Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 20. Mär 2025, 15:50

@Kurt

Eine Uhr geht nicht einfach langsamer. Wenn dem so wäre, würde man Uhren in Raumsonden einsetzen, um die Geschwindigkeit der Sonde zu messen.
Uhren, die genau genug sind, gibt es ja.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 16:18

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Eine Uhr geht nicht einfach langsamer.

Langsamer als was?
Langsamer als wann?

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 20. Mär 2025, 16:20

@Kurt

Vielleicht hilft ja das:

Stell dir vor im Zug sind zwei Uhren. Eine Uhr am Anfang (U_anfang) und eine Uhr am Ende (U_ende) des Zugs.

Der Zug fährt am Bahnhof vorbei. U_anfang vergleicht sich mit der Bahnhofsuhr beim Passieren. Wenn dann U_ende an der Bahnhofsuhr vorbeikommt,
vergleicht sie sich mit der Bahnhofsuhr.
Es stellt sich heraus, dass die Bahnhofsuhr weniger Zeit gezählt hat, als die beiden Uhren im Zug.

Jeder der Ahnung hat von SRT, wird mir recht geben.
Nur du nicht, weil du an magische Uhren glaubst.
Zuletzt geändert von sanchez am Fr 21. Mär 2025, 10:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 16:32

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frag doch den Horrorverbreiter Franz Embacher.

Das du den auch falsch verstehst ist ja nun kein Wunder.
 

Was gibts denn da falsch zu verstehen?

Franz Embacher:
"Berechnen wir den Effekt für GPS numerisch: Die Satelliten (die man als bewegte Uhren ansehen kann) bewegen sich relativ zur Erde mit einer (mittleren) Geschwindigkeit von v = 3874 m/s"

Dabei setzt er eine mittlere Geschwindigkeit des SAT an, anscheinend wohlwissend, dass sich die Erde im ECI dreht und darum eine Richtungsabhängigkeit in der Bewegungsgeschwindigkeit besteht welche er ausmittelt.
Diese mittlere Geschwindigkeit der SAT-Uhr setzt er dann als Verlangsamungsfaktor für den Gang der SAT-Uhr an weil diese bewegt ist, und deswegen langsamer taktet.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Do 20. Mär 2025, 16:35

Skeptiker hat geschrieben:An dieser Taktung kann sich niemals etwas ändern, denn die Uhren sind ja so gefertigt das sie genau nach den vorgegebenen Takten eben eine Sekunde weiterzählen.
Das stimmt absolut nicht!!!

In 5 Mrd. Jahren dreht die Erde definitiv langsamer. Deine Behauptung ist demzufolge eine glatte Lüge.
Das ist physikalisch bedingt, denn die Erde wurde definitiv vor geschätzt ca. 30 Mrd. Jahren von der Sonne tangential in Rotationsebene ausgeworfen und auf eine nahe Umlaufbahn gebracht und hatte anfangs eine hohe Bahngeschwindigkeit und einen ordentlichen Spin.
Als die Erde dort war, wo heute die Venus ist, drehte die Erde schneller.
Die Bahngeschwindigkeit wird nach außen zu geringer und auch der Spin.

Siehste, mit derart Behauptungen sollte man vorsichtig sein, wenn man die Himmelsmechanik des Universums nicht verstehen kann.
Siehste, so einfach geht Himmelsmechanik und das seit ewigen Zeiten.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 16:41

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Vielleicht hilft ja das:

Stell dir vor im Zug sind zwei Uhren. Eine Uhr am Anfang (U_anfang) und eine Uhr am Ende (U_ende) des Zugs.


Was soll denn dieser Umlenk-Ablenk-Versuch.
Ich habe dir die Stellen im PDF gezeigt wo es um den Gang der Uhr im Zug geht.
Hast du da irgendwelche Einwände bez. der dargelegten Ergebnisse?

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 16:46

bumbumpeng hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:An dieser Taktung kann sich niemals etwas ändern, denn die Uhren sind ja so gefertigt das sie genau nach den vorgegebenen Takten eben eine Sekunde weiterzählen.

Das stimmt absolut nicht!!!

Natürlich stimmt das.
Die Mechanik/Elektrik einer Uhr ist so angelegt, dass sie, nachdem sie selber eine bestimmte Menge an Ereignissen, hier Takte, erzeugt und verarbeite hat eine Sekunde weiterhüpft bzw. eine Sekunde mehr anzeigt.
Das ist das Wesen/Funktionsweise einer Uhr.
Egal welche Uhr (Anzeige der "Uhrzeit") du da nimmst.

Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am Do 20. Mär 2025, 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 20. Mär 2025, 16:47

Kurt hat geschrieben:Was soll denn dieser Umlenk-Ablenk-Versuch.

Dieser Umlenk-Ablenk-Versuch zeigt nur, dass du auf dem Holzweg bist.

Du bist unfähig umzudenken.
Wenn das was du schreibst selber glaubst,
dann kannst du es auch verteidigen mit deinen Mitteln und Erklärung.

NIcht schon wieder "im pdf. steht...."
Ich soll es mir nochmal durchlesen, blablabla.

sanchez hat geschrieben:Stell dir vor im Zug sind zwei Uhren. Eine Uhr am Anfang (U_anfang) und eine Uhr am Ende (U_ende) des Zugs.

Der Zug fährt am Bahnhof vorbei. U_anfang vergleicht sich mit der Bahnhofsuhr beim Passieren. Wenn dann U_ende an der Bahnhofsuhr vorbeikommt,
vergleicht sie sich mit Bahnhofsuhr.
Es stellt sich heraus, dass die Bahnhofsuhr weniger Zeit gezählt hat, als die beiden Uhren im Zug.


Wenn das falsch ist, was ich hier geschrieben habe, dann widerlege es.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 20. Mär 2025, 16:51

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was soll denn dieser Umlenk-Ablenk-Versuch.

Dieser Umlenk-Ablenk-Versuch zeigt nur, dass du auf dem Holzweg bist.

Nö, er zeigt dass du ablenken willst, den Fokus von dem was im PDF steht wegzubringen versuchst.
Also nochmal: hast du gegen das was im PDF, unter "Zugfahren" steht, irgendwas einzuwenden.
Wenn nein dann sehe ich es als von dir akzeptiert an.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 20. Mär 2025, 16:56

sanchez hat geschrieben:In der SRT wird es so verstanden, dass eine Uhr sich entlang einer Strecke bewegt.
Eine Uhr am Anfang und Ende der Strecke wird benutzt, um eine Zeit zu ermitteln.
Eine Uhr in Bewegung, die bei Anfang der Strecke startet und bei Ende anhält, hat dann weniger Zeit gezählt,
als die beiden Uhren am Anfang und Ende der Strecke, die geruht haben.

Und ja ich habe dein Zugfahren verstanden. Der Typ im Zug vergleicht am Start seine Armbanduhr mit der Bahnhofsuhr.
Am Zielbahnhof angekommen, vergleicht er seine Uhr wieder mit der Bahnhofsuhr, und stellt fest, auf der Bahnhofsuhr ist mehr Zeit verstrichen,
als auf seiner Armbanduhr.
Und wenn du jetzt aufmerksam bis hier hin gelesen hast, wird dir vielleicht auffallen, dass das Zugfahren, das Gleiche ist, wie ich im oberen Absatz geschrieben habe.

Habe ich dein pdf. korrekt wiedergegeben?
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