Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 3. Jul 2025, 18:15Doch, mit Schwingung und Laufzeit, beide sind untrennbar miteinander verknüpft.
Das wird bei der Betrachtung der Yagi-Antenne sichtbar.
Ich betrachte aber nicht eine Antenne mit abgestimmten Dipolen sondern molekulare Dipole, die wesentlich kleiner als die Wellenlänge des Lichtes sind. Da sind die Laufzeiten aber wesentlich kleiner als die Periodendauer der Schwingung einer Welle des sichtbaren Lichtes.
Da besteht kein prinzipieller Unterschied, Dipol, also Laufzeitgebilde, ist Dipol.
Rudi Knoth hat geschrieben:Die Strecke des Dipolarmes der Yagi: Wenn die Laufzeit passt dann ist der Dipol in Resonanz, andersrum: wenn der Dipol in Resonanz ist dann stimmt auch die Laufzeit.
Die Laufzeit ist von der Signalgeschwindigkeit im Material, hier des Drahtes, abhängig.
Damit ergibt sich die Möglichkeit für die Voraussetzungen die als Polarisation bezeichnet werden.
Dies ist aber im optischen Fall nicht gegeben. Die Erzeugung von Licht mit festen Wellenlängen, wie sie bei Spektrallinien zu sehen ist, wird erst durch die Quantenmechanik möglich.
Vergiss diese Theorie, es gibt keine Quanten.
Den Dipol im Funkbereich habe ich gewählt um damit die Polarisation zu zeigen. Beim Polfilter sind es auch Dipole, nur halt ein klein wenig kleiner.
Das was im eingestellte Bild, und die darauf beschriebenen Zustände und Bewegungen der Elektronen, gezeigt wird ist falsch.
Damit die Grundlage aller weiteren daraus gezogenen Schlüsse.
Kurt
.
