Lagrange hat geschrieben:Die SRT ist widerlegt durch Hafele-Keating.
Wie kommt es dann das die Messergebnisse zusammenpassen mit der Vorhersage? Und Nein die Daten sind nicht gefälscht. Das haben wir ja schon festgestellt,
Lagrange hat geschrieben:Die SRT ist widerlegt durch Hafele-Keating.
Skeptiker hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Alles ist absolut symmetrisch.
Ist es nicht, wie kommt sonst der eine wieder zurück zur Erde?
Der „Zeitsprung“, der im Zwillingsparadoxon auftritt, wenn der reisende Zwilling B das Inertialsystem wechselt, ist ein zentraler Punkt, um das Paradoxon vollständig zu verstehen. Dieser Zeitsprung entsteht nicht während der gleichförmigen Bewegung, sondern in der Phase der Umkehr, bei der Zwilling B beschleunigen und die Richtung ändern muss. Dies führt dazu, dass die Ansicht von Zwilling B zur vergehenden Zeit auf der Erde plötzlich springt, weil er von einem Inertialsystem in ein anderes übergeht.
Skeptiker hat geschrieben:### Grundprinzip:
In der speziellen Relativitätstheorie gibt es keinen absoluten Zeitverlauf, sondern die Zeit hängt vom Bezugssystem ab. Während sich Zwilling B gleichförmig bewegt (z. B. auf dem Hinweg und Rückweg), misst er, dass die Zeit auf der Erde langsamer vergeht. Allerdings ändert sich die Perspektive dramatisch, wenn er beschleunigt, um umzukehren, denn in diesem Moment „springt“ er zwischen zwei Inertialsystemen.
Dieser „Zeitsprung“ kann mit der **Relativität der Gleichzeitigkeit** erklärt werden, einem Schlüsselkonzept der speziellen Relativitätstheorie.
### Relativität der Gleichzeitigkeit:
Für einen Beobachter, der sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, laufen die Uhren an zwei verschiedenen Orten (z. B. Erde und ein weiter entfernter Punkt im Universum) nicht synchron. Was für einen ruhenden Beobachter gleichzeitig erscheint, wird für den sich bewegenden Beobachter nicht mehr gleichzeitig sein.
Aus der Sicht von Zwilling B, der sich zuerst auf den fernen Punkt zubewegt und dann von ihm weg, ändert sich der „Gleichzeitigkeitsbegriff“ drastisch in dem Moment, in dem er die Richtung umkehrt.
Skeptiker hat geschrieben: ### Der „Zeitsprung“ rechnerisch hergeleitet:
Um den Zeitsprung rechnerisch zu erfassen, nehmen wir an, dass Zwilling B zu einem fernen Stern in einer Entfernung vonmit einer Geschwindigkeit
fliegt. Dabei erfolgt die Reise symmetrisch: Hin- und Rückweg dauern jeweils
aus seiner Sicht.
Wir nutzen die **Lorentz-Transformation**, um die Relativität der Gleichzeitigkeit zu verstehen:
#### Lorentz-Transformation für die Zeit:
Die Zeitkoordinatein einem bewegten System lässt sich durch die Lorentz-Transformation ausdrücken als:
wobei:
-die Zeit in dem Bezugssystem von Zwilling B ist,
-die Zeit im Bezugssystem von Zwilling A (auf der Erde) ist,
-der Ort ist (z. B. der Punkt im Universum, den Zwilling B besucht),
-die relative Geschwindigkeit zwischen den beiden Systemen ist,
-ist der Lorentz-Faktor.
Skeptiker hat geschrieben:Nehmen wir an, Zwilling B befindet sich am fernen Punkt, also bei. Zu diesem Zeitpunkt hat Zwilling A auf der Erde
gemessen (siehe vorherige Berechnungen: 3 Jahre während der Hinreise und 3 Jahre während der Rückreise).
Skeptiker hat geschrieben:
Da Zwilling B sich auf den fernen Punkt zubewegt, ist seine Gleichzeitigkeit verzerrt. Er sieht, dass auf der Erde weniger Zeit vergangen ist, weil aus seiner Sicht die Erde auf ihn zukommt. Mit der Lorentz-Transformation für die Zeitdilatation sehen wir, dass für Zwilling B auf dem Hinweg aus seiner Perspektive nur **3 Jahre** auf der Erde vergangen sind, wie bereits berechnet.
#### Schritt 2: Der Moment der Umkehr
Zwilling B dreht um und beginnt den Rückweg. Hier kommt die Relativität der Gleichzeitigkeit ins Spiel: In dem Moment, in dem Zwilling B die Richtung umkehrt und in ein neues Inertialsystem wechselt, verändert sich seine Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit dramatisch.
Während Zwilling B im ersten Inertialsystem war, sah er, dass die Zeit auf der Erde langsamer verging. Sobald er jedoch in das neue Inertialsystem wechselt, in dem sich die Erde nun von ihm wegbewegt, ändert sich seine Sicht darauf, wie viel Zeit auf der Erde vergangen ist.
#### Schritt 3: Der „Zeitsprung“
Der „Zeitsprung“ kann durch die **Relativität der Gleichzeitigkeit** erklärt werden: Zwilling B erkennt plötzlich, dass viel mehr Zeit auf der Erde vergangen ist, als er dachte. Dieser Zeitsprung lässt sich berechnen, indem wir den Wechsel des Inertialsystems (durch Beschleunigung) berücksichtigen.
Mit der Lorentz-Transformation für die Gleichzeitigkeit ergibt sich:
Skeptiker hat geschrieben:Dieser Ausdruck gibt an, wie viel zusätzliche Zeit auf der Erde (im System von Zwilling A) in dem Moment vergehen würde, wenn Zwilling B seine Geschwindigkeit umkehrt. Berechnen wir den Zeitsprung für Zwilling B:
Zuerst berechnen wir den Lorentz-Faktor:
Skeptiker hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Die SRT ist widerlegt durch Hafele-Keating.
Wie kommt es dann das die Messergebnisse zusammenpassen mit der Vorhersage? Und Nein die Daten sind nicht gefälscht. Das haben wir ja schon festgestellt,
Skeptiker hat geschrieben:Angenommen, Zwilling B reist zu einem fernen Stern, der 4 Lichtjahre (ly) entfernt ist, mit einer Geschwindigkeit von(also 80 % der Lichtgeschwindigkeit). Zwilling B fliegt 4 Lichtjahre hin und 4 Lichtjahre zurück, also insgesamt 8 Lichtjahre.
1. **Zeit für Zwilling A**:
Zwilling A misst also eine Gesamtzeit von 10 Jahren für die Reise von Zwilling B.
2. **Zeit für Zwilling B (unter Berücksichtigung der Zeitdilatation)**:
### Ergebnis:
- Zwilling A misst 10 Jahre, die auf der Erde vergangen sind.
- Zwilling B hingegen erlebt nur 6 Jahre während seiner Reise aufgrund der Zeitdilatation.
### Fazit:
Zwilling B kehrt also nach 10 Jahren auf die Erde zurück, aber seine eigene Uhr zeigt nur 6 Jahre an. Dies ist die direkte Folge der Zeitdilatation in der speziellen Relativitätstheorie: Für den schnell reisenden Zwilling vergeht die Zeit langsamer als für den ruhenden Zwilling auf der Erde.
Allerdings: Mit heutiger Technologie würde der Flug zum Erdzwilling Proxima Centauri b mindestens 40.000 Jahre dauern – viel zu lange.
bumbumpeng hat geschrieben:Skeptiker hat geschrieben:Angenommen, Zwilling B reist zu einem fernen Stern, der 4 Lichtjahre (ly) entfernt ist, mit einer Geschwindigkeit von(also 80 % der Lichtgeschwindigkeit). Zwilling B fliegt 4 Lichtjahre hin und 4 Lichtjahre zurück, also insgesamt 8 Lichtjahre.
1. **Zeit für Zwilling A**:
Zwilling A misst also eine Gesamtzeit von 10 Jahren für die Reise von Zwilling B.
2. **Zeit für Zwilling B (unter Berücksichtigung der Zeitdilatation)**:
### Ergebnis:
- Zwilling A misst 10 Jahre, die auf der Erde vergangen sind.
- Zwilling B hingegen erlebt nur 6 Jahre während seiner Reise aufgrund der Zeitdilatation.
### Fazit:
Zwilling B kehrt also nach 10 Jahren auf die Erde zurück, aber seine eigene Uhr zeigt nur 6 Jahre an. Dies ist die direkte Folge der Zeitdilatation in der speziellen Relativitätstheorie: Für den schnell reisenden Zwilling vergeht die Zeit langsamer als für den ruhenden Zwilling auf der Erde.
Wie folgt sieht die Realität aus.
Man muss sich an etwas abstoßen können, bei den heutigen Explosivantrieben ist es das vorher abgegebene Abgas. Man braucht Treibstoff.Allerdings: Mit heutiger Technologie würde der Flug zum Erdzwilling Proxima Centauri b mindestens 40.000 Jahre dauern – viel zu lange.
Ein kleiner Unterschied zwischen Spinnerei und der Wirklichkeit.
Lagrange hat geschrieben:Vorhersage ist: Jeder misst die Zeit se jeweils anderen langsamer laufen.
bumbumpeng hat geschrieben:Man muss sich an etwas abstoßen können, bei den heutigen Explosivantrieben ist es das vorher abgegebene Abgas.
Skeptiker hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Vorhersage ist: Jeder misst die Zeit se jeweils anderen langsamer laufen.
Es ist ja vorgerechnet das dies sogar so ist, warum aber trozdem einer am Ende des Tages mehr Zeit auf der Uhr hat als der andere. Lässt sich alles problemlos herleiten.
Lagrange hat geschrieben:Nö das geht nicht.
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