Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 3. Jul 2025, 15:27
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Nein diese Sichtweise ist die der Physik, wie ich sie gelernt habe, und die funktioniert.
Da hast du etwas gelernt das nichts mit der Realität zu tun hat.
Also diese Wissenschaft vor allem die Elektrizitätslehre ist die Grundlage aller elektronischen und elektrischen Geräte. Und diese funktionieren offensichtlich in der Realität.
Es ist Realität, dass elektronische Geräte sehr gut funktionieren, die Erklärungen über die Welleneigenschaften usw sind halt falsch.
Die Geräte können da nichts dafür, sie funktionieren nach den Naturgesetzen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Als erstes ist angesagt erstmal die beiden gezeigten gegensätzlichen Arbeitsweisen zu akzeptieren und als richtig anzuerkennen. (Yagi und Polfilter)
Bist du dazu bereit? Und auch die Notwendigkeit von Resonanz, also Schwingung, und Laufzeiten?
Dann folgt der nächste Schritt und der geht relativ schnell in Richtung Erklärung wie die sog. "Polarisation" zu stande kommt und welche Signale dazu notwendig sind.
Ab da ist es dann eigentlich leicht die Vorgänge um "Polarisation" zu verstehen.
Nun ist es angesagt die Vorgänge und Abläufe am Dipol sich anzuschauen und was dazu in den Leeeerbüchern behauptet wird.
Kannst da da was zeigen oder erklären?
Nein.
Du kannst also nichts zeigen, interessant. Mus ich mir halt die Mühe machen um da Entsprechendes rauszusuchen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Von meiner Sicht ist angesagt, daß du mal mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs" die Tatsache erklärst, warum die Polfilter, die den Strahl zwischen Quelle und Beobachter als Achse haben beim Drehen unterschiedliche Intensitäten zeigen. Denn entlang der Strahlrichtung gibt es bei der Drehung für die "longitudinalen Wellen" keinen Unterschied.
Natürlich gibt es da keinen grundsätzlichen Unterschied, Longitudinal ist Longitudinal, das ist doch selbstverständlich. Es gibt/zeigt sich die Situation das durch Drehen des Empfängers oder polaisieren Senders die Intensität nach dem Filter unterschiedlich ist, habe ich ja in dem Link eingestellt.
Darum gehts doch die ganze Zeit.
Die Erklärung dazu läuft halt nunmal, damit es auch jeder wirklich verstehen kann, über den Dipol.
Rudi Knoth hat geschrieben:Ebenso sind die Polfilter recht breitbandig, womit auch Resonanz kaum eine Rolle spielt.
Wenn du dauernd versuchst das was ich dir zeige nicht anzuerkennen wollen dann wirds schwierig dir die Realität zeigen zu können.
Polarisation ist halt nunmal eine Schwingungssache die mit Schwingen und Laufzeitenbetrachtung am leichtesten zu vermitteln ist.
Ohne das du deinen Widerstand gegen die Resonanz und Laufzeit aufgibst kannst du auch die Polarisation nicht verstehen.
Also nochmal:
- ist bei der Polarisation Schwingen, also "Frequenz" beteiligt?
- ist bei Polarisation Laufzeit beteiligt?
- ist das was der Dipol (Stichwort Yagi) zeigt unterschiedlich zu dem was das Polfilter mit dem Anregesignal macht? Also einmal Wärmeerzeugung, einmal Wiederabsenden mit 180° Phasenustand.
Wenn du das weiterhin ablehnst dann nehme ich es als von mir ausgesagt an und du solltest dann entsprechende Beweis, reale Beweise, nicht althergebrachte Falschvorstellungen, bringen um das zu widerlegen.
Kurt
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