Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 3. Jul 2025, 10:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Und dann stellt sich immer noch die Frage, wie du dies mit deiner Theorie des "longitudinalen Druckausgleichs" vereinbaren kannst, wenn du doch selber zugeben musst, daß deine Dipole senkrecht zur Strahlrichtung orientiert sind.

Aber, aber.... nicht so hastig. Kurt muss erst mal eine möglichst undurchsichtige Konfiguration von "Umständen" behaupten, wobei Frequenzen in der Größenordnung von 10^77 Hz irgendwie in Resonanz geraten. Elekr. Ladung und Strom spielen dabei nicht mit, gibt's ja nicht in seiner Welt.

Hier sieht man ihn mit seiner genialen Erfindung, der Longitudinalantenne:

Bild

Wer genau hinschaut sieht natürlich gleich, dass die gar nicht in die Realität passt. :lol:
SCNR
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 14:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Alle Vorgänge die um "Polarisation" ablaufen beruhen auf frequenzabhängigen Umständen.


Nein diese Sichtwesie ist die der Physik, wie ich sie gelernt habe, und die funktioniert.


Da hast du etwas gelernt das nichts mit der Realität zu tun hat.

Ein Drahtdipol ist ein Gebilde mit hoher Güte, also schmalbandig.
Setze viele solcher Dipole nebeneinander/hintereinander/über und untereinander, du bekommst ein breitbandiges Gebilde das dann auch das was reinkommt in Wärme umsetzt, also intern verbrät (so wie das Polfolter für Licht)
Um zu verstehen wie Polarisation zustande kommt ist es notwendig den schmalbandigen Dipol zu betrachten.
Das zeigt den Weg um das Phänomen "Polarisation" zu verstehen.


Rudi Knoth hat geschrieben:Nein das braucht man nicht.

Braucht man sehr wohl.

Als erstes ist angesagt erstmal die beiden gezeigten gegensätzlichen Arbeitsweisen zu akzeptieren und als richtig anzuerkennen. (Yagi und Polfilter)
Bist du dazu bereit? Und auch die Notwendigkeit von Resonanz, also Schwingung, und Laufzeiten?
Dann folgt der nächste Schritt und der geht relativ schnell in Richtung Erklärung wie die sog. "Polarisation" zu stande kommt und welche Signale dazu notwendig sind.
Ab da ist es dann eigentlich leicht die Vorgänge um "Polarisation" zu verstehen.

Nun ist es angesagt die Vorgänge und Abläufe am Dipol sich anzuschauen und was dazu in den Leeeerbüchern behauptet wird.
Kannst da da was zeigen oder erklären?

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 3. Jul 2025, 14:53

Kurt hat geschrieben:Nun ist es angesagt die Vorgänge und Abläufe am Dipol sich anzuschauen und was dazu in den Leeeerbüchern behauptet wird.
Kannst da da was zeigen oder erklären?

Was in der Lehrbüchern steht ist doch bekannt. Dafür sind sie da. Wozu soll man das hier wiederkäuen?

Lustig wäre endlich mal von dir zu sehen, was da longitudinal passieren soll in deiner Märchenwelt, die natürlich nicht in den Lehrbüchern steht. Wie man z.B. eine elektr. Spannung am Dipol abgreifen kann, ganz ohne elektr. Ladungen. Die gib's ja nicht in deiner Welt:

Kurt hat geschrieben:Es gibt halt keine Ladungen, das ist halt so.

Wieso kommt keine Erklärung von dir, wenn es angeblich so einfach, widerspruchsfrei und logisch ist?
Kurt hat geschrieben:Ich kann das was sich zeigt, z.B. "Anziehung" und Abstossungen, durch Schwingen der Bausteine erklären, ganz ohne Probleme und Widersprüche und auf ganz einfache und logische Art.

Andere sollen immer liefern was längst bekannt ist, und du lieferst nichts, null, nada. Das ist doch Verarschung.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 3. Jul 2025, 15:05, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 3. Jul 2025, 14:54

@Kurt » Do 3. Jul 2025, 15:27

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nein diese Sichtweise ist die der Physik, wie ich sie gelernt habe, und die funktioniert.


Da hast du etwas gelernt das nichts mit der Realität zu tun hat.


Also diese Wissenschaft vor allem die Elektrizitätslehre ist die Grundlage aller elektronischen und elektrischen Geräte. Und diese funktionieren offensichtlich in der Realität.

Kurt hat geschrieben:Als erstes ist angesagt erstmal die beiden gezeigten gegensätzlichen Arbeitsweisen zu akzeptieren und als richtig anzuerkennen. (Yagi und Polfilter)
Bist du dazu bereit? Und auch die Notwendigkeit von Resonanz, also Schwingung, und Laufzeiten?
Dann folgt der nächste Schritt und der geht relativ schnell in Richtung Erklärung wie die sog. "Polarisation" zu stande kommt und welche Signale dazu notwendig sind.
Ab da ist es dann eigentlich leicht die Vorgänge um "Polarisation" zu verstehen.

Nun ist es angesagt die Vorgänge und Abläufe am Dipol sich anzuschauen und was dazu in den Leeeerbüchern behauptet wird.
Kannst da da was zeigen oder erklären?


Nein. Von meiner Sicht ist angesagt, daß du mal mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs" die Tatsache erklärst, warum die Polfilter, die den Strahl zwischen Quelle und Beobachter als Achse haben beim Drehen unterschiedliche Intensitäten zeigen. Denn entlang der Strahlrichtung gibt es bei der Drehung für die "longitudinalen Wellen" keinen Unterschied. Ebenso sind die Polfilter recht breitbandig, womit auch Resonanz kaum eine Rolle spielt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 15:36

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 3. Jul 2025, 15:27

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nein diese Sichtweise ist die der Physik, wie ich sie gelernt habe, und die funktioniert.


Da hast du etwas gelernt das nichts mit der Realität zu tun hat.


Also diese Wissenschaft vor allem die Elektrizitätslehre ist die Grundlage aller elektronischen und elektrischen Geräte. Und diese funktionieren offensichtlich in der Realität.

Es ist Realität, dass elektronische Geräte sehr gut funktionieren, die Erklärungen über die Welleneigenschaften usw sind halt falsch.
Die Geräte können da nichts dafür, sie funktionieren nach den Naturgesetzen.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Als erstes ist angesagt erstmal die beiden gezeigten gegensätzlichen Arbeitsweisen zu akzeptieren und als richtig anzuerkennen. (Yagi und Polfilter)
Bist du dazu bereit? Und auch die Notwendigkeit von Resonanz, also Schwingung, und Laufzeiten?
Dann folgt der nächste Schritt und der geht relativ schnell in Richtung Erklärung wie die sog. "Polarisation" zu stande kommt und welche Signale dazu notwendig sind.
Ab da ist es dann eigentlich leicht die Vorgänge um "Polarisation" zu verstehen.

Nun ist es angesagt die Vorgänge und Abläufe am Dipol sich anzuschauen und was dazu in den Leeeerbüchern behauptet wird.
Kannst da da was zeigen oder erklären?


Nein.

Du kannst also nichts zeigen, interessant. Mus ich mir halt die Mühe machen um da Entsprechendes rauszusuchen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Von meiner Sicht ist angesagt, daß du mal mit deinem Ansatz des "longitudinalen Druckausgleichs" die Tatsache erklärst, warum die Polfilter, die den Strahl zwischen Quelle und Beobachter als Achse haben beim Drehen unterschiedliche Intensitäten zeigen. Denn entlang der Strahlrichtung gibt es bei der Drehung für die "longitudinalen Wellen" keinen Unterschied.

Natürlich gibt es da keinen grundsätzlichen Unterschied, Longitudinal ist Longitudinal, das ist doch selbstverständlich. Es gibt/zeigt sich die Situation das durch Drehen des Empfängers oder polaisieren Senders die Intensität nach dem Filter unterschiedlich ist, habe ich ja in dem Link eingestellt.
Darum gehts doch die ganze Zeit.
Die Erklärung dazu läuft halt nunmal, damit es auch jeder wirklich verstehen kann, über den Dipol.

Rudi Knoth hat geschrieben:Ebenso sind die Polfilter recht breitbandig, womit auch Resonanz kaum eine Rolle spielt.

Wenn du dauernd versuchst das was ich dir zeige nicht anzuerkennen wollen dann wirds schwierig dir die Realität zeigen zu können.
Polarisation ist halt nunmal eine Schwingungssache die mit Schwingen und Laufzeitenbetrachtung am leichtesten zu vermitteln ist.
Ohne das du deinen Widerstand gegen die Resonanz und Laufzeit aufgibst kannst du auch die Polarisation nicht verstehen.
Also nochmal:
- ist bei der Polarisation Schwingen, also "Frequenz" beteiligt?
- ist bei Polarisation Laufzeit beteiligt?
- ist das was der Dipol (Stichwort Yagi) zeigt unterschiedlich zu dem was das Polfilter mit dem Anregesignal macht? Also einmal Wärmeerzeugung, einmal Wiederabsenden mit 180° Phasenustand.

Wenn du das weiterhin ablehnst dann nehme ich es als von mir ausgesagt an und du solltest dann entsprechende Beweis, reale Beweise, nicht althergebrachte Falschvorstellungen, bringen um das zu widerlegen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Do 3. Jul 2025, 16:02

Kurt hat geschrieben:Die Geräte können da nichts dafür, sie funktionieren nach den Naturgesetzen.

... und werden nach Lehrbüchern konstruiert. So falsch können die also nicht sein.

Kurt hat geschrieben:... du solltest dann entsprechende Beweis, reale Beweise, nicht althergebrachte Falschvorstellungen, bringen um das zu widerlegen.

Die Beweislast liegt bei dir. Du behauptest, dass die Lehrbücher falsche Aussagen machen. Also musst du deine Behauptung beweisen und nicht umgekehrt.

Mach endlich mal. Wir sind ja nicht zum Vergnügen da. :lol:

Angeblich ist es doch so einfach... jetzt plötzlich doch nicht mehr oder was? Fehlt nur noch, dass du Sagnac und GPS mit reinzeihst um das Ganze noch undurchsichtiger zu gestalten.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 3. Jul 2025, 16:46

@Kurt » Do 3. Jul 2025, 16:36

Nun ist es angesagt die Vorgänge und Abläufe am Dipol sich anzuschauen und was dazu in den Leeeerbüchern behauptet wird.
Kannst da da was zeigen oder erklären?



Auf jeden Fall gibt es das Strahlungsdiagramm des Dipols. Und in diesem gilt für den Hertzschen Dipol wie für den Halbwellendipol, daß in Richtung der Dipolachse keine Strahlung abgestrahlt wird. Daher stimmt deine Theorie des longitudinalen Drucks nicht. Und beim Halbwellendipol ist dies sogar gemessen. Also diesen Ansatz von dir können wir vergessen.

Natürlich gibt es da keinen grundsätzlichen Unterschied, Longitudinal ist Longitudinal, das ist doch selbstverständlich. Es gibt/zeigt sich die Situation das durch Drehen des Empfängers oder polaisieren Senders die Intensität nach dem Filter unterschiedlich ist, habe ich ja in dem Link eingestellt.


Damit zeigt sich ebenfalls, daß dein Ansatz falsch ist. Denn die Filter werden im die Strahlrichtung als Achse gedreht. Das passt auch nicht mit dem longitudinalen Ansatz nicht zusammen.

Polarisation ist halt nunmal eine Schwingungssache die mit Schwingen und Laufzeitenbetrachtung am leichtesten zu vermitteln ist.
Ohne das du deinen Widerstand gegen die Resonanz und Laufzeit aufgibst kannst du auch die Polarisation nicht verstehen.
Also nochmal:
- ist bei der Polarisation Schwingen, also "Frequenz" beteiligt?
- ist bei Polarisation Laufzeit beteiligt?


Mit Schwingung ja aber nicht mit der Laufzeit. Welche Strecke soll denn durchlaufen werden? Und wieso spielte denn eine Resonanz eine Rolle? Wenn man sich in einem Medium wie Glas oder Wasser ich Dipole vorstellt dann richten sie sich mit ihren Ladungen entgegengesetzt dem Feld der einfallenden Welle. Die "Dipole" im Medium schwingen dann aber senkrecht zur Fortpflanzungsrichtung und im Falle des Brewster-Winkels genau in Richtung des reflektierten Strahls. Also wird nur der senkrecht zur Ebene der Zeichnung polarisierte Teil der eifallenden Welle reflektiert.

So sehe ich das nach den Theorien, die auch experimentell bestätigt sind.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Do 3. Jul 2025, 17:15

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 3. Jul 2025, 16:36

Nun ist es angesagt die Vorgänge und Abläufe am Dipol sich anzuschauen und was dazu in den Leeeerbüchern behauptet wird.
Kannst da da was zeigen oder erklären?



Auf jeden Fall gibt es das Strahlungsdiagramm des Dipols. Und in diesem gilt für den Hertzschen Dipol wie für den Halbwellendipol, daß in Richtung der Dipolachse keine Strahlung abgestrahlt wird. Daher stimmt deine Theorie des longitudinalen Drucks nicht. Und beim Halbwellendipol ist dies sogar gemessen. Also diesen Ansatz von dir können wir vergessen.

Du kennst meinen Ansatz nicht, also kannst du ihn auch nicht beurteilen.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Natürlich gibt es da keinen grundsätzlichen Unterschied, Longitudinal ist Longitudinal, das ist doch selbstverständlich. Es gibt/zeigt sich die Situation das durch Drehen des Empfängers oder polaisieren Senders die Intensität nach dem Filter unterschiedlich ist, habe ich ja in dem Link eingestellt.


Damit zeigt sich ebenfalls, daß dein Ansatz falsch ist. Denn die Filter werden im die Strahlrichtung als Achse gedreht. Das passt auch nicht mit dem longitudinalen Ansatz nicht zusammen.

Solange du meinen Ansatz nicht kennst kannst du keine Aussage dazu machen.

Rudi Knoth hat geschrieben:

Polarisation ist halt nunmal eine Schwingungssache die mit Schwingen und Laufzeitenbetrachtung am leichtesten zu vermitteln ist.
Ohne das du deinen Widerstand gegen die Resonanz und Laufzeit aufgibst kannst du auch die Polarisation nicht verstehen.
Also nochmal:
- ist bei der Polarisation Schwingen, also "Frequenz" beteiligt?
- ist bei Polarisation Laufzeit beteiligt?


Mit Schwingung ja aber nicht mit der Laufzeit.


Doch, mit Schwingung und Laufzeit, beide sind untrennbar miteinander verknüpft.
Das wird bei der Betrachtung der Yagi-Antenne sichtbar.

Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Strecke soll denn durchlaufen werden? Und wieso spielte denn eine Resonanz eine Rolle?


Die Strecke des Dipolarmes der Yagi: Wenn die Laufzeit passt dann ist der Dipol in Resonanz, andersrum: wenn der Dipol in Resonanz ist dann stimmt auch die Laufzeit.
Die Laufzeit ist von der Signalgeschwindigkeit im Material, hier des Drahtes, abhängig.
Damit ergibt sich die Möglichkeit für die Voraussetzungen die als Polarisation bezeichnet werden.

Hier bei Wikipedia ist die Erzeugung des behaupteten Transversalsignals beschrieben (dieses Bild und weitere Bilder im Text)
Das was da dargestellt wird ist physikalisch unmöglich, und soll die "Erschaffung" des EM-Signals, also die beiden transversalen Signale, erklären.
Ich nehme es als Grundlage meiner Erklärung her und zeige was da physikalisch nicht möglich ist und was wirklich am Dipol abläuft und schliesslich zur sich zeigenden Polarität führt.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Do 3. Jul 2025, 17:26

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Felder übertragen keinen Druck oder Druckschwankungen

Natürlich nicht, es gibt ja keine Felder.
Manche bilden sich halt Felder ein.
Was macht die ISS? Bildet die sich auch ein, dass sie um die Erde ihre Runden drehen muss oder hat das eine konkrete Ursache?
Und warum wird Licht zum Driften gezwungen, wenn es an Himmelskörper vorbei fliegt?
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Do 3. Jul 2025, 17:36

@Kurt » Do 3. Jul 2025, 18:15

Doch, mit Schwingung und Laufzeit, beide sind untrennbar miteinander verknüpft.
Das wird bei der Betrachtung der Yagi-Antenne sichtbar.


Ich betrachte aber nicht eine Antenne mit abgestimmten Dipolen sondern molekulare Dipole, die wesentlich kleiner als die Wellenlänge des Lichtes sind. Da sind die Laufzeiten aber wesentlich kleiner als die Periodendauer der Schwingung einer Welle des sichtbaren Lichtes.

Die Strecke des Dipolarmes der Yagi: Wenn die Laufzeit passt dann ist der Dipol in Resonanz, andersrum: wenn der Dipol in Resonanz ist dann stimmt auch die Laufzeit.
Die Laufzeit ist von der Signalgeschwindigkeit im Material, hier des Drahtes, abhängig.
Damit ergibt sich die Möglichkeit für die Voraussetzungen die als Polarisation bezeichnet werden.


Dies ist aber im optischen Fall nicht gegeben. Die Erklärung der Erzeugung von Licht mit festen Wellenlängen, wie sie bei Spektrallinien zu sehen ist, wird erst durch die Quantenmechanik möglich.

Gruß
Rudi Knoth
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