Lagrange hat geschrieben:Warum schrumpft dann die Erdatmosphäre nicht, wenn sich die Erde im Bezugssystem kosmischer Myonen so schnell bewegt?
Weil du das mit den Bezugssystemen eben immer noch nicht auf die Kette bekommst.
Lagrange hat geschrieben:Warum schrumpft dann die Erdatmosphäre nicht, wenn sich die Erde im Bezugssystem kosmischer Myonen so schnell bewegt?
Lagrange hat geschrieben:Warum schrumpft dann die Erdatmosphäre nicht, wenn sich die Erde im Bezugssystem kosmischer Myonen so schnell bewegt?
Frau Holle hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Warum schrumpft dann die Erdatmosphäre nicht, wenn sich die Erde im Bezugssystem kosmischer Myonen so schnell bewegt?
Das liegt daran, dass du nach wie vor zu blöd bist zu kapieren, dass die Atmosphäre gar nichts macht und die zurückgelegte Entfernung im Ruhesystem des Myons trotzdem kürzer ist. Das ist nicht anders als bei der Strecke, von der die Rede war.![]()
Lagrange hat geschrieben:Die Atmosphäre bewegt sich samt Erde im BS Myon, also sie muss schrumpfen. Bewegte Strecken werden kürzer. Oder nicht?
Frau Holle hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Die Atmosphäre bewegt sich samt Erde im BS Myon, also sie muss schrumpfen. Bewegte Strecken werden kürzer. Oder nicht?
Wenn du es unbedingt schrumpfen nennen willst, meinetwegen. Die Entfernung zur Oberfläche ist für das Myon jedenfalls kürzer, wenn es sich als ruhend betrachtet und die Strecke dann zwangsläufig als bewegt. Deshalb kann es diese kurze Entfernung auch in seiner kurzen Lebensdauer zurücklegen.
Lagrange hat geschrieben:Was ist dann mit der Behauptung, dass bewegte Uhren langsamer gehen? Gilt die nicht mehr?
Wikipedia hat geschrieben:Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus: Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene.
Lagrange hat geschrieben:Wer redet hier von relativ zueinander ruhenden Uhren?
Frau Holle hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Wer redet hier von relativ zueinander ruhenden Uhren?
Die SRT. Wenn im Gedankenexperiment jemand 4 Lj weit reist, dann gibt es mindestens zwei zueinander ruhende, synchrone Uhren. Eine am Anfang der Strecke und eine am Ende. Mit denen kann der Reisende dann seine eigene, zu sich selber ruhende Uhr vergleichen, zuerst bei der Abreise am Startort und dann bei der Ankunft am Zielort. Er stellt dann fest, dass die Uhr am Reiseziel inzwischen mehr Zeit gezählt hat als seine eigene, und zwar ist das ganz eindeutig. Die Uhr am Reiseziel lief in ihrem Ruhesystem permanent synchron mit der am Startort, allerdings nicht mit der Uhr des Reisenden, die eben weniger Zeit gezählt hat während der Reise als die beiden am Anfang und Ende der Strecke.
Lagrange hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Wer redet hier von relativ zueinander ruhenden Uhren?
Die SRT. Wenn im Gedankenexperiment jemand 4 Lj weit reist, dann gibt es mindestens zwei zueinander ruhende, synchrone Uhren. Eine am Anfang der Strecke und eine am Ende. Mit denen kann der Reisende dann seine eigene, zu sich selber ruhende Uhr vergleichen, zuerst bei der Abreise am Startort und dann bei der Ankunft am Zielort. Er stellt dann fest, dass die Uhr am Reiseziel inzwischen mehr Zeit gezählt hat als seine eigene, und zwar ist das ganz eindeutig. Die Uhr am Reiseziel lief in ihrem Ruhesystem permanent synchron mit der am Startort, allerdings nicht mit der Uhr des Reisenden, die eben weniger Zeit gezählt hat während der Reise als die beiden am Anfang und Ende der Strecke.
Noch Einmal, bewegte Uhr kann sich als ruhend betrachten und die beiden Uhren am Anfang und Ende der Strecke als bewegt. Was kommt da raus?
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