründe.


Oh, lassen wir die Elektronen nun um den Kern kreisen oder gar nur irgendwie irgendwo warscheinlich sein?
Es ist der Lichtdruck der den Abstand zum Kern für die jeweilige Ebene festlegt und auch die Anzahl Elektronen darauf, und auch untereinander.
.


Das hat aber Erwin Schrödinger mit seiner Gleichung auch ganz gut hinbekommen. Allerdings musste dieser Mann die Überlegungen von Max Planck und den Experimenten des Herrn Louis de Broglie bei der Erstellung seiner Gleichung berücksichtigen.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 15:42

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Lichtdruck ist das Stichword.
Anziehung gibts keine, das lässt sich mit "äusserem Druck" und "ist eine Senke" erklären.
Da sich unterschiedliche Teilchen sicht "sehen" (unterschiedliche Kennfrequenz) stossen sie sich auch nicht ab, beide bilden, jede für sich allein auch noch eine Senke.
Somit werden sie aufeinander_zugedrückt.
Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.
Dazu ist halt nunmal Aktivität notwendig, also die Kennfrequenzen.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Es ist nicht der Lichtdruck, der verhindert, daß die Elektronen nicht in den Kern fallen, sondern nach dem Modell von Rutherford die Zentrifugalkraft und nach der Quantenphysik andere Gründe.


Oh, lassen wir die Elektronen nun um den Kern kreisen oder gar nur irgendwie irgendwo warscheinlich sein?
Es ist der Lichtdruck der den Abstand zum Kern für die jeweilige Ebene festlegt und auch die Anzahl Elektronen darauf, und auch untereinander.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Das hat aber Erwin Schrödinger mit seiner Gleichung auch ganz gut hinbekommen. Allerdings musste dieser Mann die Überlegungen von Max Planck und den Experimenten des Herrn Louis de Broglie bei der Erstellung seiner Gleichung berücksichtigen.


Also bleibts beim Lichtdruck und der Eigenbeschleunigung und der Nichtexistenz von Feldern und Ladunen und den nicht kreisenden Elektronen beim Atom, damit bei den drei Kennfrequenzen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 15:50

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Lichtdruck ist das Stichword.
Anziehung gibts keine, das lässt sich mit "äusserem Druck" und "ist eine Senke" erklären.
Da sich unterschiedliche Teilchen sicht "sehen" (unterschiedliche Kennfrequenz) stossen sie sich auch nicht ab, beide bilden, jede für sich allein auch noch eine Senke.
Somit werden sie aufeinander_zugedrückt.
Lichtdruck macht Abstossung, das ist der Grund wieso die Elektronen nicht in den Kern fallen.
Dazu ist halt nunmal Aktivität notwendig, also die Kennfrequenzen.
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Rudi Knoth hat geschrieben:Es ist nicht der Lichtdruck, der verhindert, daß die Elektronen nicht in den Kern fallen, sondern nach dem Modell von Rutherford die Zentrifugalkraft und nach der Quantenphysik andere Gründe.


Oh, lassen wir die Elektronen nun um den Kern kreisen oder gar nur irgendwie irgendwo warscheinlich sein?
Es ist der Lichtdruck der den Abstand zum Kern für die jeweilige Ebene festlegt und auch die Anzahl Elektronen darauf, und auch untereinander.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Das hat aber Erwin Schrödinger mit seiner Gleichung auch ganz gut hinbekommen. Allerdings musste dieser Mann die Überlegungen von Max Planck und den Experimenten des Herrn Louis de Broglie bei der Erstellung seiner Gleichung berücksichtigen.


Also bleibts beim Lichtdruck und der Eigenbeschleunigung und der Nichtexistenz von Feldern und Ladunen und den nicht kreisenden Elektronen beim Atom, damit bei den drei Kennfrequenzen.
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Nun für dich vielleicht. Aber woher kommen denn der Lichtdruck und die Eigenbeschleunigung und wurden denn die Kennfrequenzen gemessen? Und was sind die Kennfrequenzen für die Teilchen im "Teilchenzoo"?

Gruß
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