Wie lange braucht die Uhr?

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Rudi Knoth » So 17. Mär 2024, 09:53

@Kurt » So 17. Mär 2024, 9:33

Dann kannst du nicht rechnen/logisch denken.


Dann verrate uns diene Lösung und erkläre deine Logik und Rechnung.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3815
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 17. Mär 2024, 09:57

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 17. Mär 2024, 9:33

Dann kannst du nicht rechnen/logisch denken.


Dann verrate uns diene Lösung und erkläre deine Logik und Rechnung.


Du hast dich entweder verrechnet oder hast die zugrundeliegende Aufgabenstellung nicht verstanden.
Versuchs nochmal.
Wenn du meinst du hast richtig gerechnet dann erkläre doch bitte die einzelnen Rechenschritte.
Dann schauma wos hakt.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » So 17. Mär 2024, 10:17

Kurt hat geschrieben:NOP = Noch ein Poet = Daniel.K = diverse andere Bezeichner
Naja, also Mumpitz/ Gaga.
Da der Bursche sowieso nur Müll aufsetzt, ist es für mich uninteressant, mich damit auch nur ansatzweise zu beschäftigen. Das ganze Ding ist witzlos.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7449
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » So 17. Mär 2024, 10:37

@Rudi Knoth

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » So 17. Mär 2024, 03:20

Schon auf der ersten oder zweiten Seite schrieb ich ja, dass für mich der Käs' gegessen ist, was die relativen Einheiten angeht. Wenn sie euch nicht gefallen, auch gut. Man "braucht" sie nicht wirklich und kein Mensch muss damit rumrechnen, wie jetzt schon oft gesagt. Die LT erledigt das von selber bzw. die Natur, wegen der konstanten LG in Verbindung mit den SI-Einheiten.

Warum kommst du dann wieder mit dieser Idee an? Denn genau mit dem Fall der zwei zueinander bewegten Uhrenpaare funktioniert die Idee der "systemabhängigen Basiseinheiten" nicht.

Erstens komme nicht ich immer damit an, sondern DK gibt keine Ruhe damit um mich immer und überall zu diskreditieren mit seinen typischen unverschämten Sprüchen wie "Du hast generell echt von nichts eine Ahnung". Auch im anderen Forum kommt er immer so. Ich erklär's dann mitunter nochmal, damit ihm andere nicht auf den Leim gehen, wenn er alles, was ich schreibe zum Strohmann verdreht und gegen den Strohmann argumentiert als wäre der meine Aussage.

Und zweitens funktioniert es sehr wohl. Wenn du hier einfach ohne jede Begründung schreibst, dass es nicht funktioniert, dann hast du es halt so wenig verstanden wie DK. Da kann man dann wohl nichts machen^^.

Das Szenario beim sog. Zwillingsparadoxon ist auch ein gutes Beispiel. Eine Fee erscheint den gelangweilten siamesischen Zwillingen mit folgender Idee: "Ich will euch vorübergehend trennen. Einer von euch darf verreisen, der andere wartet auf die Rückkehr. Danach könnt ihr euch tolle Geschichten erzählen. Der Preis dafür ist nur eure Lebenszeit während der Reise." "Wow super!", finden die beiden und knobeln aus, wer verreist und wer wartet.
Nach der Rückkehr sind sie wieder siamesisch vereint und stellen fest, dass der Verreiste viel weniger zu erzählen hat als sein Bruder. Er hat weniger Jahre an Lebenszeit bezahlt, und dennoch war es physikalisch ein- und derselbe Zeitraum zwischen der einmaligen Abreise und der einmaligen Rückkehr, das ist ihnen klar. Beide zählten zwar in Jahren, aber sie sind nicht blöd und kommen schnell dahinter, dass ein Reisejahr im Vergleich wohl länger war als ein Wartejahr. So wie man dasselbe Bier in Berlin mit verschiedener Anzahl Münzen zahlt (je nach Währung), zahlen die Brüder dieselbe Reise mit verschiedener Anzahl Lebensjahre (je nach Bewegung). Jahr ist eben nicht gleich Jahr, so wie Münze nicht gleich Münze ist. Die Einheiten sind verschieden in diesem direkten Vergleich.

Man darf es so sehen und es ist nicht falsch, wie auch das Script der Uni Ulm belegt. DK will es halt nicht einsehen und du anscheinend auch nicht, warum auch immer.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 17. Mär 2024, 11:56, insgesamt 6-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4445
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Rudi Knoth » So 17. Mär 2024, 10:40

@Daniel K.



NOP = Noch ein Poet = Daniel.K = diverse andere Bezeichner


Da Kurt mit NOP dich gemeint hat, kannst du uns die Stelle oder das vollständige Zitat von dir nennen, soweit du es selber geschrieben hast? Denn dann sollte wohl klar sein, daß die Uhr D für den einfachen Weg 1 Sekunde anzeigt und die Uhr A für den Weg hin und zurück die Zeit 2,31 Sekunden anzeigt. Liege ich da richtig? Und gibt es in deinem Szenario noch eine Uhr C?

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3815
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 17. Mär 2024, 11:03

Rudi Knoth hat geschrieben: Liege ich da richtig? Und gibt es in deinem Szenario noch eine Uhr C?


Du liegst richtig wenn du den Eingangspost ansiehst, denda:

NOP hat geschrieben:
Oder wie man das PDF von Kurt mathematisch widerlegt.

Fangen wir mal ganz einfach an, versuche ich mal Kurt soweit es geht mitzunehmen.

Wir haben einen langen Zug, mit 0,57735 Ls ist das schon ein Stück, vorne bei der Lok im Zug eine Uhr A und am Zugende die Uhr B. Dazu haben wir noch die Uhr D im Zug, welche wir von vorne von der Lok zum Zugende zur Uhr B bewegen können und auch wieder zurück, also hin und her. Es reicht aber einmal hin und zurück.

Die Uhr D bewegen wir im Zug nun mit v = 0,5 c


Meine Frage dazu:

"Wie lange ist die D unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?"

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » So 17. Mär 2024, 11:09

Frau Holle hat geschrieben:Das Szenario beim sog. Zwillingsparadoxon ist auch ein gutes Beispiel.
Das ist kein gutes Beispiel, das ist eingesteinter Schwachsinn.
Es gibt keine Körper, die geradlinig im Universum mit annähernd Lichtgeschwindigkeit fliegen würden.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7449
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » So 17. Mär 2024, 11:09

Kurt hat geschrieben:Du hast dich entweder verrechnet oder hast die zugrundeliegende Aufgabenstellung nicht verstanden.
.

Eher wahrscheinlich ist das Kurt gerade dumm da steht und nichts besseres liefern kann. Das Spiel geht jetzt ewig so weiter. Er dreht sich noch paar mal und dann kommt wieder die Frage wie lange die Uhr wohl braucht. :lol:
Aber die ganzen geistig Beschränkten wie Kurt und bumbum können halt nicht anders. Aber ab und zu immer wieder recht amüsant. :lol:
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » So 17. Mär 2024, 11:11

bumbumpeng hat geschrieben:das ist eingesteinter Schwachsinn.

Aber es funktioniert. Aber vermutlich hast du mich auch schon auf Igno, so wie Kurt, weil du mich nicht widerlegen kannst. :lol:
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 17. Mär 2024, 11:40

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Die U2 registriert ja vorwärts bewegt zwischen den Messtellen angeblich weniger Zeittakte als rückwärts.

Kurt hat geschrieben:Wann ist das der Fall?
Wann ist das nicht der Fall?

Die Antwort steht in deinem PDF. Die blöden Fragen gehen dir wohl nie aus.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der Weg zwischen den Messtellen bleibt aber gleich (sie sind ja fest verschraubt).


So ists eingerichtet

Welchen weg meinst du?
Den weg gegen die Plattform?
Den weg gegen das Gleis?

Es gibt nur einen Weg zwischen den verschraubten Messtellen auf deiner Plattform. Auf diesem Weg fährt die U2 vor und zurück. Lies dein PDF. So steht es dort. Sie bewegt sich immer auf der Plattform zwischen den Messtellen als Umkehrpunkte. Dieser Weg hat vor und zurück die gleiche Länge s, egal ob der Zug fährt oder nicht, aber die Zeit t, die die U2 als Takte auf dem Weg registriert, ist vor und zurück angeblich verschieden, wenn er fährt. Lies dein PDF. So steht es dort.


Kurt hat geschrieben:Du schreibst: " die Zeit t, die die U2 als Takte auf dem Weg registriert, ist vor und zurück angeblich verschieden"

Also das musst du mir schon zeigen wo ich das geschrieben habe.


Was ist?
Wo bleibt der Beweis, dass ich das geschrieben habe??

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 11 Gäste