ich neige dazu, dass wichtige zum Schluss zu schreiben.
Deswegen hier nochmal:
Nachtrag zu den Bahnhöfen, oder hier mit den Raumstationen.
Die beiden Bahnhöfe und auch die Raumstationen, egal welche zwei,
bilden ein Ruhesystem, innerhalb dessen sich der Zug/Rakete bewegt.
Die Definition (die Wahl) des Ruhesystems macht die unterschiedlichen Zeitangaben.
Zum Beispiel beim Zwillingsparadoxon.
Das Ruhesystem ist die Erde von dem die Rakete startet, und diese Erde ruht zum Wendepunkt der weit weg ist.
Somit ist klar, dass Erde und Wendepunkt das Ruhesystem sind, und die Rakete die bewegte Uhr.
So einfach wie du das dir vorstellst ist es nicht, es ist auch nicht das gleiche und es ist auch nicht Teil des PDF. Es ist auch kein Paradoxon, so wie in der RT üblich.
Hier aus deinem Paper und daneben meine Version mit Raumstationen:
Zur Verdeutlichung und Darlegung der Vorgänge und Umstände eine einfache „Bahnfahrt“. Benötigte Komponenten: Bahnhöfe mit synchron gehenden Uhren.
Es sind zwei Raumstationen mit synchron gehenden Uhren gegeben.
Ein Zug, bei dem ein Waggon blickdicht „geschlossen“ werden kann, also Wände hochgefahren und ein Dach draufgesetzt.
Eine Rakete mit Fenstern, die geschlossen werden können
Ein Schaffner, der den Zug losschickt, ein Mitfahrer und eine Plattform zum Erfassen des Ganges der U2.
Ein Operator in der Raumstation, der die Rakete losschickt, ein Astronaut und eine ??? was das denn?
Als Erstes macht der Mitfahrer, er ist auch ein „Beobachter“, eine Fahrt, er schaut auf seine Uhr, trillert, der Zug fährt los.
Der Astronaut absolviert einen Flug, er schaut auf die Borduhr, und die Rakete fliegt los.
Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest: „seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.
Am Zielpunkt, die zweite Raumstation angekommen, schaut er wieder auf die Borduhr, er stellt verwundert fest: „Seltsam, die Flugzeit war kürzer als aufgrund des Abstands der beiden Raumstationen zu erwarten war. Er vergleicht die Borduhr mit der Uhr der Raumstation und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.
Daraufhin fährt er wieder zurück und stellt wiederum fest, dass die Fahrzeit die gleiche ist wie die Hinfahrzeit. Am Bahnhof frägt er nach, ob die im Plan angegebene Fahrzeit wirklich die Fahrzeit ist, die der Zug braucht. Ihm wird bestätigt, dass diese stimme
Daraufhin fliegt er wieder zurück und stellt wiederum fest, dass seine Flugzeit, die Gleiche ist, wie die Flugzeit beim Hinflug. Beim Operator in der Raumstation frägt er nach, welche Flugzeit man dafür braucht.
Was ich hier noch anmerken will. Zwei Bahnhöfe auf der Erde ruhen immer zueinander. Deswegen müssen die Raumstationen auch zu einander ruhen.
Zwei Uhren ruhen zueinander, wenn sie synchron laufen. Das heißt, beim ersten Mal hinschauen liest man beide Uhren ab, beim zweiten Mal hinschauen, ist auf beiden Uhren gleich viel Zeit vergangen.
