Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 21. Jul 2023, 20:15

@Daniel K. » Fr 21. Jul 2023, 19:06

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Der "reisende Zwilling" bemerkt bei der Umkehr "sofort", dass die Uhr des "ruhenden Zwillings" "schneller geht" (Dopplereffekt). Der "ruhende" Zwilling" bemerkt die "schnellere Uhr" des "reisenden Zwillings" erst, wenn letzter schon eine gewisse Strecke zurückgelegt hat. Am Ende sehen beide jeweils die Uhr des anderen "in Echtzeit".
Auch wenn Du es in Anführungszeichen setzt, ich muss Dir da leider widersprechen, wenn das so währe, dann könnte ein anderer in die andere Richtung reisen und würde die Uhr des ruhenden Zwillings wieder langsamer "bemerken". Das hängt nun nicht von der Richtung ab, bleiben wir doch generell einfach mal bei den Fakten, die wirklich unstrittig sind, die im System bewegten Uhren gehen für einen Beobachter im Vergleich zu seiner zu ihm ruhenden Uhr langsamer. Ohne wenn und aber, ohne jede Ausnahme.


Was ich meinte, sind die an der Stelle des Zwillings ankommende Zeitinformationen. Daher auch das Wort Dopplereffekt. Die Feststellung, daß "die bewegte Uhr langsamer geht" folgert der Beobachter mit einer "Korrektur" der ankommenden Impulse idem er berücksichtigt, daß die Quelle sich auf ihn bewegt und daher das Folgesignal "früher" ankommt. er würde dann eine "langsamere Signalfrequenz" der Quelle feststellen. Also ich betrachte mit dieser Darstellung die beim Empfänger ankommenden "Rohdaten".

Ich hoffe, die Unklarheiten sind dann beseitigt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Frau Holle » Fr 21. Jul 2023, 20:27

Hatte mich mit den größer-kleiner Zeichen etwas vertan und dann noch korrigiert. Jetzt stimmt's aber.
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Frau Holle » Fr 21. Jul 2023, 20:59

Daniel K. hat geschrieben:natürlich ist jeder SI-Sekunde genau eine SI-Sekunde lang. Es gibt keine unterschiedliche Dauer einer SI-Sekunde. [...] Du schwurbelst wie immer nur Mist Holle.

Du verstehst immer nur Mist K. Wenn du sagst, eine im System bewegte Uhr geht langsamer, dann kann mich mit dem gleichen Recht sagen, dass das absoluter Blödsinn ist, weil jeder wissen sollte, dass eine Uhr in der SRT per Definition immer gleich schnell geht und eben die SI-Sekunden in ihrem Ruhesystem zählt.

Das ist ausgesprochene Korinthenkackerei und Eristik, was du da abziehst mit deinen dämlichen Einwänden. Kannst nicht mal ein Minkowski-Diagramm lesen. Wenn man richtig guckt, hast du wahrscheinlich in deinen Grafiken auch die falschen Winkel drin, würde mich überhaupt nicht wundern.

Wenn ich sage beim Kreis haben alle Punkte den gleichen Abstand zum Mittelpunkt, dann bringst du es fertig und sagst, das liegt nur daran, dass der Kreis rund ist:

Daniel K. hat geschrieben:Du fragst allen Ernstes, wie die schräge Linke mit 4 Einheiten kürzer sein kann, als die gerade Linie mit 5 Einheiten. Das liegt nur daran, dass man das nicht mit gleichem Maßstab in ein Diagramm bekommt.

Was für ein Blödsinn! Woran liegt es wohl, dass man sie nicht mit gleichem Maßstab in ein Diagramm bekommt? Weil die Maßeinheiten nun mal nicht gleich sind, du Blitzmerker. Im euklidischen Raum würde man sie mit gleichem Maßstab in ein Diagramm bekommen, weil sie da auch gleich sind.

Daniel K. hat geschrieben:Bringt Dir nichts Holle, wer schreibt "1 > 1" und "4 Jahre = 5 Jahre" der ist einfach raus Holle.

Wer das nicht kapiert ist einfach raus, K. Man nennt es Sekunde und Meter, aber diese Einheiten sind im direkten Vergleich nun mal unterschiedlich lang, abhängig vom Bewegungszustand. Das ist genau die Relativität dabei. Erkennbar als Zeitdilatation und Längenkontraktion, die beiden Säulen der SRT. Du hast die einfachsten Grundlagen nicht kapiert.

Daniel K. hat geschrieben:Die Koordinatenwerte gelten in allen Systemen, aber sie geben nicht in allen Systemen den Abstand zwischen den Ereignissen wieder.

Sie geben in allen Systemen den zeitlichen Abstand an, der in S und S' eben gilt, wo die Uhren ruhen, die den Abstand jeweils invariant angeben.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 21. Jul 2023, 21:18, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Fr 21. Jul 2023, 21:07

Rudi Knoth hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
2. Der "reisende Zwilling" bemerkt bei der Umkehr "sofort", dass die Uhr des "ruhenden Zwillings" "schneller geht" (Dopplereffekt). Der "ruhende" Zwilling" bemerkt die "schnellere Uhr" des "reisenden Zwillings" erst, wenn letzter schon eine gewisse Strecke zurückgelegt hat. Am Ende sehen beide jeweils die Uhr des anderen "in Echtzeit".

Auch wenn Du es in Anführungszeichen setzt, ich muss Dir da leider widersprechen, wenn das so währe, dann könnte ein anderer in die andere Richtung reisen und würde die Uhr des ruhenden Zwillings wieder langsamer "bemerken". Das hängt nun nicht von der Richtung ab, bleiben wir doch generell einfach mal bei den Fakten, die wirklich unstrittig sind, die im System bewegten Uhren gehen für einen Beobachter im Vergleich zu seiner zu ihm ruhenden Uhr langsamer. Ohne wenn und aber, ohne jede Ausnahme.

Was ich meinte, sind die an der Stelle des Zwillings ankommende Zeitinformationen. Daher auch das Wort Dopplereffekt.

Was Du meintest, war mir eigentlich schon klar, aber wenn ich bei Peter so deutlich bin, muss ich auch bei Dir da etwas nachbohren.


Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Feststellung, dass "die bewegte Uhr langsamer geht" folgert der Beobachter mit einer "Korrektur" der ankommenden Impulse idem er berücksichtigt, dass die Quelle sich auf ihn bewegt und daher das Folgesignal "früher" ankommt. er würde dann eine "langsamere Signalfrequenz" der Quelle feststellen. Also ich betrachte mit dieser Darstellung die beim Empfänger ankommenden "Rohdaten". Ich hoffe, die Unklarheiten sind dann beseitigt.

Passt schon, bei Dir gehe ich eh davon aus, dass Du und Ich was die SRT angeht, keine echten Differenzen haben. Generell bin ich sehr pedantisch, was die Wahl der Worte angeht, und ich mag Beobachter nicht wirklich und noch weniger, wenn die dann was "sehen", weniger ist in der Regel hier mehr. Wobei ich auch schon überlegt habe, hier Holle mal den Dopplereffekt im Rahmen der SRT aufs Auge zu geben, denn da würde er baden gehen, mit seiner Uhr die bewegt schneller geht. Aber da es hier schon an den Grundlagen so klemmt, keine Ahnung wie man da das mit dem Dopplereffekt im Rahmen der SRT so vermitteln könnte, dass damit erkannt wird, die eigenen Aussagen sind Unfug.

Ich denke mal mit den Lichtuhren und dem Beispiel mit dem Neutronenstern könnte man hier noch etwas reißen, wenn überhaupt, aber darauf will sich eben keiner einlassen, wird schon einen Grund haben.


Das ist der Weg ...
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Kurt » Fr 21. Jul 2023, 21:19

Daniel K. hat geschrieben:Ich habe das zig Mal beantwortet

Hast du nicht, lüg nicht so rum.

Daniel K. hat geschrieben: wenn im Zug oder Bus vorne und hinten je eine Uhr ist

Und schon wieder eine Ablenke.

Das ist die Sache:
Antwort auf die Feststellung von Holle, die dass der Beobachter im Zug, der bei der bewegten Uhr sitzt, erkennen kann das er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe oder Kirchturmuhren und zwar anhand der schneller taktenden Uhren an den Bahnhöfen bzw. den Kirchtürmen.
Das ist dir aber ein Dorn im Auge deiner Verbissenheit, darum schweigst du dazu und versuchst es auszusitzen. Sagt viel über den Charakter und der Wahrheitsliebe eines Menschen aus.

Die und noch ähnliche andere.

Kurt

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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Fr 21. Jul 2023, 21:34

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... natürlich ist jeder SI-Sekunde genau eine SI-Sekunde lang. Es gibt keine unterschiedliche Dauer einer SI-Sekunde. [...] Du schwurbelst wie immer nur Mist Holle.

Du verstehst immer nur Mist K. Wenn du sagst, eine im System bewegte Uhr geht langsamer, dann kann mich mit dem gleichen Recht sagen, dass das absoluter Blödsinn ist, weil jeder wissen sollte, dass eine Uhr in der SRT per Definition immer gleich schnell geht und eben die SI-Sekunden in ihrem Ruhesystem zählt.



Nein Holle, Du schreibst immer nur Mist, so wie das hier:

Frau Holle » Fr 21. Jul 2023, 12:56 hat geschrieben:
... 5 Jahre = 4 Jahre ... 1 Jahr > 1 Jahr ...

Und nein, eine ruhende Uhr geht immer gleichschnell wie eine andere ruhende Uhr Holle, eine bewegte Uhr geht im vergleich zu ruhenden Uhr für einen Beobachter eben langsamer. Die bewegte Uhr misst in dem System in dem sie bewegt ist nicht mehr die Dauer der SI-Sekunde.


Frau Holle hat geschrieben:
Das ist ausgesprochene Korinthenkackerei und Eristik, was du da abziehst mit deinen dämlichen Einwänden. Kannst nicht mal ein Minkowski-Diagramm lesen. Wenn man richtig guckt, hast du wahrscheinlich in deinen Grafiken auch die falschen Winkel drin, würde mich überhaupt nicht wundern.

Blödsinn, Deine Aussagen sind einfach falsch, hat nichts mit Eristik zu tun, wurde Dir ja nun auch schon von anderer Seite gesagt und ich kann so ein Diagramm nicht nur lesen, sondern auch zeichnen, besser als Du, und meine Winkel im Diagramm stimmen, man kann in den großen Grafiken jedes Ereignis ganz genau auf den Pixel genau ausmessen. Die Ereignisse sind mit einem weißen Quadrat dargestellt, aus vier Pixeln und genau in der Mitte liegt dann der "Punkt", denn der hat normal keine Breite oder Höhe. Aber wer wie Du keine Fehler findet, der muss eben spekulieren. Die Liste Deiner falschen Aussagen ist echt lang Holle, mir konntest Du keine nachweisen.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du fragst allen Ernstes, wie die schräge Linke mit 4 Einheiten kürzer sein kann, als die gerade Linie mit 5 Einheiten. Das liegt nur daran, dass man das nicht mit gleichem Maßstab in ein Diagramm bekommt.

Was für ein Blödsinn! Woran liegt es wohl, dass man sie nicht mit gleichem Maßstab in ein Diagramm bekommt? Weil die Maßeinheiten nun mal nicht gleich sind, du Blitzmerker. Im euklidischen Raum würde man sie mit gleichem Maßstab in ein Diagramm bekommen, weil sie da auch gleich sind.



Unfug, Deine Aussagen sind einfach nur Schwachsinn:

Frau Holle » Fr 21. Jul 2023, 12:56 hat geschrieben:
Da die Zeitspanne als Maßzahl zwischen beiden Ereignissen in S und S' verschieden ist, muss auch die zugrunde liegende SI-Sekunde verschieden sein, ... 5 Jahre = 4 Jahre und damit 1 Jahr < 1 Jahr.

Die Maßeinheiten sind in beiden Systemen gleich, nur so macht das überhaupt Sinn, Du verstehst nicht mal wie dämlich Deine Aussage wieder ist. Wenn wir zwei zueinander bewegte Systeme haben und der Meter und die Sekunde nicht gleich wären in beiden Systemen, dann würde einem alles um die Ohren fliegen. Dann hast Du in S ein Stab mit 1 Meter Ruhelänge und wenn Du den dann in S' ruhen lässt, hätte er keine 1 Meter mehr als Länge. Genau so ist es zum Beispiel mit der Halbwertszeit von radioaktiven Isotopen, wenn die Dauer der SI-Sekunde zwischen zwei Systemen unterschiedlich wäre, dann wäre die Halbwertszeit von Jod ¹³¹I mit 8 Tage in beiden Systemen unterschiedlich.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Bringt Dir nichts Holle, wer schreibt "1 > 1" und "4 Jahre = 5 Jahre" der ist einfach raus Holle.

Wer das nicht kapiert ist raus, K. Man nennt es Sekunde und Meter, aber diese Einheiten sind im direkten Vergleich nun mal unterschiedlich lang, abhängig vom Bewegungszustand. Das ist genau die Relativität dabei. Erkennbar als Zeitdilatation und Längenkontraktion, die beiden Säulen der SRT.

Raus bist nur Du Holle, echt jetzt, wirklich, natürlich wirst Du auch das nie zugeben, dass Du hier falsch liegst, wie Du es auch bei der Geschwindigkeit bisher nicht zugegeben konntest. Die Länge der Einheiten und die Größe der Einheiten ist nicht unterschiedlich, aber so was von nicht, der Meter ist in jedem System immer ein Meter lang und die SI-Sekunde dauert in jedem System immer genau 1 SI-Sekunde und Masse von 1 kg ist immer 1 kg.

Du behauptest ernsthaft, die Länge der Einheit Meter hängt von der Geschwindigkeit des Systems ab und die Dauer der Sekunde ebenso, Du schnallst nicht, dass Geschwindigkeit relativ ist, Bewegung selber, ein System kann zu zwei anderen Systemen zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten haben. Dann hättest Du für die Dauer der SI-Sekunde in S also in S' und S'' unterschiedliche Werte, die Halbwertszeiten in allen drei Systemen wäre vom System und der Geschwindigkeit zu einem anderen System abhängig, Holle, meine Fresse, such Dir ein Hobby dem Du geistig gewachsen bist, eventuell Puzzle mit 1 Teil.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Koordinatenwerte gelten in allen Systemen, aber sie geben nicht in allen Systemen den Abstand zwischen den Ereignissen wieder.

Sie geben in allen Systemen den zeitlichen Abstand an, der in S und S' eben gilt, wo die Uhren ruhen, die den Abstand jeweils angeben.

Nein Holle, wie ich Dir schon mit dem Abstand im Raum und den beiden Blitzen erklärt habe, ist das was Du schwurbelst nur falsch. Die beiden Blitze schlagen am Bahnhof bei x' = 0 Ls ein, der Abstand zwischen beiden Ereignissen beträgt am Bahnhof 0 Ls und im Zug beträgt er 18,14 Ls. Der Abstand im Raum ist wie der in der Zeit zwischen zwei Ereignissen nicht invariant, bedeutet, er ist nicht in allen Systemen gleich groß oder lang. Das ist nur der Abstand in der Raumzeit, aber schnallst Du eh nie.


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Fr 21. Jul 2023, 21:38

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich habe das zig Mal beantwortet ...

Hast du nicht, lüg nicht so rum.

Habe ich, lüge nicht so rum.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... wenn im Zug oder Bus vorne und hinten je eine Uhr ist ...

Und schon wieder eine Ablenke.

Nein.


Kurt hat geschrieben:
Das ist die Sache:

Kurt hat geschrieben:
Antwort auf die Feststellung von Holle, die dass der Beobachter im Zug, der bei der bewegten Uhr sitzt, erkennen kann das er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe oder Kirchturmuhren und zwar anhand der schneller taktenden Uhren an den Bahnhöfen bzw. den Kirchtürmen. Das ist dir aber ein Dorn im Auge deiner Verbissenheit, darum schweigst du dazu und versuchst es auszusitzen. Sagt viel über den Charakter und der Wahrheitsliebe eines Menschen aus.

Die und noch ähnliche andere.

Blödsinn Kurt, ich habe das beantwortet und das ist mir auch kein Dorn im Auge, Du laberst nur Müll, das sagt was über Deinen Charakter aus, Du bist verlogen, ist lange bekannt, keiner Kurt, keiner mit nur etwas Ahnung von Physik stimmt Dir zu, überall wo User Ahnung von Physik haben, wirst Du ausgezählt und ausgelacht Kurt, Du kannst keinen einzigen Menschen auf der Welt nennen, der Ahnung von Physik hat und Dir bei Deinen Behauptungen zustimmt, und das ist schon was Kurt, bei 78888 Millionen Menschen. Nicht einer Kurt, nicht ein einziger den Du nennen könntest.


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Kurt » Fr 21. Jul 2023, 21:54

Daniel K. hat geschrieben:Blödsinn Kurt, ich habe das beantwortet

Ohne Lügen gehts bei dir nicht.
Kurt hat geschrieben:
Antwort auf die Feststellung von Holle, die dass der Beobachter im Zug, der bei der bewegten Uhr sitzt, erkennen kann das er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe oder Kirchturmuhren und zwar anhand der schneller taktenden Uhren an den Bahnhöfen bzw. den Kirchtürmen.
Das ist dir aber ein Dorn im Auge deiner Verbissenheit, darum schweigst du dazu und versuchst es auszusitzen bzw. um(ab)zulenken.
Sagt viel über den Charakter und der Wahrheitsliebe eines Menschen aus.

Die und noch ähnliche andere.
Die Antwort dazu steht immer noch aus.

[_] Ja
[_] Nein

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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon bumbumpeng » Fr 21. Jul 2023, 22:19

Rudi Knoth hat geschrieben: Daher auch das Wort Dopplereffekt.

Die Feststellung, daß "die bewegte Uhr langsamer geht" folgert der Beobachter mit einer "Korrektur" der ankommenden Impulse idem er berücksichtigt, daß die Quelle sich auf ihn bewegt und daher das Folgesignal "früher" ankommt.


er würde dann eine "langsamere Signalfrequenz" der Quelle feststellen. Also ich betrachte mit dieser Darstellung die beim Empfänger ankommenden "Rohdaten".
Also mir ist das neu. Sowas nenne ich Antiphysik, weil es der Physik widerspricht.
Passt aber zum eingesteinten Schwachsinn wunderbar, nur nicht zur Physik.
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon bumbumpeng » Fr 21. Jul 2023, 22:29

Daniel K. hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Feststellung, dass "die bewegte Uhr langsamer geht" folgert der Beobachter mit einer "Korrektur" der ankommenden Impulse idem er berücksichtigt, dass die Quelle sich auf ihn bewegt und daher das Folgesignal "früher" ankommt. er würde dann eine "langsamere Signalfrequenz" der Quelle feststellen. Also ich betrachte mit dieser Darstellung die beim Empfänger ankommenden "Rohdaten". Ich hoffe, die Unklarheiten sind dann beseitigt.

Passt schon, bei Dir gehe ich eh davon aus, dass Du und Ich was die SRT angeht, keine echten Differenzen haben. Generell bin ich sehr pedantisch, was die Wahl der Worte angeht, und ich mag Beobachter nicht wirklich und noch weniger, wenn die dann was "sehen", weniger ist in der Regel hier mehr. Wobei ich auch schon überlegt habe, hier Holle mal den Dopplereffekt im Rahmen der SRT aufs Auge zu geben, denn da würde er baden gehen, mit seiner Uhr die bewegt schneller geht. Aber da es hier schon an den Grundlagen so klemmt, keine Ahnung wie man da das mit dem Dopplereffekt im Rahmen der SRT so vermitteln könnte, dass damit erkannt wird, die eigenen Aussagen sind Unfug.

Ich denke mal mit den Lichtuhren und dem Beispiel mit dem Neutronenstern könnte man hier noch etwas reißen, wenn überhaupt, aber darauf will sich eben keiner einlassen, wird schon einen Grund haben.
Der Junge merkt nicht mal, dass da ein ganz gewaltiger Widerspruch besteht. Naja, Kartoffelbrei von Mumpitz und zu full Gaga besagt alles.
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