Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Kurt » Mo 16. Jun 2025, 19:57

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ja genau. Und in in diesem Artikel vo WIKIPEDIA werden solche Experimente beschrieben.

Danke Rudi, dieser Link bestätigt meine Vorstellungen, bisher war ich mir nicht so recht sicher ob ich hier richtig liege.

Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Schritt um das "Wesen" der "Anti" zu erklären und zugleich eine Erklärung für Materie generell zu haben.

Also ich habe keine Problem damit das Materie erzeugt und vernichtet werden kann.
Wird sie doch im Laufe eines Bereichszyklusses in unerem Unversum immer wieder neu erzeugt und aufgelöst.
(die Natur versuchts halt immer wieder was "anständiges", Logisches, Ehrliches, zu ermöglichen)

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mo 16. Jun 2025, 20:42

Kurt hat geschrieben:Also ich habe keine Problem damit das Materie erzeugt und vernichtet werden kann.
Das geht eben nicht.
Es wird fusioniert, das macht in der MS der Gott der MS, Sgr A* und es wird gespalten, das machen die Sterne. So funktioniert das.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Skeptiker » Di 17. Jun 2025, 20:22

bumbumpeng hat geschrieben:Es wird fusioniert,

Was soll Fusion sein? Das geht doch gar nicht. Versuch mal Holz nen Fels mit Stahl zu fusionieren wie soll das gehen. Müll den du hier schreibst
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jun 2025, 10:42

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es wird fusioniert,

Was soll Fusion sein? Das geht doch gar nicht. Versuch mal Holz nen Fels mit Stahl zu fusionieren wie soll das gehen. Müll den du hier schreibst

Genau. Oder versuch mal einen bumbumpeng mit Verstand zu fusionieren. Das geht absolut nicht, weil es einfach unmöglich ist. Das ist BEWIESEN. "Anerkannte" Psychologen, die vllt. etwas anderes behaupten, sind definitiv alle Lügner und Scharlatane, die nur absolutesten Schwachsinn daher reden!
 
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 11:42

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also ich habe keine Problem damit das Materie erzeugt und vernichtet werden kann.
Das geht eben nicht.
Es wird fusioniert, das macht in der MS der Gott der MS, Sgr A* und es wird gespalten, das machen die Sterne. So funktioniert das.


Fusioniert wird auch im Automotor, da werden, anhand des Druckes und Bewegung von Atomen usw. bei der Exlosion Atome miteinander verkuppelt, heisst: es entstehen Schadstoffmoleküle.
Es ist also mehr notwendig als dann bei der Trennung wieder rauskommt.
In Sternen sind entsprechende Umstände vorhanden die das auch bewerkstelligen könen, also auch zum "zusammenbacken" in der Lage sind.

Im SL sind diese zusammengbackenen Moleküle wieder getrennt, ich gehe davon aus das die Trennung noch viel weiter geht und ev. bis zu den Basisteilchen (BT) geht.


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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jun 2025, 11:53

Kurt hat geschrieben:Fusioniert wird auch im Automotor, da werden, anhand des Druckes und Bewegung von Atomen usw. bei der Exlosion Atome miteinander verkuppelt

Das sind normale chemische Reaktionen. Wir reden hier aber über Kernfusion. Das ist etwas anderes.
 
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 13:21

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fusioniert wird auch im Automotor, da werden, anhand des Druckes und Bewegung von Atomen usw. bei der Exlosion Atome miteinander verkuppelt

Das sind normale chemische Reaktionen. Wir reden hier aber über Kernfusion. Das ist etwas anderes.
 


Das ist im Prinzio das Gleiche, nur halt eine Stufe niedriger.
Wenn die Deuterium- und Tritiumkerne fertig vorliegen dann ist die "Energie" ja schon "hineingepackt" worden, heissts: die Arbeit zu ihrer Erstellung wurde ja schon anderweitig erledigt.
Wenn die beiden zusammengbracht werden sollen (verschmolzen) dann ist wiederum "Energie" notwendig um das zu erledigen.
Die Frage ist ob das nicht mehr ist als das was dann als "Abfallprodukt" in Form eines Neutrons geliefert wird und wirtschaftlich erstellt werden kann.
Auf den ersten Blick: Nein, lohnt nicht.
Grund: um die erforderlichen Umstände Hitze(Bewegung) und Druck zu erreichen sind grosse Anstrengungen notwendig die in Sternen automatisch vorliegen, auf der Erde müssen sie erst bereitgestellt werden.
Und das "Kostet" halt, wahrscheinlich zu viel.
Ob sich der Kreislauf aus "Bereitstellung" der Umstände dann aus dem was übrig bleibt selber trägt?
Naja, hoffen wir es sei so und gelingt irgendwann mal.
Man könnte auch Sammler nahe der Sonne plazieren und den Strom dann drahltlos zur Erde schicken. (oder einach nur Solarzellen auf der Erde verwenden.
Oder den Wind besser nutzen.

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 13:31

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:In Sternen sind entsprechende Umstände vorhanden die das auch bewerkstelligen könen, also auch zum "zusammenbacken" in der Lage sind.

Im SL sind diese zusammengbackenen Moleküle wieder getrennt, ich gehe davon aus das die Trennung noch viel weiter geht und ev. bis zu den Basisteilchen (BT) geht.
Sgr A* hat die notwendige Energie zur Verfügung, um sehr weit hoch zu fusionieren.
Sgr A* ist so etwas Ähnliches wie ein Hochofen.
Die S-Sterne aus dem Halo, die reingedriftet sind, die er frisst, sind sehr, sehr alt und energetisch abgemagert, vorwiegend leichte Elemente.
Sgr A* fusioniert das abgemagerte Material weit hoch und wirft tangential in Rotationsebene neue Gesamtmassen mit energetisch angereichertem Material aus. Diese Gesamtmassen gehen in eine nahe Umlaufbahn und driften spiralförmig ab.

Die Sterne setzen dann aus den hochprotonigen Elementen die von Sgr A* reingesteckte Energie wieder frei.
Natürlich gibt es in geringem Maße auch ein wenig Fusion. Z.B. bei den Eruptionen, da Fusion immer schlagartig ist. Gezündet wird dennoch mittels Spaltung.

So funktioniert die Physik des Universums und nicht anders.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 13:35

Kurt hat geschrieben:Naja, hoffen wir es sei so und gelingt irgendwann mal.
Keine Chance. Nie und nimmer! Die Atommeiler sind der Beweis, dass die Energie in den hochprotonigen steckt.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 13:41

bumbumpeng hat geschrieben:Sgr A* ist so etwas Ähnliches wie ein Hochofen.

Bevor die Planeten usw. reinkommen werden die Moleküle/Atome/Atombausteine zerlegt und sind nur noch als Basisteilchen/Materiegrundbausteine vorhanden.
Deren "Signatur" können wir aber nicht sehen, die Frequenz ist zu hoch.
Darum erscheint uns ein SL schwarz, obwohl es sehr hell strahlt.

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