Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 27. Jul 2023, 14:15

Eine kleine Ergänzung für Kurt.
Licht ist Energie in Form von Schwingungen in den el. und magn. Feldern, dem erforderlichen Medium.
Licht, bzw. die Schwingungen kann man nicht sehen, nur dann, wenn Licht auf Masse trifft, sehen wir etwas.
Lichtenergie zeigt also Wirkung. Es leuchtet etwas oder es erwärmt sich etwas.

Mit Energie kannst du derzeit richtig Geld machen, z.B. Wind oder Photovoltaik. Energie ist also Geld.
Mit dem Urknall kannst du auch Geld machen, wenn du ein paar Dumme findest, die dir diesen Schwachsinn abkaufen. Mit der SRT kannst du auch Geld machen.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 27. Jul 2023, 18:38

bumbumpeng hat geschrieben:Mit Energie kannst du derzeit richtig Geld machen, z.B. Wind oder Photovoltaik. Energie ist also Geld.
Mit dem Urknall kannst du auch Geld machen, wenn du ein paar Dumme findest, die dir diesen Schwachsinn abkaufen. Mit der SRT kannst du auch Geld machen.

Sollte dir zu denken geben, mit Sachen die funktionieren lässt sich prima Geld verdienen. Mit deinen Ideen die nachweislich nivht funktionieren eben nicht.

Klar, gibt auch paar Flacherdler die ihre Bücher so Leuten wie dir verkaufen, aber im Vergleich sind das eben Peanuts.
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 27. Jul 2023, 19:33

McMurdo hat geschrieben:Sollte dir zu denken geben, mit Sachen die funktionieren lässt sich prima Geld verdienen. Mit deinen Ideen die nachweislich nivht funktionieren eben nicht.

Klar, gibt auch paar Flacherdler die ihre Bücher so Leuten wie dir verkaufen, aber im Vergleich sind das eben Peanuts.
Schreibt der Flacherdler, Mc der Große.

Nochmal: mein Universum funktioniert bestes. Das ist ja das Schlimme, dass es wunderbar funktioniert und die RT nie im Leben. Weil die RT Schwachsinn ist.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 27. Jul 2023, 20:56

bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal: mein Universum funktioniert bestes.

Eben ja nicht. Oder wie viel Energie braucht es um die Erde auszuwerfen und noch 70 Mrd. andere Planeten?
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 28. Jul 2023, 05:12

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal: mein Universum funktioniert bestes.
Eben ja nicht. Oder wie viel Energie braucht es um die Erde auszuwerfen und noch 70 Mrd. andere Planeten?
Das kann ich dir erst dann sagen, wenn das Energiegesetz in Kraft ist, denn das legt es fest.
Ohne Energiegesetz kein weiterer Auswurf.
Wenn das Energiegesetz nicht rechtzeitig kommt, kann Sgr A* gar nicht mehr auswerfen.

Daran erkennt man, wie wichtig eine gut funktionierende Regierung ist.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Fr 28. Jul 2023, 19:32

bumbumpeng hat geschrieben:Das kann ich dir erst dann sagen, wenn das Energiegesetz in Kraft ist, denn das legt es fest.

War klar das du wieder Nur dummes zeig redest wenn es konkret wird. :lol:
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Lagrange » Fr 30. Mai 2025, 13:29

Ignatowski hat geschrieben:Wie wir weiter (Nr. 6) sehen werden, ist dann AB1 < AB und uns wird es scheinen, als ob das gestrichene Meter sich verkürzt hat. Daraus dürfen wir aber nicht schließen, daß hier eine tatsächliche Verkürzung vorliegt, denn dasselbe könnte ja auch der gestrichene Beobachter von unserem Meter behaupten, und da haben wir keine Verkürzung beobachtet. Daß wir aber dennoch eine solche scheinbare Verkürzung des bewegten Meters messen, folgt daraus, daß wegen (2) die Länge mit der Zeit verknüpft ist, was eine Folge [6] des Relativitätsprinzips ist, und daß wir die Messung bei gleichzeitigem Stand der Uhren in A und B, ausführten. Eine solche Messung wollen Wir zur Abkürzung eine synchrone nennen. Aus dem Obigen ersehen wir, daß die richtige Länge eines Gegenstandes mit Hilfe einer synchronen Messung bei ruhendem Gegenstand gefunden werden kann. Bewegt sich der betreffende Gegenstand mit einer konstanten Geschwindigkeit, so ergibt eine synchrone Messung eine scheinbar verkürzte Länge des Gegenstandes.

Also, Längenverkürzung ist für Ignatowski nur scheinbar. Aus dieser wechselseitigen Verkürzung leitet er die LT ab.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 30. Mai 2025, 14:27

Lagrange hat geschrieben:
Ignatowski hat geschrieben:Wie wir weiter (Nr. 6) sehen werden, ist dann AB1 < AB und uns wird es scheinen, als ob das gestrichene Meter sich verkürzt hat. Daraus dürfen wir aber nicht schließen, daß hier eine tatsächliche Verkürzung vorliegt, denn dasselbe könnte ja auch der gestrichene Beobachter von unserem Meter behaupten, und da haben wir keine Verkürzung beobachtet. Daß wir aber dennoch eine solche scheinbare Verkürzung des bewegten Meters messen, folgt daraus, daß wegen (2) die Länge mit der Zeit verknüpft ist, was eine Folge [6] des Relativitätsprinzips ist, und daß wir die Messung bei gleichzeitigem Stand der Uhren in A und B, ausführten. Eine solche Messung wollen Wir zur Abkürzung eine synchrone nennen. Aus dem Obigen ersehen wir, daß die richtige Länge eines Gegenstandes mit Hilfe einer synchronen Messung bei ruhendem Gegenstand gefunden werden kann. Bewegt sich der betreffende Gegenstand mit einer konstanten Geschwindigkeit, so ergibt eine synchrone Messung eine scheinbar verkürzte Länge des Gegenstandes.

Also, Längenverkürzung ist für Ignatowski nur scheinbar. Aus dieser wechselseitigen Verkürzung leitet er die LT ab.


Das stimmt. Im Falle von n>0 kann man auch schreiben: . Dabei ist V eine beliebige endliche Geschwindigkeit. Aus der theoretischen Betrachtung zu Heaviside-Ellipsoid ist dieses V dann die Vakuumlichtgeschwindigkeit c. Im Übrigen ergeben sich aus seiner Transformation fü n>0 dann dieselben Beziehungen wie aus der LT mit V=c- Also Zeitdilatation, Addition der Geschwindigkeiten und auch die RdG, denn die bewegten Uhren gehen eben nicht synchron.

Gruß
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Lagrange » Fr 30. Mai 2025, 21:55

Ignatowski hat geschrieben:Wir wollen jetzt auf die Zeitmessung näher eingehen. Die Zeit bestimmen wir mit Hilfe von Uhren, von denen wir verschiedene haben müssen, die alle synchron laufen, an verschiedenen Stellen unseres Bezugssystems aufgestellt sind und in bezug auf uns alle ruhen. Denn hätten wir keine solche synchron laufenden und ruhenden Uhren, so wäre eine Zeitmessung überhaupt illusorisch.

https://de.wikisource.org/wiki/Das_Rela ... Ignatowski)

GPS zeigt, dass die Uhren nicht ruhen müssen.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 30. Mai 2025, 22:29

Lagrange hat geschrieben:
Ignatowski hat geschrieben:Wir wollen jetzt auf die Zeitmessung näher eingehen. Die Zeit bestimmen wir mit Hilfe von Uhren, von denen wir verschiedene haben müssen, die alle synchron laufen, an verschiedenen Stellen unseres Bezugssystems aufgestellt sind und in bezug auf uns alle ruhen. Denn hätten wir keine solche synchron laufenden und ruhenden Uhren, so wäre eine Zeitmessung überhaupt illusorisch.

https://de.wikisource.org/wiki/Das_Rela ... Ignatowski)

GPS zeigt, dass die Uhren nicht ruhen müssen.



Nun GPS kannte von Ignatowsky nicht.Und die Satelliten von GPS haben auch keine Uhren im herkömmlichen Sinne.Die Uhren von GPS werden auch nicht untereinander synchronisiert. weil sie nicht zueinander ruhen. Die Informationen, die sie aussenden, sind auch keine "Zeitsignale" sondern Informationen, mit denen der Empfänger die Systemzeit berechnen kann. Schon bei der Entwicklung von GPS wurde die Tatsache, daß ideale Uhren der Satelliten nicht synchron mit idealen Uhren auf der Erdoberfläche bis zur Tropopause wegen deren Geschwindigkeit und der Gravitation synchron gehen, sondern dazu anders "takten" müssen.

Also mit der vereinfachten Annahme haben diese "Uhren" wenig zu tun. Sie senden solche Informationen zu der Zeit aus, daß der Empfänger die "Systemzeit" im ECI ermitteln kann.

Gruß
Rudi Knoth
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