Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Konstanz der LG wird von Einstein wie Minkowski vorausgesetzt. Es wundert mich, dass du jetzt erst diesen Punkt nach einer monatelangen Diskussion ansprichst, wenn du doch behauptest, dass du dich mit der RT über mehrere Jahre wenn nicht gar Jahrzehnte befasst hast.[...] Das solltest du doch eigentlich wissen.
Natürlich weiß ich das alles und habe auch kein Problem damit. Das ist schon alles in Ordnung. Die Voraussetzungen und Postulate wurden so gemacht, dass alles im Einklang mit den experimentellen Ergebnissen ist. Daran gibt es erst mal nichts zu meckern.
Sicher, sicher, Du weißt das natürlich alles, wer sich so mit Vektoren und so wie Du auskennt, klar, und von relativen Einheiten schwurbelt, sicher, sicher ...
Frau Holle hat geschrieben:
Dass ich erst jetzt dazu komme liegt einfach daran, dass Daniel keine Ruhe gibt und seit einem Jahr penetrant auf meinen angeblichen Fehlern rumhackt, weil er meine Aussagen und den trivialen Sachverhalt mit den drei Uhren einfach nicht kapiert. Mit seiner seltsamen Vorstellung der Raumzeit kommt man nie zur Sicht über den Tellerrand, um den es mir geht.
Und da ist es wieder, Holle eben, er ist ein armes Opfer und der böse Daniel ist wieder mal Schuld, weil der miese Kerl doch auf "angeblichen" Fehlern von Holle rumhackt und die einfachen Sachverhalte nicht kapiert. Mit seiner seiner seltsamen Vorstellung der Raumzeit kommt man nie zur Sicht über den Tellerrand, um den Holle so gerne mal kommen will. Ernsthaft, Holle Du bist nicht mal auf dem Teller gekommen. Dein Fehler sind nicht angeblich, sondern sind eben Fehler, und Deine Aussagen zu den drei Uhren sind falsch. Meine Vorstellung ist Unisono mit denen was die Physiker so dazu haben.
Frau Holle hat geschrieben:
Anscheinend ist es eben so, dass die Einweg-LG nicht gemessen werden kann. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass die in beide Richtungen gleich ist, aber das ist eben nur ein Annahme, eine willkürliche Voraussetzung, was Einstein von Anfang an selber erklärt hat. In seiner Arbeit von 1905 bezeichnet es es als eine Festlegung per Definition, weil es anders gar nicht geht als das per Definition festzulegen, wenn es um eine universale Zeit geht.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Übrigens gibt es auch Tests der Einweg-Lichtgeschwindigkeit. Diese kann man
in diesem Dokument Nachlesen.
Das bezweifle ich, dass das möglich ist. Es wurden zwar immer wieder Vorschläge gemacht, wie man das testen könnte, aber anscheinend ist es prinzipiell nicht möglich, wie im oben verlinkten Video erklärt wird. Dieses Prinzipielle interessiert mich zum Beispiel, warum genau ist es nicht möglich?
Erstmal wieder Zweifel, und dann die Grundlagen nicht verstanden, aber über den Tellerrand schauen wollen, und da Dir das PDF von Rudi ganz sicher nichts sagen wird, Du es nicht im Ansatz verstehen kannst ...
Hab ich hier mal was für Dich gesucht, weil ich so böse bin:
Howard Percy Robertson (1949) erweiterte die Lorentz -Transformation durch Hinzufügen zusätzlicher Parameter. Er nahm einen bevorzugten Referenzrahmen an, in dem die Zwei-Wege-Geschwindigkeit des Lichts, D.h. Die Durchschnittsgeschwindigkeit von Quelle zu Beobachter und Rückseite ist isotrop, während sie aufgrund der verwendeten Parameter in relativ beweglichen Rahmen anisotrop ist. Darüber hinaus verwendete Robertson die Poincaré-Einstein-Synchronisation in allen Frames, wodurch die Einweg-Geschwindigkeit der leichten isotropen Isotrop in allen von ihnen hergestellt wurde.
Ein ähnliches Modell wurde von Reza Mansouri und Roman Ulrich Sexl (1977) eingeführt. Im Gegensatz zu Robertson hat Mansouri -sexl nicht nur zusätzliche Parameter in die Lorentz -Transformation hinzugefügt, sondern auch verschiedene Synchronisationsschemata diskutierte. Die Poincaré -Einstein -Synchronisation wird nur im bevorzugten Rahmen verwendet, während sie in relativ beweglichen Rahmen “externe Synchronisation” verwendeten. D.h. Die Taktindikationen des bevorzugten Rahmens werden in diesen Rahmen eingesetzt. Daher ist nicht nur die wechselseitige Lichtgeschwindigkeit, sondern auch die Einweggeschwindigkeit in beweglichen Rahmen anisotrop.
Da in beiden Modellen die Zwei-Wege ). Andererseits ist in besonderer Relativitätstheorie die Zwei-Wege-Lichtgeschwindigkeit isotrop, weshalb RMS unterschiedliche experimentelle Vorhersagen als spezielle Relativitätstheorie liefert. Durch die Bewertung der RMS -Parameter dient diese Theorie als Rahmen für die Bewertung möglicher Verstöße gegen die Invarianz von Lorentz.
Gut, vermutlich wirst Du auch das nicht verstehen, aber ich vermute mal, Rudi hat sich darauf bezogen.
Frau Holle hat geschrieben:
Bin kein Anhänger einer Äthertheorie wie Kurt, der ja nicht mal eine Theorie hat, aber immerhin kann ja mal zur Kenntnis nehmen, dass auch die Lorentzsche Äthertheorie (LET) im Einklang mit den experimentellen Ergebnissen ist, nicht nur die SRT/ART. So hat z.B. ein gewisser Schmelzer eine wissenschaftlich anerkannte (d.h. Peer-reviewte) Arbeit geschrieben, worin er beweist, dass man auch mit der Annahme eines Äthers eine äquivalente Theorie basteln kann, die aber zum gleichen Ergebnis wie SRT/ART führt. Es ergibt sich kein Mehrwert, keine zusätzlichen falsifizierbaren Vorhersagen, und die Rechnungen gestalten sich komplizierter. Man kann also nicht sagen, dass die LET falsch ist, sie ist nur anders und wegen der komplizierteren Rechnungen weniger gut geeignet zur Beschreibung der Natur. So hält man natürlich zu Recht an der ART fest.
Des weiteren gibt es eine wissenschaftlich korrekte Sichtweise eines gewissen Prof. Wetterich, der zeigt, dass die Urknall-Hypothese nicht zwingend so richtig sein muss wie es allgemeiner Konsens ist. Statt anzunehmen, dass das Universum expandiert, folglich früher kleiner war und irgendwann extrem klein (Urknall), könnte man auch annehmen, dass das Universum immer gleich bleibt und alles darin schrumpft. Wir würden auch das als Expansion wahrnehmen und mathematisch kommt auch diese andere Auffassung auf dasselbe heraus, nur eben ohne Urknall. Aber auch hier ergibt sich kein Mehrwert, keine zusätzlichen falsifizierbaren Vorhersagen. Die Beschreibung ist es eben anders, aber nicht zwingend falsch.
Ja, und was willst Du uns nun mit dem Geschreibsel genau sagen?
Wir wissen nun, Du hast keine Ahnung von Physik, scheiterst am Relativitätsprinzip schon klassisch, am Vektor, an Einheiten, an der Physik, am Benehmen, und glaubt Du wärst genial, und Du kneifst nun den Schwanz ein, weil Du sachlich voll versagt hast und Du nun ja auch von Rudi klar gesagt bekommst, dass Deine Aussagen Unfug sind. Erst fandest Du das ja noch total toll, wie sachlich er so mit Dir diskutiert hat, aber auch bei Rudi entziehst Du Dich einer Sachdiskussion, antwortest auf Fragen nicht, schwurbelst herum, erfindest lieber "Theorien" warum er Dir wie ich widerspricht und meinen Aussagen zustimmt. Damit ist das doch nun wirklich klar Holle, Du kannst nicht und willst auch gar nicht.
Das ist der Weg ...