Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Es ist ein Unterschied, ob ein Zugfahrer seine einzige Uhr nacheinander bei zwei Bahnhöfen vergleicht (Fall A) oder ob ein Bahnhof seine einzige Uhr nacheinander bei zwei Zug-Uhren vergleicht (Fall B). So zeigt sich dann die Wechselseitigkeit mit jeweils zwei Treffpunkten. Es sind aber verschiedene Treffpunkte in der Raumzeit. Bei Fall A ruhen sie in S zueinander und bei Fall B in S'. Mit genau zweien, die zueinander ruhen, ist es immer ganz eindeutig und invariant, so wie es der Professor zeigt. Der Grund ist, dass mit der Auswahl der Treffpunkte ein Ruhesystem vorgegeben ist.
Das ist alles Unfug, die Natur weiß ja nicht, dass da wer sich irgendwelche Punkt aus einem Koordinatensystem greift.
Dann beweise, dass es Unfug ist, wenn du kannst. Rechne mir vor wie es aussieht, wenn:A) ein Zugfahrer seine einzige Uhr nacheinander bei zwei Bahnhöfen vergleicht (vor Ort bei den Bahnhöfen!)
B) ein Bahnhof seine einzige Uhr nacheinander bei zwei Zug-Uhren vergleicht (vor Ort bei den Zug-Uhren vorn und hinten!)
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn man beide Mal immer dieselben Zeiten auf den Uhren beim Vergleich bekommt, dann kann man es nicht unterscheiden und das ist so auch der Fall, ergibt sich aus dem Relativitätsprinzip und die RdG macht es möglich.
Frau Holle hat geschrieben:
Du hast es nicht vorgerechnet, deine Aussage nicht bewiesen und meine nicht widerlegt!
Meine Aussage ist nicht falsch, Du musst erstmal eine falsche Aussage von mir zitieren. Deine falschen Aussagen wurden mehrfach von Rudi und mir widerlegt.
Frau Holle hat geschrieben:
Der Zug kann sinnvollerweise kürzer sein als der Abstand der Bahnhöfe. Dann sind die Zeiten nicht genau gleich und man kann es sehr wohl unterscheiden. In meinen Beispielen sind sie nur zur Verdeutlichung der Symmetrie genau gleich.
Es ist egal, ob der Zug eine kürzere, längere oder dieselbe Ruhelänge wie der Abstand der Bahnhöfe hat. Die Bahnhöfe ruhen in S und der Zug in S', beide Systeme sind zueinander bewegt, die Uhren gehen wechselseitig dilatiert. Durch das Ablesen von egal welchen Uhren kann nicht unterschieden werden, ob sich der Zug gegenüber den Bahnhöfen/Gleisen bewegt, oder die Gleise/Bahnhöfe gegenüber dem Zug.
Es gilt das Relativitätsprinzip und damit ist Deine Behauptung, Du könntest genau das unterscheiden falsch und widerspricht dem Prinzip!Meine Frage war diesbezüglich eindeutig:Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Deine Antwort dazu ist eindeutig falsch:Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe.
Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 22:03 hat geschrieben: Man kann in Kurts Zug feststellen
wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.
Das Du irrst und wie es richtig ist, habe ich Dir vor über einen Jahr mehrfach zitiert und belegt:www.spektrum.de » Lexikon der Astronomie » Zeitdilatation hat geschrieben:Achtung, Bewegung ist relativ! Dabei ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Bewegung eines Systems relativ ist. Betrachten wir als
ein einfaches Beispiel einen Zug, der immer geradeaus mit konstanter Geschwindigkeit fährt. Physiker sprechen in diesem Fall von einer gleichförmig geradlinigen Bewegung. Unter diesen Voraussetzungen ist der Zug ein Inertialsystem in der SRT.
Ein Beobachter, der am Gleis stehen möge und den Zug an sich vorbeifahren sieht, bewegt sich gegenüber dem Zug mit der Relativgeschwindigkeit.
Es ist nun nicht entscheidbar, ob sich der Zug bewegt (Sicht des Beobachters am Gleis) oder ob sich der Beobachter am Gleis bewegt (Sicht der Zugreisenden).
Folglich betrachtet der Beobachter am Gleis Uhren im Zug als dilatiert, und Zugreisende betrachten die Uhr am Gleis als dilatiert! Das ist kein Paradoxon, sondern das Wesen der Relativitätstheorie.
Genau das hab ich Dir immer so erklärt, Du hingegen hast immer behauptet es wäre falsch, auch bei den drei Uhren hast Du genau das behauptet, erklärt die Uhr C wäre wirklich für alle und jeden die Uhr, die dilatiert geht, eben langsamer. Du hast weiter mehrfach behauptet, Kurt kann am Bahnhof die Dilatation seiner eigenen zu ihm ruhenden Uhr feststellen. Alles eben falsch Holle.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Aber schauen wir mal, wir haben eine Uhr A und sie trifft Uhr D beide sind zueinander bewegt, beide zeigen beim Treffen 0 s an. die Uhr A zählt dann 3 s weiter und zeigt nun 3 s an, nun trifft sie auf Uhr E die 5 s anzeigt. Die Uhren D und E sind zueinander ruhend und im eigenen Ruhesystem natürlich synchronisiert.
Dein Argument doch ist immer, dass eine Uhr langsamer geht, wenn sie einem Ruhesystem bewegt ist.
Vereinfacht formuliert, in der Regel schreibe ich das aber überdeutlich und explizit aus, die im Systeme bewegte Uhr zählt in der Zeit welche die im System ruhende Uhr zählt weniger Sekunden. Und so was in der Art. Du hast behauptet, die Zeitdilatation findet kontinuierlich statt, dass ist auch nicht anders, als die Aussage, die bewegte Uhr geht ständig langsamer.
Frau Holle hat geschrieben:
Dazu muss sie zweimal abgelesen werden. Stimmt's oder muss man erst Zitate rauskramen bis du das zugibst, Daniel K.?
Stimmt nicht, sie muss nicht zweimal abgelesen werden, damit sie bewegt langsamer geht, aber lassen wir das mal außenvor, hast Du nur ungeschickt formuliert, sie muss gar nicht abgelesen werden, ist sie im System bewegt, geht sie dilatiert. Die Frage wäre, wie kann man das dann feststellen, messen. Dafür reicht es nicht aus, sie zweimal abzulesen, Du schaust um 0 s darauf und um 5 s und dann? Geht sie nun langsamer? Offensichtlich reicht es nicht, die eine Uhr zweimal abzulesen, Du kannst nicht mal präzise schreiben, mokierst Dich aber über Formulierungen anderer.
Und natürlich musst Du das zitieren, was Du mir unterstellst Holle. Was ich nicht behauptet habe, kann ich auch nicht zugeben.
Frau Holle hat geschrieben:
Also, hier wird A zweimal abgelesen und geht mit 3 s − 0 s = 3 s Eigenzeit langsamer als die synchronisierten D und E mit 5 s − 0 s = 5 s Eigenzeit.
Schauen wir mal meine Aussage dazu an:Daniel K. hat geschrieben:
... wir haben eine Uhr A und sie trifft Uhr D beide sind zueinander bewegt, beide zeigen beim Treffen 0 s an. Die Uhr A zählt dann 3 s weiter und zeigt nun 3 s an, nun trifft sie auf Uhr E die 5 s anzeigt.
Die Uhr A misst 3 s Eigenzeit, nach dem Treffen mit Uhr D und trifft dann auf die Uhr E welche 5 s anzeigt. Die Uhr E hat natürlich von 0 s an die 5 s Eigenzeit gezählt, was jede Uhr so macht und nichts weiter aussagt. Die Uhr A muss hier nicht langsamer als die Uhr E oder auch D gehen, nur weil die Uhr E hier 5 s anzeigt. Dass die Uhr D in dem System in dem die Uhr D mit der Uhr E ruht, synchron gehen, ändert nichts und ist auch klar.
Suchen wir uns erstmal Parameter, die Du selber nicht gefunden hast, der Gammafaktor ist 1,666 und die Geschwindigkeit zwischen S und S' beträgt v = 0,8 c. Ich nenne mal das Ruhesystem der Uhr A einfach S, dann ist das Ruhesystem der Uhren D, E nun S'. Der Weg den die Uhr E nun im Ruhesystem S der Uhr A zurückgelegt hat beträgt nun 3 s • 0,8 c = 2,4 Ls.
Die Uhr E ist in S eine bewegte Uhr, sie geht in S dilatiert, die ruhende Uhr A hat 3 s Eigenzeit gemessen also haben wir für die Differenz welche die Uhr E als bewegte Uhr die im System dilatiert geht nun Δt' = Δt γ⁻¹ = 1,8 s = 3 γ⁻¹ s. Also Δt' < Δt mit 1,8 s < 3,0 s.
Damit ist im Rahmen der SRT belegt, die in S bewegte Uhr E geht dilatiert, sie zeigt zwar mit 5 s beim Treffen mit A, welche nur 3 s anzeigt, mehr an, ist aber dennoch dilatiert als bewegte Uhr in S gelaufen, sie hat in den 3 s welche die Uhr A gezählt hat, mit 1,8 s weniger an Sekunden gezählt.
Du schreibst nun weiter, ich zitiere alles wegen dem Kontext: Frau Holle hat geschrieben:
... hier wird A zweimal abgelesen und geht mit 3 s − 0 s = 3 s Eigenzeit langsamer als die synchronisierten D und E mit 5 s − 0 s = 5 s Eigenzeit. Die Uhr A ist folglich im Ruhesystem von D - E bewegt. Denn sie geht hier langsamer. Das ist ja immer dein Argument.
Und das ist so eben falsch, die Uhr A geht nicht zwingend langsamer als die Uhr E, nur weil sie mit 3 s weniger als die Uhr E mit 5 s anzeigt. Wie ich eben belegt habe, ist es die Uhr E die hier im Ruhesystem der Uhr A langsamer geht. Ex falso sequitur quodlibet, aus falschem folgt beliebiges, die Uhr E geht eben in S als bewegte Uhr dilatiert, langsamer als A, egal was sie anzeigt, und was soll das "folglich", ich habe vorgegeben, dass die Uhren A und E zueinander bewegt sind, natürlich ist dann die Uhr A im Ruhesystem der Uhr E bewegt, und natürlich ist die Uhr E im Ruhesystem der Uhr A bewegt. Dass ergab sich so schon aus der Vorgabe.
1. Eine Uhr geht nicht langsamer, weil sie im direkten Vergleich mit einer anderen Uhr weniger als diese anzeigt.
2. Eine Uhr ist nicht im System bewegt, weil sie langsamer geht, sondern wenn geht sie als im System bewegte Uhr langsamer.
Die Eigenzeit einer Uhr ist immer die Anzeige und die Differenz zu 0 s dem Ursprung. Dass ist aber nicht die Differenz also Δt' welche die Uhr gemessen hat. Hier ist ja Δt' für die Uhr E eben 1,8 s und nicht 5 s wie Du meintest. Nebenbei ist damit klar, dass die Uhr E gleichzeitig mit der Uhr A als diese 0 s anzeigte in einer Entfernung von 2,4 Ls eben schon 3,2 s anzeigte und dann Δt' = 1,8 s bis auf 5 s gezählt hat, bis sie dann die Uhr A traf.
Frau Holle hat geschrieben:
Aber schauen wir mal weiter. Wir haben jetzt die Uhr E, die 5 s anzeigt beim Treffen mit Uhr A, die 3 s anzeigt. Beide sind weiterhin zueinander bewegt. Die Uhr E zählt dann 1,5 s weiter und zeigt nun 5 s + 1,5 s = 6,5 s an. Da trifft sie auf Uhr B, die 3 s + 2,5 s = 5,5 s anzeigt. Die Uhren A und B sind zueinander ruhend und im eigenen Ruhesystem natürlich synchronisiert.
Die Uhren A und E sind zueinander bewegt, ich habe nichts davon geschrieben, dass die Uhr E nun noch 1,5 s weiterzählt, kann sie aber gerne machen und dann zeigt sie natürlich 6,5 s an. Von einer Uhr B schreibe ich auch nichts, aber auch die kann man ja der Szene hinzufügen.
Frau Holle hat geschrieben:
Also, hier wird E zweimal abgelesen und geht mit 6,5 s − 5,0 s = 1,5 s Eigenzeit langsamer als die synchronisierten Uhren A und B mit 5,5 s − 3,0 s = 2,5 s Eigenzeit. Die Uhr E ist folglich im Ruhesystem von A/B bewegt. Denn sie geht hier langsamer. Das ist ja immer dein Argument.
Du kannst da ja gerne weitere Uhren einfügen und die Uhr E auch weiterlaufen lassen, aber das ist alles gar nicht nötig, die Uhr A ist im Ruhesystem S' der Uhren D, E bewegt, wie die Uhren D, E im Ruhesystem S der Uhr A und aller weiterer Uhren wie die Uhr B, welche eben in S ruhen. Das ist schon die Vorgabe Holle, es gilt nicht das zu beweisen. Du kannst aber gerne mal vorrechnen, wie viel Ls die Uhr B denn vor der Uhr A in S positioniert ist. Wenn Du so schon lustig unnötige Dinge berechnest.
Frau Holle hat geschrieben:
Fazit, je nachdem welche Vergleiche man macht bei derselben Relativbewegung, geht messbar:
– die Uhr A langsamer als E, weil beide im Ruhesystem von D und E bewegt sind
– die Uhr E langsamer als A, weil beide im Ruhesystem von A und B bewegt sind
Lustig, und bekannt, war ja die Vorgabe und ist die Aussage der SRT, warum Du Dich nun darüber wie ein Honigkuchenpferdchen freust, wirst wohl nur Du selber wissen. Darum ging es nicht bei meiner Frage an Dich.
Frau Holle hat geschrieben:
Das zeigt genau die Symmetrie, der Zug ist bewegt gegenüber den Bahnhöfen und die Bahnhöfe sind bewegt gegenüber dem Zug, was zu beweisen war.
Nein Holle, das war nicht zu beweisen, dass war klar und ergibt sich so aus dem Relativitätsprinzip, du hast genau das bestritten und behauptet, Du könntest unterscheiden, ob der Zug gegenüber den Bahnhöfen bewegt ist, oder die Bahnhöfe gegenüber dem Zug. Du schwurbelst Dir dazu einen ab und erklärst, weil die Uhr am Bahnhof nun im Vergleich mehr anzeigt, als die Uhr im Zug, ist belegt ...
... der Zug hat sich gegenüber dem Bahnhof bewegt und nicht der Bahnhof gegenüber dem Zug:Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe.
Du machst hier ganz eindeutig eine Fallunterscheidung, wer ist bewegt, Zug oder Bahnhof? Der Zug weil die Uhr im Zug beim Vergleich mit der Uhr am Bahnhof weniger anzeigt, also ist der Bahnhof nicht gegenüber dem Zug bewegt. Du schreibst es hier explizit Holle, er ist bewegt, nicht die Bahnhöfe. Eindeutiger geht es nicht.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Ist die Uhr A nun im Zug oder am Bahnhof und sind die Uhren D und E nun im Zug oder am Bahnhof? Kannst Du das unterscheiden?
Klar kann ich das. A und B sind im Zug, D und E sind an den Bahnhöfen. Man erkennt es ganz deutlich:- die gegenüber den Bahnhöfen bewegte Uhr A zählt 3,0 s
- die gegenüber dem Zug-Ende bewegte Uhr E zählt 1,5 s.
Unfug, ich habe auch nie 1,5 s vorgegeben. Meine Vorgabe war eindeutig, die Uhr A trifft D beide zeigen 0 s an, die Uhr D bewegt sich weiter und die Uhr A zählt bis 3 s und trifft dann auf Uhr E welche 5 s anzeigt. Und natürlich kannst Du nicht und auch kein anderer hier die Uhr A fest einem System zuordnen, also Zug oder Bahnhof. Es spielt nämlich keine Rolle, wo man die Uhren nun unterbringt, wir haben hier zwei zueinander bewegte Systeme und die Werte ergeben sich so zwingend aus der SRT, S ist gegenüber S' bewegt und S' gegenüber S und die Uhr A im Ruhesystem der Uhren D, E und die Uhren D, E im Ruhesystem der Uhr A. Es ist nicht möglich hier eine Fallunterscheidung zu Gunsten eines der beiden Systeme zu machen.
Frau Holle hat geschrieben:
Das ist ein Unterschied, bei der selben Relativbewegung wohlgemerkt. Der Zug ist eben kürzer als der Abstand der Bahnhöfe (Ruhelängen), wie es sich gehört.
Unfug, es gibt nur zwei zueinander bewegte Systeme, die Ruhelängen von Zug wie Bahnhöfen spielt auch keine Rolle, wir können durch den Vergleich der Uhren, auch wenn Du noch mehr Uhren draufgibst, nicht unterscheiden, ob sich S gegenüber S' oder S' nun gegenüber S bewegt. Es ist dabei auch egal, in welchem System Du nun den Zug und den Bahnhof platzierst. Durch den Vergleich der Uhren, egal wie vieler und in welchen Systemen kann man nicht feststellen, welches System gegenüber welchem nun wirklich bewegt ist, beide sind zueinander bewegt, es gilt das Relativitätsprinzip. Du kannst nicht feststellen, der Zug ist bewegt, weil die Uhr dort weniger anzeigt, als die Uhr am Bahnhof. Diese Uhr wird das immer so anzeigen, und natürlich ist hier auch der Bahnhof gegenüber dem Zug bewegt, auch wenn die Uhr am Bahnhof mehr anzeigt, als die im Zug.
Wenn Du nun den Bahnhöfen eine andere Ruhelänge gibst, als dem Zug, kannst Du natürlich einfach die Länge im System ausmessen und dann sagen, ja das ist der Zug, dass hat dann aber nichts mehr mit dem Vergleich der Uhren zu tun. Und mehr als nun das System so zu erkennen, in dem der Zug ist, ist auch nicht möglich, denn so oder so kannst Du nicht das System finden, welches sich nun wirklich gegenüber dem anderen bewegt und welches sich nicht bewegt. Das hast Du aber behauptet, der Zug bewegt sich, nicht die Bahnhöfe und das weil die Uhr im Zug weniger anzeigt als die Uhren am Bahnhof.
Das Holle geht eben nicht, dass ist Deine falsche Aussage. Du kannst zwar versuchen mir die unterzuschieben und alles zu verdrehen, aber Du bist mir fachlich nicht gewachsen und rhetorisch erstrecht nicht.
Frau Holle hat geschrieben:Also schwurble nicht rum und beweise gefälligst deine Aussage: Daniel K. hat geschrieben:
Das ist alles Unfug, die Natur weiß ja nicht, dass da wer sich irgendwelche Punkte aus einem Koordinatensystem greift."
Da wird nicht etwas "gegriffen", was immer das heißen soll, sondern im Gedanken-
Experiment gemessen und somit bewiesen.
Holle, nicht ich muss meine Aussage beweisen, Du müsstest die Deine belegen:Frau Holle hat geschrieben:
Es ist ein Unterschied, ob ein Zugfahrer seine einzige Uhr nacheinander bei zwei Bahnhöfen vergleicht (Fall A) oder ob ein Bahnhof seine einzige Uhr nacheinander bei zwei Zug-Uhren vergleicht (Fall B). So zeigt sich dann die Wechselseitigkeit mit jeweils zwei Treffpunkten. Es sind aber verschiedene Treffpunkte in der Raumzeit. Bei Fall A ruhen sie in S zueinander und bei Fall B in S'. Mit genau zweien, die zueinander ruhen, ist es immer ganz eindeutig und invariant, so wie es der Professor zeigt. Der Grund ist, dass mit der Auswahl der Treffpunkte ein Ruhesystem vorgegeben ist.
Du behauptest, durch die Auswahl der Treffpunkte ist ein Ruhesystem vorgegeben, dass Holle ist eben der Unfug den ich meine, es ist nie ein Ruhesystem vorgeben, es sind zwei zueinander bewegte Systeme, jedes ist für sich ein Ruhesystem in dem natürlich alle eigenen Punkte ruhen. Und Du immer mit den beiden zueinander ruhenden Punkten, meine Güte Holle, da ist eine Koordinatensystem und man greift sich einfach beliebig zwei Punkte aus diesem System, kann man A und B nennen, Erde und Mond, Erde und Centauri, Lok und Zugende. Es sind Punkte mit Koordinatenwerten in zwei Systemen und Punkte ruhen immer in ihren Koordinatensystemen, grundsätzlich und oh Wunder auch noch zueinander. Damit kannst Du mal gar nichts begründen, in so einem Gedankenexperiment im Rahmen der SRT greift man sich immer wo auch mal zwei Punkte in der Raumzeit heraus, mindestens.
Frau Holle hat geschrieben:
Beweise du mal endlich deinen Stuss, den du hier wieder behauptest und schon beim Beispiel mit Bus und Kirchtürmen behauptet hast und an vielen anderen Stellen! Kannst du nicht, also gib doch einfach zu, dass es Stuss ist! Das wäre seit über 15 Monaten längst überfällig.
Holle, meine Aussagen sind alle bewiesen, Du schwurbelst hier davon, ich hätte falsch Aussagen gemacht, nicht eine hast Du zitieren können, ich habe Deine falschen Aussagen zitiert, einige hast Du inzwischen kleinlaut ja mehrfach zugeben. Und ich habe bei Deinem Beispiel mit dem Bus kein Stuss behauptet, Du hast hier Unfug behauptet, falsche Aussagen gemacht. Ich habe Dir nur Deine Fehler aufgezeigt, immer und immer wieder.
Deine falsche Aussage:Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A, im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort.
Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn, bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.
Wenn ich aus dem Fenster im Bus schaue und da bewegt sich was vorbei, egal ob Kirchturmuhr oder Baum, dann weiß ich auch, der Bus fährt und ist bewegt, relativ eben, für diese Erkenntnis braucht es keinen Uhrenvergleich und die Aussage, bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Und Fakt ist, alle Uhren die zum Beobachter im Bus draußen bewegt sind, gehen langsamer und nicht schneller. Man muss nur immer dieselbe Uhr nehmen, also die Turmuhr im ersten Ort und nach einer gegebenen Dauer auf der Uhr im Bus noch mal genau diese Uhr, und man wird sehen, diese Turmuhr ist zum Bus bewegt, zum Beobachter im Bus, und sie geht dilatiert, langsamer und nicht schneller. Nimmt man aber eine andere Uhr auf dem Weg, dann hat diese durch die RdG einen Vorlauf, dadurch könnte man, wenn man keinen Plan hat, glauben, diese Uhren draußen würden schneller als die im Bus gehen und die im Bus langsamer und darum könnte man zeigen, der Bus ist wirklich bewegt.
Selbst Kurt versteht Deine falschen Aussagen so wie Du sie aufstellst:Kurt » Fr 21. Jul 2023, 06:45 hat geschrieben:Nach der Lichtuhr habe ich dich nicht gefragt. Sondern das da:Antwort auf die Feststellung von Holle, die,
dass der Beobachter im Zug, der bei der bewegten Uhr sitzt, erkennen kann, dass er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe oder Kirchturmuhren und zwar anhand der schneller taktenden Uhren an den Bahnhöfen bzw. den Kirchtürmen. Trifft das was Holle gesagt hat zu?
Dazu mal Deine Aussage auf die Kurt sich bezieht:Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:Man könnte auch annehmen, dass der Bus ruht und sich nur die Landschaft vorbei bewegt. So kann man nicht sicher sagen, dass sich der Bus bewegt. Mit der SRT hat es zu tun,
weil damit trotzdem feststellen kann wer sich bewegt, wenn auch nicht absolut. Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A, im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort.
Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn, bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.Das wäre ein Beweis frei nach Kurt und dagegen gibt es erst mal nichts zu sagen.
Aber leider beweist das nicht, dass ich mich absolut bewege. Das Ergebnis bei dieser Methode ist nämlich immer so, d.h. ich werde auf die Art niemals das Gegenteil feststellen können. Meine Uhr im Bus wird niemals schneller laufen als die Uhren draußen sondern stets langsamer. Und damit ist das halt kein Beweis für absolute Bewegung. Dagegen spricht immerhin noch die Symmetrie der SRT, die Natur zeichnet bekanntlich keins der beiden Inertialsysteme absolut als Ruhesystem oder als bewegtes System aus, also müsste sich auch physisch messbar zeigen lassen, dass mein Ruhesystem im Bus gleichberechtigt ist und wirklich als Ruhesystem durchgeht, wobei sich dann die Ortschaften draußen als relativ dazu bewegt rausstellen müssten mit entsprechend langsameren Uhren. Nur wie soll ich das physisch messen? Nur rechnen gilt nicht. Ich will es ja überprüfen.
Kurt erkennt ganz klar, Dein Aussage steht im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, auch wenn Du da noch schreibst, es würde ja nicht absolut gelten, und davon abgesehen ist die Aussage falsch, die Uhren im Bus würden niemals schneller laufen als die Uhren draußen, sondern stehst langsamer. Das ist so falsch, die Uhren im Bus laufen schneller als die Uhren draußen, da die Uhren draußen bewegt sind, hier verdrehst Du wieder die Aussagen der SRT. Du glaubst wirklich, der Bus wäre das bewegte System, das System mit den Turmuhren wäre ein ausgezeichnetes Ruhesystem. Und man könnte eventuell es aber noch irgendwie so hindrehen, dass auch das System des Busses wo als "Ruhesystem" dann "durchgeht".
Kurt nervt die ganze Zeit immer wieder mit der Frage zu Deiner Aussage hier, gerade erst hat er es wieder angesprochen, mal abgesehen davon, dass ich ihn darauf länge geantwortet habe und mehrfach erklärt, dass Deine Aussage falsch ist, und auch warum.
Frau Holle hat geschrieben:Bin schon richtig gespannt welche Ausrede dir jetzt wieder einfällt, die nur deine Beweis- und Belehrungsresistenz zeigt. "
Ausreden sind wie Arschlöcher: Jeder hat sowas." (aus dem Hollywood-Streifen "Platoon") Aber natürlich kommt jetzt von dir wieder nur eine Textwand oder zwei mit Zitaten und ausführlich bebilderten Erklärungen der RdG. Wie üblich willst du damit die hier festgestellte Wahrheit zumüllen, DK. Also tu' dir keinen Zwang an: Textwand marsch!
Ausreden kommen von Dir Holle, und die Beiträge sind länger, weil ich im Gegensatz zu Dir Deine falschen Aussagen zitiere, anständig, und nicht nur was schwurble wie Du, Du hast was falsche behauptet. Die Wahrheit ist bekannt Holle, und eben auch, dass Du weißt, wie sehr Du hier geirrt hast. Du hast behauptet, die bewegten Uhren können auch schneller gehen in dem System in dem sie bewegt sind, eben im Bus, da gehen die Uhren draußen ja schneller.
Nach Holle können im System bewegte Uhren schneller gehen, eben wie die im Bus:Frau Holle » So 30. Jul 2023, 13:20 hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Nun zu Peter Kroll. Er selber sagt in der Tat in Minute 13 etwas "problematisches" in der Form der "schneller gehenden Uhren im System Erde A-C". Denn diese Uhren gehen als solches genauso schnell wie die Uhr des "reisenden Zwillings". Aber seine Uhr [die des Reisenden] ist in der Tat "dilatiert".
Genau. Das kann man so sagen,
wohl wissend dass sich die Aussage auf zwei Systeme bezieht, von denen man eins vorab als ruhend ausgezeichnet hat.
Es ist logischerweise das System, in dem die beiden Uhren zueinander ruhen, mit denen man die beiden Vergleiche anstellt, die zu der Feststellung führen. Im einfachsten Beispiel der SRT mit der Lichtuhr ist es nicht anders: Eine im willkürlich ausgesuchten Ruhesystem bewegte Uhr dilatiert, sie "geht langsamer", wie man sagt,
und folglich geht die im ausgesuchten System ruhende Uhr halt "schneller". Das ist trivial.
Das ist falsch Holle, es gibt kein solches ausgezeichnetes Ruhesystem, Du widersprichst damit dem Relativitätsprinzip, und in jedem System ruhen an jedem Punkt die "Uhren", nur weil man sich zwei Punkte greift und dort fiktiv Uhren als Objekte mit Namen versieht, zeichnet das doch kein System aus. Die beiden Uhren im Zug vorne bei der Lok und hinten am Zugende ruhen im Ruhesystem des Zuges und dennoch kann man das die Szene aus dem Ruhesystem des Bahnhofs beschreiben und natürlich gehen dann die beiden Uhren des Zuges im Ruhesystem des Bahnhofs bewegt dilatiert und nicht schneller, wie Du behauptest.
Das ist der Weg ...