Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 17:44

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 3. Jul 2025, 18:15

Doch, mit Schwingung und Laufzeit, beide sind untrennbar miteinander verknüpft.
Das wird bei der Betrachtung der Yagi-Antenne sichtbar.


Ich betrachte aber nicht eine Antenne mit abgestimmten Dipolen sondern molekulare Dipole, die wesentlich kleiner als die Wellenlänge des Lichtes sind. Da sind die Laufzeiten aber wesentlich kleiner als die Periodendauer der Schwingung einer Welle des sichtbaren Lichtes.

Da besteht kein prinzipieller Unterschied, Dipol, also Laufzeitgebilde, ist Dipol.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Strecke des Dipolarmes der Yagi: Wenn die Laufzeit passt dann ist der Dipol in Resonanz, andersrum: wenn der Dipol in Resonanz ist dann stimmt auch die Laufzeit.
Die Laufzeit ist von der Signalgeschwindigkeit im Material, hier des Drahtes, abhängig.
Damit ergibt sich die Möglichkeit für die Voraussetzungen die als Polarisation bezeichnet werden.


Dies ist aber im optischen Fall nicht gegeben. Die Erzeugung von Licht mit festen Wellenlängen, wie sie bei Spektrallinien zu sehen ist, wird erst durch die Quantenmechanik möglich.

Vergiss diese Theorie, es gibt keine Quanten.
Den Dipol im Funkbereich habe ich gewählt um damit die Polarisation zu zeigen. Beim Polfilter sind es auch Dipole, nur halt ein klein wenig kleiner.

Das was im eingestellte Bild, und die darauf beschriebenen Zustände und Bewegungen der Elektronen, gezeigt wird ist falsch.
Damit die Grundlage aller weiteren daraus gezogenen Schlüsse.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 3. Jul 2025, 18:03

@Kurt » Do 3. Jul 2025, 18:44

Da besteht kein prinzipieller Unterschied, Dipol, also Laufzeitgebilde, ist Dipol.


Das gilt nur bei abgestimmten Dipolen. Im Falle der molekularen Dipole ist das aber nicht der Fall. Ebenso in Metallen oder anderen Leitern, wo freie Elektronen das Geschehen der Reflektion bestimmen.

Vergiss diese Theorie, es gibt keine Quanten.


Diese Theorie ist aber eine der Grundlagen unserer heutiger Technologie.Die Eigenschaften von Halbleitern sind die Grundlage elektronischer Bauelemente und auch der Photovoltaik.

Den Dipol im Funkbereich habe ich gewählt um damit die Polarisation zu zeigen. Beim Polfilter sind es auch Dipole, nur halt ein klein wenig kleiner.


Im Vergleich zur Wellenlänge sind sie aber wesentlich kleiner als de Wellenlänge.

Das was im eingestellte Bild und die darauf beschriebenen Zustände und Bewegungen der Elektronen gezeigt wird ist falsch.
Damit die Grundlage aller weiteren daraus gezogegen Schlüsse.


Das ist für den von mir beschriebenen Fall unwichtig.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 3. Jul 2025, 20:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
Das was im eingestellte Bild und die darauf beschriebenen Zustände und Bewegungen der Elektronen gezeigt wird ist falsch.

Das ist für den von mir beschriebenen Fall unwichtig.

Das sehe ich auch so.

Kurt meint ja, dass sich Licht wie eine Schall mit Druckschwankungen in Ausbreitungsrichtung fortbewegt. Übliche Sender und Empfänger solcher Wellen sind Membranen, siehe Trommel, Lautsprecher, Mikrofon, Ohr etc. So eine Membran bewegt sich mit den Druckdifferenzen in Ausbreitungsrichtung der Schallwelle vor und zurück. Das ist alles, sehr einfach.

Kurt müsste jetzt nur plausibel erklären, wie solche Druckschwankungen polarisiert sein können. Wenn man z.B. einen Lautsprecher um die Mittelachse der Membran dreht, dann müsste die Intensität des Schalls bei einer Empfängermembran zu- und abnehmen.

Es liegt auf der Hand, dass das physikalisch unmöglich ist, weshalb Kurt es ja auch nicht erklären kann und lieber über Dipolantennen redet, die damit eigentlich nichts zu tun haben.

@Kurt: Eine Dipolantenne für Schallwellen ist mir noch nicht untergekommen. Falls du eine erfunden hast, wieso weiß niemand etwas davon? Jetzt hast du mal die Gelegenheit einem interessierten Publikum deine These zu erklären, was ja angeblich so einfach ist, und es kommt von dir... genau nichts.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 3. Jul 2025, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 20:21

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 3. Jul 2025, 18:44

Da besteht kein prinzipieller Unterschied, Dipol, also Laufzeitgebilde, ist Dipol.


Das gilt nur bei abgestimmten Dipolen.


Über die reden wir hier momentan.

Rudi Knoth hat geschrieben: Im Falle der molekularen Dipole ist das aber nicht der Fall.


Doch, auch da handelt es sich um einen Resonanzkörper.
Ein einziges Elektron reicht aus um als "Schwingkügelchen" zu fungieren, selbst damit können mehrer Resonazfrequenzen angeregt werden.
Grund: es liegen mehrere Bedingungen, auf Grund der Bausteine im Kern, vor um damit einen Sender bzw. Empfänger zu haben.

Rudi Knoth hat geschrieben: Ebenso in Metallen oder anderen Leitern, wo freie Elektronen das Geschehen der Reflektion bestimmen.

Genau das ist es was ich mir als "Zeigeeinrichtung" für die Polarisation auserkoren habe. Die freien Elektronen auf dem Dipolarmen der Yagi.
Vorweg: (auch wenn es zu früh ist) letztendlich sind es Elektronen die das erbringen was unter Licht läuft.
Das worüber wir hier reden, nämlich um die Schwingungen die sich irgendwie ausbreiten, reicht für eine weitergehende Betrachtung nicht aus.
Ich sehe keine Möglichkeit dir das zu zeigen wenn du schon an den absoluten Selbstverständlichkeiten deine Probleme hast diese nicht akzeptieren kannst/willst.
Schritt für Schritt, anders gehts halt nicht.
Diese Schritte musst du/ihr mitmachen sonst könnt ihr das was ich sage nicht verstehen.

Vor Jahren hatte ich mal zu diesem Thema Bilder gepinselt.
Stellvertretend für die Sinusanregung des Dipolarms durch das Sendesignal habe ich einen kurzen Puls genommen, dessen Laufverhalten auf einem Arm gezeichnet/verfolgt.
Angenommen wurde dabei ein Dipolarm, auf diesen freie Elektronen gleichmässig verteilt sind.
Der Puls bringt eine Verschiebung einzelner Elektronen hervor die den Puls bis nach oben weiterleiten.
Oben angekommen kehrt der Puls um und kommt letztendlich unten am Speisepunkt wieder an und fliesst in die Speiseleitung zurück.
Ist der Puls durch ist alles so wie es vorher war.

Dipol_Bild1.png
Dipol_Bild1.png (33.74 KiB) 483-mal betrachtet


Wenn das Bild zu gross ist, bitte sagen, werde dann versuchen es anzupassen.
Thema: "Laufzeit" auf dem Dipolarm.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 3. Jul 2025, 20:27

Das Bild ist viel zu groß. 50% verkleinern würde etwa passen.
Frau Holle
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 3. Jul 2025, 20:50

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Angenommen wurde dabei ein Dipolarm, auf diesen freie Elektronen gleichmässig verteilt sind.
Der Puls bringt eine Verschiebung einzelner Elektronen hervor die den Puls bis nach oben weiterleiten.
Oben angekommen kehrt der Puls um und kommt letztendlich unten am Speisepunkt wieder an und fliesst in die Speiseleitung zurück.
Ist der Puls durch ist alles so wie es vorher war.

Was für ein Puls soll das sein?
Ein Hochdruckgebiet, das sich nach rechts bewegt?
Warum greift es nur unten an und nicht auf ganzer Länge?

Als brauchbarer Empfänger für Druckwellen müsste der Arm eine Scheibe sein, d.h. eine Membran.
Denn Druck kommt flächig an, ist physikalisch Kraft pro Fläche.

Ein dünner Arm ist dafür ungeeignet und seine Ausrichtung kann keine Rolle spielen, solange er senkrecht zur Ausbreitungsrichtung steht.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 3. Jul 2025, 21:43, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 21:01

Frau Holle hat geschrieben:Das Bild ist viel zu groß. 50% verkleinern würde etwa passen.

Ein Versuch

Dipol.jpg
Dipol.jpg (12.13 KiB) 422-mal betrachtet


Einfach ins Bild klicken, dann rumpelt es auseinander.

Dipol_02.jpg
Dipol_02.jpg (40.73 KiB) 437-mal betrachtet
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Do 3. Jul 2025, 21:15

Kurt hat geschrieben:Oben angekommen kehrt der Puls um und kommt letztendlich unten am Speisepunkt wieder an und fliesst in die Speiseleitung zurück.
Ist der Puls durch ist alles so wie es vorher war.
@Kurt,,
Woher hast du diesen ausgemachten Schwachsinn?

Sende-Antenne = Strahler. Strahler strahlt ab. Die Schwingungen werden an das Medium übertragen. Die Energie geht von der Antanne in das el. und das magn. Feld über.

Da ist auch nichts in Resonanz. Was verstehst du unter Resonanz? Der Strahler muss angepasst sein, damit er effektiv abstrahlen kann.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 3. Jul 2025, 21:28

bumbumpeng hat geschrieben:Die Energie geht von der Antanne in das el. und das magn. Feld über.

Nein, hier nicht. Laut Voraussetzung von Kurt existieren diese Felder nicht.
Seine Erklärung muss ohne sie auskommen. Es zeigt sich auch so, dass es Unsinn ist. Lass' ihn nur mal machen.

Druckwellen ausgerechnet mit einem dünnen Stab senden und empfangen zu wollen, der dummerweise auch noch senkrecht zur Ausbreitungsrichtung steht, ist schon hirnrissig genug. Bekanntlich nimmt man dafür flächige Membranen, wie gesagt.

Denn Druck ist Kraft pro Fläche, also in der normalen Physik meine ich jetzt. Wie das in den verschiedenen Privatphysiken ist weiß ich natürlich nicht. ;)

Wenn schon Stab, dann so:
Screenshot 2025-07-03 223502.png
Screenshot 2025-07-03 223502.png (69.65 KiB) 472-mal betrachtet

Für optimalen Empfang sollte der Stab natürlich in Ausbreitungsrichtung der Welle stehen und nicht quer. Die Dame im Bild hat's begriffen. 8-)
 
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 4. Jul 2025, 07:35

Ein vorläufiges Fazit dieser Diskussion. Ich habe dieses Thema mit der Beschreibung eines Experimentes aus meiner Jugendzeit versachlichen wollen. Denn experimentelle Ergebnisse sollten nach meiner Ansicht Klarheit bringen, ob eine theoretische Betrachtung stimmt oder mit der Realität nicht vereinbar ist. Kurt konnte dieses Experiment nicht erklären und wirft mit vor, "Selbstverständlichkeiten" nicht zu akzeptieren. Andererseits könnte ich ihm genauso den Vorwurf machen "Selbstverständlichkeiten" wie die Existenz von elektrischen und magnetischen Feldern anzuerkennen. Da meine Betrachtung zur Polarisation sich auf das optische Experiment bezog und Kurt mit Dingen wie abgestimmten Dipolen argumentierte, kamen wir kaum zusammen. Die Idee des "Druckausgleichs finde ich ganz einfach deshalb falsch, weit die Polarisation einer Welle sich auch in einer Entfernung, die viel größer als die Ausdehnung des Dipols ist, zeigt, Denn wenn der Dipol fast punktförmig in dieser Entfernung ist, dann stellt sich die Frage, wie dann die Polarisation festgestellt werden kann. Und die Elektrodynamik (Drittes Buch Greiner) setzt die Existenz elektrischer und magnetischer Felder voraus.

Gruß
Rudi Knoth
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