Frau Holle hat geschrieben:Was das Szenario mit dem Passagier im Zug angeht, so steht im PDF über gemessene Strecken oder gemessene Geschwindigkeiten nichts drin.
Dann hast du nicht richtig gelesen.

Es fehlen lediglich konkrete Zahlen.
Sind nicht notwendig.
Frau Holle hat geschrieben:Es geht um Zwei Bahnhöfe.
Es geht um zwei zum Bezug/BS ruhende Bahnhöfe.
Frau Holle hat geschrieben:Die Strecke ist dazwischen ist ja wohl selbstverständlich konstant.
Sie ist konstant.
Frau Holle hat geschrieben: Und es geht um einen Zugfahrer, der auf der Strecke mal hin und mal zurück mit konstanter Geschwindigkeit fährt.
Es geht um einen Zugfahrer der eine Uhr hat und im Zug mitährt der Zug, somit auch er, eine konstante Geschwindigkeit gegen das Gleis/BS hat.
Frau Holle hat geschrieben:Er stellt dabei unabhängig von der Fahrtrichtung die gleiche Zeitdilatation fest: Er vergleicht nach jeder Fahrt seine Uhr mit den Bahnhofsuhren.
Er stellt am Ende der Fahrt fest, dass seine Uhr weniger Fahrzeit anzeigt als im Fahrplan steht, aber trozdem so taket wie die Bahnhofsuhr.
Frau Holle hat geschrieben:Hast du das etwa nicht verstanden? Musste ich es hier wirklich nacherzählen?
Wir haben nun übereinstimmend festgestellt (nur Kurt nicht): Wenn die Fahrzeiten verschieden sind, wie Kurt behauptet, dann muss auch die Zuggeschwindigkeit verschieden sein oder aber die Streckenlänge.
Oder seine Uhr hat anders getaktet wärend der Zug gefahren ist, also gegen den Bezug/BS bewegt war.
Das geht deswegen weil er ja auch festellt, dass sie nun, nachdem er nicht mehr gegen das BS bewegt ist, so taktet wie die Bahnhofsuhr.
Sie muss also wärend der Fahrt "kaputt" gewesen sein, also nur gewesen, jetzt geht sie ja wieder korrekt.
Eigentlich ganz einfach: wärend der Fahrt hat sie langsamer getaktet als sonst, sie war also nicht kaputt, sondern gegen das Medium bewegt.
Kurt
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