Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Di 19. Mär 2024, 15:22

Daniel K. hat geschrieben:Wenn der Astronaut die SRT verstanden hat, dann weiß er, die Uhr auf dem Mond zeigt ganz sicher für ihn nicht 0 s an, wenn es die Uhr auf der Erde tut,

Das hat auch niemand gesagt, man oh man.
Ich schrieb:
Also wenn der Raumfahrer die RT verstanden hat, dann ist ihm klar das auch die Uhr auf dem Mond gleichzeitig 0 s anzeigte. Denn die beiden Uhren sind ja synchronisiert im Ruhesystem Erde/Mond. Warum sollte er das also nicht wissen können.

So, was ist damit gemeint: Der Raumfahrer fliegt an der Erde vorbei und liest die Uhr auf der Erde ab, diese Uhr zeigt 0 s, darum steht gleichzeitig die Uhr auf dem Mond auch 0 s im Ruhesystem der Erde, weil die ist ja mit der Erduhr synchronisiert.
Das die Monduhr für ihn etwas anderes anzeigt ist klar aber trotzdem ist klar das diese Uhr im Ruhesystem der Erde eben 0 s anzeigt.
Dann fliegt er am Mond vorbei und liest die Monduhr ab, die zeigt 20 s. Da muss er nun gar nichts rechnen um sofort zu verstehen das im Ruhesystem Erde/Mond die Reise 20 s dauerte. Im Gegensatz zu seiner eigenen vergangenen Zeit.

Das du das bis heute nicht begreifst zeigt schlicht das du es immer noch nicht verstehst. Obwohl es so offensichtlich einfach ist.
Und diese 20 s im Ruhesystem Erde/Mond sind daher eben invariant. Alle die an der Erde und Mond vorbei fliegen und diese Uhren ablesen werden exakt dasselbe feststellen. Mit unterschiedlichen eigenen Zeiten selbstverständich, abhängig von der Geschwindigkeit.
Zuletzt geändert von McMurdo am Di 19. Mär 2024, 15:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 19. Mär 2024, 15:23

Frau Holle hat geschrieben:
Ich sehe, hier fehlen die Grundlagen.

Ja, bei Dir und das schon über ein Jahr, willst Du nun daran etwas ändern, oder erstmal nur Deine Unkenntnis offen anerkennen?


Frau Holle hat geschrieben:
Umso wertloser ist Daniel K. ständiges argumentum ad verecundiam, dass ihm ja Rudi zustimmt und wer weiß nicht alles.

Es ist sicher kein Beleg, aber ein starkes Indiz, sicherlich ist es nicht unmöglich, dass Du alleine auf der Autobahn fährst und Dir nur Geisterfahrer entgegen kommen, aber so die Logik und Ockhams Rasiermesser, sollte Dich da überlegen lassen, ob die einfachste Lösung nicht doch die richtige ist, eben dass Du der Geisterfahrer bist. So tickst Du aber eben nicht, Du liegst richtig, und Rudi, Rainer und ich müssen eben irren, schon klar, und das Holle ist Ausdruck Deiner Wahrnehmungsstörung und Arroganz.


Frau Holle hat geschrieben:
Mir stimmt kein geringerer als John Archibald Wheeler zu, von dem habe ich das nämlich u.a. gelernt. Und es gibt noch andere.

Gelogen, zitiere mal John wo er Dir zustimmt, tut er nicht, dass ist so wahr, wie die Behauptung von Kurt, er habe die SRT widerlegt, Du interpretierst das einfach so. Und ich zitiere jene, die mir zustimmen und Dir widersprechen, Du behauptest es nur und hast dann noch "andere", nenne die Quellen, zitiere es, oder lass es, wir wissen, Du bist ein Lügner.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 19. Mär 2024, 15:31

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn der Astronaut die SRT verstanden hat, dann weiß er, die Uhr auf dem Mond zeigt ganz sicher für ihn nicht 0 s an, wenn es die Uhr auf der Erde tut, ...

Ich schrieb:

McMurdo hat geschrieben:
Also wenn der Raumfahrer die RT verstanden hat, dann ist ihm klar das auch die Uhr auf dem Mond gleichzeitig 0 s anzeigte. Denn die beiden Uhren sind ja synchronisiert im Ruhesystem Erde/Mond. Warum sollte er das also nicht wissen können.

So, was ist damit gemeint:

Der Raumfahrer fliegt an der Erde vorbei und liest die Uhr auf der Erde ab, diese Uhr zeigt 0 s, darum steht gleichzeitig die Uhr auf dem Mond auch 0 s im Ruhesystem der Erde, weil die ist ja mit der Erduhr synchronisiert. Das die Monduhr für ihn etwas anderes anzeigt ist klar aber trotzdem ist klar das diese Uhr im Ruhesystem der Erde eben 0 s anzeigt.

Ja und? Die Banane ist krumm, wo hab ich dem widersprochen, im Gegenteil erkläre ich das über ein Jahr, also warum langweilst Du mit mit bekannten Trivialitäten? Willst Du einfach auch mal die Klappe aufmachen, Dich beachtet fühlen? Was soll das Gezappel?


McMurdo hat geschrieben:
Dann fliegt er am Mond vorbei und liest die Monduhr ab, die zeigt 20 s. Da muss er nun gar nichts rechnen um sofort zu verstehen das im Ruhesystem Erde/Mond die Reise 20 s dauerte. Im Gegensatz zu seiner eigenen vergangenen Zeit.

Ja und? Die Banane ist krumm, wo hab ich dem widersprochen, im Gegenteil erkläre ich das über ein Jahr, also warum langweilst Du mit mit bekannten Trivialitäten? Willst Du einfach auch mal die Klappe aufmachen, Dich beachtet fühlen? Was soll das Gezappel?


McMurdo hat geschrieben:
Das du das bis heute nicht begreifst, zeigt schlicht das du es immer noch nicht verstehst. Obwohl es so offensichtlich einfach ist.

Kerl, mach den Kopf zu, das Vakuum könnte flüchten, wo hab ich das nicht begriffen? Belege das mal, ich habe das so hier als erster berechnet, mehrfach, es dargestellt, erklärt, wieder berechnet, wieder dargestellt, erklärt und berechnet über ein Jahr lang, wie dämlich kannst Du nur sein, wenn Du nach all diesen Erklärungen nun behauptest, ich hätte das ja nicht begriffen?

Selbst Holle hat nun mehrfach die Richtigkeit meiner Rechnungen dazu bestätigt und bezieht sich selber mehrfach auf diese Rechnungen. Meine Rechnungen sind richtig, aber ich soll es in der Sache nicht begriffen haben? Ich kann Dich nicht ernst nehmen, kein Stück mehr, verlogen oder senil, eines von beiden muss es ja bei Dir sein. Also bist Du nun strunz dämlich oder einfach nur ein Troll? Was bitte soll so was? Und ja, da fliegt einem doch die Pelle weg, es reicht ja nicht, dass Holle so ein mieses arrogantes freches verlogenes Subjekt ist, nun musst Du auch noch um gleiche Feuer tanzen.

Also liefere, oder halt einfach die Klappe!


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Di 19. Mär 2024, 15:43

Daniel K. hat geschrieben:[
Ja und? Die Banane ist krumm, wo hab ich dem widersprochen, im Gegenteil erkläre ich das über ein Jahr, also warum langweilst Du mit mit bekannten Trivialitäten? Willst Du einfach auch mal die Klappe aufmachen, Dich beachtet fühlen? Was soll das Gezappel?

Dann liege ich ja nicht falsch, so wie du immer wieder behauptest. Bleibt die Frage ob du nun wissentlich falsche Behauptungen aufstellst oder unwissentlich. Im ersten Fall bist du ein Lügner, im zweiten einfach nur unwissend.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Di 19. Mär 2024, 15:43

Daniel K. hat geschrieben:..., es wird gelabert und geschwurbelt ohne Ende.

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Ja, von den Profi-Trollen. Endlich mal was Richtiges. Siehste, ist doch gar nicht so schwer, das zu erkennen. Muss man dir denn immer alles erst vorsagen?
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Di 19. Mär 2024, 15:45

Daniel K. hat geschrieben:Kerl, mach den Kopf zu, das Vakuum könnte flüchten, wo hab ich das nicht begriffen?

Du schriebst ich würde falsch liegen. Jetzt musst du klein beigeben und einräumen das ich doch nicht falsch liege. Was das bedeutet schrieb ich ja schon im vorherigen Beitrag.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 19. Mär 2024, 17:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
... Thema "Beobachter":

Wikipedia » Beobachter hat geschrieben:
Obwohl das Beobachterkonzept insbesondere in Büchern und Arbeiten zur Relativitätstheorie zur Illustration physikalischer Sachverhalte herangezogen wird, ist es kein eigentlicher Bestandteil des Theoriengebäudes der Physik. Physikalische Aussagen, die das Beobachterkonzept verwenden, gelten daher als pragmatische Formulierungen, die insbesondere in der Didaktik und in Gedankenexperimenten Anwendung finden. Die Grundgleichungen und Axiomatisierungen physikalischer Theorien basieren hingegen nicht auf Beobachterkonzepten. Physikalische Sachverhalte können daher grundsätzlich ohne Verwendung des Beobachterkonzepts formuliert werden.

Also man kann ohne diesen Begriff die SRT verstehen.

Ja, klar, Holle hat hier immer und immer wieder auf einen fiktiven Beobachter bestanden, über so viele Monate, er wollte da immer einen "vor Ort" haben, ich kann das viele Seiten zitieren. Ist ja schön, wenn er nun begriffen hat, es braucht keinen solchen Beobachter, im Grunde labert er nun das auf einmal nach, was ich ihn monatelang erklärt habe, und was er bestritten hat und worüber er sich meinte lustig machen zu müssen.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Das "Instantan-Fernrohr" hat mir der User Rainer erklärt, weil es mich zuerst auch stutzig machte, aber man lernt ja dazu. Es ist in der Fachwelt allgemein bekannt, dir anscheinend nicht. Wie wär's, wenn nun auch du es einfach zur Kenntnis nimmst? Was ist daran unklar oder unverständlich? Oder gefällt es dir einfach nicht?

Dann erklär mir das mal. Denn Informationen können nach der SRT maximal mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Sonst könnte man auch die altbekannt Galilei-Transformation verwenden. Also können wir nach Wikipedia diesen doch etwas zweifelhaften Begriff vergessen.

Es ist immer "schwierig", wenn wer glaubt er müsste eigene Begriffe für eine Erklärung "schwurbeln", ich möchte hier aber der Fairness wegen, Holle mal etwas zur Seite springen, ich habe ja nun einige Aussage heute dazu gelesen und würde mal meinen, er bezieht sich auf das, was ich ja auch über viele Monate erklärt habe.

Wir sind uns drei nun einig, es braucht keinen Beobachter, um die Dinge richtig erklären und beschreiben zu können? Wäre ja mal ein echter Fortschritt.

Ersetzten wir doch mal das "Instantan-Fernrohr" durch ein Computer, dem sagen wir einfach die Geschwindigkeit zwischen S und S' und können dann einfach ein beliebiges Ereignis in S oder S' Koordinaten nennen und bekommen die Koordinaten des jeweils andern Systems für das Ereignis geliefert. Wir kennen die Werte für die Erde und den Mond in S, die Geschwindigkeit von S gegenüber S' und bekommen dann alle Koordinatenwerte und das auch in jedem System, können wir ausdrucken und an die Wände tackern.

Darum braucht es auch keinen Beobachter vor Ort, es ist so eine Farce, dass Holle nun groß klugscheißt und tönt, es braucht keinen Beobachter, alles Werte sind ja bekannt, was wurde denn nun aus seinem Beobachter der immer vor Ort sein muss und die Werte am Ort der Party direkt da ablesen muss?
Frau Holle » Di 29. Nov 2022, 11:15 hat geschrieben:
Um festzustellen, dass eine Uhr langsamer läuft als eine andere, muss man beide gleichzeitig am selben Ort vergleichen ...

Alleine das stimmt so nicht, vergleicht man an einem Ort zwei zueinander bewegte Uhren, kann man mal gar nichts feststellen, sie können den gleichen Wert anzeigen oder eben nicht, beide Uhren können laufen oder stehen, ganz sicher kann man so nicht feststellen, dass eine Uhr langsamer als die andere läuft.

Man muss dafür zwei Uhren eben zweimal ablesen, im Beispiel mit der Rakete können wir die Uhr in der Rakete zweimal ablesen und bekommen so die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen, die gleichortig sind, aber da haben wir dann eben immer noch zwei andere unterschiedliche Uhren an unterschiedlichen Orten, eben eine auf der Erde und eine auf dem Mond. Beide sind bewegt im Ruhesystem der Rakete und darum kann man nicht einfach die Anzeige der Uhr von der Erde von der auf dem Mond abziehen, wenn man wissen will, wie viel Zeit hat die Uhr auf dem Mond oder die auf der Erde, oder eben generell alle Uhren die zur Erde in diesem System ruhen, in den 20 s Eigenzeit gezählt, welche die Uhr in der Rakete gezählt hat.

Das kann man errechnen, und nur dann direkt vor Ort ablesen, wenn man viele fiktive Beobachter überall im eigenen Ruhesystem verteilt aufstellt. So hat es auch Einstein gemacht, und nebenbei, Einstein stimmt mir ja zu, wenn ich für Zustimmung den Maßstab anlege, den Holle anlegt. Man da stimmen mir so viele Physiker zu ... :mrgreen:


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 19. Mär 2024, 17:22

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kerl, mach den Kopf zu, das Vakuum könnte flüchten, wo hab ich das nicht begriffen?

Du schriebst ich würde falsch liegen. Jetzt musst du klein beigeben und einräumen das ich doch nicht falsch liege. Was das bedeutet schrieb ich ja schon im vorherigen Beitrag.

Unfug, ich habe erklärt, Du hast die Dinge so wenige wie Holle verstanden und ich beziehe mich mit dieser Aussage, auf viele Aussagen von Dir, konkret zu den Beispielen und dem Zwillingsparadoxon und Deinen Zustimmungen allgemein zu den Aussagen von Holle.

Holle hat mehrfach erklärt, es reicht ja die Uhr im Raumschiff abzulesen, mit 20 s und die auf dem Mond, mit 27 s, mit dem Wissen, die Uhr im Raumschiff hat beim Vorbeiflug an der Uhr auf der Erde eben wie diese 0 s anzeigt, um dann aus der Tatsache, dass die Uhr auf dem Mond mehr als die im Raumschiff anzeigt, eben 27 s und die im Raumschiff nur 20 s, dass das Raumschiff wirklich hier bewegt war, und nicht etwas der Mond.

Er stützt seine Behauptung hier auch das Video von Peter Kroll, welcher darin einfach wirklich und leider eben physikalisch falsche Aussagen macht. Es gibt keinen anderen Uhrenvergleich, wo die bewegten Uhren schneller als die eigene zu einem ruhende Uhr läuft.

Und in diesem Irrtum gefangen, erklärt ja dann auch Holle nun über ein Jahr schon lang, das Raumschiff wäre wirklich bewegt gewesen und die Reise hätte für den Astronaut nur 20 s und für die anderen auf Erde und Mond nun 27 gedauert, und das bedeutet, der Astronaut ist weniger gealtert, er selber hat ja die Uhr auf der Erde gesehen, mit 0 s nun sieht er die auf dem Mond mit 27 s und damit wäre das ja belegt.

Also absolut weniger Zeit vergangen im Raumschiff, als auf Erde und Mond, schon beim halben Zwillingsparadoxon geht eine der zwei Uhren in einem System real absolut langsamer, als die im anderen System. Und daran kann man dann das System erkennen, welches wirklich das bewegte System ist.

Diese Behauptung ist falsch, dass widerspricht natürlich dem Relativitätsprinzip.

Für den Astronauten sind Erde und Mond bewegt, mit ihren Uhren, die Erde startet bei 0 s und nach 20 s kommt die Monduhr vorbei, welche 27 s anzeigt. Aber beide Uhren, die auf der Erde und die auf dem Mond sind eben für den Astronauten bewegte Uhren und gehen darum für diesen beide langsamer, so wie seine eben für alle auf Erde und Mond. Beide Systeme sind gleichberechtigt, es gibt hier keine absolute Aussage, für wen die Reise nun länger gedauert hat.

Für den Astronauten sind alle Beobachter im anderen System eben nur 14,81 s älter geworden, in den 20 s Eigenzeit, welche seine Uhr in seiner Rakete für die Reise vom Mond gemessen hat.

Für die Beobachter auf Erde und Mond sind hingegen nun 27 s Eigenzeit vergangen, für die Reise des Raumschiffes von der Erde zum Mond und die Uhr im Rauschiff hat in der Zeit nur 20 s hoch gezählt. Sie sagen, ja, der Astronaut ist in den 27 s hier die für uns vergangen sind eben nur 20 s älter geworden, aber diese Aussage ist nicht absolut, wie Holle behauptet. Denn in den 20 s Eigenzeit, welche die Uhr im Raumschiff eben hochzählt, zählen alle im Ruhesystem des Raumschiffes bewegte Uhren nur 14,81 s hoch und somit ist die Aussage des Astronauten auch richtig, wenn er sagt, in den 20 s der Reise wurden alle auf Erde und Mond nur 14,81 s älter, weil sie bewegt waren.

Den letzten Fall will Holle nie sehen, streicht darum auch Uhren durch und hat heute erst wieder versucht, nur die eine Hälfte zu zeigen.

So, und Du Pappnase hast im Thread zum Zwillingsparadoxon eben den Käse von Holle bestätigt, die Behauptung, man kann ja die Hin- und Rückreise einzeln schon betrachten und der Reisende würde eben schon auf der Hinreise weniger stärk altern, wie der andere Zwilling und dann auf der Rückreise würde er noch mal weniger stark altern und ist dann beim Widertreffen eben der Jüngere von beiden.

Dass ist einfach falsch, das Ganze erklärt sich durch die RdG, und was dann in Folge mit dem "Zeitsprung" erklärt wurde, dazu gab es viele Quellen und Zitate und Grafiken.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Di 19. Mär 2024, 17:45

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Das du das bis heute nicht begreifst, zeigt schlicht das du es immer noch nicht verstehst. Obwohl es so offensichtlich einfach ist.

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Also liefere, oder halt einfach die Klappe!

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Na, bitte, mit ein bisschen guten Willen geht es doch. Man muss eben teutsch mit den Leuten reden, dann versteht es Jeder sofort. Du kannst es doch. Warum nicht gleich so? Man, man, man, ist das denn so schwer?
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Di 19. Mär 2024, 17:58

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kerl, mach den Kopf zu, das Vakuum könnte flüchten, wo hab ich das nicht begriffen?
Du schriebst ich würde falsch liegen. Jetzt musst du klein beigeben und einräumen das ich doch nicht falsch liege. Was das bedeutet schrieb ich ja schon im vorherigen Beitrag.

So, und Du Pappnase hast im ...

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Na, bitte, dir muss man immer erst auf die Sprünge helfen. Wieso geht das nicht von allein so? Früher lief das viel, viel besser. Du hast mächtig nachgelassen. Du wirst alt.
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