Realität-mal-so-mal-so

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Lagrange » Mo 16. Sep 2024, 15:00

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Alles was behauptet wird ist somit falsch.

Die Messungen stimmen mittlerweile bis auf 5 Dezimalstellen mit der Vorhersage überein, viel Platz für Fehler bleibt da nicht mehr.

Doch, die Brechung kann größer als 1" sein.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Mo 16. Sep 2024, 15:02

Lagrange hat geschrieben:Doch, die Brechung kann größer als 1" sein.

Offensichtlich ist sie es nicht, denn die Messergebnisse passen präzise zur Vorhersage.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Lagrange » Mo 16. Sep 2024, 15:03

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Lagrange » Mo 16. Sep 2024, 15:04

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Doch, die Brechung kann größer als 1" sein.

Offensichtlich ist sie es nicht, denn die Messergebnisse passen präzise zur Vorhersage.

Weil falsch gemessen. Eine genaue Messung ist gar nicht möglich.

PS: Wenn sie so genau messen wollen dann sollen sie die Ablenkung am Mond bestimmen. Dort sind die Einflüsse der Atmosphäre sehr klein.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Mo 16. Sep 2024, 15:20

Lagrange hat geschrieben:Weil falsch gemessen. Eine genaue Messung ist gar nicht möglich.

Wie genau die Messungen mittlerweile sind schrieb ich schon.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Lagrange » Mo 16. Sep 2024, 15:44

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Weil falsch gemessen. Eine genaue Messung ist gar nicht möglich.

Wie genau die Messungen mittlerweile sind schrieb ich schon.

Dann zeige die Ablenkung am Mond.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Lagrange » Mo 16. Sep 2024, 15:47

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Was ist das für Salat? :lol:
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Mo 16. Sep 2024, 15:52

Blau - von mir eingefügt.
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Licht wird nicht abgelenkt, es wird zum Driften gezwungen aufgrund der gekrümmten el. und magn. Felder um die Himmelskörper.

Nenne es doch wie du willst.

Erwiesen ist:
1. dass die Richtung von Lichtstrahlen anders ist, wenn sie eine große Masse passieren ,, Das ist insofern richtig, weil die el. und die magn. Felder um die Massen sphärisch gekrümmt sind. Hat aber nichts mit Gravitation zu tun. Je größer die Masse, desto stärker die el. und die magn. Felder, desto stärker die Drift !!!!! Durch das Driften wird sowohl die Richtung als auch die Wellenlänge beeinflusst, also kommt es zur Rotverschiebung.
2. dass der Unterschied mit/ohne Anwesenheit der Sonne genau gemessen werden kann ,, Ich würde sagen, das der Driftwinkel indirekt ermittelt wird, weil es dafür kein Messgerät gibt.
3. dass der gemessene Unterschied mit dem übereinstimmt, den man mit der RT berechnet ,, Soweit mir bekannt, hatte Einstein zuerst ein falsches Ergebnis berechnet mit ca. 0,85 " . Nachdem andere Ergebnisse mit ca. 1,7 " bekannt wurden, hat er korrigiert.
Die Lüge besteht darin, dass man eben nicht die Masse direkt in eine Formel einsetzen kann, weil Licht nicht auf Gravitation reagieren kann.
Demzufolge hat Einstein gelogen.


So falsch kann die RT also nicht sein.,, Genau diese Formulierung gebrauchte immer mein spezieller Freund ! Den kennst du nicht.
Die RT ist und bleibt eine krude Theorie. Mehr nicht. Es ist keine anerkannte Wissenschaft. Einstein hat ein Ratespiel gemacht und gehofft, dass das Eine oder Andere vllt. zutreffen könnte.



bumbumpeng hat geschrieben:aufgrund der gekrümmten el. und magn. Felder um die Himmelskörper.

Die RT kann auch diese Krümmung berechnen. Sie wird Raumzeitkrümmung genannt.,, Du weißt doch ganz genau, dass das Schwachsinn hoch unendlich ist. Die Felder sind gekrümmt.


Wann, wo und von wem wurde denn die Drift am Jupiter vorbei (gemessen, ermittelt? Das war doch das, was du beweisen wolltest.


Was du hier sehen kannst, sind diese gekrümmten Felder.
Beim L1 ist die Feldstärke der Sonne und die der Erde gleich groß. Demzufolge kann man sich ausmalen, wie stark die Feldstärken der Sonne sind.
Ca. 150 Mio. km zu 1,5 Mio. km. Wenn ich vom Quadrat der Entfernung ausgehe, dann ist das beachtlich.


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... s2.svg.png
Bild
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Mo 16. Sep 2024, 15:58

Lagrange hat geschrieben:Dann zeige die Ablenkung am Mond.

Die **Lichtablenkung** am Mond ist theoretisch möglich, aber sie ist extrem gering im Vergleich zur Lichtablenkung durch die Sonne oder andere massive Objekte. Um die Ablenkung des Lichts durch den Mond zu berechnen, kann man die gleiche Formel verwenden, die in der **allgemeinen Relativitätstheorie** für die Lichtablenkung durch massive Objekte gilt:

### Formel für die Lichtablenkung:




### Berechnung der Lichtablenkung am Mond:




Rechnen wir das aus:



Um diesen Wert in Bogensekunden umzurechnen:



### Interpretation des Ergebnisses:
Die berechnete Lichtablenkung am Mond ist extrem klein, nur etwa **5 millionstel Bogensekunden**. Das ist so gering, dass sie mit den derzeitigen Messmethoden kaum direkt messbar ist. Zum Vergleich: Die Lichtablenkung durch die Sonne beträgt etwa **1.75 Bogensekunden**, was in einem ähnlichen Experiment 1919 von Eddington gemessen wurde.

### Experimentelle Bestätigung:
Soweit bekannt, wurden keine direkten Messungen der Lichtablenkung am Mond durchgeführt, da die Ablenkung viel zu gering ist, um mit den heutigen optischen oder radioteleskopischen Techniken direkt nachgewiesen zu werden. Selbst hochpräzise Methoden wie **Very Long Baseline Interferometry (VLBI)**, die bei der Messung der Lichtablenkung durch die Sonne oder entfernte Galaxien verwendet werden, sind noch nicht empfindlich genug, um diese winzige Ablenkung durch den Mond zu messen.

### Fazit:
Die Lichtablenkung durch den Mond ist extrem klein (ca. 5 millionstel Bogensekunden) und bisher nicht durch Messungen bestätigt worden, da sie weit unter der Empfindlichkeit aktueller Messmethoden liegt.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Lagrange » Mo 16. Sep 2024, 16:02

Skeptiker hat geschrieben:...
### Fazit:
Die Lichtablenkung durch den Mond ist extrem klein (ca. 5 millionstel Bogensekunden) und bisher nicht durch Messungen bestätigt worden, da sie weit unter der Empfindlichkeit aktueller Messmethoden liegt.

Dann versuch es mit Jupiter obwohl Jupiter auch eine Atmosphäre hat.
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