Mechanik verbinde ich immer mit Masse. Licht ist Energie in Form von Schwingungen.Kurt hat geschrieben:Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Mechanik verbinde ich immer mit Masse. Licht ist Energie in Form von Schwingungen.Kurt hat geschrieben:Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Die Himmelskörper sind Masse. Jeder Himmelskörper hat SEINE ZUGEHÖRIGEN FELDER.Rudi Knoth hat geschrieben:... Zwar haben elektrische und magnetische Felder Kraftwirkungen auf geladene Materie, Aber irgendwelche Teilchen werden nicht bewegt. Denn Licht breitet sich ja auch im leeren Weltraum, in dem kaum Materie vorhanden, aus.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Gleichungen müssen mathematischen Gesetzen genügen, sie können nicht zeigen ob die angesetzten Vorstellungen der Natur stimmen oder nicht.
Felder? Sowas gibts nicht. der Begriff "Feld" wurde eingesetzt um eine räumliche Vorstellung von Wirkungen zu haben und diese mathematisch "verarbeiten" zu können.
Licht breitet sich im Medium aus, im Medium ist nur Longitudinal möglich, an Grenzschichten gibt es Transversalwellen, diese brauchen dann, im Falle von Oberflächenwasserwellen eine Rückstellung, genannt Gravitation.
Rudi Knoth hat geschrieben:Mit den Maxwell-Gleichungen und deren Folgerungen arbeiten aber Ingenieure bei der Berechnung von Geräten in der Elektrotechnik.Kurt hat geschrieben:Und?
Rudi Knoth hat geschrieben:Damit sollte doch klar sein, daß sie einiges mit der Realität zu tun haben.
Rudi Knoth hat geschrieben:Und was Wellen angeht, sind deine "mechanischen Vorstellungen" doch recht naiv.Kurt hat geschrieben:Das mag ja deine Meinung sein, die Wissenschaft kann immer mehr ins Atom reinschauen, die ersten Berichte zu: "Elektronen bei Zittern zugeschaut" sind ja schon aufgetaucht.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Das ist nun wirklich neu.
Rudi Knoth hat geschrieben: Zwar haben elektrische und magnetische Felder Kraftwirkungen auf geladene Materie,
Rudi Knoth hat geschrieben: Aber irgendwelche Teilchen werden nicht bewegt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Denn Licht breitet sich ja auch im leeren Weltraum, in dem kaum Materie vorhanden, aus.
Rudi Knoth hat geschrieben: Im Falle von elektromagnetischen Wellen wird keine Materie bewegt.Kurt hat geschrieben:Es gibt keine elektromagnetischen Wellen.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Erzeugt durch Bewegung von Materie, übertragen im Medium durch longitudinale Druckschwankungen.
Detektiert durch angeregte Bewegung von Materie.
Rudi Knoth hat geschrieben:Und was wird dann im Vakuum bewegt?
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Bestes Beispiel: die Detektion von sog. "Gravitationswellen", da wird auch die longitudinale Bewegung von Materie erfasst und ausgewertet.
Licht ist nichts anderes, halt ein wenig höhere Frequenzen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Gravitationswellen entstehen durch Schwingungen der Raumzeit.
Rudi Knoth hat geschrieben:Im Übrigen wurde auch der transversale Charakter von EM-Wellen von Heinrich Hertz experimentell bewiesen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Spektrum hat geschrieben:Obwohl unsere Augen solche Strahlen nicht wahrnehmen, lassen sie sich mit einem – am besten geradlinigen Resonator – nachweisen, der in der Brennlinie eines zweiten, gleich großen Hohlspiegels aufgestellt ist. So war es ein leichtes, die lineare Ausbreitung und Polarisation der Wellen (mit einem Gitter aus drei Zentimeter voneinander entfernten Kupferdrähten) zu demonstrieren sowie zu bestätigen, daß sie die Gesetze der Reflexion und der Brechung (in einem 600 Kilogramm schweren Prisma aus Asphaltmasse) befolgen.
So ist das hier beschrieben.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben: Wie erklärst du denn die zirkulare Polarisation? Und die wird etwa von Satelliten verwendet.Mit Kreuzyagis kann man sogar eine zirkulare Polarisation herstellen, um optimal mit Satelliten zu kommunizieren.
So wie man halt Polarisation erklärt, am einfachsten durch einen Dipol oder GP-Antenne.
Die zirkulare Polarisation ist auch nur Polarisation, nur die Ebene verändert sich, rotiert.
Ob du einen Dipol rotieren lässt oder einen Kreuzdipol durch Phasenänderung, das ist egal.
Polarisation ist grundsätzlich Sache der Empfangsantenne.
.Rudi Knoth hat geschrieben:Nun so ganz egal ist das nicht. Denn auch die Empfangsantennen sind auch Kreuzdipole, die schon auf unterschiedliche zirkulare Polarisationsarten (links,rechts) unterschiedlich reagieren.
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Mach' du das mal mit Schallwellen. Bin schon sehr gespannt. Normaler Schall im Medium Luft, den man mit einem Gitter polarisiert und mit zwei Gittern ganz wegfiltert.
Wenn du Schall dipolartig erzeugst, so wie das bei Licht der Fall ist, und Polfilter für Schall hast, dann geht das.
Frau Holle hat geschrieben:Wieso hast du das nicht längst patentieren lassen? Alle Lärmschutzprobleme gelöst!
Kurt hat geschrieben:Wenn du verstanden hättest was Polarisation bedeutet und was sie "ist" dann würdest du wohl keine solche Zeile schreiben.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Mach' du das mal mit Schallwellen. Bin schon sehr gespannt. Normaler Schall im Medium Luft, den man mit einem Gitter polarisiert und mit zwei Gittern ganz wegfiltert.
Wenn du Schall dipolartig erzeugst, so wie das bei Licht der Fall ist, und Polfilter für Schall hast, dann geht das.
Solchen Schall kann niemand erzeugen und Polfilter für Schall hat auch niemand. Nur in deiner Märchenwelt vielleicht.
Frau Holle hat geschrieben:Zeig' doch mal her. Wie erzeugst du Schall dipolartig und wie funktionieren deine Schall-Polfilter?
Frau Holle hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Wieso hast du das nicht längst patentieren lassen? Alle Lärmschutzprobleme gelöst!Kurt hat geschrieben:Wenn du verstanden hättest was Polarisation bedeutet und was sie "ist" dann würdest du wohl keine solche Zeile schreiben.
Und wenn du das verstanden hättest, dann würdest du nicht von dipolarartig erzeugtem Schall und Polfiltern für Schall fantasieren. Jetzt muss ich den Satz tatsächlich auch mal sagen: Das gibt's nicht.
bumbumpeng hat geschrieben:Was soll denn die Rot- und Blauverschiebung mit der angeblichen ZD zu tun haben, die es gar nicht gibt.
Damit Polarisation sich zeigt muss die Erzeugung "Dipolartig" sein, heisst:
Es müssen zwei Signale erzeugt werden die gegenphasig sind und aus unterschiedlichen Orten gesendet werden.
Das macht der Dipol, er ist ein Laufzeitgebilde das ständig, im Takt der Frequenz, gegenphasige Signale erzeugt deren Sendeorte sich auf dem Dipol bewegen.
Dipol oder GP, beides geht, GP, nur ein halber Dipol, ist aber egal.
Mit dem Dipol lässt es sich anschaulicher darstellen.
Weil technische Messgeräte durch die äußeren Bedingungen beeinflusst werden. Also völlig normal.Skeptiker hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Was soll denn die Rot- und Blauverschiebung mit der angeblichen ZD zu tun haben, die es gar nicht gibt.
Warum gehen bewegte Uhren dann langsamer und in einem stärkeren Gravitationsfeld?
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 23. Sep 2024, 23:28Damit Polarisation sich zeigt muss die Erzeugung "Dipolartig" sein, heisst:
Es müssen zwei Signale erzeugt werden die gegenphasig sind und aus unterschiedlichen Orten gesendet werden.
Das macht der Dipol, er ist ein Laufzeitgebilde das ständig, im Takt der Frequenz, gegenphasige Signale erzeugt deren Sendeorte sich auf dem Dipol bewegen.
Dipol oder GP, beides geht, GP, nur ein halber Dipol, ist aber egal.
Mit dem Dipol lässt es sich anschaulicher darstellen.
Wie ist das denn bei Atomen oder Ionen? Deren Abmessungen sind anders als eine Halbwellendipole klein gegenüber den Wellenlängen etwa von Licht. Also haben wir es mit einem Signal zu tun. Das dürfte dann nicht polarisiert sein.
Rudi Knoth hat geschrieben:Jetzt zum Thema Polarisation im optischen Bereich. In diesem Artikel von WIKIPEDIA wird das Prinzip einer einfachen Herstellung von polarisiertem Licht beschrieben. Und auf dieser Beobachtung, die man schon vor Heinrich Hertz gemacht hat, beruht das Prinzip der Polaroid-Sonnenbrille. Denn unter entsprechenden Winkel ist das reflektierte Licht etwa eines spiegelnden Glases oder einer spiegelnden Wasserfläche bei passender Orientierung des Polarisationsfilter blockiert und man kann Objekte hinter dem Glas oder unter der Wasserfläche klarer erkennen. Übrigens ist auch das Licht vom Himmel wegen der Streuung polarisiert, was etwa Bienen zur Orientierung benutzen.
Heisst: aus vielen, in allen möglichen "Lagen/Ebenen" einkommenden Lichts erregt das passend ankommende Signal die Resonanzfrequenz von Resonanzkörpern.
Diese beginnen zu schwingen und senden dadurch seinerseits Licht aus bzw. refletieren, durch "Dagegenschwingen" das passende Licht.
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