Plaudereien über Äther

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2025, 09:16

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.
Was da hergehört ist ein eindeutiger und unumstösslicher Beweis der zeigt, dass Licht sich mit c +- ausbreitet oder eben nicht.
.

Bis jetzt ist die Anisotropie der Lichtgeschwindigkeit eingegrenzt auf eine Größenordnung von bis zu .
Und das deckt sich eben nicht mit der alten Äthertheorie.


Dein Argument fängt schon mit einer grundsätzlichen Falschannahme an, der dass ein Wind in der Grössenordnung vom 30 km/s wehen muss. Dann wird wohl ein instrument verwendet, dass nicht in der Lage ist einen Wird zu messen, egal ob vorhanden oder nicht.
Das 130 000 malige Wiederholen bringt auch nur die Bestätigung der Unbrauchbarkeit des Messinstrumentes hervor.
Das wird dann, von den Gläubigen, als grossen Beweis dargestellt.
Einfach nur lächerlich und durchsichtig.
Wenn ein Instrument nicht in der Lage ist bei einmaliger Messung eine eindeutige Aussage zu liefern dann ist es es einfach nicht geeignet. So ist das halt nunmal.
Entweder ist da kein Messwert vorhanden oder es ist ungeeignet den der da ist zu messen.
Das ist letztendlich das was ein solches Messgerät aussagen kann.
Eine 130 000 fache Wiederholung ändert daran auch nichts, wird aber von den RT-Lern hochgerechnet und als grossen Beweis gehandelt.
Nimm ein geeignetes Messgerät, schon ist klar was da ist und was nicht. Zum MMI kannst du ja nichts sagen, zeigt wohl das du nicht in der Lage bist die verwendeten Einrichtungen technisch zu verstehen.
Was also ist deine Aussage wert? Genau, sie ist nichts wert und spiegelt nur die RT-Wunschinterpretationen wider.

Kurt

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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2025, 09:26

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bei den "Neuen" ist zu erkennen, dass es die Masse an einzelnen Durchläufen, und deren Hochrechnen, richten soll, in die gewünschte Richtung zeigen sollen.
Geht halt nicht, ist viel zu durchsichtig.

Durchsichtig ist, dass du auch das wieder nicht kapierst.

Wie willst du z.B. zeigen, dass bei einem guten Würfel alle 6 Möglichkeiten etwa gleich oft erscheinen? Du würdest ihn nur einmal werfen, und weil er dann dann nur eine einzige Augenzahl zeigt behaupten, dass er nicht richtig funktioniert. :lol:
 


Und? Würfle hat 130 000 mal, es wird sich ein Mittelwert einstellen.
Grund: jeder Wurf hat andere Ausgangssituationen.

Es ist ganz einfach, zeigt eine einzelne Messung kein klares/eindeutiges Ergebnis dann ist entweder nichts messbares da oder die Messeinrichtung kann, auf Grund ihrer Bauweise, nichts messen.
Wenn du eine belastbare Aussage aufstellen willst dann nimm ein geeignetes Messgerät.

Die Willkürlichkeit der Intepretation zeigt sich ja schon beim MMI von M+M.
Der Messwert betrug zwischen Null und 5 km/s.
Also völlig unbrauchbar um da eine eindeutige Aussage zu machen.
Heisst: Ihr Instrument funktionierte nicht.


Kurt

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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Frau Holle » Fr 24. Jan 2025, 11:05

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wie willst du z.B. zeigen, dass bei einem guten Würfel alle 6 Möglichkeiten etwa gleich oft erscheinen? Du würdest ihn nur einmal werfen, und weil er dann dann nur eine einzige Augenzahl zeigt behaupten, dass er nicht richtig funktioniert.


Und? Würfle hat 130 000 mal, es wird sich ein Mittelwert einstellen.
Grund: jeder Wurf hat andere Ausgangssituationen.

Eben. Je mehr Würfe umso genauer ergibt sich im Mittel der wahre Wert. Bei Messungen der LG willst du das aber nicht haben. Es passt dir halt nicht in den Kram.

Kurt hat geschrieben:Es ist ganz einfach, zeigt eine einzelne Messung kein klares/eindeutiges Ergebnis dann ist entweder nichts messbares da oder die Messeinrichtung kann, auf Grund ihrer Bauweise, nichts messen.

Du drehst es hin wie es dir beliebt. Wenn das von dir behauptete Ergebnis nicht zustande kommt, dann ist eben das Messgerät ungeeignet. Das ist viel zu durchsichtig.

Kurt hat geschrieben:Die Willkürlichkeit der Intepretation zeigt sich ja schon beim MMI von M+M.
Der Messwert betrug zwischen Null und 5 km/s.
Also völlig unbrauchbar um da eine eindeutige Aussage zu machen.
Heisst: Ihr Instrument funktionierte nicht.

Unsinn. Es funktionierte für die damaligen Möglichkeiten ziemlich gut. Der zu messende Effekt existiert eben nicht, oder falls doch, dann ist er so klein, dass er innerhalb der Messgenauigkeit von Null +- 5 km/s liegt. Das nennt man ein Nullergebnis: Die Annahme eines Lichtäthers konnte weder bestätigt noch widerlegt werden. Falls er existiert, dann muss er mit der Erde um die Sonne rotieren, sonst hätte man kein Nullergebnis bekommen: Die Geschwindigkeit im Orbit ist bekanntlich 30 km/s und nicht kleiner als 5 km/s. Etwas um 30 km/s hätten M&M mit ihrem Gerät problemlos messen können.

Moderne Messungen sind genauer, und man wiederholt sie oft genug, damit sich die unvermeidlichen kleinen Unterschiede der Ergebnisse rausmitteln, genau wie beim Würfel. Es stellt sich heraus, dass die Unterschiede jetzt nur noch im Bereich +-10^-16 oder sowas liegen, also im Bereich von Billiardstel um den wahren Wert.
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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2025, 11:43

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wie willst du z.B. zeigen, dass bei einem guten Würfel alle 6 Möglichkeiten etwa gleich oft erscheinen? Du würdest ihn nur einmal werfen, und weil er dann dann nur eine einzige Augenzahl zeigt behaupten, dass er nicht richtig funktioniert.


Und? Würfle hat 130 000 mal, es wird sich ein Mittelwert einstellen.
Grund: jeder Wurf hat andere Ausgangssituationen.

Eben. Je mehr Würfe umso genauer ergibt sich im Mittel der wahre Wert. Bei Messungen der LG willst du das aber nicht haben. Es passt dir halt nicht in den Kram.

Ob dir oder mir das passt spielt keine Rolle.
Jeder Würfelwurf hat andere Anfangssituationen, du willst aber mit deiner Würfelargumentation lauter gleiche Anfangssituationen in die Welt setzen und beweisen.
Das geht halt nicht.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist ganz einfach, zeigt eine einzelne Messung kein klares/eindeutiges Ergebnis dann ist entweder nichts messbares da oder die Messeinrichtung kann, auf Grund ihrer Bauweise, nichts messen.

Du drehst es hin wie es dir beliebt. Wenn das von dir behauptete Ergebnis nicht zustande kommt, dann ist eben das Messgerät ungeeignet. Das ist viel zu durchsichtig.


Das ist die logische Konsequenz, egal ob die dir passt oder nicht.
Aus ungeeigneten Messeinrichtungen kann man keine gültigen Aussagen zaubern.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Willkürlichkeit der Intepretation zeigt sich ja schon beim MMI von M+M.
Der Messwert betrug zwischen Null und 5 km/s.
Also völlig unbrauchbar um da eine eindeutige Aussage zu machen.
Heisst: Ihr Instrument funktionierte nicht.

Unsinn. Es funktionierte für die damaligen Möglichkeiten ziemlich gut.


Die damaligen Messmöglichkeiten sind ungenügend, sie gaben kein eindeutiges Messergebnis her.

Frau Holle hat geschrieben:Der zu messende Effekt existiert eben nicht, oder falls doch, dann ist er so klein, dass er innerhalb der Messgenauigkeit von Null +- 5 km/s liegt.

Eine Messgenauigkeit innerhalb von +, 5 km/s!!
Man sieht das du immer noch in Vorstellungen von mehr als 100 Jahren lebst, die Realität haben die RT-Ler wohl verschlafen und träumen immer noch von ihren Lächerlichpostulaten.
M+M konnten weder Null noch 5 km messen, das gab ihre Einrichtung nicht her.

Frau Holle hat geschrieben: Das nennt man ein Nullergebnis:


Nö, das nennt man: kein Messergebnis!!
Aus nichtvorhandem Ergebnis kann man keine Ja/Nein-Aussage machen.
Wer das macht der handelt unseriös und bezweckt damit wohl ein ganz bestimmtes (egoistisches) Ziel.

Frau Holle hat geschrieben: Die Annahme eines Lichtäthers konnte weder bestätigt noch widerlegt werden.


Also ist klar, das verwendete Instrument war unbrauchbar und unfähig eine Aussage zugunsten von Irgendwas zu erstellen.
Hält die RT-Ler nicht davon ab trotzdem eins zu behaupten.

Frau Holle hat geschrieben: Falls er existiert, dann muss er mit der Erde um die Sonne rotieren, sonst hätte man kein Nullergebnis bekommen:


Man hat kein Nullergebnis bekommen, man hat garkeins bekommen.

Frau Holle hat geschrieben:Die Geschwindigkeit im Orbit ist bekanntlich 30 km/s und nicht kleiner als 5 km/s. Etwas um 30 km/s hätten M&M mit ihrem Gerät problemlos messen können.

Hat man aber nicht, der Grund ist ganz einfach, es existiert kein Wind in der Grösseordnng von 30 km/s.
Selbst wenn das MMI es messen gekonnt hätte, dieser Wind existiert so nicht.
Man sollte halt, nachdem weit mehr als 100 Jahre vergangen sind, mal überlegen was die damals angenommen haben ud was sich inzwischen, perfekt nachweisbar, wirklich zeigt.
Aber die RT-Ler kommen ja aus ihrer Märchenwelt und den angenommenen Vorstellungen nicht raus.

Frau Holle hat geschrieben:Moderne Messungen sind genauer, und man wiederholt sie oft genug, damit sich die unvermeidlichen kleinen Unterschiede der Ergebnisse rausmitteln, genau wie beim Würfel.


Mit dem "Würfel" hast du gezeigt, dass du nicht kapierst wie so eine Messung zu funktionieren hat.
Der Würfel mittelt aus, das macht eine brauchbare Messung nicht.
Sie kann nur zwei Zustände liefern, entweder ja oder nein.
Dazu muss sie in der Lage sein das jedesmal zu tun. Heisst: eine Mesung genügt wenn das Ding funktioniert.
Die 130 000 sind doch nur dazu da um zu verschleiern das die Einrichtung nicht funktioniert und um eine hohe Zahl nach dem Komma zu erstellen.

Frau Holle hat geschrieben: Es stellt sich heraus, dass die Unterschiede jetzt nur noch im Bereich +-10^-16 oder sowas liegen, also im Bereich von Billiardstel um den wahren Wert.


Es stellt sich heraus, dass mit Hilfe von Integration von 130 000 Messungen, Messungen die nichts bringen können weil das Instrument das nicht hergibt, als "Beweis" verwendet werden.
Solches Verhalten ist einfach nur lächerlich/unseriös und viel zu durchsichtig.
Da von einem "wahren" Wert zu reden das grenzt schon an vorsätzliche Falschbehauptung.
Naja, es soll ja auch im Sinne der RT ein entsprechendes Ergebnis rauskommen.

Was wirklich Sache ist das ist schon lange bekannt und bewiesen.


Kurt

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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Frau Holle » Fr 24. Jan 2025, 12:11

Kurt hat geschrieben:Jeder Würfelwurf hat andere Anfangssituationen, du willst aber mit deiner Würfelargumentation lauter gleiche Anfangssituationen in die Welt setzen und beweisen.
Das geht halt nicht.

Was für ein Quatsch! Was gemessen werden soll ist immer gleich: Die Güte des Würfels, weil es immer derselbe Würfel ist. Kleine Unterschiede in der Anfangssituation wie Luftwiderstand, Geschwindigkeit und dergleichen können daran nichts ändern. Je mehr Würfe umso unbedeutender sind sie. Deshalb zeigt sich erst nach vielen Würfen das, was man eigentlich wissen will: Wie genau der Würfel gefertigt ist. Wenn er gut ist, wird jede Augenzahl zunehmend genauer in 1/6 aller Fälle auftreten, und sonst eben nicht. Und zwar gerade deshalb, weil die Unterschiede in der Anfangssituation unbedeutend werden. Sie werden wirkungsvoll eliminiert, heben sich gegenseitig auf. Das ist die logische Konsequenz.

Frau Holle hat geschrieben:Das ist die logische Konsequenz, egal ob die dir passt oder nicht.

Wenn du dich an logischem Denken versuchst, wird regelmäßig lächerlich. Für Logik bist du total unbegabt, wie sich in praktisch jedem Satz zeigt, den du rauslässt. Hab's dir schon mal gesagt: Nimm einfach das immer Gegenteil von dem, was du für logisch hältst, dann stimmts. Das ist allerdings auch logisch, was du natürlich nicht kapierst. Ein Teufelskreis.
 
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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2025, 12:35

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Jeder Würfelwurf hat andere Anfangssituationen, du willst aber mit deiner Würfelargumentation lauter gleiche Anfangssituationen in die Welt setzen und beweisen.
Das geht halt nicht.

Was für ein Quatsch! Was gemessen werden soll ist immer gleich: Die Güte des Würfels, weil es immer derselbe Würfel ist. Kleine Unterschiede in der Anfangssituation wie Luftwiderstand, Geschwindigkeit und dergleichen können daran nichts ändern. Je mehr Würfe umso unbedeutender sind sie. Deshalb zeigt sich erst nach vielen Würfen das, was man eigentlich wissen will: Wie genau der Würfel gefertigt ist. Wenn er gut ist, wird jede Augenzahl zunehmend genauer in 1/6 aller Fälle auftreten, und sonst eben nicht. Und zwar gerade deshalb, weil die Unterschiede in der Anfangssituation unbedeutend werden. Sie werden wirkungsvoll eliminiert, heben sich gegenseitig auf. Das ist die logische Konsequenz.

Genau, sie werden wirkungsvoll eliminiert.
Jeder Würfelwurf ist anders, es gibt keine zwei gleiche.
Und dann nimmst du 130 000 Würfe und rechnest den Mittelwert aus.
Dieser soll dann irgedwas beweisen, was für eine Lächerlichkeit.
Beim MMI gibts nur zwei Ustände, ja oder nein.
Das muss bei einem "Wurf" auftreten und auch bei 130 000.
Ist es aber nicht, die einzelnen Würfe haben einen Wert von Null bis 5 m/s.
Also ist diese Methode absolut unbrauchbar und dient nur der Augenauswischerei und dem Zustande kommen eines bestimmten "Beweises".
Welche Lächerlichkeit dahinter steckt ist ja leicht zu erkennen.

Frau Holle hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Das ist die logische Konsequenz, egal ob die dir passt oder nicht.

Wenn du dich an logischem Denken versuchst, wird regelmäßig lächerlich. Für Logik bist du total unbegabt, wie sich in praktisch jedem Satz zeigt, den du rauslässt. Hab's dir schon mal gesagt: Nimm einfach das immer Gegenteil von dem, was du für logisch hältst, dann stimmts. Das ist allerdings auch logisch, was du natürlich nicht kapierst. Ein Teufelskreis.
 


Nimm das an was die moderne Wissenschaft und Technik zeigt und anwendet, schon ists mit deiner Märchenwelt zu Ende.
Die RT-Ler leben in einer Traumwelt die schon längst widerlegt ist.

Kurt

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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Skeptiker » Fr 24. Jan 2025, 12:36

Kurt hat geschrieben:Dein Argument fängt schon mit einer grundsätzlichen Falschannahme an, der dass ein Wind in der Grössenordnung vom 30 km/s wehen muss.

Bis jetzt weht da gar kein Wind bis hin zu einer Größenordnung von .
Das sind 0,000000000000000001.
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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Lagrange » Fr 24. Jan 2025, 12:58

GPS hat bewiesen, dass ein Ätherwind zwischen 0 und 465m/s (je nach Breitengrad) weht.

Somit ist klar, das wir durch die "modernen Experimente" betrogen werden.
Lagrange
 
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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Frau Holle » Fr 24. Jan 2025, 13:04

Kurt hat geschrieben:Jeder Würfelwurf ist anders, es gibt keine zwei gleiche.
Und dann nimmst du 130 000 Würfe und rechnest den Mittelwert aus.
Dieser soll dann irgedwas beweisen, was für eine Lächerlichkeit.
Beim MMI gibts nur zwei Ustände, ja oder nein.
Das muss bei einem "Wurf" auftreten und auch bei 130 000.

Der Würfel ist immer der gleiche. Es gibt keine zwei verschiedenen.

Dann rechne ich keinen Mittelwert aus, sondern zähle einfach die einzelnen Ergebnisse ab.
Jede Augenzahl ca. 20000 mal gewürfelt mit insgesamt 120000 Würfen => Der Würfel ist gut, bewiesen.
Eine Augenzahl nur 5000 mal gewürfelt mit insgesamt 120000 Würfen => der Würfel taugt nichts, bewiesen.
Das sind Beweise, Kurt.

Will man die LG messen, dann kann man davon ausgehen, dass sie den Wert hat, den man regemäßig mit lediglich winzigen Unterschieden von als Ergebnis bekommt.

Lächerlich ist nur deine Vorstellung, dass man schon nach einem einzelnen Wurf die Güte des Würfels beurteilen soll oder die genaue LG mit einer einzigen Messung mit einem modernen MMI. Das ist doch völlig irre, was du uns da weis machen willst. :roll:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 24. Jan 2025, 13:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Plaudereien über Äther

Beitragvon Frau Holle » Fr 24. Jan 2025, 13:08

Lagrange hat geschrieben:GPS hat bewiesen, dass ein Ätherwind zwischen 0 und 465m/s (je nach Breitengrad) weht.

Das ist eine falsche Behauptung. So ein Beweis existiert nicht.
Ein Ätherwind wurde noch nie festgestellt.
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