Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Di 14. Jan 2025, 14:10

Soldner hat geschrieben:...Wenn man in der Formel für tang ω die Beschleunigung der Schwere auf der Oberfläche der Sonne substituirt, und den Halbmesser dieses Körpers für die Einheit annimmt, so findet man ω=0″,84. ...
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Di 14. Jan 2025, 14:24

Lagrange hat geschrieben:
Soldner hat geschrieben:...Wenn man in der Formel für tang ω die Beschleunigung der Schwere auf der Oberfläche der Sonne substituirt, und den Halbmesser dieses Körpers für die Einheit annimmt, so findet man ω=0″,84. ...

Nun gut. Es fehlt trotzdem der Nachweis, dass die extrem dünne "Atmosphäre" der Sonne (Korona) einen messbaren Effekt haben soll, und das sogar in derselben Größenordnung wie der Effekt durch die Gravitation. Du kannst ja gerne der "Meinung" sein, aber das bedeutet gar nichts. Flacherdler haben auch ihre Meinung, die deiner in nichts nachsteht. :D

Habe oben noch ergänzt.

 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Di 14. Jan 2025, 19:12

Ein Vergleich mit Epstein zeigt, dass Einstein tatsächlich nur die Hälfte berechnet hat.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 14. Jan 2025, 20:48

Lagrange hat geschrieben:Ein Vergleich mit Epstein zeigt, dass Einstein tatsächlich nur die Hälfte berechnet hat.

Die ART kann die Lichtabweichung an Massereichen Objekten vollständig berechnen. Aber vielleicht kannst du ja Kurt bei v=s/t weiterhelfen.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 14. Jan 2025, 22:25

Skeptiker hat geschrieben: Aber vielleicht kannst du ja Kurt bei v=s/t weiterhelfen.


Skeptiker hat geschrieben:So wie Kurt glaubt dir RT widerlegt zu haben, obwohl er nichtmal seine eigenen Vorgaben ausrechnen kann,

Nunja, er hat sie ja widerlegt, mit glauben hat das nichts zu tun.
Die Vorgaben musste ich ja nicht ausrechnen, es sind ja eh schon Vorgaben, und zwar meine eigenen.
Dank euch habe ich begriffen warum es die nichtexistierenden Längenverkürzungen und Zeitverformungen mathematisch geben muss, es ist der falschen Anwendung von Materie und der Erfüllung von widersinnigen Postulaten geschuldet.
Lässt man die weg brauchts auch keine, sowieso nicht stattfindenden, Verwindungen.
Die "Formel" zu mathematischen Dastellung der Gangverlangsamung der bewegten Uhr ist ja inzwischen sonnenklar, es ist eine einfache Prozentrechnung.
Im Nachhinein ist mir auch noch klarer geworden warum das mit dem t = s/v nicht funktionieren kann.
Hier gibts nämlich nur eine Geschwindigkeit die ja bekanntlich auf Weg und Zeit beruht.
Da aber der Weg bei der Uhr identisch für die Fahrplanzeit und die Anzeige der Uhrzeit im Zug ist, ist es halt notwendig hier zwei getrennte t zu verweden, oder einen Korrekturfaktor an der richtigen Stelle einzusetzen (Meine Stelle brachte zwar das richtige Ergebnis, war aber wohl mathematisch falsch).
Im Prinzip ist es nicht wichtig ob meine "Formel" richtig funktioniert oder nicht, wichtig ist das gezeigt wurde, dass die Behauptung von Salvatore falsch ist, damit natürlich auch die darauf aufbauende RT.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 15. Jan 2025, 10:17

Kurt hat geschrieben:Nunja, er hat sie ja widerlegt, mit glauben hat das nichts zu tun.

Hast du nicht, v=s/t passt bei dir immer noch nicht. Alleine daran scheitert schon dein Widerlegungsversuch.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 15. Jan 2025, 10:39

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben: Aber vielleicht kannst du ja Kurt bei v=s/t weiterhelfen.


Skeptiker hat geschrieben:So wie Kurt glaubt dir RT widerlegt zu haben, obwohl er nichtmal seine eigenen Vorgaben ausrechnen kann,

Nunja, er hat sie ja widerlegt, mit glauben hat das nichts zu tun.

Dann hat es wohl mit Dickköpfigkeit zu tun, auch nicht besser.

Kurt hat geschrieben:Im Nachhinein ist mir auch noch klarer geworden warum das mit dem t = s/v nicht funktionieren kann.
Hier gibts nämlich nur eine Geschwindigkeit die ja bekanntlich auf Weg und Zeit beruht.

Na immerhin ist das mal hängen geblieben. Es hindert dich aber nicht daran, zwei verschiedene Geschwindigkeiten zu behaupten und diesen Unsinn einen Beweis zu nennen.

Kurt hat geschrieben:Im Prinzip ist es nicht wichtig ob meine "Formel" richtig funktioniert oder nicht, wichtig ist das gezeigt wurde, dass die Behauptung von Salvatore falsch ist, damit natürlich auch die darauf aufbauende RT.

Du hast lediglich gezeigt, dass das Relativitätsprinzip falsch wäre, falls die Naturgesetze so wären wie du behauptest, z.B. mit zwei Geschwindigkeiten für dieselbe Bewegung. So ist es aber nicht und bewiesen hast du es auch nicht. Es ist und bleibt eine blödsinnige Behauptung deinerseits. :P
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 15. Jan 2025, 13:20

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nunja, er hat sie ja widerlegt, mit glauben hat das nichts zu tun.

Hast du nicht, v=s/t passt bei dir immer noch nicht. ...

Passt schon, zwei Beobachter messen zwei Geschwindigkeiten, das ist ganz normal weil die Uhren unterschiedlich schnell gehen.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 15. Jan 2025, 13:40

Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nunja, er hat sie ja widerlegt, mit glauben hat das nichts zu tun.

Hast du nicht, v=s/t passt bei dir immer noch nicht. ...

Passt schon, zwei Beobachter messen zwei Geschwindigkeiten, das ist ganz normal

Das ist nicht normal sondern falsch. Die Geschwindigkeit ist in beiden Bezugsystemen gleich.

Sonst würden sie auch verschiedene Impulse p = m*v messen, und wenn der Zug gegen eine Wand fährt, dann würde der Beobachter im Zug feststellen, dass er sie mit Karacho durchbricht und die Brösel in alle Richtungen fliegen, während der Beobachter am Bahnhof feststellen würde, dass der Zug von der Wand aufgehalten wird. So funktioniert das nicht. Das Ergebnis muss das Gleiche sein für beide: Entweder der Zug bricht durch oder nicht, logischerweise.

Relativitätsprinzip: Die Naturgesetze sind in allen Inertialsystemen gleich. Man kann nicht einfach davon ausgehen, dass das Relativitätsprinzip nicht gilt nicht und das dann als Beweis hinstellen, dass es nicht gilt. Das ist krank... äh Crank. :mrgreen:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 15. Jan 2025, 14:44

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Hast du nicht, v=s/t passt bei dir immer noch nicht. ...

Passt schon, zwei Beobachter messen zwei Geschwindigkeiten, das ist ganz normal

Das ist nicht normal sondern falsch. Die Geschwindigkeit ist in beiden Bezugsystemen gleich.
...
 

Nö, die Uhren zeigen, dass sie verschieden ist.
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