Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 11:07

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:So oder so, ist egal, das PDF widerlegt die Grundbehauptung der RT, damit ist diese Märchenwelt falsifiziert.
.

Wie das, wenn die Uhr im Zug immer mit 100% taktet und die am Bahnhof auch und darum beide Uhren am Bahnhof die gleiche Zeit anzeigen müssen?


Fällt dir denn nicht selber auf wie lächerlich dein "Argument" ist?

Bedenke: Jede der Uhren taktet für sich mit 100%

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Sa 14. Dez 2024, 11:21

Kurt hat geschrieben:Fällt dir denn nicht selber auf wie lächerlich dein "Argument" ist?

Bedenke: Jede der Uhren taktet für sich mit 100%
.

Wieso lächerlich, da sich auch die Strecke und Geschwindigkeit nicht verändern, können die beiden Uhren nur dasselbe anzeigen, wenn der Zug am Bahnhof ankommt.
Einfachste Mathematik. Dein PDF ist also nachweislich falsch.

Und wenn beide Uhren mit 100% takten kann auch nicht eine weniger anzeigen als die andere, wenn ihre Taktung sich gar nicht verändert, sondern immer 100% ist.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 12:13

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fällt dir denn nicht selber auf wie lächerlich dein "Argument" ist?

Bedenke: Jede der Uhren taktet für sich mit 100%
.

Wieso lächerlich, da sich auch die Strecke und Geschwindigkeit nicht verändern

Welche Strecke, welche Geschwindigkeit?

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 14. Dez 2024, 12:13

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fällt dir denn nicht selber auf wie lächerlich dein "Argument" ist?

Bedenke: Jede der Uhren taktet für sich mit 100%
.

Wieso lächerlich, da sich auch die Strecke und Geschwindigkeit nicht verändern, können die beiden Uhren nur dasselbe anzeigen, wenn der Zug am Bahnhof ankommt.
Einfachste Mathematik. Dein PDF ist also nachweislich falsch.

Und wenn beide Uhren mit 100% takten kann auch nicht eine weniger anzeigen als die andere, wenn ihre Taktung sich gar nicht verändert, sondern immer 100% ist.


Im Gedankenexperiment des Uhrenparadoxons wird aber genau diese Situation beschrieben. Die zwischen zwei synchronen Uhren bewegte Uhr zeigt weniger Zeit an als die Differenz der beiden Uhren am Ende und am Beginn der Strecke.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2024, 12:51

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Da ist Unsinn, sie kommen nicht ohne Äther aus, sondern sie verwenden ein anderes Wort dafür. Zum Beispiel "Raumzeit" oder Quantenvakuum.

Das sind aber völlig andere Konzepte als der angenommene Äther.
Moderne physikalische Theorien verwenden Konzepte wie Raumzeit und Quantenvakuum, die in gewisser Hinsicht die Rolle eines "Äthers" spielen könnten. Diese Begriffe sind jedoch nicht direkt mit dem klassischen Äther vergleichbar, da sie keine absolute Ruhe oder ein bevorzugtes Bezugssystem einführen. Stattdessen sind sie dynamische und relationale Konzepte, die sich radikal von der historischen Idee unterscheiden. Es ist also nicht falsch zu sagen, dass die moderne Physik den Raum als "gefüllt" betrachtet, aber sie tut dies auf eine Weise, die fundamentale Unterschiede zur Äther-Hypothese aufweist.

Und wenn es so wäre wie du sagst. Dann könntest du ja auch einfach den modernen Begriff verwenden.

Das bevorzugte Bezugssystem wurde gefunden, das ist das ECI.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2024, 13:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fällt dir denn nicht selber auf wie lächerlich dein "Argument" ist?

Bedenke: Jede der Uhren taktet für sich mit 100%
.

Wieso lächerlich, da sich auch die Strecke und Geschwindigkeit nicht verändern, können die beiden Uhren nur dasselbe anzeigen, wenn der Zug am Bahnhof ankommt.
Einfachste Mathematik. Dein PDF ist also nachweislich falsch.

Und wenn beide Uhren mit 100% takten kann auch nicht eine weniger anzeigen als die andere, wenn ihre Taktung sich gar nicht verändert, sondern immer 100% ist.


Im Gedankenexperiment des Uhrenparadoxons wird aber genau diese Situation beschrieben. Die zwischen zwei synchronen Uhren bewegte Uhr zeigt weniger Zeit an als die Differenz der beiden Uhren am Ende und am Beginn der Strecke.

Gruß
Rudi Knoth

Die Differenz ist eine Folge der Synchronisation mit c-v.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Dez 2024, 13:51

Rudi Knoth hat geschrieben:Im Gedankenexperiment des Uhrenparadoxons wird aber genau diese Situation beschrieben. Die zwischen zwei synchronen Uhren bewegte Uhr zeigt weniger Zeit an als die Differenz der beiden Uhren am Ende und am Beginn der Strecke.

Ja, und das Relativitätsprinzip ist dabei mit der Lorentztransformation erfüllt, sowohl in der RT als auch in der LET. Dabei werden Zeiten und Längen transformiert. Anders geht es nicht.

Kurt transformiert die Länge aber nicht. Bei gleicher Strecke und Geschwindigkeit müssen die Uhren dann die gleiche Zeit anzeigen, was im Widerspruch zur Feststellung steht, dass die Zeiten ungleich sind.

Kurts Märchengeschichte ist damit eindeutig widerlegt. Sie funktioniert nicht mal in der klassischen Mechanik. Da muss man von einer LET oder SRT gar nicht reden. Er setzt einfach das Relativitätsprinzip außer Kraft und behauptet, dass es damit widerlegt wäre. Bescheuerter geht's doch gar nicht.

Wieso redest diesem Crank das Wort, Rudi? Du weißt es doch besser.

Gier mal ein Gleichnis:
Ich gehe davon aus, dass ich 5 Euro in der Tasche habe und mir damit ein Bier kaufen kann. Die 5 Euro zeige ich herum und alle bestätigen es: "Stimmt!" Dann kommt Kurt daher und sagt: "Ich gehe davon aus, dass du keine 5 Euro in der Tasche hast, sondern nur ein paar Cent. Damit habe ich deine Behauptung widerlegt, dass du dir ein Bier kaufen kannst." :lol:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 14:21

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Im Gedankenexperiment des Uhrenparadoxons wird aber genau diese Situation beschrieben. Die zwischen zwei synchronen Uhren bewegte Uhr zeigt weniger Zeit an als die Differenz der beiden Uhren am Ende und am Beginn der Strecke.

Ja, und das Relativitätsprinzip ist dabei mit der Lorentztransformation erfüllt, sowohl in der RT als auch in der LET. Dabei werden Zeiten und Längen transformiert. Anders geht es nicht.

Kurt transformiert die Länge aber nicht. Bei gleicher Strecke und Geschwindigkeit müssen die Uhren dann die gleiche Zeit anzeigen, was im Widerspruch zur Feststellung steht, dass die Zeiten ungleich sind.


Kurts Märchengeschichte ist damit eindeutig widerlegt. Sie funktioniert nicht mal in der klassischen Mechanik. Da muss man von einer LET oder SRT gar nicht reden. Er setzt einfach das Relativitätsprinzip außer Kraft und behauptet, dass es damit widerlegt wäre. Bescheuerter geht's doch gar nicht.

Wieso redest diesem Crank das Wort, Rudi? Du weißt es doch besser.

Gier mal ein Gleichnis:
Ich gehe davon aus, dass ich 5 Euro in der Tasche habe und mir damit ein Bier kaufen kann. Die 5 Euro zeige ich herum und alle bestätigen es: "Stimmt!" Dann kommt Kurt daher und sagt: "Ich gehe davon aus, dass du keine 5 Euro in der Tasche hast, sondern nur ein paar Cent. Damit habe ich deine Behauptung widerlegt, dass du dir ein Bier kaufen kannst." :lol:
 


Auch das kannst du nicht halten.
Bedenke: das Rel-Prinzip ist darauf aufgebaut:

-------------------
Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form
haben. Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen
bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts
festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen
Körpern, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten
Bezugssystem festgestellt werden.
--------------------

Aufgebaut auf:
"dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen
bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts
festzustellen."

Auf dieser Vorstellung ist das RT-Prinzip aufgebaut, die entsprechenden Kleinrechnereien und Verkürzungen sind die notwendige Folge davon.
Du machst nichts anderes als das du mit Zirkelschluss argumentierst.
Bedenke: wenn es eine Möglichkeit gibt dann ist das RT-Prinzip falsifiziert, es kann sich also auf dessen Behauptungen nicht mehr bezogen werden.

Die Möglichkeit ist aufgezeigt, du musst sie widerlegen wenn du sie aushebeln willst.
Kannst du aber nicht weil du die RT-Wahrheiten nicht anwenden kannst.

Ich berufe mich mit meinen Aussagen auf die Wissenschaft und Technik, ja sogar teilweise auf Aussagen der RT.
Was also willst du reissen? Nichts!!

Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am Sa 14. Dez 2024, 14:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2024, 14:23

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Im Gedankenexperiment des Uhrenparadoxons wird aber genau diese Situation beschrieben. Die zwischen zwei synchronen Uhren bewegte Uhr zeigt weniger Zeit an als die Differenz der beiden Uhren am Ende und am Beginn der Strecke.

Ja, und das Relativitätsprinzip ist dabei mit der Lorentztransformation erfüllt...

Wieso? Nur eine Uhr geht langsamer! :lol:
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Dez 2024, 15:24

Kurt hat geschrieben:-------------------
Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form
haben.
--------------------

Richtig, und das missachtest du von Anfang an mit deinem Zugmärchen. Das Naturgesetz der klassischen Mechanik für die Geschwindigkeit hat die Form v=s/t und funktioniert so nicht bei deinem Zug für beide Beobachter.

Der Bahnhof bewegt sich ja schneller auf den Beobachter im Zug zu als sich der Zug auf den Beobachter im Bahnhof zubewegt, wenn beide dieselbe Formel verwenden. Und das bei ein und derselben Bewegung: Zug fährt zum Bahnhof. Dass das völlig absurd ist liegt auf der Hand.

Unter dieser abstrusen Voraussetzung willst du dann beweisen, dass das RP nicht gilt, das du von Anfang an über Bord geworfen hast. Ein klassischer Zirkelschluss, wo bereits vorausgesetzt ist was bewiesen werden soll.

Kurt hat geschrieben:Bedenke: wenn es eine Möglichkeit gibt dann ist das RT-Prinzip falsifiziert

Es gibt aber keine, die einer vernünftigen Betrachtung standhält. Dein Märchen ist das Papier nicht wert, auf dem du es ggf. ausdruckst.

Es bleibt dabei: Dein PDF ist für die Tonne. Ich empfehle die thermische Verwertung im Ofen, damit es wenigstens noch einen kleinen Nutzen hat.
 
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