Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Skeptiker » Di 22. Okt 2024, 14:57

Lagrange hat geschrieben:Für dich auch! :lol:

Yukterez war ja schon so freundlich für dich.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Lagrange » Di 22. Okt 2024, 14:58

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Für dich auch! :lol:

Yukterez war ja schon so freundlich für dich.

Er hat nichts gefunden.

Server nicht gefunden!
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Skeptiker » Di 22. Okt 2024, 15:48

Lagrange hat geschrieben:Server nicht gefunden!

Musst halt den richtigen Linke nehmen.
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Beitragvon Yukterez » Di 22. Okt 2024, 16:48

Bild Lagrange hat geschrieben:Server nicht gefunden!

Server nicht gefunden sollte bei keinem von den beiden Links kommen. Auf dem Server in Israel haben sie zwar Einsteins Bücher verbrannt, aber der Server selbst ist noch anschnur, es ist halt nichts mehr drauf. Beim Sci-Hub Link zu dem anderen PDF könnte es daran liegen dass das Internet in Deutschland Neuland ist, manche Provider üben sich in vorauseilendem Gehorsam und sperren alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist, dann muss man es mit einem freien Browser anschauen und statt dem Linksklick einen Rechtsklick "mit Tor öffnen" machen oder einen freien DNS einstellen.

Bild, Bild
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon bumbumpeng » Di 22. Okt 2024, 19:24

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Was hat der Eingesteinte da gerechnet??? Fast eine Bogensekunde --- Das ist falsch. Das stimmt nicht. Nicht mal der Eingesteinte hats richtig gerechnet. Wie soll er denn auch, wenn er etwas völlig Falsches zugrunde legt?
2. Warum der Wert von 0,83 Bogensekunden?
Einsteins Ergebnis von 1911 basierte auf einem Ansatz, bei dem nur die zeitliche Komponente der Gravitationswirkung betrachtet wurde. Die Idee war, dass das Gravitationspotential die Geschwindigkeit des Lichts beeinflusst und das Licht entsprechend abgelenkt wird, ähnlich wie es Newton für massive Körper vorhersagt. Dabei wird jedoch nur eine halbklassische Sichtweise der Gravitation verwendet, ohne Berücksichtigung der Raumkrümmung.

Diese Formel gibt den Ablenkwinkel basierend auf einer newtonschen Sicht der Gravitationskraft. Wenn man für die Sonne die bekannten Werte für , , , und (den Radius der Sonne) einsetzt, erhält man die Ablenkung von 0,83 Bogensekunden.
3. Allgemeine Relativitätstheorie (1915): Vollständige Raumzeitkrümmung
In den Jahren zwischen 1911 und 1915 arbeitete Einstein intensiv an seiner allgemeinen Relativitätstheorie. Die entscheidende Erkenntnis war, dass die Gravitation nicht nur die Zeitkomponente (wie in der speziellen Relativitätstheorie) beeinflusst, sondern auch den Raum selbst krümmt. Diese Raumkrümmung bewirkt, dass Lichtstrahlen in der Nähe eines massiven Objekts wie der Sonne stärker abgelenkt werden, als es die Newton'sche Theorie voraussagt.

Im Jahr 1915 veröffentlichte Einstein seine endgültige Theorie, die zeigte, dass das Licht in der Nähe der Sonne um den Faktor 2 stärker abgelenkt wird, als er 1911 angenommen hatte. Die vollständige Ablenkung lautet:

Dies ergibt den Wert von 1,75 Bogensekunden, der die vollständige Wirkung der Raumzeitkrümmung umfasst.
- 1911 (0,83 Bogensekunden): Diese Berechnung basiert auf einer newtonschen Näherung, bei der nur die zeitliche Krümmung des Gravitationsfeldes berücksichtigt wurde.
- 1915 (1,75 Bogensekunden): Diese Berechnung berücksichtigt die vollständige Raumzeitkrümmung, wie sie in der allgemeinen Relativitätstheorie beschrieben wird.
Einstein selbst bemerkte diesen Fehler und erkannte, dass seine frühe Näherung unvollständig war. Die korrekte Berechnung führte dann zur Vorhersage von 1,75 Bogensekunden, die durch Arthur Eddingtons Experiment während der Sonnenfinsternis von 1919 bestätigt wurde.

Die Ablenkung von 0,83 Bogensekunden in Einsteins Arbeit von 1911 basierte auf einer frühen, unvollständigen Anwendung der Gravitationsgesetze, die nur die zeitliche Verzögerung des Lichtes in einem Gravitationsfeld berücksichtigte. Erst durch die Entwicklung der vollständigen allgemeinen Relativitätstheorie erkannte Einstein, dass die Raumkrümmung ebenfalls berücksichtigt werden muss, was zu dem korrekten Wert von 1,75 Bogensekunden führte.

Einstein war ein ganz übler Scharlatan und Trickser.

Nochmal::: Licht ist reine Energie in Form von Schwingungen in den el. und den magn. Feldern.

LICHT HAT KEINE MASSE UND KANN DAHER NICHT AUF GRAVITATION REAGIEREN !!!

Raum und Zeit existieren physisch nicht und können daher keinerlei WIRKUNG zeigen.

Licht wird nicht abgelenkt, es wird durch die gekrümmten el. und magn. Felder zum Driften gezwungen. Das gesamte große Universum kennt keine exakt parallel verlaufenden Feldlinien.

Wie soll denn die von dir verwendete angebliche Raumzeitkrümmung aussehen.
Wenn du so ne ausgemachte Kagge schreibst, musst du doch auch beschreiben können, wie das in der Realität vorkommt. Das kannst du nicht, weil es diese Kagge nicht gibt. Heißt, du plapperst das nach, was dir dein Pfarrer Woche für Woche so eintrichtert.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Skeptiker » Di 22. Okt 2024, 20:00

bumbumpeng hat geschrieben:Wenn du so ne ausgemachte Kagge schreibst, musst du doch auch beschreiben können, wie das in der Realität vorkommt.

Die 1,75 Bogensekunden kommen in der Realität ja vor. Warum kannst du es nicht berechnen frage ich mich.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Lagrange » Di 22. Okt 2024, 22:08

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wenn du so ne ausgemachte Kagge schreibst, musst du doch auch beschreiben können, wie das in der Realität vorkommt.

Die 1,75 Bogensekunden kommen in der Realität ja vor. Warum kannst du es nicht berechnen frage ich mich.

Berechne Einfluss von Venus auf Periheldrehung des Merkur nach ART.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon bumbumpeng » Mi 23. Okt 2024, 00:06

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wenn du so ne ausgemachte Kagge schreibst, musst du doch auch beschreiben können, wie das in der Realität vorkommt.
Die 1,75 Bogensekunden kommen in der Realität ja vor. Warum kannst du es nicht berechnen frage ich mich.
Die Kagge, die du schreibst heißt Raumzeitkrümmung !
Das interessiert. Hast du das erfunden? Also nur nachplappern, was Scharlatane erzählen, um ihre unendliche Dummheit zu verbergen.

Nochmal: was soll das sein, wie sieht das aus? Diese Kagge gibt es gar nicht. Dann erklär doch mal.
Und erklär mal, wieso Licht auf Gravitation reagieren soll, wenn Licht gar keine Masse hat.

Die 1,7 " sind da, dazu habe ich nichts gesagt. Aber, weshalb dann der Scharlatan, der angeblich so ein Genie gewesen sein soll, anfangs auf ca. 0,85 " kommt? Das ist sehr seltsam.
Das, was du schreibst, sind faule Ausreden, die lasse ich nicht gelten.
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Beitragvon Yukterez » Mi 23. Okt 2024, 09:13

Bild Lagrange hat geschrieben:Berechne Einfluss von Venus auf Periheldrehung des Merkur nach ART.

Das wird teuer, denn für eine vollrelativistische n-Body Simulation braucht man einen guten Computer, solche Perlen wird dir also keiner gratis vor die Füße werfen. Wie dem auch sei, der Einfluss aller Planeten und Monde exklusive der Asteroiden macht ca. 532 Arcsec/Jahrhundert, und der von Venus alleine ca. 273:

Bild

Wenn Venus der einzige Planet neben Merkur wäre würde das plus den 43 die von der geodätischen Präzession kommen den gesamten Shift des Merkur ausmachen, also ca. die Hälfte davon was man inklusive aller anderen Planeten kriegt.

Bild, Bild
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Skeptiker » Mi 23. Okt 2024, 09:25

bumbumpeng hat geschrieben:Die 1,7 " sind da, dazu habe ich nichts gesagt. Aber, weshalb dann der Scharlatan, der angeblich so ein Genie gewesen sein soll, anfangs auf ca. 0,85 " kommt? Das ist sehr seltsam.

Auch ist ja schon erklärt. Wieso kommst du nicht auf 1,75 Bogensekunden? Weil deine Kagge nicht funktioniert, um mal in deiner Sprechweise zu antworten.
Von daher ist die Krümmung der Raumzeit eben die bessere Erklärung für die beobachteten Phänomene.
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