Kurt hat geschrieben:Na was ist?
Das Gejammere und die lächerlichen Versuche hier sind ja schon fast peinlich.
Es bleibt wie es ist, die RT-Grundsatzbehauptung, damit die RT-Grundlage, ist falsifiziert.
Damit die RT als Ganzes.
Kurt
Ach Kurt, beschimpfst du immer noch Leute, die von der SRT etwas verstehen?
Kurt hat geschrieben:Du hast zwei Uhren, eine taktet mit 100% (die die ruht), die andere mit 80% (die die bewegt ist), das ergibt die 0.8 s die die bewegte Uhr anzeigt wenn auf der unbewegten 1 sec vergangen ist.
Folgende Werte seien gegeben:
Auf der ruhenden Uhr vergehen 1s.
Die ruhende Uhr taktet zu 100%
Die bewegte Uhr taktet mit 80%
Auf der bewegten Uhr vergehen 0,8s
Macht als Berechnung, von ruhender Uhr zur bewegten Uhr:
(ruhende Uhr)1s * 80% = 0,8s (bewegte Uhr)
Umgekehrt von bewegter Uhr zur ruhenden Uhr gerechnet:
(bewegte Uhr) 0,8s /80% = 1s(auf der ruhenden Uhr)
Bei dieser Rechnung wird geteilt durch 0,8.
1/0,8 kann ich umschreiben zu 1/80% = 1/0,8 = 1,25
Diesen Wert erhalte ich auch, wenn ich Zeit ruhende Uhr durch Zeit bewegte Uhr teile

Das bedeutet, wenn auf der bewegten Uhr 1 Sekunde vergeht, vergeht auf der ruhenden Uhr 1,25s
z.B.
100s * 1,25 = 125s
Oder mit den Zahlen vom Anfang
0,8s * 1,25 = 1s //damit ist die Aussage erfüllt: Zeit (bewegt) 0,8s < 1s (ruhend)
Schade, ich hatte eigentlich gehofft, du kommst selber drauf. Aber dem ist nicht so.
Nein, man muss dir alles mundgerecht vorkauen.
Vor Jahren hast du dein pdf geschrieben, und glaubst bis heute, dass es der große Wurf sei. Ich habe mich weiterentwickelt und verstehe inzwischen etwas.
Bei dir hat das Nachdenken über die SRT aufgehört, mit dem Tag an dem du dein pdf ins Netz gestellt hast.
p.s. Die bewegte Uhr um so schneller sie bewegt ist, umso mehr wird deren Sekunde in die Länge gezogen.
So geht bei den obigen Wert: 1 Sekunde auf bewegt entspricht 1,25s auf der ruhenden Uhr.
Ist die bewegte Uhr, noch schneller unterwegs, enspricht 1 Sekunde auf der bewegten Uhr, 2 Sekunden auf der ruhenden Uhr (wenn man den Gammafaktor 2 hat)
Doof nur für dein Paper. Es ändert sich nicht die Anzahl der Takte, sondern die Zeit, wie diese Anzahl von Takten wahrgenommen werden, verlängert sicht.
Und da ware es schön, wenn alle Beteiligten die Sekunde nehmen als Bezug/Takt, sonst kommt man in Teufels Küche.