Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon bumbumpeng » Di 15. Apr 2025, 19:12

Lagrange hat geschrieben:Gang einer Atomuhr wird beeinflusst durch:
- Gravitation
- Bewegung
- Magnetfeld
- elektromagnetische Strahlung
- Temperatur
- Druck
- usw.
Genau so ist es.
Im gesamten Universum gibt es nichts, was absolut stabil ist !!!
Ändern sich die äußeren Bedingungen, dann ändert sich auch die jeweilige Anzeige.
Bei der Cs133 Uhr ist das ganz minimal, aber vorhanden und das haben Hafele/ Keating nachgewiesen.

Ich erkläre den natürlichen Zerfall des Uran. Im Erzgebirge ist das Uran in geringen Tiefen nahezu vollständig zerfallen.
In 1.000 ... 2.000 m Tiefe eher weniger, strahlt aber gering. Strahlen heißt: Zerfall.
Somit meine ich, dass in unterhalb 2.000 m noch reichlich Uran liegt, was aufgrund des höheren Druckes nicht zerfällt, somit nicht strahlt und daher nicht geortet werden kann.
Fazit: -- Druck stabilisiert die Elemente. Je höher der Druck, um so hochprotoniger und energiereicher die Elemente.
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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon Kurt » Di 15. Apr 2025, 21:19

.

Na was ist?
Das Gejammere und die lächerlichen Versuche hier sind ja schon fast peinlich.
Es bleibt wie es ist, die RT-Grundsatzbehauptung, damit die RT-Grundlage, ist falsifiziert.
Damit die RT als Ganzes.

Kurt

.
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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon Kurt » Di 15. Apr 2025, 22:05

Frau Holle hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist halt nunmal so das eine bewegte Uhr langsamer taktet als wie wenn sie unbewegt wäre.

So hättest du es vielleicht gerne aber so ist es eben nicht. Eine Uhr taktet immer gleich schnell. Nämlich so wie sie bauweisebedingt eben eingestellt ist. Bei einer CS-133 Atomuhr eben nach 9.192.631.770 Takten immer eine Sekunde weiter.

Das kapiert unser Widerleger halt nicht. Es macht sich auch keine Gedanken über die Konsequenzen, die sich zwingend ergeben, wenn des denn so wäre wie er sagt. Da haben wir ja schon bei der Zuggeschwindikeit gesehen. Um die Absurdität seiner Behauptung nicht eingestehen zu müssen, verbietet er einfach einen Tacho im Zug, der die Fakten ganz eindeutig ans Licht bringen würde. Aber das gilt für ihn schon als unzulässige Veränderung der Szenerie. Da kann man mal sehen, wie realitätsnah seine Hirngespinste sind. Sobald man nur ein bisschen genauer hinschaut, zerfallen sie zu Staub.

Eine Märchengeschichte hab' ich noch:

Kurts Zugfahrer wurde von einer Firma geschickt, die Zentrifugen herstellt. Er hat ein Muster des neuen Modells dabei, das speziell für Schulen entwickelt wurde, und das soll er vorführen im Physikunterricht. Sein Chef ruft ihn unterwegs an und sagt, er solle nochmal sicher stellen, dass die Zenrtifuge auch wirklich mit der Höchstgeschwindigkeit von 1200 U/min. läuft und nicht etwa langsamer. Es wurde im Werk vergessen zu kontrollieren.

Also holt er das Ding während der Fahrt aus der Verpackung, verbindet seinen Laptop mit der Schnittstelle und dreht die Geschwindigkeit auf maximal hoch, wobei es sichtbar und hörbar zunehmend schneller dreht. Leider kennt er Kurts neu erfundenes Naturgesetz nicht, wonach die Uhr im Laptop langsamer läuft, weil der Zug ja in Bewegung ist. Da dauert die Sekunde halt länger als normal, die Minute natürlich auch und so nimmt das Schicksal seinen Lauf...

In der Schule angekommen erklärt er stolz das neue Modell, der Lehrer stellt es auf und schaltet es ein. Läuft super, wird wie erwartet schneller und schneller, bis es auf einmal – Krawumm! Schepper! Scherbel! – so viele Einzelteile von sich schleudert, dass der Lehrer von einem Teil erschossen wird und ein Mädchen in der vordersten Reihe ein Auge verliert, nebst einigen anderen Verletzten, die zum Glück gleich ambulant versorgt werden können.

Dumm gelaufen. Hätte man auf Kurt gehört, dann wäre die Katastrophe wohl ausgeblieben. Der dumme Handelsvertreter hätte ja wissen können, dass die 1200 U/min im Zug eine viel schnellere Bewegung in der Schule bedeuten, wo die Minute absolut kürzer ist, seitdem Kurt das Relativitätsprinzip außer Kraft gesetzt hat. Der Typ hätte also wissen können, dass die Zentrifuge viel zu schnell drehen wird, wenn er sie schließlich vorführt. Gefangen in seiner Märchenwelt kam ihm das halt nicht in den Sinn. Da kann man mal sehen, wie verheerend sich die märchenhaften Vorstellungen der anerkannten Physik auswirken können. Es ist ein Jammer. :lol:
 


Tja, echt dumm gelaufen.
Halt nicht für mich.
Da die Laptop-Uhr im fahrenden Zug langamer läuft als in der Fabrik, und die Uhr die den Fuggelumdrehungswert erstellt, auch langsamer taktet....
(da wird doch nicht das Verhältnis zueinander gleich bleiben?? (oder doch???))

Würdest du logisch denken können, und nicht von Scham und Panik zerfressen und von der RT-geblendet/missbraucht sein, dann müsste dir auffallen das der Zugfahrer die Umdrehungen der Fuggel auf den richtigen Wert einstellt und es dann in der Schule auch passt/stimmt. Er stellt sie also im Zug auf die korrekte Umdr/Min ein.
Grund: die Uhr im Laptop und die Uhr in der Zentrifuge takten beide langsamer als in der Fabrik.

Tja, so ist das halt wenn man panisch nach Auswegen sucht die es nicht gibt.

Kurt

.

Zentrifugen = Fuggel

Nachtrag:
Wer hat denn das in die Welt gesetzt, wohl du, oder?

Absurdität seiner Behauptung nicht eingestehen zu müssen, verbietet er einfach einen Tacho im Zug, der die Fakten ganz eindeutig ans Licht bringen würde


.
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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon Frau Holle » Di 15. Apr 2025, 23:19

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Dumm gelaufen. Hätte man auf Kurt gehört, dann wäre die Katastrophe wohl ausgeblieben. Der dumme Handelsvertreter hätte ja wissen können, dass die 1200 U/min im Zug eine viel schnellere Bewegung in der Schule bedeuten, wo die Minute absolut kürzer ist, seitdem Kurt das Relativitätsprinzip außer Kraft gesetzt hat. Der Typ hätte also wissen können, dass die Zentrifuge viel zu schnell drehen wird, wenn er sie schließlich vorführt. Gefangen in seiner Märchenwelt kam ihm das halt nicht in den Sinn. Da kann man mal sehen, wie verheerend sich die märchenhaften Vorstellungen der anerkannten Physik auswirken können. Es ist ein Jammer. :lol:

Tja, echt dumm gelaufen.
Halt nicht für mich.

Ausschließlich für dich und für Lagrange inzwischen auch, der dir anscheinend auf den Leim gegangen ist.

Kurt hat geschrieben:Da die Laptop-Uhr im fahrenden Zug langamer läuft als in der Fabrik, und die Uhr die den Fuggelumdrehungswert erstellt, auch langsamer taktet....
(da wird doch nicht das Verhältnis zueinander gleich bleiben?? (oder doch???))

Nicht in deiner Welt. Da ist Verhältnis ist 1200 Umfänge der Kreisbewegung pro langsamere Minute: 1200/min. In deiner Welt geht ja nur die Uhr langsamer und der Umfang bleibt gleich ohne Längenkontraktion. So muss sich das Verhältnis ändern.

Aber ein konstantes Verhältnis s:t hast du ja noch nie kapiert, obwohl du hier meinst, dass es konstant bleiben soll. So widersprichst du dir mal wieder selber in deinem Wahn und merkst es mal wieder nicht.

Das Relativitätsprinzip verlangt natürlich ein gleich bleibendes Verhältnis. Aber das hast du ja außer Kraft gesetzt. Also wird das nichts. Du kannst es nicht einerseits widerlegen und dich andererseits darauf berufen... naja du schon, als König der logischen Widersprüche ist das für dich ein Klacks.

Kurt hat geschrieben:Würdest du logisch denken können [...] dann müsste dir auffallen das [...] es dann in der Schule auch passt/stimmt. Er stellt sie also im Zug auf die korrekte Umdr/Min ein.
Grund: die Uhr im Laptop und die Uhr in der Zentrifuge takten beide langsamer als in der Fabrik.

Würdest du logisch denken können, dann müsste dir auffallen, dass die Uhr im Laptop und die Uhr in der Zentrifuge später in der Schule wieder schneller laufen als im Zug. Der Umfang von dem Ding ist aber gleich geblieben. Das ergibt 1200 gleiche Umfänge pro kürzere Minute bei der Vorführung: Das Verhältnis s:t ist nicht gleich geblieben. Das Ding läuft jetzt viel zu schnell und muss ihnen um die Ohren fliegen in deiner Märchenwelt.

Tja, so ist das nun mal. Man pfuscht nicht ungestraft am Relativitätsprinzip rum. Naja du schon, bist ja schon genug gestraft mit deiner angeborenen Dummheit. Mehr Strafe geht wirklich nicht. Da würde wohl jeder Richter Milde walten lassen und höchstens eine Zwangsjacke anordnen.

 
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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon Kurt » Mi 16. Apr 2025, 08:04

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Dumm gelaufen. Hätte man auf Kurt gehört, dann wäre die Katastrophe wohl ausgeblieben. Der dumme Handelsvertreter hätte ja wissen können, dass die 1200 U/min im Zug eine viel schnellere Bewegung in der Schule bedeuten, wo die Minute absolut kürzer ist, seitdem Kurt das Relativitätsprinzip außer Kraft gesetzt hat. Der Typ hätte also wissen können, dass die Zentrifuge viel zu schnell drehen wird, wenn er sie schließlich vorführt. Gefangen in seiner Märchenwelt kam ihm das halt nicht in den Sinn. Da kann man mal sehen, wie verheerend sich die märchenhaften Vorstellungen der anerkannten Physik auswirken können. Es ist ein Jammer. :lol:

Tja, echt dumm gelaufen.
Halt nicht für mich.

Ausschließlich für dich und für Lagrange inzwischen auch, der dir anscheinend auf den Leim gegangen ist.

Kurt hat geschrieben:Da die Laptop-Uhr im fahrenden Zug langamer läuft als in der Fabrik, und die Uhr die den Fuggelumdrehungswert erstellt, auch langsamer taktet....
(da wird doch nicht das Verhältnis zueinander gleich bleiben?? (oder doch???))

Nicht in deiner Welt. Da ist Verhältnis ist 1200 Umfänge der Kreisbewegung pro langsamere Minute: 1200/min. In deiner Welt geht ja nur die Uhr langsamer und der Umfang bleibt gleich ohne Längenkontraktion. So muss sich das Verhältnis ändern.

Aber ein konstantes Verhältnis s:t hast du ja noch nie kapiert, obwohl du hier meinst, dass es konstant bleiben soll. So widersprichst du dir mal wieder selber in deinem Wahn und merkst es mal wieder nicht.

Das Relativitätsprinzip verlangt natürlich ein gleich bleibendes Verhältnis. Aber das hast du ja außer Kraft gesetzt. Also wird das nichts. Du kannst es nicht einerseits widerlegen und dich andererseits darauf berufen... naja du schon, als König der logischen Widersprüche ist das für dich ein Klacks.

Kurt hat geschrieben:Würdest du logisch denken können [...] dann müsste dir auffallen das [...] es dann in der Schule auch passt/stimmt. Er stellt sie also im Zug auf die korrekte Umdr/Min ein.
Grund: die Uhr im Laptop und die Uhr in der Zentrifuge takten beide langsamer als in der Fabrik.

Würdest du logisch denken können, dann müsste dir auffallen, dass die Uhr im Laptop und die Uhr in der Zentrifuge später in der Schule wieder schneller laufen als im Zug. Der Umfang von dem Ding ist aber gleich geblieben. Das ergibt 1200 gleiche Umfänge pro kürzere Minute bei der Vorführung: Das Verhältnis s:t ist nicht gleich geblieben. Das Ding läuft jetzt viel zu schnell und muss ihnen um die Ohren fliegen in deiner Märchenwelt.

Tja, so ist das nun mal. Man pfuscht nicht ungestraft am Relativitätsprinzip rum. Naja du schon, bist ja schon genug gestraft mit deiner angeborenen Dummheit. Mehr Strafe geht wirklich nicht. Da würde wohl jeder Richter Milde walten lassen und höchstens eine Zwangsjacke anordnen.

 


Schauma halt mal:

Der Vertreter hat eine CS133 Uhr
Die Zenrifuge wird von einer CS133 Uhr, einem einstellbaren Teiler, und einem Schrittmotor der nach 1000 Schritten eine Umdrehung der Fuggel erstellt, gesteuert.
Die Solldrehzahl der Fuggel beträgt 1200U/Minute, also 20 U/s
Alles im fahrenden Zug verlangsame sich auf 80% gegenüber den 100% in der Fabrik und der Schule.

Als erstes schaltet der Vertreter die Fuggel ein und schaut nach ob diese pro Minute auf seiner Uhr 1200 Umdrehungen macht.
Wenn Ja: dann ist er fertig und der Abgleich wurde in der Fabrik richtig durchgeführt.
Wenn Nein, dann kommt sein Laptop zum Einsatz.
Er stellt damit den Teiler zwischen der Uhr in der Zentrifuge und dem Schrittmotor auf 459632 ein. Das ergibt die 1200 U/min
Somit ist er fertig, ruft den Schef an und bestellt ein Taxi.

Kurt

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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Apr 2025, 09:27

Zu dem Zentrifugen-Thema ist folgendes anzumerken:

1. Die Beschleunigung berechnet sich aus dem Quadrat der Drehzahl mal dem Radius der Zentrifuge. Damit ändert die Längenkontraktion wenig. In der Tat ist es bei beschleunigten Bewegungen noch etwas anders. Auch ist zu bedenken,daß die Längenkontraktion nur in der Fahrtrichtung des Zuges im Bezugssystem der Strecke gemessen wird.

2. Die Zentrifuge wird in der Drehzahl eventuell genauso über eine Uhr reguliert und damit gibt es keinen Unterschied, ob die Drehzahl Zentrifuge mit der Uhr des Laptops im Zug oder in der Schule gemessen wird. Denn sonst hätten wir eine "absolute Uhr", die sich von jeder anderen "relativen Uhr" unterscheidet. Dies soll nach dem Relativitätsprinzip aber nicht der Fall sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon sanchez » Mi 16. Apr 2025, 13:45

Kurt hat geschrieben:Na was ist?
Das Gejammere und die lächerlichen Versuche hier sind ja schon fast peinlich.
Es bleibt wie es ist, die RT-Grundsatzbehauptung, damit die RT-Grundlage, ist falsifiziert.
Damit die RT als Ganzes.

Kurt

Ach Kurt, beschimpfst du immer noch Leute, die von der SRT etwas verstehen?

Kurt hat geschrieben:Du hast zwei Uhren, eine taktet mit 100% (die die ruht), die andere mit 80% (die die bewegt ist), das ergibt die 0.8 s die die bewegte Uhr anzeigt wenn auf der unbewegten 1 sec vergangen ist.


Folgende Werte seien gegeben:
Auf der ruhenden Uhr vergehen 1s.
Die ruhende Uhr taktet zu 100%
Die bewegte Uhr taktet mit 80%
Auf der bewegten Uhr vergehen 0,8s
Macht als Berechnung, von ruhender Uhr zur bewegten Uhr:
(ruhende Uhr)1s * 80% = 0,8s (bewegte Uhr)

Umgekehrt von bewegter Uhr zur ruhenden Uhr gerechnet:
(bewegte Uhr) 0,8s /80% = 1s(auf der ruhenden Uhr)
Bei dieser Rechnung wird geteilt durch 0,8.
1/0,8 kann ich umschreiben zu 1/80% = 1/0,8 = 1,25

Diesen Wert erhalte ich auch, wenn ich Zeit ruhende Uhr durch Zeit bewegte Uhr teile


Das bedeutet, wenn auf der bewegten Uhr 1 Sekunde vergeht, vergeht auf der ruhenden Uhr 1,25s
z.B.
100s * 1,25 = 125s
Oder mit den Zahlen vom Anfang
0,8s * 1,25 = 1s //damit ist die Aussage erfüllt: Zeit (bewegt) 0,8s < 1s (ruhend)

Schade, ich hatte eigentlich gehofft, du kommst selber drauf. Aber dem ist nicht so.
Nein, man muss dir alles mundgerecht vorkauen.

Vor Jahren hast du dein pdf geschrieben, und glaubst bis heute, dass es der große Wurf sei. Ich habe mich weiterentwickelt und verstehe inzwischen etwas.
Bei dir hat das Nachdenken über die SRT aufgehört, mit dem Tag an dem du dein pdf ins Netz gestellt hast.

p.s. Die bewegte Uhr um so schneller sie bewegt ist, umso mehr wird deren Sekunde in die Länge gezogen.
So geht bei den obigen Wert: 1 Sekunde auf bewegt entspricht 1,25s auf der ruhenden Uhr.
Ist die bewegte Uhr, noch schneller unterwegs, enspricht 1 Sekunde auf der bewegten Uhr, 2 Sekunden auf der ruhenden Uhr (wenn man den Gammafaktor 2 hat)
Doof nur für dein Paper. Es ändert sich nicht die Anzahl der Takte, sondern die Zeit, wie diese Anzahl von Takten wahrgenommen werden, verlängert sicht.
Und da ware es schön, wenn alle Beteiligten die Sekunde nehmen als Bezug/Takt, sonst kommt man in Teufels Küche.
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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon Kurt » Mi 16. Apr 2025, 14:21

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na was ist?
Das Gejammere und die lächerlichen Versuche hier sind ja schon fast peinlich.
Es bleibt wie es ist, die RT-Grundsatzbehauptung, damit die RT-Grundlage, ist falsifiziert.
Damit die RT als Ganzes.

Kurt

Ach Kurt, beschimpfst du immer noch Leute, die von der SRT etwas verstehen?

Kurt hat geschrieben:Du hast zwei Uhren, eine taktet mit 100% (die die ruht), die andere mit 80% (die die bewegt ist), das ergibt die 0.8 s die die bewegte Uhr anzeigt wenn auf der unbewegten 1 sec vergangen ist.


Folgende Werte seien gegeben:


Wir haben also

- eine ruhende Uhr die mit 100% taktet
- eine bewegte Uhr die mit 80% taktet.

somit ein Taktverhältnis von 1:0,8

Was wir nicht haben ist ein Dummerl dem man aus einem Taktverhältnis zweier Uhren Überlichtgeschwindigkeit andichten kann.

Kurt

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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 16. Apr 2025, 14:31

@sanchez » Mi 16. Apr 2025, 14:45

Bei deinem Text würde mich interessieren, in welchem Bezugssystem sich die Uhren bewegen sollen. Denn wenn eine Uhr sich am Bahnsteig und die andere im Zug befindet, dann ruht die Uhr im Zug im Bezugssystem des Zuges und bewegt sich im Bezugsystem des Bahnsteiges. Umgekehrt ruht die Uhr am Bahnsteig im Bezugssystem des Bahnsteiges und bewegt sich im Bezugssystem des Zuges. Nach der SRT sollte also die Uhr am Bahnsteig im Bezugssystem des Zuges "langsamer" gehen Ist dies nach deinem Verständnis auch so?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Bewegte Uhr, taktet nach Geschwindigkeit?

Beitragvon sanchez » Mi 16. Apr 2025, 14:47

Kurt hat geschrieben:Was wir nicht haben ist ein Dummerl dem man aus einem Taktverhältnis zweier Uhren Überlichtgeschwindigkeit andichten kann.


Im obigen Beispiel war es so, dass eine Rakete eine Lichtsekunde zurücklegt.
Die Geschwindigkeit ist so gewählt, dass sie im Vergleich zur ruhenden Uhr am Ende nur auf 0,8s gezählt hat(sie ist ja bewegt).

Das macht eine Geschwindigkeit von

Strecke/Zeit = 299792km/0,8s = 374740 km/s
das ist Überlichtgeschwindigkeit.

Anscheinend muss man da was an der Strecke ändern?
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