Das Problem der Gleichzeitigkeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Mo 14. Okt 2024, 13:00

Frau Holle hat geschrieben:...

Die absoluten Ereignisse Abreise und Rückkehr beim ZP-Szenario haben den räumlichen Abstand 0 und der zeitliche Abstand wird unterschiedlich gemessen. ...

Das kann nicht sein, weil die Relativgeschwindigkeit symmetrisch (wechselseitig) gleich ist.
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Mo 14. Okt 2024, 13:02

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es gibt nur eine einzig wahre Wirklichkeit. Wenn man etwas anderes misst, misst man falsch.

Das macht nichts. Solange man mit den falschen Rechnungen die falschen Messergebnisse zuverlässig bis auf die 15. Stelle hinter dem Komma richtig vorhersagen kann ist alles Bestens. :lol:
 

Wo zum Beispiel?
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Skeptiker » Mo 14. Okt 2024, 13:16

Lagrange hat geschrieben:Das kann nicht sein, weil die Relativgeschwindigkeit symmetrisch (wechselseitig) gleich ist.

Ein logischer Fehlschluss, wie immer von dir.
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Mo 14. Okt 2024, 13:20

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Das kann nicht sein, weil die Relativgeschwindigkeit symmetrisch (wechselseitig) gleich ist.

Ein logischer Fehlschluss, wie immer von dir.

Ein dummer Kommentar wie immer von dir. :lol:
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Skeptiker » Mo 14. Okt 2024, 13:34

Lagrange hat geschrieben:Ein dummer Kommentar wie immer von dir. :lol:

Dumm wäre er nur, wenn er nicht wahr wäre.
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Okt 2024, 13:40

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Da bin ich allerdings der Ansicht, daß man ja den invarianten raumzeitlichen Abstand irgendwie messen kann. Und dazu braucht man schon "invariante Maßstäbe".

Wenn die Maßstäbe selber invariant wären, dann müsste man nicht extra den raumzeitlichen Abstand heranziehen um eine Invarianz zu finden. Es ist nur die LG invariant und der raumzeitliche Abstand.


Und wie will man denn diesen raumzeitlichen Abstand messen? Oder ist der nur "virtuell" und nicht messbar? Im Übrigen werden bekanntlich die Maßstäbe in Bewegungsrichtung gegenseitig verkürzt gemessen. Und in beiden zueinander bewegten Koordinatensystemen geht die bewegte Uhr gegenüber den Vergleichsuhren langsamer.

Frau Holle hat geschrieben:Die absoluten Ereignisse Abreise und Rückkehr beim ZP-Szenario haben den räumlichen Abstand 0 und der zeitliche Abstand wird unterschiedlich gemessen. Folglich haben sie nicht mit invarianten Zeiteinheiten gemessen, sondern mit unterschiedlichen. Weiß nicht, wie man das anders sehen kann^^.
 


Im ZP hat man es aber nicht mit während der ganzen Reise gleichförmig translatorisch bewegten Ruhesystemen für die Zwillinge zu tun.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Mo 14. Okt 2024, 13:43

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ein dummer Kommentar wie immer von dir. :lol:

Dumm wäre er nur, wenn er nicht wahr wäre.

Dann kannst du sicher erklären, wann sind zwei Relativgeschwindigkeiten zwischen zwei bewegten Objekten (Bezugssystemen) unterschiedlich. Wann bewegt sich zum Beispiel A relativ zu B schneller oder langsamer als B relativ zu A.
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Okt 2024, 13:50

Und schon sind wir wieder beim üblichen Hickhack um die Grundlagen. Hatte mich schon gewundert, dass hier fast zwei Tage lang nicht getrollt wurde. :lol:
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Skeptiker » Mo 14. Okt 2024, 14:08

Lagrange hat geschrieben:Dann kannst du sicher erklären, wann sind zwei Relativgeschwindigkeiten zwischen zwei bewegten Objekten (Bezugssystemen) unterschiedlich. Wann bewegt sich zum Beispiel A relativ zu B schneller oder langsamer als B relativ zu A.

Gar nicht aber das ist eben auch nicht der Knackpunkt, verstehst du aber eben seit Jahren nicht:
Die absoluten Ereignisse Abreise und Rückkehr beim ZP-Szenario haben den räumlichen Abstand 0

Heist auf deutsch: Beide Uhren befinden sich bei Abreise und Rückkehr am selben Ort, das geht nun mal nicht ohne das eine Uhr umkehrt. Damit sind nicht mehr 2 gleichberechtigte Inertialsysteme im Spiel.

Wenn aber schon solche einfachen Zusammenhänge nicht verstanden werden ist eh jede Kritik an Einstein völlig lächerlich.
Ist dann auf dem gleichen Niveau wie: Computerchips kann es gar nicht geben, weil ich das mit meinem Lötkolben auch nicht hinbekomme.
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Re: Das Problem der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Lagrange » Mo 14. Okt 2024, 14:19

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dann kannst du sicher erklären, wann sind zwei Relativgeschwindigkeiten zwischen zwei bewegten Objekten (Bezugssystemen) unterschiedlich. Wann bewegt sich zum Beispiel A relativ zu B schneller oder langsamer als B relativ zu A.

Gar nicht aber das ist eben auch nicht der Knackpunkt, verstehst du aber eben seit Jahren nicht:
Die absoluten Ereignisse Abreise und Rückkehr beim ZP-Szenario haben den räumlichen Abstand 0

Heist auf deutsch: Beide Uhren befinden sich bei Abreise und Rückkehr am selben Ort, das geht nun mal nicht ohne das eine Uhr umkehrt. Damit sind nicht mehr 2 gleichberechtigte Inertialsysteme im Spiel.

...

Die Relativgeschwindigkeit ist immer noch ganze Zeit gleich. Daraus folgt die ZD ist in beiden Systemen gleich.
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