... die RT weiterhin unverändert gültig bleibt.
Ganicht gültig bleibt garnicht gültig! Da hast du recht!
Crank
... die RT weiterhin unverändert gültig bleibt.
Bruno hat geschrieben:Einstein ist längst widerlegt:
Es ist, wie gesagt, altmodisch und verwirrend gleiche Dinge mit
unterschiedlichen Namen zu belegen.
Die relativistische Masse eines Photons ist immer 0.
Hervorhebung durch Bruno
Gerhard Kemme hat geschrieben:darkstargi hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Dass eine Masse größer wird, wenn sie schneller wird, ist auch erstmal eine Behauptung. Mit dem Sachverhalt hatte ich mich ziemlich auseinandergesetzt, was du bei mir unter Äthertheorie nachlesen kannst. Das mit der Fahrwiderstandskraft sollte dir eigentlich bekannt sein, d.h. desto schneller man mit dem Fahrrad fährt, desto stärker spürt man den Fahrtwind und muss gegen die Fahrwiderstandskraft gegenan arbeiten. Weiter ist für das Medium Luft bekannt, dass ein bis in die Nähe der Schallgeschwindigkeit c_schall=333 m/s beschleunigtes Objekt plötzlich einem sprunghaften Ansteigen des Fahrwiderstandes ausgesetzt ist, d.h. hier liegt absolut das gleiche physikalische Verhalten vor, wie an der Grenze zur Lichtgeschwindigkeit.
mfg
Bruno hat geschrieben:Das mach mal, Du findest den Crank und Einsteinkritiker H. v. Hees im google_Forum sci.physik.de.
Ich habe es längst aufgegeben (siehe Newtons absolute Zeit!) Dir etwas zu erklären, da kann man ja bei Jocelyne Lopez oder Gerhard Kemme mehr Verständnis erwarten. Deine "klassische Längenkontraktion" war doch auch wohl der absolute Hammer!
Bruno hat geschrieben:Hast Du den einfachen Satz :
Ich habe es längst aufgegeben (siehe Newtons absolute Zeit!) Dir etwas zu erklären...
nicht verstanden?
pauli hat geschrieben:Also das müsstest du mal näher erklären, oder nicht? Was bedeutet "Ich sehe dabei keine relativistischen Effekte"?
Dass Energie- und Impulserhaltung auch in der RT gilt ist unbestritten, aber wie setzen sich die Beträge aller resultierende Teilchen zusammen?
Lassen wir vlt. mal die Ergebnisse komplizierter Kollisionen bei Seite und betrachten den Vorgang vorher. Wenn die Konstrukteure der Beschleuniger z.B. sagen, wir können noch so viel Energie reinpumpen, wir schaffen es nicht, ein einzelnes Elektron auf c zu beschleunigen.
Wenn sie z.B. den Energiebedarf relativistisch berechnen müssen um ein Teilchen von 99,8 auf 99,9% der LG zu beschleunigen.
Wenn sie relativistisch rechnen, um den Energiebedarf der Magnete zu bestimmen, die die Teilchen in der Bahn halten.
Sind sie am Ende Betrüger, weltweit? Zeige doch mal auf, wie sie "in Wirklichkeit" rechnen.
Bruno hat geschrieben:Das heißt, dass die gesamte "relativistische Dynamik" eines Hebräers aus Schilda Müll ist:
m = mo /sqrt(1-v²/c²) ist FALSCH
p = mo*v /sqrt(1-v²/c²) ist FALSCH
F = mo*v /sqrt(1-v²/c²) ist FALSCH
W_kin = mo c² /sqrt(1-v²/c²) ist FALSCH
Als richtig werden von den "Wissenschaftlern" wieder die Formeln von Newton anerkannt!
Das ist keine Frage der richtigen oder falschen Interpretation, sondern die Frage der richtigen oder falschen Physik.
bertram hat geschrieben:Da steht in der Zusammenfassung : "...The Newtonian relation, usually adequate for the description of bodies at very low speeds, is obviously in disagreeement with these highspeed data. Equally appearent is the confirmity of the experimental data to Einstein's relation with it's prediction of a limiting speed...."
In Fig.3 untermauern ein paar Kurven mit "predictions" und Meßwerten das ganze.
In "Wirklichkeit" wird einfach nur nach Newton gerechnet:
E=∫F(a,b,c,d,...)dr,
p=∫F(a,b,c,d,...)dt.
Nein.
Zu Deiner Verschwörungstheorie bei Veröffentlichungen : Richtig ist, daß eingereichte Papers knallhart geprüft werden (peer-reviewing). Da fällt vieles durch den Rost. Wenn aber dann eins durchkommt, dann muß der Autor auf eine Flut von kritischen Fragen aus allen Lagern gefasst sein. Gnade ihm Gott, wenn er z.B. bei den Messwerten was "geschönt" haben sollte. Das kommt raus, erbarmungslos, und dann ist er weg vom Fenster.
Und dann noch : Physik ohne Mathematik ist möglich, solange man mit den Ergebnissen von LEGO-Spielen zufrieden ist.
darkstargi hat geschrieben:Hallo allerseits,
auch wenn man ganz klassisch rechnet und von einer endlichen Ausbreitunsggeschwindigkeit ausgeht, erhält man eine Längenkontraktion. Um dies zu veranschaulichen stelle ich hier mal eine Aufgabe aus "Walter Greiner, Mechanik Teil1" zu Diskussion:
Ein Stab der Länge l_0 bewege sich mit konstanter Geschwindigkeit v längs der z-Achse eines Koordinatensystems. Zeigen Sie, dass ein Beobachter, der in diesem Koordinatensystem ruht, diesen Stab auch "ganz ohne Relativitätstheorie" verkürtzt sieht, wenn sich das Licht mit endlicher Geschwindigkeit c ausbreitet.
Hinweis: Man überlege, wie ein Beobachter die Länge des Stabes definieren wird.
Am Ende kommt man auf das Ergebnis, dass ein bewegter Beobachter für die Länge des Stabes l'=l/(1+v/c) mißt.
Was meint ihr dazu?
Grüße
darkstar
ich denke die praxis siet anders aus mann sieht einen stab länger als er ist und mann kann dank einstein die tatsächliche länge berechnen
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