Die Basiseinheiten der Raumzeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Mi 11. Okt 2023, 17:06

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Holle, warum stehst Du nicht zu dem was Du hier im Thread behauptet hast, und es ist ja so, das Du von Rudi da Wiederspruch bekommen hast ...

Ich stehe voll dazu. Dass ihr es nicht versteht ist ja nicht meine Schuld. Der Wiederspruch von dir und von Rudi beweist nur, dass ihr es eben nicht versteht. Ich habe die Logik, die Mathematik und die Aussagen von Profis auf meiner Seite. Ihr seid dagegen nur zwei Laien. Wenn ich euch jetzt recht gebe, liegen wir ja alle falsch. :lol:


Du schießt Dir gleich wieder mal als erstes fett beide Kniescheiben weit hinter den Kuipergürtel:

Bild

Hätte ich Widerspruch mit "e" geschrieben, wäre es falsch gewesen, und es kann gut sein, dass ich diesen Flüchtigkeitsfehler hier und da gemacht habe, sogar mehrfach, ich weiß aber wie man das Wort richtig schreibt, im Gegensatz zu Dir. Und Du hast ja mal eine Welle gemacht, wie gut Du doch in deutsch bist, Du machst hier keinen Flüchtigkeitsfehler, sondern Du schreibst das Wort einfach falsch, weil Du auch davon keine Ahnung hat.

Und es hilft Dir nicht, Dich auf Aussagen von anderen zu berufen, nur weil Du denen blind vertraust, machst Du, weil Dir nichts anderes bleibt, da Du die Dinge selber nicht richtig begreifen und nachvollziehen kannst, musst Du anderen Vertrauen schenken, jene mit Titel erscheinen Dir da eine gute Wahl. Problem ist, erstmal können die auch mal etwas falsche behaupten, weil sie sich irren oder es nicht besser wissen, und dann bleibt Dir ja auch nur Deine Interpretation von dem was sie sagen, was Du aus den Aussagen dieser Personen schlussfolgerst und das kann auch falsch sein. Du nimmst übrigens alles mit. Du verstehst falsch und hast auch Aussagen die falsch sind.

Und Du sollst uns nicht Recht geben, Rudi und mir geht es nicht darum, dass Du oder wer auch immer uns Recht gibt, wir wollen, dass Ihr die Dinge richtig verstehst, aber offenkundig liegt das bei Dir nicht mal im Rahmen der möglichen Lösungen.

Natürlich verstehen wir es richtig, wir können es rechnen, ich habe das, mehrfach, Du hast die Rechnungen und Ergebnisse von mir anerkannt, als richtig, wobei die Frage ist, ob Du das überhaupt selber so nachrechnen kannst, aber wie auch immer, Du greifst selber auf meine Ergebnisse zurück, mehrfach, läuft bei uns, bei Dir hingegen nicht.


Frau Holle hat geschrieben:
Dass Rudi Physik studiert hat macht es nicht besser. Ein RT-Spezialist wie z.B. Yukterez oder die von mir zitierten Profs ist er sicher nicht. Ich musste ihm sogar mehrfach mal den Beobachter der SRT erklären. Das ist Grundlagenwissen. Mit seiner RT-Expertise kann es also nicht so weit her sein. Nix für ungut Rudi, aber so sieht es doch aus, wenn du ehrlich bist. Physik ist ein großes Gebiet, und nicht jeder kann sich überall gut auskennen. Ist ja kein Problem.

Ob Simon nun ein Speziallist der RT ist, will ich mal offen lassen, da geht es nämlich gerade in der ART sehr tief, wirklich tief und das auch von der Mathematik, nehmen wir mal die WARP-Blase, das ist eine bestimmte Lösung in der ART, dazu gibt es recht komplexe Gleichungen, vor allem wenn es um die Frage geht, wie viel Energie braucht man um so eine Blase zu erzeugen. Diese Menge an Energie hat im Laufe der Zeit abgenommen, erst war es mal so viel wie die ganze Menge im Universum, glaube ich, war auf jeden Fall ganz viel, dann konnte man die Lösungen verbessern und verfeinern, reduzierte es auf eine Massenäquivalent von ein paar Jupitermassen und inzwischen ist man da noch mal richtig weiter nach unten gekommen. Das mit so Letzte was ich dazu verfolgt habe ist, dass man dazu die Blase oszillieren lässt.

Wie die NASA ihren allerersten Warpantrieb bauen könnte hat geschrieben:
Während er seine Übersicht über die Raumverzerrung zusammenstellte, führte er eine Sensibilitätsanalyse für die Feldgleichungen durch, mehr aus Neugier als wegen irgendwas sonst.

„Meine frühen Ergebnisse deuteten darauf hin, daß ich etwas entdeckt hatte, das die ganze Zeit in der Mathematik enthalten war“, erinnerte er sich. „Ich erkannte plötzlich, daß man, wenn man die Dicke des Rings für die negative Vakuumenergie dicker machen würde – wie der Übergang von einer Gürtelform zu einer Doughnut-Form – und die Warp-Blase oszillieren ließe, die nötige Energie sehr verringern kann – was die Idee vielleicht plausibel machen könnte.“ White hatte die Form von Alcubierres Ring, der die sphäroide Form umgab, von etwas, das ein flacher Halo war, auf etwas angepaßt, das dicker und kurviger war.

Bild

Er stellte die Ergebnisse seines Umdenkens zum Alcubierre-Antrieb ein Jahr später bei der 100 Year Starship Konferenz in Atlanta vor, wo er seine neuen Optimierungsansätze hervorhob – ein neuer Entwurf, der die benötigte Menge an exotischer Materie bedeutend verringern könnte. Und tatsächlich, sagt White, könnte der Warp-Antrieb mit der Energie einer Masse betrieben werden, die noch geringer ist als jene der Raumsonde Voyager 1.

Das ist eine bedeutende Änderung der Kalkulation, um das Mindeste zu sagen. Die Massenverringerung von einem jupitergroßen Planeten zu einem Objekt, das bloße 726 kg [1600 pounds] wiegt, hat Whites Gefühl der Plausibilität völlig umgestellt.

Genau dazu hatte ich Simon dann mal befragt und er hatte von Tuten und Blasen keinen Schimmer, er schwurbelte mal kräftige am Thema vorbei. Will sagen, er hatte nichts davon gehört. So, also ein Spezialist der RT ist für mich jemand, der solche Rechnungen selber durchführen kann, der das WARP-Blasen "oszillieren" lassen kann, mathematisch versteht sich, der da was über das Massenäquivalent zu berechnen kann. Für Dich mag ein Spezialist der RT einfach schon wer sein, der einen Titel trägt und wo Vorlesungen hält.

So, davon abgesehen, die Physik um die es hier gerade geht, also Relativitätsprinzip, Ruhesystem, SRT und RdG ist Kindergarten, und da ist Rudi ohne Frage mehr als qualifiziert genug für.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 17:32

Daniel K. hat geschrieben:Natürlich verstehen wir es richtig

:lol: :lol: :lol: Ja natürlich, wie könnte man auch daran zweifeln? Ihr widersprecht ja bloß allem, was man überall lesen und hören kann, aber das ist unwichtig. Lehrbücher und Professoren können sich ja irren, während eure unlogische Denke über jeden Zweifel erhaben ist. :lol: :lol: :lol:
Weiterträumen!
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 11. Okt 2023, 17:54, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4408
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 11. Okt 2023, 18:08

@Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 17:32

Ja natürlich, wie könnte man auch daran zweifeln? Ihr widersprecht ja bloß allem, was man überall lesen und hören kann, aber das ist unwichtig. Lehrbücher und Professoren können sich ja irren, während eure unlogische Denke über jeden Zweifel erhaben ist. :lol: :lol: :lol:
Weiterträumen!


Ach und die Physikbücher von Westphal, R.W.Pohl und Walter Greiner behaupten die Existenz von "Gummimaßeinheiten"?. Das wüsste ich aber. Du musstest ja auch einige Zeit suchen, bis du zu der Aussage von möglichen "systemabhängigen Maßeinheiten" gefunden hast.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3786
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon bumbumpeng » Mi 11. Okt 2023, 19:12

Daniel K. hat geschrieben:
Wie die NASA ihren allerersten Warpantrieb bauen könnte hat geschrieben:
Während er seine Übersicht über die Raumverzerrung zusammenstellte, führte er eine Sensibilitätsanalyse für die Feldgleichungen durch, mehr aus Neugier als wegen irgendwas sonst.

„Meine frühen Ergebnisse deuteten darauf hin, daß ich etwas entdeckt hatte, das die ganze Zeit in der Mathematik enthalten war“, erinnerte er sich. „Ich erkannte plötzlich, daß man, wenn man die Dicke des Rings für die negative Vakuumenergie dicker machen würde – wie der Übergang von einer Gürtelform zu einer Doughnut-Form – und die Warp-Blase oszillieren ließe, die nötige Energie sehr verringern kann – was die Idee vielleicht plausibel machen könnte.“ White hatte die Form von Alcubierres Ring, der die sphäroide Form umgab, von etwas, das ein flacher Halo war, auf etwas angepaßt, das dicker und kurviger war.

Bild

Er stellte die Ergebnisse seines Umdenkens zum Alcubierre-Antrieb ein Jahr später bei der 100 Year Starship Konferenz in Atlanta vor, wo er seine neuen Optimierungsansätze hervorhob – ein neuer Entwurf, der die benötigte Menge an exotischer Materie bedeutend verringern könnte. Und tatsächlich, sagt White, könnte der Warp-Antrieb mit der Energie einer Masse betrieben werden, die noch geringer ist als jene der Raumsonde Voyager 1.

Das ist eine bedeutende Änderung der Kalkulation, um das Mindeste zu sagen. Die Massenverringerung von einem jupitergroßen Planeten zu einem Objekt, das bloße 726 kg [1600 pounds] wiegt, hat Whites Gefühl der Plausibilität völlig umgestellt.

Genau dazu hatte ich Simon dann mal befragt und er hatte von Tuten und Blasen keinen Schimmer, er schwurbelte mal kräftige am Thema vorbei. Will sagen, er hatte nichts davon gehört. So, also ein Spezialist der RT ist für mich jemand, der solche Rechnungen selber durchführen kann, der das WARP-Blasen "oszillieren" lassen kann, mathematisch versteht sich, der da was über das Massenäquivalent zu berechnen kann. Für Dich mag ein Spezialist der RT einfach schon wer sein, der einen Titel trägt und wo Vorlesungen hält.

Das ist der Irr Weg ...
Irr in rot durch mit, damit es richtig wird.

WARP, Alcubierre-Antrieb = Absoluter Schwachsinn.

negative Vakuumenergie = Hirnrissiger Schwachsinn. In der Physik gibt es nur Potentiale. Negativ gibt es in der Physik nicht. Negativ gibt es in der Mathematik. Energie ist ein physikalischer Begriff. Die kann nur positiv sein.
Was soll denn VAKUUM-energie sein?

Zum Beschleunigen wird Energie benötigt. Und zwar viel Energie für Raumschiffe mit mehreren Tonnen Gewicht. Noch etwas, da draußen im Nichts ist nichts, woran man sich abstoßen kann.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 19:25

Rudi Knoth hat geschrieben:Ach und die Physikbücher von Westphal, R.W.Pohl und Walter Greiner behaupten die Existenz von "Gummimaßeinheiten"?

Die Wortschöpfung stammt von euch und soll es wohl in Lächerliche ziehen. Falls die genannten Bücher Metriken und Tensoren mathematisch erklären, dann wirst darin auch die Transformation der Basisvektoren (Einheitslängen) finden, die in der Physik eben die Maßeinheiten darstellen. Dass sie das vielleicht nicht erklären, macht meine Aussagen aber nicht falsch.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4408
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Mi 11. Okt 2023, 19:31

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Ich stehe voll dazu. Dass ihr es nicht versteht ist ja nicht meine Schuld. Der Widerspruch von dir und von Rudi beweist nur, dass ihr es eben nicht versteht. Ich habe die Logik, die Mathematik und die Aussagen von Profis auf meiner Seite. Ihr seid dagegen nur zwei Laien. Wenn ich euch jetzt recht gebe, liegen wir ja alle falsch.

Sicher bin ich "Hobbyphysiker" aber von der hierfür notwendigen Mathematik verstehe ich schon was. Und der Verweis auf Autoritäten ist schon ein eher schwaches Argument.

Ja, ein argumentum ad verecundiam ist nicht besonders stark, aber schon mehr als nichts. Es ist auch bei weitem nicht mein Hauptargument. Dass es eher schwach ist hindert DK ja nicht daran, immer dich als Autorität anzuführen. Ich soll einsehen, dass ich falsch liege, weil du mir als Studierter widersprichst... nee nee, so läuft das nicht. Wenn überhaupt, dann müsste er Schwergewichte anführen wie ich das mache, und nicht nur einen einzelnen Hobbyphysiker, für den die SRT "im ersten Semester kurz abgehandelt" wurde. So etwa habe ich mir das nämlich vorgestellt. Mit der SRT beschäftige ich mich schon einige Zeit länger als ein Semester und die Mathematik dazu kenne ich natürlich auch.


Was ist denn "einige Zeit"?

Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Fr 11. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
Besser und leichter verständlich wäre es halt gewesen, wenn man eingangs klar sagt, dass die Schienen den konstanten Abstand y=10 zur X-Achse haben und dass die beobachtete Zuglänge variiert, wenn man man sie gemäß Lichtlaufzeit anhand der gleichzeitig eintreffenden Photonen beurteilt.. Das musste ich mir halt erst zusammenreimen. Auf Anhieb kommt man als Laie bzw. SRT-Neuling nicht auf die Idee, jedenfalls ich nicht.



Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und was die Logik angeht, dann ist es doch seltsam, daß eine Uhr wie im Beispiel von Bahnhof und Zug zugleich schneller und langsamer gehen kann.

Was die Logik angeht macht mir so schnell keiner was vor. Das ist meine Spezialität. Unlogik erkenne ich von weitem auch durch dicken Nebel.

Unglaublich, wie Du maßlos Deine eigenen Fähigkeiten überschätzt, ... :roll:

Bild


Frau Holle hat geschrieben:
"... dass eine Uhr wie im Beispiel von Bahnhof und Zug zugleich schneller und langsamer gehen kann" ist nicht seltsam, sondern strotzt vor Unlogik und ist so wie es dasteht falsch. Denn Uhren gehen überhaupt nicht schneller oder langsamer. Von relativ zueinander bewegten Inertialsystemen aus beurteilt sieht es halt so aus, weil man immer andere Zeitpunkte betrachtet.

Eine Uhr im relativ zu mir bewegten System, die sich nicht am selben Ort wie ich befindet, geht scheinbar langsamer, denn ich sehe nicht ihren gegenwärtigen Zeitpunkt, sondern einen, der nur für mich gegenwärtig ist, und umgekehrt.

Das ist genau der Grund, warum ich bei meinen Betrachtungen die Uhren vor Ort vergleiche, beim Ereignis selbst, wo beide Zeitpunkte für beide gegenwärtig sind.


Unglaublich, die Uhr im zu Dir bewegten System ist auch in Deinem System bewegt, und es ist egal, wo Du meinst, dass Du Dich gerade befindest. Du spielst keine Rolle, den Käse kann man auch nicht wo im Netz nachlesen, also bewegte Uhren gehen scheinbar langsamer, wenn sich der Beobachter nicht bei der Uhr selber befindet, weil er sieht dann nicht ihren "gegenwärtigen" Zeitpunkt.

Was Du glaubst wo Du in beiden Systemen zu welcher Zeit an welchem Ort bist, ist schnurzegal für jede Uhr.

Wo meinst Du denn zu sein, im Beispiel am Bahnhof, bist Du da eben mal kurz bei Kurt und liest mit ihm gemeinsam die Uhr am Zugende ab und rennst dann instant zum linken Ende am Bahnhof um da die anderen Uhren abzulesen? Wo genau meinst Du denn zu sein in dem Beispiel, und dann müsstet Du zu den Ereignissen mit deren Koordinatenwerte ja immer noch Dich mit Zeit und Ort als Bezugspunkt nennen. Weil wer weiß schon, wo Du mal wieder gerade glaubst zu sein.


Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber deine skurrilen Einfälle wie "Gummimaßeinheiten" haben schon einen gewissen Unterhaltungswert.

Das ist nicht zuletzt der Sinn dahinter. Es ist einfach eine etwas unorthodoxe Sicht der Dinge. Das sture Schwarzweiß-Denken in richtig/falsch, es kann nur so oder so sein, ist sehr hinderlich und führt zu keiner weitreichenden Erkenntnis. Und ist das Zauberwort, nicht oder. Wenn zwei Leute eine Skulptur beschreiben und einer sagt "sie hat eindeutig zwei Brüste und ein Gesicht" und der andere sagt "nein falsch, sie hat eindeutig nur ein dickes Hinterteil" dann ist das Unsinn. Sie hat wohl beides, und wer beide Ansichten kennt, der hat mehr verstanden von dem Kunstwerk als einer, der stur auf seiner Sicht besteht und meint, es könne nur so oder so sein.

Mal wieder sinnfreies Geschwurbel, keiner mit Ahnung bestätigt den Käse, es gibt keine "Gummimaßeinheiten" und ganz sicher führt so ein Unfug nicht zu weiterreichenden Erkenntnissen, Du müsstest erstmal erkennen, was vor Deinen Füßen so liegt.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Mi 11. Okt 2023, 19:40

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Natürlich verstehen wir es richtig ...

:lol: :lol: :lol: Ja natürlich, wie könnte man auch daran zweifeln? Ihr widersprecht ja bloß allem, was man überall lesen und hören kann, aber das ist unwichtig. Lehrbücher und Professoren können sich ja irren, während eure unlogische Denke über jeden Zweifel erhaben ist. :lol: :lol: :lol:
Weiterträumen!

Unfug, wo widersprechen (oh, hast ja was gelernt, von mir, nun also ohne "e", geht doch, gern hab ich Dir da geholfen) wir denn den Aussagen oder Lehrbüchern, belege das mal. Fakt ist, eine Rechnungen sind richtig, die Ergebnisse ebenso, Du hast falsche Grafiken erstellt, falsche Aussagen dazu getroffen, bei zwei einfachen Vektoren bist Du schon gescheitert.

Zeige mal auf, wo in gestrichenen Einheiten was geschrieben steht, also nicht von Dir, sondern von Leuten mit Ahnung von Physik.


Und dass Du weißt, dass Du irrst, inzwischen, ist auch klar:

Denn Du kannst ja nicht mal sagen, wo und wer denn mit Deinen tollen relativen und gestrichenen Einheiten messen soll. Mehrfach wurdest Du das direkt gefragt, gegeben ist das Ruhesystem von Kurt am Bahnhof, Kurt misst mit echten SI-Einheiten, also nicht mit Deinen gestrichenen Einheiten, wo Du den Gammafaktor auf die Einheit selber multiplizierst.

Und alle im Zug messen auch mit den üblichen SI-Einheiten, also richtig, nun kommt doch mal rüber, die Frage ist ganz einfach, zeige ein konkretes Beispiel wo wer mit Deinen gestrichenen Einheiten was misst.

Kannst Du nicht, eben, weil es Unfug ist, falsch, und Dir ist das auch wohl recht sicher inzwischen klar, Du bist nicht authentisch, Du stehst nicht zu Deinen Aussagen und gibst Fehler zu, wenn Du sie erkennst, es geht Dir darum Recht zu behalten, auch im sicheren Wissen, Du liegst falsch. Erst wenn Du Angst hast, andere würden erkennen, was für einen Unfug Du behauptest hast, da knickst Du dann ganz schnell ein, halbherzig versteht sich.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Kurt » Mi 11. Okt 2023, 19:42

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nun erstellst du mit Hilfe dieser Sekunde einen Meter. Da die Dauer der obigen SI-Sekunde geringer/kleiner/kürzer ist als herunten, ist es auch der Meter der damit erzeugt wurde. Wenn du nun behauptest dass der oben erzeugte Meter die gleiche Länge aufweist wie der Referenzmeter herunten, dann geht das nur wenn der oben erzeugte Meter auf dem Weg von Oben nach unter länger geworden ist.


Kurt hat geschrieben:Frage, ist nun die Dauer der SI-Sekunde oben geringer/kürzer/kleiner als herunten, oder hat sich der Meter auf dem Weg von oben nach unten verlängert und die SI-Sekunde hat oben die gleiche Dauer wie herunten und der Meter hat sich nicht verändert?

Kurt, Deine Frage baut bereits...


Was ist denn nun, kannst du immer noch nichts zu meinen Aussagen sagen?
Ist dir wohl irgendwie im Hals stecken geblieben.
Da du sie anscheinend nicht kapiert teile ich sie halt auf.
Der erste Teil:

Frage, ist nun die Dauer der SI-Sekunde oben geringer/kürzer/kleiner als herunten,

Der andere Teil kommt dann später.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 20:56

Daniel K. hat geschrieben:Denn Du kannst ja nicht mal sagen, wo und wer denn mit Deinen tollen relativen und gestrichenen Einheiten messen soll.

Statt nur Copy&Paste sollte meine Aussagen lesen und verstehen. Dann wüsstet du es längst. Bin doch kein Papagei.

Frau Holle hat geschrieben:
Die Einheitslängen sind nun mal unterschiedlich, wenn man vom orthonormalen (ruhenden) System zum transformierten (bewegten) System wechselt. Diese Basisvektoren sind die Maßeinheiten. Hier ist es halt eine Tilde und kein Strich:

SRT-Lorentz-Transformed Basis.png
Transformierte Einheitslängen
SRT-Lorentz-Transformed Basis.png (43.2 KiB) 1607-mal betrachtet
(Quelle)


 
Frau Holle
 
Beiträge: 4408
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Rudi Knoth » Do 12. Okt 2023, 11:08

@Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 14:02

Ja, ein argumentum ad verecundiam ist nicht besonders stark, aber schon mehr als nichts. Es ist auch bei weitem nicht mein Hauptargument. Dass es eher schwach ist hindert DK ja nicht daran, immer dich als Autorität anzuführen. Ich soll einsehen, dass ich falsch liege, weil du mir als Studierter widersprichst... nee nee, so läuft das nicht. Wenn überhaupt, dann müsste er Schwergewichte anführen wie ich das mache, und nicht nur einen einzelnen Hobbyphysiker, für den die SRT "im ersten Semester kurz abgehandelt" wurde. So etwa habe ich mir das nämlich vorgestellt. Mit der SRT beschäftige ich mich schon einige Zeit länger als ein Semester und die Mathematik dazu kenne ich natürlich auch.


Also hier stellst du meine Kompetenz recht falsch dar. Dazu folgende Fakten von meinem "Werdegang":

1. Populärwissenschaftliche Literatur zu diesem Thema habe ich schon vor dem Studium, was knapp 50 Jahre her ist, gelesen. Des kann man schon mit deinem Buch von Wheeler vergleichen. Nebenbei wurde auch im Physik-Leistungskurs die SRT behandelt. Das ist eventuell schon was anderes als die "YouTube-University".

2. Für dieses Thema habe ich mich seit etwa 8 Jahren im Internet interessiert. Vor etwa 5 Jahren habe ich an Diskussionen bei scilogs, "Lopez" und hier teilgenommen. Auf scilogs gibt es übrigens Artikelserien von Markus Pösse (relativ-einfach) und Joachim Schulz (Quantenwelt), in denen die RT (SRT und ART) erklärt wird. Daniel K kenn mich seit dieser Zeit.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3786
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 14 Gäste