Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mo 6. Jan 2025, 21:17

Kurt hat geschrieben:Es ist ganz einfach, dein Versuch ein zweites BS einzuführen wird scheitern.
Kurt

Das muss gar nicht extra eingeführt werden denn es ist a Priori schon vorhanden.
Skeptiker
 
Beiträge: 3565
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jan 2025, 21:20

Frau Holle hat geschrieben:Dein Versuch, das zweite BS zu ignorieren ist idiotisch.
 

Also lag ich absolut richtig.

Frau Holle hat geschrieben:Nur darum geht es überhaupt in der ganzen Theorie : Um zwei relativ zueinander bewegte Bezugsysteme und darum, dass die Naturgesetze in beiden die gleiche Form haben.
 

Eben nicht, es geht nicht darum das Bezugssystem zueinander bewegt sind, sowas ist völlig selbstverständlich. Und selbstverständlich sind die Naturgesetze darin immer identisch.
Dir geht es darum zwei BS im selben "Raum" zu haben damit du vogelwild wechseln kannst und die gleichen "Naturgesetze" anwenden könntest.
Das was du dir vorstellst/gerne haben möchtest, ist genau das Gegenteil davon.
Einmal soll die Zuguhr bewegt sein, sich wie die Bewegte verhalten, dann soll sie die Unbewegte sein, sich unbewegt verhalten.
Einmal soll die U2 alternierend takten, einmal soll sie nicht alternierend takten.
Hatten wird doch schon alles, vergessen?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21785
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 6. Jan 2025, 22:27

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Dein Versuch, das zweite BS zu ignorieren ist idiotisch.

Also lag ich absolut richtig.

Wenn du idiotisch für richtig hältst, dann ja.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nur darum geht es überhaupt in der ganzen Theorie : Um zwei relativ zueinander bewegte Bezugsysteme und darum, dass die Naturgesetze in beiden die gleiche Form haben.

Eben nicht, es geht nicht darum das Bezugssystem zueinander bewegt sind, sowas ist völlig selbstverständlich.

Es geht darum, dass es wegen der Bewegung zwei verschiedene sind, jedes mit seinen eigenen Daten, auch Koordinaten genannt. Die kann man nicht einfach wild mischen, wie du das ständig machst: Behauptest es gäbe nur ein BS, damit du wild mischen und Unsinn behaupten kannst.

Falls du Schwierigkeiten mit Fremdwörtern hast: Koordinieren bedeutet Zuordnen (ko = zusammen, ordinieren = ordnen). Für die Koordinaten gilt: Die Uhrzeit t der Zuguhr ist dem Ruhesystem des Zuges zugeordnet, und ihre Entfernung s zum Bahnhof ebenfalls. Die Uhrzeit t des Bahnhofs ist dem Bahnhof zugeordnet, und seine Entfernung s zum Zug ebenfalls.

Um v=s/t richtig anzuwenden, muss man die passenden Koordinaten nehmen, beide vom Zugsystem und beide vom Bahnhofsystem. Du nimmst einfach die Entfernung aus dem Bahnhofsystem und die Uhrzeit aus dem Zugsystem, verwurstest beide und denkst, die Zuguhr wäre langsamer. So ist das aber falsch und hat nichts mit der Realität zu tun.

Kurt hat geschrieben:Und selbstverständlich sind die Naturgesetze darin immer identisch.

Bei dir aber nicht. Bei dir kommt der Zugfahrer mit 100 km/h auf den Bahnhof zu und der Bahnhof kommt mit 200 km/h auf den Zugfahrer zu. Das ist alles andere als identisch. v= s/t muss in beiden Systemen das Gleiche ergeben, wenn weil das Naturgesetz nun mal diese Form hat. In deiner Märchenwelt ist es anders.

Kurt hat geschrieben:Einmal soll die Zuguhr bewegt sein, sich wie die Bewegte verhalten, dann soll sie die Unbewegte sein, sich unbewegt verhalten.

Was hast du denn immer mit dem "Verhalten"? Wie sich jede Uhr verhält ist doch längst geklärt: So wie sie gebaut ist. Etwas anderes kann sie nicht. Uhren verhalten sich nicht irgendwie speziell. Sie ticken nur ruhig vor sich hin, bewegt oder unbewegt immer gleich. Kapier' das endlich mal. Wie kann man nur so schwer von Begriff sein?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 6. Jan 2025, 22:56, insgesamt 2-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4422
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mo 6. Jan 2025, 22:44

Frau Holle hat geschrieben:Bei dir aber nicht. Bei dir kommt der Zugfahrer mit 100 km/h auf den Bahnhof zu und der Bahnhof kommt mit 200 km/h auf den Zugfahrer zu. Das ist alles andere als identisch. v= s/t muss in beiden Systemen das Gleiche ergeben. In deiner Märchenwelt ist es anders.
 

Abgesehen davon kann Kurt auch gar nicht erklären warum eine Uhr überhaupt langsamer gehen sollte, wenn sie bewegt ist. Dafür fehlt jede Erklärung.
Das eine Uhr die mit 100km/h bewegt ist und 100km Strecke zurückgelegt hat , dann 0,5h anzeigt kann ich jedenfalls aus eigener aerfahrung sagen, ist falsch, sie zeigte nach 100 gefahrenen km auch 1h an. Selbst im Auto getestet.
Skeptiker
 
Beiträge: 3565
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jan 2025, 22:51

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Einmal soll die Zuguhr bewegt sein, sich wie die Bewegte verhalten, dann soll sie die Unbewegte sein, sich unbewegt verhalten.

Was hast du denn immer mit dem "Verhalten"? Wie sich jede Uhr verhält ist doch längst geklärt: So wie sie gebaut ist. Etwas anderes kann sie nicht. Uhren verhalten sich nicht irgendwie speziell. Sie ticken nur ruhig vor sich hin

Genau so ist es.

Frau Holle hat geschrieben: bewegt oder unbewegt immer gleich. Kapier' das endlich mal. Wie kann man nur so schwer von Begriff sein?
 


Du solltest mal was kapieren.
Aber halt, irgendein Wahn verhindert das.
Dieser Wahn, und die Panik du könntest es nicht durchbringen, hast du wiedermal sehr eindruckvoll gezeigt.
Es ist halt nunmal so, dass Uhren geschwindigkeitsabhängig takten, auch wenn das für dich (woher dieser Wahn wohl stammt, dass sie immer gleich zu takten haben) unerträglich ist, es ist nachgewiesen.

Und weil das nachgewiesen ist darum kann ich meine Behauptung ungeschoren schreiben.
Und weil es nachgewiesen ist darum machst du dich, durch deine "Versuche" das wegzuzaubern, absolut lächerlich.

Weil sie halt nunmal geschwindigkeitsabhängig takten kann man sie als Geschwindigkeitsmesser verwenden.
Und weil sie ihre Geschwindigkeit messen können darum ist gezeigt dass ein entsprechender Hintergrund vorhanden ist.
Dabei ist der Umstand, der dass die Märchenwelt RT das alles abstreitet, von sekundärer Wichtigkeit.
Viel wichtiger sind die Möglichkeiten die sich dadurch ergeben.
Leute wie du, Leute dir nur krampfhaft eine längst widerlegte Theorie zu verteidigen versuchen, sind da fehl am Platz.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21785
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mo 6. Jan 2025, 22:55

Kurt hat geschrieben:Es ist halt nunmal so, dass Uhren geschwindigkeitsabhängig takten,
.

Was soll das heißen: "geschwindigkeitsabhängig takten"?
Wie genau verhält sich eine Uhr geschwindigkeitsabhängig?
Skeptiker
 
Beiträge: 3565
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Mo 6. Jan 2025, 22:55

Es ist ganz einfach, dein Versuch ein zweites BS einzuführen wird scheitern.

Kurt

Oh Kurt, du verstehst nicht, dass das beliebig viele BS da sind.
Alle sind gleichberechtig. Allerdings sind 99,9% nur umständlich.
Z.B. beschreibe ich dein Zug Bahnhof Beispiel von der Venus aus.
Das geht, ist erlaubt, aber unnötig kompliziert.

Vom Bahnhof aus Gesehen, fährt der Zug.
Vom Zug aus gesehen, bewegt sich der Bahnhof.

Nur weil ein Bahnhof auf einer großen Erde ruht, ist sein Bezugssystem nicht besser oder wichtiger als das Bezugssystem vom Zug.

Der Stationswärter sieht den Zug als komisch an: Er sieht den Zug plattgedrückt und die Uhr im Zug langsamer,
und wer hätte es nicht gedacht,
genauso sieht der reisende den Bahnhof platt und die Bahnhofsuhr langsamer ticken.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jan 2025, 23:01

sanchez hat geschrieben:Nur weil ein Bahnhof auf einer großen Erde ruht, ist sein Bezugssystem nicht besser oder wichtiger als das Bezugssystem vom Zug.

Dieser Bahhof ruht fast ganz zu einem natürlichen BS, erstellt von der grossen Erde. Der Zug fährt gegen dieses BS.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21785
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 6. Jan 2025, 23:04

Skeptiker hat geschrieben:Dass eine Uhr die mit 100km/h bewegt ist und 100km Strecke zurückgelegt hat , dann 0,5h anzeigt kann ich jedenfalls aus eigener Erfahrung sagen, ist falsch, sie zeigte nach 100 gefahrenen km auch 1h an. Selbst im Auto getestet.

Ja stimmt. Das ist mir auch schon aufgefallen. Sonst würde ich nicht immer zu spät ankommen. Mit Kurts Uhr wäre ich immer zu früh da oder pünktlich... das hat was. Vielleicht hat er ja ein Uhrengeschäft mit Zauberuhren, wer weiß...
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4422
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 6. Jan 2025, 23:16

Kurt hat geschrieben:Es ist halt nunmal so, dass Uhren geschwindigkeitsabhängig takten

Und dabei die Geschwindigkeit verdoppeln, wirklich genial. Deine Zauberuhren solltest du vermarkten, mit dem Slogan "Kurts Uhr verleiht Flüüügel!". :lol:
Frau Holle
 
Beiträge: 4422
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 22 Gäste