Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Frau Holle » Do 20. Jul 2023, 14:12

 
@Daniel K.:

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kroll will ja gerade auf den anderen Aspekt hinaus: Dass es eben anders ist, wenn man nicht immer dieselbe Uhr betrachtet. Wenn die U₃ = 5 J ein Telefon wäre, mit dem der Reisende seinen Bruder auf der Erde instantan sprechen könnte, dann würde der ihm sagen "ich bin seit deiner Abreise 5 Jahre älter geworden". Und das ist eben etwas ganz anderes als er mit U₀ = 1,8 J auf der weit entfernten Erde "sieht". Er "sieht" damit lediglich einen auf der Erde vergangenen Zeitpunkt.

[...] Ich kann einen [Beobachter] bei der Erde haben, der zum Raumschiff ruht, der ist dort, hier und jetzt, für den kommt genau jetzt das Raumschiff bei Centauri an, und seine Uhr zeigt wie die Uhr im Raumschiff eben 3 Jahre an und die auf der Erde, bei der er ist, nur 1,8 Jahre.

Es kommt auf den Nullpunkt an und den Ort vom Nullpunkt! Wer zum Raumschiff ruht und nach 3 Jahren gleichzeitig mit dem Reisenden bei der Erde "nur" 1,8 Jahre abliest, der war an seinem Nullpunkt vor 3 Jahren bei einer Uhr, die zur Erde ruht und -3,2 Jahre anzeigte. Das ist ein anderes Startereignis. Auch für ihn ist völlig klar, dass während seiner Reise von 3 Jahren Eigenzeit eben 3,2 + 1,8 = 5 Jahre Eigenzeit im Ruhesystem der Erde vergangen sind.

Wenn die U₀ = 1,80 J ein Telefon wäre, mit dem er jemanden instantan sprechen könnte, der bei der Uhr mit damals -3,2 Jahren am Ort seines eigenen Nullpunkts permanent zur Erde ruht, dann würde auch der ihm sagen "ich bin seit deinem Vorbeiflug 5 Jahre älter geworden".

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Mit U₃ = 5 J ist er aber sowohl in der eigenen als auch in der Gegenwart des Bruders.

Falsch, er ist in seiner Gegenwart und seinem jetzt und seiner Gleichzeitigkeit und in der ist sein Bruder nur 1,8 Jahre älter geworden. Warum sollte das System der Erde bevorzugt werden?

Weil sich der Reisende darin bewegt. Ereignisse sind absolut, das muss man dir wohl immer wieder sagen, obwohl es selbstverständlich ist. Und damit ist auch die Zwischenzeit zwischen zwei Ereignissen absolut: Als Eigenzeit für alle, die zum Reisenden ruhen, sind es 3 Jahre und für alle, die zur Erde ruhen, sind es 5 Jahre. Für alle anders Bewegten sind es x Jahre. Aber es ist immer genau dieselbe Zeit zwischen diesen Ereignissen, nur mit unterschiedlichen Maßzahlen. Für das Licht sind es 0 Jahre.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist genau die Invarianz. Die Werte U'₀ = 3 Jahre = U₃ = 5 J sind in allen Systemen so, auch im Ruhesystem des Bruders auf der Erde. Das gilt nicht für U₀...U₂: Der Bruder am U₃-Telefon würde sagen "Unsinn, die zeigen jetzt alle 5 Jahre." Aber das wirst du wohl nie verstehen^^.

Du bist es der nicht versteht, kein Punkt ist ausgezeichnet, hat gegenüber einen der nur "nicht invariante" Koordinatenwerte hat. Der in der Rakete kann auch sagen, alle meine Uhren auf dem Weg zeigen 4 Jahre an, da würde der auf der Erde dann widersprechen. Es ist wie es ist, Du scheitest nicht nur an der Geschwindigkeit, sondern auch an dem was ein Punkt genau ist.

Du bist es, der hier scheitert und den "Punkt" nicht versteht. Der in der Rakete kann natürlich nicht übereinstimmend mit dem Erdling über alle seine Uhren an verschieden Orten sprechen (RdG). Es gibt aber jederzeit genau zwei Uhren bzw. Zeitkoordinaten, über sich beide immer einig sind, und das ist a) die Uhr bzw. Zeitkoordinate des Reisenden vor Ort, wo er sich befindet und b) die zur Erde ruhende Uhr bzw. Zeitkoordinate am selben Ort, wo er sich befindet.

Das ist es, was die Orts- und die Zeitkoordinaten des Reisenden als Ereignisse sehr wohl auszeichnet gegenüber Orten und Zeiten, wo er sich nicht befindet: Nur am Ort des Reisenden liegt für alle Beobachter in allen Systemen "jetzt" die Zeit des Ruhesystems des Reisenden so vor, wie sie für ihn selber überall "jetzt" vorliegt. Und nur am Ort des Reisenden liegt für alle Beobachter in allen Systemen "jetzt" die Zeit des Ruhesystems der Erde so vor, wie sie für den Reisenden "jetzt" und für die Erde überall vorliegt.

Über die absolute Zwischenzeit zwischen zwei ganz bestimmten Ereignissen für zwei ganz bestimmte Ruhesysteme (der Erde und des Reisenden) sind sich deshalb auch alle Beobachter in allen Systemen einig: Es vergehen 3 Jahre Eigenzeit im Ruhesystem des Reisenden und 5 Jahre im Ruhesystem der Erde/Alpha Centauri. Das steht fest, eben invariant, für alle Beobachter bzw. in allen Systemen.

Was sich bei anderen Ereignissen an anderen Orten für Zeiten ergeben, wo sich der Reisende nicht befindet, das ist schlicht irrelevant. Es geht allein um die invarianten Eigenzeiten zwischen den genannten Ereignissen, wo sich der Reisende befindet: 1. bei der Erde und 2. bei Alpha Centauri. Auch die Zeiten anderer Ereignisse sind zwar invariant, aber eben auch völlig irrelevant. Denn sie haben mit dem Reisenden nichts zu tun.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Also bei Peter Kroll bewegt sich ein Reisender von der Erde zu Alpha Centauri. Das Empfangskomitee dort sagt: "Sie waren 5 Jahre unterwegs, das hat man uns von der Erde so mitgeteilt." Der Reisende sagt: "Ja stimmt, ich habe den Kalender auf der Erde gesehen. Bin dort nach Ihrer Zeitrechnung vor 5 Jahren gestartet. Nach meinem eigenen Kalender aber vor 3 Jahren." Das Empfangskomitee: "Ja richtig, das sehen wir. Sie hatten auch nur Proviant für 3 Jahre dabei." Der Reisende: "Stimmt, hat genau gereicht. Die Speisekammer ist heute leer geworden." Einerseits darf jetzt das Empfangskomitee zu Recht behaupten, dass die Uhr des Reisenden dilatiert lief. Ist klar, denn er war ja in ihrem Ruhesystem S bewegt, in dem die Erde und Alpha Centauri zueinander ruhen. Gemäß SRT gehen im System bewegte Uhren für die dort Ruhenden dilatiert, und alles ist gut.

Folgt man der Argumentation von Daniel K., dann darf jetzt andererseits der Reisende auf keinen Fall behaupten, dass seine eigene Uhr im Ruhesystem der anderen dilatiert lief und er sich folglich in deren Ruhesystem von der Erde nach Alpha Centauri bewegt hat, ...

Unfug, nie habe ich so was behauptet, klar kann der Reisende Fakten benennen und seine Uhr ist als bewegte Uhr im anderen Ruhesystem dilatiert und sie war da auch die bewegte Uhr.

Ach, und wieso war sie da faktisch die bewegte Uhr, was sogar der Reisende eindeutig feststellt? Wenn du da noch dahinter kommst, dann geht dir nach Monaten vielleicht doch noch ein Licht auf.

Der Reisende stellt mit den Fakten also fest, dass er sich von der Erde nach Alpha Centauri bewegt hat, weil seine Uhr ggü. denen im anderen Ruhesystem dilatiert? Das darf er zweifellos aus dem Uhrenvergleich schließen, übereinstimmend mit dem Empfangskomitee auf Alpha Centauri? Na klar darf er das, meine Rede schon immer, was denn sonst?

Und du hast nie etwas anderes behauptet? LOL – Du hast immer etwas anderes behauptet! Du hast mich x mal zitiert mit meiner Aussage, dass der Reisende am Zielort auf diese Weise feststellt, das er sich mit seiner einzigen Uhr im Ruhesystem der verschiedenen Uhren bewegt hat, weil seine Uhr nun mal eindeutig weniger vergangene Eigenzeit seit dem Startereignis anzeigt als die am Zielort, die ja bekanntlich synchron zur Uhr am Startort läuft. Und du hast das immer als ganz falsch und als Widerspruch zur SRT und RdG und zum Relativitätsprinzip hingestellt. Es ist nichts anderes als in den Beispielen mit den Flugzeugen, wo die Sache ebenso klar ist. Auch das hast du immer als völlig falsch bezeichnet. Ich sag's ja: Du hast eins an der Waffel.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
... wo die Zeit während der Reise offenbar inzwischen schneller verging als in seinem Raumschiff. Mit dieser Aussage würde der Reisende angeblich dem Relativitätsprinzip und der SRT widersprechen und das wäre völlig falsch und "gaga" und was Daniel K. alles für Ausdrücke dafür findet. :o Seit über einem halben Jahr geht das so. Da fällt einem doch nichts mehr ein als messerscharf zu schließen: Der hat eins an der Waffel. :lol:

Du spinnst doch echt, unterstellst mir Aussagen, die ich nie gemacht habe, darfst Du gerne mal belegen, zitiere mal wo ich so was behauptet habe, Du bist einfach nur verlogen oder blöde und beides

Nimm jede beliebige deiner Textwände. Du behauptest das immer und überall. Wer hier verlogen oder blöde ist, ist ja wohl eindeutig. Auch wenn Peter Kroll sagt, dass die die Zeit während der Reise auf den Uhren an Strecke offenbar schneller vergeht als im Raumschiff, dann ist das ja ganz falsch nach deiner Aussage. Der Reisende stellt angeblich nicht fest, dass sie schneller gehen. Tatsache ist aber: Er stellt es fest, und zwar genau so wie beschrieben, wenn er seine eigene Uhr mit immer einer anderen an der Strecke vergleicht und so die Zeitspanne zum Startereignis der eigenen und der anderen Uhr feststellt. Und daran erkennt er dann auch, dass er sich in deren Ruhesystem bewegt.

Auch in deinem Zitat von Martin Bäker ist davon die Rede, dass mehr oder weniger Zeit vergeht:
Martin Bäker (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:Dass ein gerader Weg eine andere Länge hat als einer der aus mehreren Stücken zusammengesetzt ist, ist uns im Raum vollkommen selbstverständlich – der gerade Weg ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. In der Raumzeit ist es ähnlich, nur dass hier der gerade Weg der ist, auf dem die maximale Zeit vergeht – wer einen Umweg geht, für den schlägt die Zeitdilatation (verbunden mit dem Koordinatenwechsel) zu, so dass weniger Zeit vergeht. In der Raumzeit ist der direkte Weg der, auf dem die meiste Zeit vergeht, während im Raum der direkte Weg der mit der kürzesten Strecke ist.

Um dieses eindeutige mehr oder weniger an Zeit geht es: Um die vergehende Zeitspanne zwischen dem Startereignis und dem aktuellen Ereignis als eindeutige, invariante Eigenzeit, die mit den Uhrenvergleichen an der Strecke und bei meiner Fallunterscheidung eindeutig festgestellt wird.

Du hast es halt nie kapiert und kannst jetzt nicht mehr zurück. Müsstest dazu ja dein Unverständnis zugeben. Lieber bleibst du bei deiner unendlich wiederholten Leier mit der RdG und der wechselseitigen Zeitdilatation immer derselben Uhren, als ob das jemals in Frage gestanden hätte. Es ist hier schlicht irrelevant, was andere Ereignisse für Koordinaten haben, bei denen kein Treffen der beteiligten Uhren vorliegt. Das war es schon immer. Thema verfehlt, setzen, sechs. :P
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 20. Jul 2023, 19:18, insgesamt 3-mal geändert.
Frau Holle
 
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Do 20. Jul 2023, 18:00

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du hast eine lächerliche Ablenkung gestartet, die Frage/Feststellung von Holle selber traust du dir nicht zu beantworten.

Du bist verlogen Kurt, wie Holle, ich muss von nichts ablenken und ich habe den Käse von Holle über ein halbes Jahr hier rauf und runter zerbröselt, wie ich es auch mit dem Käse von Dir immer wieder gemacht habe. Und wieder gehst Du auf meine Argumente und Aussage gar nicht ein, kannst Du auch nicht, weil Du den Lichtuhren nichts entgegensetzten kannst. Die Sache ist so was von offensichtlich, da hältst Du einfach nur die Klappe und lügst Dir was zurecht.

Die nächste Ablenke. Du hast eine lächerliche Ablenkung gestartet, die Frage/Feststellung von Holle selber traust du dir nicht zu beantworten. Was ist, kann er/man oder kann er/man nicht?

Die Frage wurde beantwortet, Du bist wieder im Schallplattenmodus, und wiederholst nur noch Deine Aussage, sachlich kommst von Dir nichts.


McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das sind nur die Anzeigen der Uhren, nicht die Differenzen der Uhren in beiden Systemen.

Natürlich ist das die Zeitdifferenz. Beim Start beide Uhren 0 Jahre, nach Rückkehr eine Uhr 10 Jahre und eine Uhr 6 Jahre. Und da hilft es dir jetzt auch nicht einen Text hervorzukramen der erklärt das es nicht an den Beschleunigungen liegt ,das erklärt Kroll nämlich schon selbst im Kommentarcheck, den du dir ja nicht angesehen hast.

Nein es sind nicht die Differenzen in beiden Systemen und der Text den ich "rausgekramt" habe, zeigt etwas anderes, hatte ich auch hervorgehoben, nämlich die Tatsache, dass die für den Raumfahrer beide bewegten Uhren im Ruhesystem des Raumfahrers natürlich langsamer und nicht schneller gehen. Alles im Rahmen der SRT und genau das erklärt Peter Kroll einfach nicht, darum ist seine "Erklärung" auch echt mies und Aussagen darin einfach nur falsch.


Für Holle, McMurdo und Kurt:

Stellen wir uns bei der Erde und im Raumschiff je eine ruhende Lichtuhr vor, für Kurt gerne auch eine im Bus vorne beim Fahrer und an den Turmuhren. Fangen wir im System des Rauschiffes/Bus an, das Lichtsignal läuft über 0,5 Ls nach oben zum Spiegel gibt ein "Tick" und dann wieder runter über 0,5 Ls, gibt das Tack. Damit ist im Raumschiff/Bus eine Sekunde Eigenzeit vergangen, eine SI-Sekunde. Wer von Euch drei "Blitzbirnen" will das bestreiten?

Gut, nun schauen wir uns im Raumschiff/Bus die Lichtuhr auf der Erde/Turm an, das Signal läuft hier schräg nach oben zum Spiegel, und da es nur mit v = c läuft, braucht das Signal hier für diese Uhr länger, als das Signal im Bus/Raumschiff. Wenn das Signal dann endlich wieder das Tack geschafft hat, ist die Uhr im Raumschiff/Bus schon weiter. Damit ist belegt, die Uhr auf der Erde/Turm läuft für den Raumfahrer/Busfahrer in deren Ruhesystem langsamer, als die eigene ruhende Uhr.

Nun schauen wir und das von der Erde/Turm aus an, hier läuft das Signal gerade sauber nach oben über 0,5 Ls und Tick und wieder runter, Tack. Hier wird auch die Dauer der SI-Sekunde richtig gemessen. Hier schauen wir nun mal zu der Uhr im Raumschiff/Bus und hier läuft nun das Signal über eine Zickzack-Linie, eben schräg rauf und runter und somit über einen längeren Weg. Damit ist gezeigt, für den ruhenden Beobachter auf der Erde/Turm geht die Uhr in der Rakete/Bus langsamer.

Man kann daraus sogar den Lorentzfaktor ableiten, lest es doch selber nach: https://de.universaldenker.org/argumentationen/299 ich habe wenig Lust das zu kopieren, die Grafik zu erstellen und keiner von Euch "Blitzbirnen" ist in der Lage das richtig zu begreifen. Ihr könnt faseln wie Ihr wollt, die Fakten werdet Ihr nicht ändern können.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon McMurdo » Do 20. Jul 2023, 18:38

Daniel K. hat geschrieben:[
Nein es sind nicht die Differenzen in beiden Systemen und der Text den ich "rausgekramt" habe, zeigt etwas anderes,

Bist du blind? Der Text zeigt genau das was ich schrieb. Zähl halt die Punkte die jeweils ein vergangenes Jahr darstellen. Ein der einen Linie sind es 10, auf der anderen 8, in diesem Beispiel.
McMurdo
 

Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Frau Holle » Do 20. Jul 2023, 18:41

Daniel K. hat geschrieben:Ihr könnt faseln wie Ihr wollt, die Fakten werdet Ihr nicht ändern können.

Abgesehen von dir widerspricht niemand den Fakten. Egal wie oft du noch erklärst, dass ein Nadelbaum Nadeln hat. Dass ein Laubbaum Blätter hat widerlegst du damit nicht. Du behauptest einen Widerspruch wo keiner ist, und das seit Monaten. :roll:
 
Frau Holle
 
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon McMurdo » Do 20. Jul 2023, 18:42

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Ihr könnt faseln wie Ihr wollt, die Fakten werdet Ihr nicht ändern können.

Abgesehen von dir widerspricht niemand den Fakten. Egal wie oft du noch erklärst, dass ein Nadelbaum Nadeln hat. Dass ein Laubbaum Blätter hat widerlegst du damit nicht. Du behauptest einen Widerspruch wo keiner ist, und das seit Monaten. :roll:
 

Ich glaub er kommt da auch nicht mehr raus. Er sollte sich viell eicht doch noch mal den Kommentarcheck anschauen.
McMurdo
 

Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Kurt » Do 20. Jul 2023, 19:45

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast eine lächerliche Ablenkung gestartet, die Frage/Feststellung von Holle selber traust du dir nicht zu beantworten.

Du bist verlogen Kurt, wie Holle, ich muss von nichts ablenken und ich habe den Käse von Holle über ein halbes Jahr hier rauf und runter zerbröselt, wie ich es auch mit dem Käse von Dir immer wieder gemacht habe. Und wieder gehst Du auf meine Argumente und Aussage gar nicht ein, kannst Du auch nicht, weil Du den Lichtuhren nichts entgegensetzten kannst. Die Sache ist so was von offensichtlich, da hältst Du einfach nur die Klappe und lügst Dir was zurecht.

Die nächste Ablenke. Du hast eine lächerliche Ablenkung gestartet, die Frage/Feststellung von Holle selber traust du dir nicht zu beantworten. Was ist, kann er/man oder kann er/man nicht?

Daniel K. hat geschrieben:Die Frage wurde beantwortet, Du bist wieder im Schallplattenmodus, und wiederholst nur noch Deine Aussage, sachlich kommst von Dir nichts.


Hältst du denn alle für blöd?

----------
Daniel K. hat geschrieben:
Und hier ist es dann etwas anders, hier kann der Beobachter nach am Stern real die andere eine Uhr schneller laufend beobachten als seine eigene. Genau so eine Situation versucht nun aber Holle leider aus den Aussagen von Peter Kroll zu ziehen, ...


Was heisst denn hier leider!!
Er hat halt, trotz wohl seiner "Verpflichtung" der Märchenwelt RT gegenüber ,immer noch einen Hauch an Realitätssinn intus.
Du bist nicht in der Lage auf meine mehrmalige Anfrage/Aufforderung an dich auch nur den Hauch einer Antwort zu geben.
Antwort auf die Feststellung von Holle, die dass der Beobachter im Zug, der bei der bewegten Uhr sitzt, erkennen kann das er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe oder Kirchturmuhren und zwar anhand der schneller taktenden Uhren an den Bahnhöfen bzw. den Kirchtürmen.
Das ist dir aber ein Dorn im Auge deiner Verbissenheit, darum schweigst du dazu und versuchst es auszusitzen.
Sagt viel über den Charakter und der Wahrheitsliebe eines Menschen aus.
------------

Du hast meine Frage lange ignoriert, nachdem das nicht mehr ging bist du mit der Lichtuhr angerückt, sollte wohl darauf reinfallen.
Nun behauptest du wiederum, dass die Frage ja beantwortet sei und versuchst, noch stärker als vorher die Lichtuhr ins Rennen zu bringen.

Wundere dich nicht wenn niemand mehr auf dich eingeht.
Deine Lügenvorwürfe, Zitatfälschungen, Umdrehversuche usw. gehen wohl jeden auf die Nerven.

Kurt

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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Do 20. Jul 2023, 20:42

Frau Holle hat geschrieben: 
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kroll will ja gerade auf den anderen Aspekt hinaus: Dass es eben anders ist, wenn man nicht immer dieselbe Uhr betrachtet. Wenn die U₃ = 5 J ein Telefon wäre, mit dem der Reisende seinen Bruder auf der Erde instantan sprechen könnte, dann würde der ihm sagen "ich bin seit deiner Abreise 5 Jahre älter geworden". Und das ist eben etwas ganz anderes als er mit U₀ = 1,8 J auf der weit entfernten Erde "sieht". Er "sieht" damit lediglich einen auf der Erde vergangenen Zeitpunkt.

[...] Ich kann einen [Beobachter] bei der Erde haben, der zum Raumschiff ruht, der ist dort, hier und jetzt, für den kommt genau jetzt das Raumschiff bei Centauri an, und seine Uhr zeigt wie die Uhr im Raumschiff eben 3 Jahre an und die auf der Erde, bei der er ist, nur 1,8 Jahre.

Es kommt auf den Nullpunkt an und den Ort vom Nullpunkt!

Nein, das ist nur ein beliebiger Punkt der zufälliger Weise die Werte 0 hat in beiden Systemen, man kann die Uhren beliebig verstellen und auch die Ortskoordinaten. Es ist einfach ein Punkt wie jeder andere Punkt mit Koordinatenwerte, nur haben die hier alle den Wert 0, ansonsten zeichnet sich dieser Punkt aber nicht weiter aus.


Frau Holle hat geschrieben:
Wer zum Raumschiff ruht und nach 3 Jahren gleichzeitig mit dem Reisenden bei der Erde "nur" 1,8 Jahre abliest, der war an seinem Nullpunkt vor 3 Jahren bei einer Uhr, die zur Erde ruht und -3,2 Jahre anzeigte.

Nein, die ruhenden Uhren zum Raumschiff gehen alle dort synchron, zeigt die Uhr im Raumschiff 3 Jahre an, dann auch die ruhende Uhr im System des Raumschiffes bei der Erde. Und dann 3 Jahre vor dem Start war die Uhr eben bei einer Uhr die ruhend zur Erde − 3,2 Jahre anzeigt, und?


Frau Holle hat geschrieben:
Das ist ein anderes Startereignis. Auch für ihn ist völlig klar, dass während seiner Reise von 3 Jahren Eigenzeit eben 3,2 + 1,8 = 5 Jahre Eigenzeit im Ruhesystem der Erde vergangen sind.

Nein, und wir betrachten weiterhin nur zwei zueinander bewegte Systeme, ohne Wechsel des Systems, keine Beschleunigung, und in diesem Kontext ist Deine Aussage falsch, für den Astronauten sind auf den in seinem System bewegten Uhren real weniger Jahre vergangen, ganz genau so wie es für die ruhenden Beobachter auf der Erde ist.

Deine Behauptung, es gäbe ein System, in dem eine Uhr real langsamer gelaufen wäre und die andere aus dem anderen System real schneller ist falsch.

Du willst das haben, was ich mit dem Neutronenstern beschreibe, der Astronaut ist näher am Stern, seine Uhr zählt nur 3 Jahre und die Uhr von dem weit entfernten Beobachter vom Stern zählt 5 Jahre. Du willst das genau so absolut haben, bei zwei zueinander bewegten Systemen und das geht so nicht, das widerspricht dem Relativitätsprinzip. Natürlich können alle beliebigen Beobachter alle beliebigen Differenzen zu allen Punkten berechnen, klar kann der Astronaut ausrechnen, dass ein Beobachter auf der Erde ruhend seine Ankunft bei Centauri nach 5 Jahren "beobachtet". Oder eben das so berechnet. Das ändert aber nichts, daran das beide Systeme gleichberechtigt sind.


Konkretes Beispiel mit Strecke

Wir haben einen Zug mit der Länge von 18,14 Ls der durch den Bahnhof fährt, der Bahnhof hat eine Länge von 13,44 Ls, wie gehabt, die Lok ist am linken Ende des Bahnhofs, ein Blitz schlägt durch die Lok ins Gleisbett, das eine Ereignis hat die Koordinaten x, t, x', t' = 0 wobei uns hier dieses mal der Ort ist, der interessiert. Nun nach 20 s ist das Ende des Zuges am linken Ende und wieder schlägt der Blitz durch den Zug ins Gleisbett, die Koordinaten sind für den Zug eben x' = 18,14 Ls und am Bahnhof eben x = 0 Ls.

Nun kann man den Abstand im Raum zwischen beiden Blitzen ausrechnen, der im Zug sagt, einmal bei 0 Ls und dann bei 18,14 Ls, also der Abstand zwischen beiden Ereignissen im Raum beträgt 18,14 Ls. Der am Bahnhof widerspricht und erklärt, beide Blitze schlugen genau bei x = 0 Ls ein, der Abstand beträgt 0 Ls.

Ist äquivalent zu einem zeitlichen Abstand, aber für einige Menschen leichter zu verstehen, Du wirst sicher nicht zu denen gehören, egal, Du kommst nun und willst einen Abstand auszeichnen, Du erklärst, also der Abstand im Zug ist der richtige Abstand, der Blitz schlug eben an zwei Orten ein, die einen Abstand von 18,14 Ls haben. Und genau das ist falsch. Die beiden Ereignisse haben im Ruhesystem des Zuges den Abstand 18,14 Ls und im Ruhesystem des Bahnhofs 0 Ls, es gibt da kein System das ausgezeichnet ist.

Eventuell schnallst Du das ja im Raum doch, Fakt ist, es verhält sich mit einem zeitlichen Abstand von zwei Ereignissen nicht anders, hatte ich neulich ja schon mal angesprochen im neuen Thread dazu.

Klar kann der am Bahnhof nun sagen, ja der Abstand der beiden Ereignisse der Einschläge der Blitze beträgt im Zug 18,14 Ls so wie der im Zug auch sagen kann, am Bahnhof beträgt der Abstand 0 Ls, mehr geht aber auch nicht, keiner kann den eigenen Abstand nun so für das andere System vorgeben, und genau das willst Du mit den 27 s machen, Du willst dem in der Rakete erklären, auch für ihn in seinem System zählen die 27 s und zwar in der Art, dass die in seinem System bewegten Uhren schneller und nicht langsamer gelaufen sind, und das ist falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn die U₀ = 1,80 J ein Telefon wäre, mit dem er jemanden instantan sprechen könnte, der bei der Uhr mit damals − 3,2 Jahren am Ort seines eigenen Nullpunkts permanent zur Erde ruht, dann würde auch der ihm sagen "ich bin seit deinem Vorbeiflug 5 Jahre älter geworden".

Was soll das werden, am Ort seine eigenen Nullpunktes zur Erde ruht, hier darf man dann wieder grübeln, was genau Du meinst, nenne ein konkretes Ereignis, also zwei mit Koordinatenwerten in beiden Systemen, ich mag nicht immer für Dich die Dinge ausrechnen. Wie dem aber auch immer sei, man muss sauber trennen, zwischen einen Beobachter der zur U₀ ruht und einen der zum Raumschiff ruht und sich zur U₀ bewegt. Fakt ist, egal wo, ein zum Raumschiff ruhender Beobachter wird auf allen bewegten Uhren für die Reisedauer nur eine Differenz von 2,4 Jahre messen.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Mit U₃ = 5 J ist er aber sowohl in der eigenen als auch in der Gegenwart des Bruders.

Falsch, er ist in seiner Gegenwart und seinem jetzt und seiner Gleichzeitigkeit und in der ist sein Bruder nur 1,8 Jahre älter geworden. Warum sollte das System der Erde bevorzugt werden?

Weil sich der Reisende darin bewegt. Ereignisse sind absolut, das muss man dir wohl immer wieder sagen, obwohl es selbstverständlich ist.

Du bist ein Spinner und Drecksack, was soll das, ich war es, der Dir dass immer und immer wieder erklärt hat, dass die Koordinatenwerte eines Punktes für jeden Beobachter in jedem System an jedem Ort zu jeder Zeit unveränderlich und bekannt sind und darum gibt es auch keine "nicht invarianten" Koordinatenwerte.

Und nein, das System der Erde ist nicht bevorzugt, weil sich der Reisende darin bewegt, alleine diese Aussage von Dir steht schon wieder im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, beide System sind gleichberechtigt, keines ist bevorzugt. Kannst ja mal im Netz suchen und was zitieren, wo steht, das System in dem die Uhr bewegt ist, ist das bevorzugte Ruhesystem, was für ein Schwachsinn, Holle wirklich, noch immer ...


Frau Holle hat geschrieben:
Und damit ist auch die Zwischenzeit zwischen zwei Ereignissen absolut, als Eigenzeit für alle zueinander ruhenden Reisenden sind es 3 Jahre und für alle zur Erde ruhenden sind es 5 Jahre. Für alle anders Bewegten sind es x Jahre. Aber es ist immer genau dieselbe Zeit zwischen diesen Ereignissen, nur mit unterschiedlichen Maßzahlen. Für das Licht sind es 0 Jahre.

Schwachsinn, es gibt keine unterschiedlichen Sekunden, Du schwurbelst wieder einen Mist, Du behauptest also nun 3 Jahre sind 5 Jahre nur die Maßzahl ist unterschiedlich, was für ein Käse. 5 Jahre sind mehr als 3 Jahre, nur gelten weder die 3 Jahre für beide System noch die 5 Jahre. Es ist wie mit dem Abstand zwischen den beiden Blitzen. Es gibt da zwei Ereignisse und alle Koordinatenwerte sind unveränderlich und im einen System beträgt der Abstand im Raum eben 18,14 Ls und für den anderen 0 Ls. Kein Abstand ist der richtige und systemübergreifende.

Du kannst nicht sagen, der Abstand zwischen zwei Ereignissen beträgt x Ls oder auch y s ohne das System zu nennen. Die Abstände in Raum und Zeit sind immer vom System abhängig. Der Abstand zwischen zwei Ereignissen in der Raumzeit ist hingegen invariant und in allen Systemen gleich.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist genau die Invarianz. Die Werte U'₀ = 3 Jahre = U₃ = 5 J sind in allen Systemen so, auch im Ruhesystem des Bruders auf der Erde. Das gilt nicht für U₀...U₂: Der Bruder am U₃-Telefon würde sagen "Unsinn, die zeigen jetzt alle 5 Jahre." Aber das wirst du wohl nie verstehen^^.

Du bist es der nicht versteht, kein Punkt ist ausgezeichnet, hat gegenüber einen der nur "nicht invariante" Koordinatenwerte hat. Der in der Rakete kann auch sagen, alle meine Uhren auf dem Weg zeigen 4 Jahre an, da würde der auf der Erde dann widersprechen. Es ist wie es ist, Du scheitest nicht nur an der Geschwindigkeit, sondern auch an dem was ein Punkt genau ist.

Du bist es, der hier scheitert und den "Punkt" nicht versteht. Der in der Rakete kann natürlich nicht übereinstimmend mit dem Erdling über alle seine Uhren an verschieden Orten sprechen (RdG).

Unfug, wenn die alle Holle heißen, mag es so sein, wenn die Daniel heißen sicher nicht, wir wissen, wir können einfach unser Ruhesystem "abzählen", wir fangen bei t' = 0 s und x' = 0 Ls an, und dann nehmen wir den nächsten Punkt bei t' = 0 s und x' = 1 Ls und so weiter und dann für jeden Zeitpunkt auch alle Punkte der Reihe sauber durch, schreiben wir alle in ein Buch. Dann haben wir jeden Punkt mit Koordinatenwerten in unserem System, und weil wir Ahnung von der SRT haben, drücken wir nun jeden Punkt mit seinen Koordinatenwerten einfach durch die Lorentztransformation und bekommen die Koordinatenwerte für jeden Punkt im anderen System perfekt auf den Tisch, schreiben wir einfach hinter den Werten aus unserem System. Dann haben wir ein nettes fettes Buch und kennen jedes Ereignis mit seinen Werten in jedem System. Das kann der Daniel in der Rakete so machen und der Daniel auf der Erde, und egal wo ein Daniel auch ist, er kann mit jedem anderen Daniel über all diese Werte sprechen, beim Start ..., alles schon bekannt, bei der Ankunft, alles schon bekannt, eine Woche vor dem Start, jeder Daniel an jedem Ort in jedem System kennt das Buch, an jedem Ort zu jeder Zeit, alles bekannt und unveränderlich.


Frau Holle hat geschrieben:
Es gibt aber jederzeit genau zwei Uhren bzw. Zeitkoordinaten, über sich beide immer einig sind, und das ist a) die Uhr bzw. Zeitkoordinate des Reisenden vor Ort, wo er sich befindet und b) die zur Erde ruhende Uhr bzw. Zeitkoordinate am selben Ort, wo er sich befindet.



Schwachsinn, extra für Dich habe ich das hier herausgesucht:

scienceblogs.de » Warum die Zeit nicht "vergeht" » Martin Bäker hat geschrieben:
Aus unserer Alltagsanschuung und unserer Wahrnehmung der Welt ist eins ganz klar, es gibt immer einen gegenwärtigen Moment, das “Jetzt”, und ein solcher Moment folgt auf den nächsten. Das ist das, was wir als “Vergehen” der Zeit empfinden. Man könnte das etwa so veranschaulichen
Bild

Die “Gegenwart” ist hier mit einem Pfeil gekennzeichnet und dieser Pfeil bewegt sich entlang der Zeitachse. So jedenfalls empfinden wir alle den Verlauf der Zeit (oder nicht?).

Wenn man anfängt, sich zu fragen, wie schnell sich denn der Pfeil bewegt, dann wird es schon schwierig – ich habe schon mehr als einmal die Aussage gehört, die Zeit vergehe mit einer Geschwindigkeit von einer Sekunde pro Sekunde. Schon rein mathematisch sieht man, dass da etwas faul ist – eine Sekunde pro Sekunde lässt sich als Bruch kürzen zu 1. Damit hat das Vergehen der Zeit eine Geschwindigkeit, die keine Einheit hat, was schon mal merkwürdig ist.

Wie merkwürdig diese Vorstellung wirklich ist, kann man auch sehen, wenn man sie von der Zeit auf den Raum überträgt. Man könnte ja genauso gut fragen: Wie weit erstreckt sich der Raum? Und die Antwort wäre dann: Er erstreckt sich mit einem Meter pro Meter. Das erscheint auch wenig sinnvoll – der Abstand zwischen zwei Punkten ist so groß, wie er ist, und wir messen ihn eben in Metern. Das Meter als Längeneinheit erlaubt uns, Längen zu vergleichen (genauso wie die Sekunde es erlaubt, Zeitspannen zu vergleichen). Davon unabhängig noch eine “Erstreckung” definieren zu wollen, würde einen weiteren Raum einführen, in dem der erste Raum eingebettet ist. Das geht beispielsweise bei einer Landkarte, bei der wir sagen “1 cm entspricht 2 km” – aber es ergibt wenig Sinn zu sagen, ein Meter erstreckt sich über einen Meter.

So ist es auch mit der Zeit, damit der “Jetzt-Pfeil” eine Geschwindigkeit haben kann, bräuchten wir eine zweite, andere Zeit, in der wir die Geschwindigkeit messen könnten. Die gibt es in unserer Welt allerdings nicht. Ein Wesen, das außerhalb unserer Welt steht, könnte eine eigene, unabhängige Zeit haben, und in der würde die Aussage Sinn ergeben. Das könnt ihr euch ganz praktisch anschaulich machen, wenn ihr einen Roman lest – ihr könnt beispielsweise die Reise von Frodo Beutlin vom Auenland nach Mordor lesen, die ziemlich genau ein halbes Jahr gedauert hat. Wenn ihr das Buch in 20 Stunden gelesen habt, dann verging die Zeit in dem Buch für euch mit einer mittleren Geschwindigkeit von 6 Monaten pro 20 Stunden. An einigen Stellen verging sie relativ schnell (Beispielsweise auf der Reise durch das Land Hollin, wo zwei Wochen in nur wenigen Seiten zusammengedrängt sind), an anderen Stellen sehr langsam (beispielsweise beim Rat von Elrond, wo ein Vormittag über viele Seiten beschrieben wird).

Die räumlich Analogie können wir auch anders ausnutzen, stellen wir uns eine Reihe von Leuten vor, die nebeneinander sitzen. Jeder von ihnen empfindet den Ort, wo er gerade ist, als “Hier”. Außer dem kleinen Monster in der Sesamstraße (“Ich will aber DA sein”) glaubt niemand von uns, dass “Hier” ein besonderer Ort ist oder das es eine “Hierheit” gibt, die Analog zur Gegenwart sagt, wo gerade “Hier” ist. “Hier” ist der Ort, an dem ich mich gerade befinde, und wenn ihr euch “da” befindet, ist für euch “da” “Hier”. Stellt euch wieder die Reihe von Leuten vor, die am Strand sitzt und den Sonnenuntergang betrachtet. Ihr sitzt irgendwo zwischen den Leuten und seht die goldene Straße, die die Sonne auf die Wellen zeichnet und denkt “Ich bin doch ein Glückspilz – von allen Leuten hier habe genau ich den Platz erwischt, wo die Lichtstraße genau auf mich zeigt”.
Am Samstag Mittag, als ich gerade Snooker gespielt habe, war “jetzt” eben Samstag Mittag. Jetzt ist es Sonntag Nachmittag, und wenn ihr jetzt diesen Satz lest, dann ist wieder ein anderer Zeitpunkt “Jetzt”. Jeder Moment ist, von diesem Moment aus gesehen, “jetzt”, genau so wie jeder Ort “hier” ist, wenn ihr gerade an diesem Ort seid. Weil jeder Moment “jetzt” ist, sollten wie unser Bild von oben korrigieren:

Bild

Das sieht schon ziemlich merkwürdig aus, oder? Man ist versucht zu sagen, “jeder Moment ist ‘jetzt’, dann, wenn er gerade ‘stattfindet’ ” – aber das trifft es immer noch nicht, denn Momente finden nicht “statt” (sonst müsste ich wieder einen “stattfinden-Pfeil” dranmalen, der sich bewegt, dann sind wir wieder am Anfang) – Momente sind einfach. Jedes “Jetzt” ist gleichberechtigt.

Und wenn ihr einen Moment nachdenkt, dann seht ihr, dass die Pfeile jetzt überflüssig geworden sind – wenn jeder Moment einen bekommt, dann brauche ich die Pfeile nicht mehr.


Das Blockuniversum

Die Idee, dass es kein “Vergehen” der Zeit gibt, bezeichnet man auch als “Blockuniversum”. Sie ist natürlich nicht von mir, sondern schon älter.

Bereits in der Newtonschen Physik gilt die Überlegung so, wie ich sie oben angeführt habe – Newton sprach von der “gleichförmig fließenden” Zeit, und auch da muss man sich natürlich fragen was da eigentlich wie fließen soll. In der Physik gibt es keine physikalische Größe, die man als “Gegenwart” ansehen kann, wie jeder Physik-Studi weiß, der schon einmal am Anfang einer Rechnung “Sei t=0” geschrieben hat.

In der Relativitätstheorie ist das Konzept der “Gegenwart” wesentlich problematischer als in der Newtonschen Physik, weil die Frage, ob zwei Ereignisse gleichzeitig sind, (also “dieselbe Gegenwart” haben) vom Beobachter abhängt. Wenn ich beispielsweise einen Brieffreund bei Alpha Centauri hätte, mit dem ich per Funksignal Briefe austausche, dann könnten wir die Funksignale verwenden, um unsere Uhren zu koordinieren und uns dann einigen, dass wir beide irgend etwas genau “gleichzeitig” tun wollen, beispielsweise könnten wir im richtigen Moment auf seinen Geburtstag anstoßen. (Ich gehe hier der Einfachheit halber davon aus, dass wir relativ zueinander ruhen.) Ein anderer Beobachter, der sich relativ zu uns bewegt, würde dagegen sehen, dass einer von uns vor dem anderen das Glas erhebt. ...

Solltest Du 100mal lesen, eventuell verstehst Du es dann einmal. Wir haben im Rahmen der SRT es mit einem vierdimensionalen Koordinatensystem zu tun, oft auch als Blockuniversum bezeichnet und Deine Vorstellung von "hier" und "jetzt" ist obsolet.

Jedes Ereignis ist hier und jetzt, zu jeden anderen Ereignis gleichwertig, es gibt keine ausgezeichneten Punkte im Blockuniversum, da bewegt sich auch nichts, keine kleines Zucken ist zu erkennen, alles ist unbeweglich und statisch, Punkte ohne Ende mit Koordinatenwerten die unveränderlich in ihren Systemen gegeben sind. Kann man alles schon ausdrucken und jedem beliebigen Beobachter geben. Es reicht aus die Geschwindigkeit zwischen beiden Systemen zu definieren und alles andere sind feste Koordinatenwerte.

Von da an kannst Du nur noch Lametta an den Baum hängen, Du pickst ein Ereignis mit festen Werten und sagst, da treffen sich Peter und Anette oder sie haben sich dort nicht getroffen. Wenn die Holles keine Ahnung haben, gut, aber sei sicher, die Daniels überall in jedem System an jedem Ort zu jeder Zeit sind sich über alle Koordinatenwerte eines jeden Ereignisses einig und das an jedem Ort, in jedem System zu jeder Zeit.


Frau Holle hat geschrieben:
Das ist es, was die Orte und die Zeiten des Reisenden als Ereignisse sehr wohl auszeichnet gegenüber Orten und Zeiten, wo er sich nicht befindet, nur am Ort des Reisenden liegt für alle Beobachter in allen Systemen "jetzt" die Zeit des Ruhesystems des Reisenden so vor, wie sie für ihn selber überall "jetzt" vorliegt. Und nur am Ort des Reisenden liegt für alle Beobachter in allen Systemen "jetzt" die Zeit des Ruhesystems der Erde so vor, wie sie für den Reisenden "jetzt" und für die Erde überall vorliegt.

Schwachsinn, wirklich Holle, grausig was Du lieferst, wieder Unfug in Prosa, da bekommt man Durchfall von, die Zeit liegt nur am Ort des Reisenden für alle Beobachter in allen Systemen so vor, wie sie für ihn selber überall "jetzt" vorliegt. Das ist nur Käse Holle, wirklich. Es gibt Punkte und man kann schauen ob die gleichzeitig sind oder nicht, oder ob sie gleichortig sind oder nicht, und beides ist immer vom System abhängig. Mit dem Geschwurbel da kann man nichts anfangen.


Frau Holle hat geschrieben:
Über die absolute Zwischenzeit zwischen zwei ganz bestimmten Ereignissen für zwei ganz bestimmte Ruhesysteme (der Erde und des Reisenden) sind sich deshalb auch alle Beobachter in allen Systemen einig, es vergehen 3 Jahre Eigenzeit im Ruhesystem des Reisenden und 5 Jahre im Ruhesystem der Erde/Alpha Centauri. Das steht fest, eben invariant, für alle Beobachter bzw. in allen Systemen.

Was jeder Beobachter im eigenen System misst, war nie strittig, der auf der Erde misst eben 27 s für die Reise und der im Raumschiff 20 s. Der im Raumschiff weiß auch, dass der auf der Erde in seinem System 27 s gemessen hat, wie der auf der Erde weiß, dass der im Raumschiff 20 s gemessen hat, und wenn die alle Daniel heißen und nicht Holle, dann ist dem auf der Erde auch klar, dass der im Raumschiff die für ihn bewegten Uhren auf Erde und Mond langsamer gemessen hat und dort diese Uhren nur 20 γ⁻¹ s = 14,81 s gezählt haben.

All das ist unstrittig, es geht um Deine Behauptung, dass der im Raumschiff die für ihn bewegten Uhren auf der Erde und Mond schneller laufen sieht und dort auch 27 s misst und nicht die 14,81 s.

Du willst dem im Raumschiff einfach die Zeitdauer aus dem System der Erde aufs Auge drücken und das ist falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Was sich bei anderen Ereignissen an anderen Orten für Zeiten ergeben, wo sich der Reisende nicht befindet, das ist schlicht irrelevant. Es geht allein um die invarianten Eigenzeiten zwischen den genannten Ereignissen, wo sich der Reisende befindet: 1. bei der Erde und 2. bei Alpha Centauri. Auch die Zeiten anderer Ereignisse sind zwar invariant, aber eben auch völlig irrelevant. Denn sie haben mit dem Reisenden nichts zu tun.

Oh, Du lernst doch noch was, aus "nicht invariant" wurde nun "invariant aber völlig irrelevant", immerhin einen Millimeter bist Du weiter. Nein es geht um die Anzeige von Uhren, oder konkret um die Koordinatenwerte, die Frage ist, wie viel Zeiteinheiten zählen die im Ruhesystem des Reisenden die bewegten Uhren auf der Erde und Centauri real hoch. Und da ist es egal, wie konkret wir die Werte nehmen, Abstand und Geschwindigkeit, bei unserem Beispiel haben wir eben 20 s im Ruhesystem der Uhren V und H und die bewegten Uhren zählen 20 γ⁻¹ s = 14,81 s an Zeiteinheiten in den 20 s welche die im System ruhenden Uhren zählen.

Und das zeigt die Uhr auf der Erde direkt so an, die Uhr auf dem Mond geht um 12,19 s vor und zeigt darum die 27 s an. Holle, das geht nun über ein halbes Jahr mit Dir so, und Du haust noch immer wieder Deine falschen Aussagen dazu raus.

Im Rahmen der SRT ist es nicht so wie bei dem Beispiel mit dem Neutronenstern. Noch immer denkst Du Dich ins Ruhesystem der Erde und bevorzugst das und die Gleichzeitigkeit in diesem System. Dann stellst Du Dir den in der Rakete vor und erklärst, der schaut ja am Mond in die Zukunft, kann ja gar nicht sein. Du benachteiligst das Ruhesystem der Rakete und bevorzugst das der Erde. Aber das ist falsch, das System der Rakete ist absolut gleichberechtigt, die Gleichzeitigkeit dort ist nicht falsch oder weniger Wert, die zur Erde ruhende Uhr bei x = − 13,44 Ls auf Höhe von H zeigt wie die auf der Erde 0 s an und schaut auf die Uhr H welche + 12,19 s anzeigt. Hier schaut ein ruhender Beobachter zur Erde in die Zukunft von H. Beide System sind absolut ohne wenn und aber gleichwertig, in jedem gehen die Uhren aus dem anderen System als bewegte Uhren langsamer und nie schneller.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Also bei Peter Kroll bewegt sich ein Reisender von der Erde zu Alpha Centauri. Das Empfangskomitee dort sagt: "Sie waren 5 Jahre unterwegs, das hat man uns von der Erde so mitgeteilt." Der Reisende sagt: "Ja stimmt, ich habe den Kalender auf der Erde gesehen. Bin dort nach Ihrer Zeitrechnung vor 5 Jahren gestartet. Nach meinem eigenen Kalender aber vor 3 Jahren." Das Empfangskomitee: "Ja richtig, das sehen wir. Sie hatten auch nur Proviant für 3 Jahre dabei." Der Reisende: "Stimmt, hat genau gereicht. Die Speisekammer ist heute leer geworden." Einerseits darf jetzt das Empfangskomitee zu Recht behaupten, dass die Uhr des Reisenden dilatiert lief. Ist klar, denn er war ja in ihrem Ruhesystem S bewegt, in dem die Erde und Alpha Centauri zueinander ruhen. Gemäß SRT gehen im System bewegte Uhren für die dort Ruhenden dilatiert, und alles ist gut.

Folgt man der Argumentation von Daniel K., dann darf jetzt andererseits der Reisende auf keinen Fall behaupten, dass seine eigene Uhr im Ruhesystem der anderen dilatiert lief und er sich folglich in deren Ruhesystem von der Erde nach Alpha Centauri bewegt hat, ...

Unfug, nie habe ich so was behauptet, klar kann der Reisende Fakten benennen und seine Uhr ist als bewegte Uhr im anderen Ruhesystem dilatiert und sie war da auch die bewegte Uhr.

Ach, und wieso war sie da faktisch die bewegte Uhr, was sogar der Reisende eindeutig feststellt? Wenn du da noch dahinter kommst, dann geht dir nach Monaten vielleicht doch noch ein Licht auf.

Blödsinn, der Reisende weiß, sein System und das andere System sind zueinander bewegt, mit dem Wissen ist klar, eine im anderen System ruhende Uhr ist im eigenen System bewegt, so wie eine im eigenen System ruhende Uhr im anderen System bewegt ist. Dafür muss man keine Uhr ablesen, es sei denn man nennt sich Holle. Was soll der Unfug Holle, natürlich weiß der im Raumschiff, das seine im Raumschiff ruhende Uhr für einen Beobachter auf der Erde eine dort bewegte Uhr ist.


Und ich habe es Dir extra noch mal ganz genau erklärt:

Daniel K. » Di 18. Jul 2023, 18:12 hat geschrieben:
Unfug, ich habe noch mal eine Deiner aktuellen Aussagen gesucht:

Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 22:34 hat geschrieben:
Zwei Uhren E und M ruhen zueinander und zeigen beide genau 0 an. Eine dritte Uhr V bewegt sich von E zu M und zeigt bei E ebenfalls genau 0 an. Am Ziel bei M zeigt V genau 20 Zeiteinheiten an und M zeigt dort genau 27 s an.

Daniel K. meint jetzt, ...

1. Dass während der Reise im Ruhesystem der Uhren E&M nicht 27 Zeiteinheiten vergangen sind, sondern weniger als 20, ...
2. ... weil M ja aus Sicht von V dilatiert lief und V nur von 0 bis 20 gezählt hat.
3. V darf also nicht schließen, dass sie selber zwischen den Treffpunkten langsamer lief als E und M in ihrem Ruhesystem.
4. Dem kann man doch nicht ernsthaft zustimmen, oder?
5. Es sollte doch klar sein, dass V jetzt bei M nun mal mit 20 weniger vergangene Eigenzeit anzeigt als M mit 27.
6. Und V war immerhin Zeuge, als zu Beginn der Reise E genau 0 zeigte und V selber ebenfalls.
7. Also lief doch die Eigenzeit für E&M von 0...27 und somit schneller als für V von 0...20.

Nummerierung von mir eingefügt, ...

zu 1, nein das meinst Daniel nicht, der erklärt, im Rahmen der SRT gehen im Ruhesystem der Uhren H und V die bewegten Uhren E und M langsamer, dilatiert und zählen in den 20 s Eigenzeit, welche die Uhren H und V zählen, eben 20 γ⁻¹ s = 14,81.

Zu 2, nein, so begründe ich das nicht, weil ich das so gar nicht behaupte.

Zu 3, V ist eine Uhr und Uhren treffen keine Schlussfolgerungen, sie zeigen nur die Ortszeit an, ein ruhender Beobachter bei V mit Ahnung von der SRT, wird sich nicht aus der höheren Anzeige der in seinem bewegten Uhr M mit 27 s gegenüber der Anzeige seiner ruhenden Uhr V mit 20 s, dass seine Uhr in seinem System langsamer lief, als die in seinem Ruhesystem bewegten Uhren E und M, und auch nicht, dass die in ihrem Ruhesystem langsamer liefen, als in seinem eigenen Ruhesystem, weil ruhende Uhren in ihrem eigenen Ruhesystem nie langsamer oder schneller laufen, sie zählen dort immer nur die Eigenzeit. In Rahmen der SRT kann man nicht so aus dem anderen System auf das eigene System zurückblicken. Ich erkläre das weiter unten nochmal kurz genauer.

Zu 4, es ist egal, was man kann, Fakt ist, wir haben hier erstmal nur zwei gleichberechtigte zueinander bewegte Systeme, in jedem System messen die dort ruhenden Uhren die Eigenzeit richtig in SI-Sekunden und bewegte Uhren messen pro 1 SI-Sekunde eben nur 1 γ⁻¹ s Einheiten.

Zu 5, ja das ist unstrittig, die Uhr V zeigt mit 20 s weniger vergangene Eigenzeit im eigenen System an, als M mit 27 s auch im eigenen System.

Zu 6, Uhren sind keine Zeugen, der zu V ruhende Beobachter "bezeugt" das die Uhr E t = 0 s angezeigt hat, und auch seine Uhr V zeigt t'= 0 s, aber er ist kein Zeuge für die Anzeige der Uhr M. Beim Treffen mit M wird aber die Uhr M abgelesen, es braucht hier also einen "Zeugen" ruhend im Ruhesystem der Uhr V, der beim Start die Uhr M am Mond abgelesen hat, und den Wert zu kennen, den sie da gleichzeitig in S' mit der Uhr E angezeigt hat. So ein "Zeuge" würde bezeugten, die Uhr M zeigte t = 12,19 s an. Hätten wir nun beim Treffen von V und M auch noch einen "Zeugen" ruhend im Ruhesystem der Uhr V bei der Uhr E, würde er die Anzeige von 14,81 s bezeugen. Beide in S' bewegte Uhren halten sich an die SRT und laufen dilatiert.

Zu 7, nein, wie eben erklärt, laufen die Uhren E und M im Ruhesystem der Uhr V immer nur langsamer und nie schneller, da sie dort bewegt sind, es gilt die SRT.

Wirst Du wohl überlesen haben, da habe ich es Dir auch nochmal ganz genau aufgedröselt und erklärt gehabt.


Frau Holle hat geschrieben:
Der Reisende stellt mit den Fakten also fest, dass er sich von der Erde nach Alpha Centauri bewegt hat, weil seine Uhr ggü. denen im anderen Ruhesystem dilatiert.

Falsch, der Reisende stellt mit den Fakten fest, dass der Beobachter auf der Erde den Reisenden als im System bewegt misst und darum die Uhr des Reisenden auch als im eigenen System bewegte Uhr dilatiert misst. Für den Reisenden hat sich die Erde im eigenen Ruhesystem entfernt und Centauri kam vorbeigeflogen.

Du willst das System der Erde auszeichnen, dort hat sich real was bewegt, das Raumschiff, der Reisende, und dass soll der Reisende auch selber so in seinem Raumschiff messen können, weil seine Uhr ja langsamer geht und die auf der Erde schneller und das ist falsch Holle, das widerspricht dem Relativitätsprinzip und der SRT, genau das kann der Reisende nicht feststellen, so wenig wie Kurt das kann, weil das System der Erde nicht das ausgezeichnete Ruhesystem ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Das darf er zweifellos aus dem Uhrenvergleich schließen, übereinstimmend mit dem Empfangskomitee auf Alpha Centauri? Na klar darf er das, meine Rede schon immer, was denn sonst?

Nein darf er nicht, macht er wenn er Holle heißt, der Uhrenvergleich von 27 s zu 20 s belegt gar nichts, ist nur ein Ereignis mit Koordinatenwerten in zwei Systemen, man muss schon die Differenzen für jede Uhr richtig berechnen, macht man das, bekommt man meine Ergebnisse und die sind im Rahmen der SRT und nicht wie Deine falsch. Denn Du behauptest, es gäbe Zauberuhren, die erst normal laufen und dann mal eben langsamer und andere die einfach so dann schneller laufen. Willst die Liste von Deinen schwachsinnigen und falschen Aussagen mal in der ganzen Länge haben?


Frau Holle hat geschrieben:
Und du hast nie etwas anderes behauptet? LOL – Du hast immer etwas anderes behauptet!

Ich kann nichts dafür, dass Du an ganz einfachen Sätzen in deutscher Sprache scheiterst, erbärmlich wohlgemeint, ich habe nie etwas anderes behauptet als dass der im Ruhesystem der Erde die 27 s misst und der in der Rakete die 20 s. Steht Dir ja frei nicht nur ein großes Maul zu haben, sondern mal was zu belegen, zitiere meine Aussagen, wo ich etwas anderes behauptet habe.


Frau Holle hat geschrieben:
Du hast mich x mal zitiert mit meiner Aussage, dass der Reisende am Zielort auf diese Weise feststellt, das er sich mit seiner einzigen Uhr im Ruhesystem der verschiedenen Uhren bewegt hat, weil seine Uhr nun mal eindeutig weniger vergangene Eigenzeit anzeigt als die am Zielort, die ja bekanntlich synchron zur Uhr am Startort läuft. Und du hast das immer als ganz falsch und als Widerspruch zur SRT und RdG und zum Relativitätsprinzip hingestellt. Es ist nichts anderes als in den Beispielen mit den Flugzeugen, wo die Sache ebenso klar ist. Auch das hast du immer als völlig falsch bezeichnet. Ich sag's ja, Du hast eins an der Waffel.

Ja Deine Aussagen sind ja auch falsch und steht im Widerspruch zu meinen Aussagen, der Reisende kann nicht feststellen, dass er sich wirklich bewegt hat, wenn er nur Uhren vergleicht, solange wir nur zwei zueinander bewegte Systeme haben, denn beide Systeme sind im Rahmen der SRT und des Relativitätsprinzips gleichberechtigt und können nicht nach wirkliches Ruhesystem und wirklich bewegtes System getrennt werden. Das geht nicht mit der Rakete und auch nicht mit dem Flugzeug und da hilft es nichts, wenn der in der Rakete oder der auf dem Mond ein einziges Ereignis mit 27 s und 20 s vorzeigt.

Dein Problem ist, Du akzeptierst einfach nicht mal die Fakten, Du akzeptierst nicht die Aussage des Relativitätsprinzip, oder konkret, Du versteht das gar nicht erst.

Ganz deutlich, haben wir eine Uhr in der Nähe eines Neutronensterns, und eine weit entfernt, dann kann die am Stern 20 s messen und die andere misst 27 s. Und hier können sich die Beobachter einigen, also wenn die Daniel heißen, können die das auch im anderen Fall, egal, hier kann der nahe am Stern sagen, ja die Uhr weit weg geht schneller als meine eigene Uhr. Hier können beide Beobachter durch den Vergleich ihre Uhren und der Laufzeiten feststellen, in welchem System die Zeit gegenüber dem anderen real langsamer geht, auch wenn man den Stern nicht sehen kann, wenn beide nur Signal austauschen, können sie feststellen, welcher von beiden mit seiner Uhr näher an der großen Masse ist und somit, welche Uhr real langsamer als die andere läuft, welche dann ja real schneller läuft.

Genau das geht im Rahmen der SRT bei zwei zueinander bewegten System grundsätzlich nicht. Hier ist das schon entschieden, an dem Punkt ist das schon klar. Und da kannst Du gerne kommen und sagen, ich packe meinen Koffer und in das System S zwei Uhren und in S' nur eine Uhr und dann kann ich doch feststellen, das System mit den zwei Uhren ist das wahre Ruhesystem und das mit der einen Uhr ist das wahre bewegte System und dort vergeht die Zeit langsamer. Nein kannst Du nicht, kann Kurt nicht, kann keiner, weil das im Widerspruch zur SRT und dem Relativitätsprinzip steht, Du bist es, der nicht eine Waffel im Kopf hat, da ist bei Dir nur Vakuum.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
... wo die Zeit während der Reise offenbar inzwischen schneller verging als in seinem Raumschiff. Mit dieser Aussage würde der Reisende angeblich dem Relativitätsprinzip und der SRT widersprechen und das wäre völlig falsch und "gaga" und was Daniel K. alles für Ausdrücke dafür findet. :o Seit über einem halben Jahr geht das so. Da fällt einem doch nichts mehr ein als messerscharf zu schließen: Der hat eins an der Waffel. :lol:

Du spinnst doch echt, unterstellst mir Aussagen, die ich nie gemacht habe, darfst Du gerne mal belegen, zitiere mal wo ich so was behauptet habe, Du bist einfach nur verlogen oder blöde und beides ...

Nimm jede beliebige deiner Textwände. Du behauptest das immer und überall. Wer hier verlogen oder blöde ist, ist ja wohl eindeutig.

Ja ist eindeutig, Du bist verlogen und blöde, und wie ich es wusste, kannst Du keine meiner Aussagen vorzeigen, nur Geschwurbel kommt von Dir, ich kann alles was ich Dir vorhalte auch mit Deinen Aussagen konkret belegen und mache genau das auch, Du kannst das nicht.


Frau Holle hat geschrieben:
Auch wenn Peter Kroll sagt, dass die die Zeit während der Reise auf den Uhren an Strecke offenbar schneller vergeht als im Raumschiff, dann ist das ja ganz falsch nach deiner Aussage. Der Reisende stellt angeblich nicht fest, dass sie schneller gehen.

Dass ist auch eine falsche Aussage, ohne wenn und aber, ich habe diese konkret zitiert und begründet warum diese falsch sind, kannst Du nicht widerlegen, weil meine Aussage diesbezüglich richtig ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Tatsache ist aber, er stellt es fest, und zwar genau so wie beschrieben, wenn er seine eigene Uhr mit immer einer anderen am Wegrand vergleicht und so die Zeitspanne zum Startereignis der eigenen und der anderen Uhr feststellt. Und daran erkennt er dann auch, dass er sich in deren Ruhesystem bewegt.

Schwachsinn Holle, meine Fresse, er stellt nur fest, da sind Uhren die sind zu ihm bewegt. Er weiß, diese Uhren haben ein Ruhesystem und in diesem ist dann er mit seiner Uhr bewegt. Nicht mehr kann er feststellen, es gibt zwei zueinander bewegte Systeme und er ruht eben in dem seinen. Und er stellt fest, alle Uhren die sich in seinem System bewegten, gehen im Vergleich zu der zu ihm ruhenden Uhr langsamer, keine geht schneller. Er weiß, die zu ihm bewegten Uhren gehen asynchron, er kann den Vorlauf zwischen den Uhren auch berechnen, er heißt Daniel.


Frau Holle hat geschrieben:
Auch in deinem Zitat von Martin Bäker ist davon die Rede, dass mehr oder weniger Zeit vergeht:

Martin Bäker (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:
Dass ein gerader Weg eine andere Länge hat als einer der aus mehreren Stücken zusammengesetzt ist, ist uns im Raum vollkommen selbstverständlich – der gerade Weg ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. In der Raumzeit ist es ähnlich, nur dass hier der gerade Weg der ist, auf dem die maximale Zeit vergeht – wer einen Umweg geht, für den schlägt die Zeitdilatation (verbunden mit dem Koordinatenwechsel) zu, so dass weniger Zeit vergeht. In der Raumzeit ist der direkte Weg der, auf dem die meiste Zeit vergeht, während im Raum der direkte Weg der mit der kürzesten Strecke ist.

Um dieses eindeutige mehr oder weniger an Zeit geht es, um die vergehende Zeitspanne zwischen dem Startereignis und dem aktuellen Ereignis als eindeutige, invariante Eigenzeit, die mit den Uhrenvergleichen an der Strecke und bei meiner Fallunterscheidung eindeutig festgestellt wird.

Quatsch doch nicht, es ist unstrittig von meiner Seite aus, schon immer, dass im Ruhesystem der Erde eben 27 s Eigenzeit vergehen und in Ruhesystem des Raumschiffes 20 s Eigenzeit und das 27 s mehr ist als 20 s ist ja wohl auch unstrittig. Dann hast Du keine Fallunterscheidung, dass ist bereits belegt, aber auch Kurt quatscht ja immer wieder davon, dass er im PDF die SRT falsifiziert hat. Noch mal, die Koordinatenwerte und auch die Differenzen in den eigenen Ruhesystemen zwischen den Ereignissen sind unstrittig, ich habe nie etwas anders behauptet, Du wirst nichts finden von mir, was Du dazu so zitieren könntest, im Gegenteil habe ich Dir ganz am Anfang zu Deiner "Fallunterscheidung" erklärt, dass diese in der Form falsch ist, weil Du es warst, der genau diese Zeiten tauschen wollte und nur durch den Wechsel des Systems der Betrachtung die 20 s auf der Monduhr und die 27 s auf der Uhr des Reisenden haben wolltest. Und Du hast Dich lange gewehrt, bist Du eingesehen hast und auch zugegeben, dass das so von Dir einfach falsch war.


Hier aus diesen Aussagen geht eindeutig hervor, dass Du meinst die Uhr V könnte als ruhende Uhr im eigenen Ruhesystem dilatiert laufen und somit langsamer als die bewegten Uhren:

Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Übrigens wird damit die Uhr V nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen.
Frau Holle » So 25. Jun 2023, 21:40 hat geschrieben:
Die Erkenntnis ist, dass V jetzt korrekt erkennt, dass die Zeit im anderen System wohl schneller lief. Das hast du ja immer vehement bestritten, weil ja die Uhren im anderen System immer dilatiert seien. V erkennt aber "jetzt", was wirklich Sache ist, In S verging mehr Eigenzeit und nicht weniger, wie man es von dilatierten Uhren erwarten würde.
Frau Holle » So 25. Jun 2023, 22:52 hat geschrieben:
Es ist einfach nicht so, wie du anscheinend meinst, dass die Uhren V und H immer dilatiert sein müssten, weil sie ja bewegt wären.

Und das sollte reichen, Holle erklärt ganz klar, V erkennt, wegen der 27 s und weil das mehr als 20 s ist, dass die Zeit im anderen System schneller lief. Das ist falsch, so falsch wie die Aussage von Peter Kroll, die Zeit läuft im Ruhesystem des Raumschiffes langsamer. Die Zeit läuft in jedem System immer richtig und im Vergleich zum eigenen Ruhesystem läuft eine Uhr die im eigenen Ruhesystem bewegt ist dilatiert, das bedeutet aber nicht, dass die Zeit im anderen Ruhesystem langsamer vergeht, oder im eigenen schneller oder im anderen schneller oder was auch immer in diese Richtung. Hier ist es eben so, dass die Uhr M als bewegte Uhr in S' gegenüber der Uhr E die am Startort war, vorgeht und das um 12,19 s und dennoch ging sie wie Wikipedia es richtig schreibt, im Rahmen der SRT in S' langsamer und hat nur 20 γ⁻¹ = 14,81 s in den 20 s Eigenzeit gezählt, welche die Uhr V zählt. Mit den 12,19 s Vorlauf ergibt sich sich so die Anzeige von 27 s. Die Uhr E, welche am Startort ja 0 s angezeigt hat, zeigt gleichzeitig in S' mit dem Treffen von V und M genau die 14,81 s an. Und würde man beim Start eine Uhr auf dem Mond stellen, die in S' 0 s anzeigt, würde diese dann auch die 14,81 s anzeigen.


Und auch alle diese Aussagen von Holle sind falsch und stehen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip und der SRT:

Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 22:34 hat geschrieben:
Zwei Uhren E und M ruhen zueinander und zeigen beide genau 0 an. Eine dritte Uhr V bewegt sich von E zu M und zeigt bei E ebenfalls genau 0 an. Am Ziel bei M zeigt V genau 20 Zeiteinheiten an und M zeigt dort genau 27 an. Daniel K. meint jetzt, dass während der Reise im Ruhesystem S der Uhren E&M nicht 27 Zeiteinheiten vergangen sind, sondern weniger als 20, weil M ja aus Sicht von V dilatiert lief und V nur von 0 bis 20 gezählt hat. V darf also nicht schließen, dass sie selber zwischen den Treffpunkten langsamer lief als E und M in ihrem Ruhesystem. Dem kann man doch nicht ernsthaft zustimmen, oder?
Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. Man beachte die Vergangenheitsform, sie ging nicht dilatiert, bis jetzt, im Zeitraum zwischen E₀₀ und E₀₃. Und auch nicht in S' und in keinem anderen System.
Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).
Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Und nein, das hat nichts mit Umbenennung zu tun. S bleibt S und M bleibt ruhend in S und die Zwischenzeiten für M sind in allen Systemen A) Δt = 27 (nicht dilatiert) und B) Δt = 20 (dilatiert). Du hast die Ereignisse selber so berechnet! Es sind deine Werte, die meine Werte nur bestätigen, auf die man auch ganz ohne Rechnung kommen kann.
Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).
Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 18:09 hat geschrieben:
Mit dem Begriff "Dilatation" oder "dilatiert" muss man vorsichtig sein, ist klar, weil es Missverständnisse geben kann. Die Missverständnisse sollten allerdings längst ausgeräumt sein. Bei den Uhrenvergleichen in Fall A und B ist es eben so, dass sich jeweils bei der einzelnen Uhr, die zweimal abgelesen wird, weniger Differenz auf der Anzeige ergibt, und zwar invariant für alle Systeme. Diese Uhr mit weniger Differenz nenne ich deshalb dilatiert. Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.
Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. Man beachte die Vergangenheitsform, sie ging nicht dilatiert, bis jetzt, im Zeitraum zwischen E₀₀ und E₀₃. Und auch nicht in S' und in keinem anderen System. ... Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'.

Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).


Das ist eindeutig Holle, das ist alles falsch und Mumpitz, so was kannst Du ganz sicher nicht von mir zitieren, weil ich im Gegensatz zu Dir die SRT soweit schon richtig verstanden habe und auch richtig erklären kann.


Frau Holle hat geschrieben:
Du hast es halt nie kapiert und kannst jetzt nicht mehr zurück. Müsstest dazu ja dein Unverständnis zugeben. Lieber bleibst du bei deiner unendlich wiederholten Leier mit der RdG und der Zeitdilatation einzelner Uhren, als ob das jemals in Frage gestanden hätte. Es ist hier schlicht irrelevant, was sich bei Ereignissen für Zeiten ergeben, bei denen kein Treffen der beteiligten Uhren vorliegt. Das war es schon immer. Thema verfehlt, setzen, sechs. :P

Holle, Deine Grafiken waren falsch, habe ich Dir aufgezeigt, Deine Aussagen dazu waren falsch, habe ich Dir auch aufgezeigt und Du hast beides eingeräumt. Meine Rechnungen und Ergebnisse sind alle richtig, hast Du selber auch so zugegeben, da gibt es nichts daran zu meckern, Deine Worte Holle. Und Du greifst ja sogar auf meine Ergebnisse zurück, nur bist Du nicht fähig damit dann richtig weiterzurechnen.

Also wo sollte ich nicht mehr zurück können, bei mir passt alles, Du kannst mir nichts zeigen, zitieren, wo meine Aussagen fachlich falsch sind, wo ich was falsch gerechnet habe, außer mal ein Kopierfehler oder ein Flüchtigkeitsfehler, aber sonst fachlich, lege es auf den Tisch, hau es raus, nicht nur immer eine große Fresse haben Holle.

Kannst Du nicht, wirst Du nichts finden, denn meine Aussagen sind alle im Kontext der SRT richtig, und die Liste an Schwachsinn den Du abgesondert hast, die ist so lang, dass man sie nur auszugsweise zitieren kann. Und die Aussagen da oben sind nur der Gipfel Deiner falschen Aussagen, und nein, dass ist nicht von mir nur falsch interpretiert oder Du hast Dich da nur "lax" ausgedrückt, diese Aussagen belegen in Summe, Dein Unverständnis der SRT, des Relativitätsprinzip und der einfachen Mathematik mit der diese Dinge physikalisch richtig beschrieben werden.


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Do 20. Jul 2023, 20:53

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nein es sind nicht die Differenzen in beiden Systemen und der Text den ich "rausgekramt" habe, zeigt etwas anderes, ...

Bist du blind? Der Text zeigt genau das was ich schrieb. Zähl halt die Punkte die jeweils ein vergangenes Jahr darstellen. Ein der einen Linie sind es 10, auf der anderen 8, in diesem Beispiel.

Bist Du blöde? Es geht nicht im die Punkte, es geht gar nicht um diese Aussage, es ist unstrittig, was die beiden Uhren am Ende der Reise anzeigen und auch was sie nach der Hälfte der Reise anzeigen. Wo hab ich das jemals bestritten? Eben, so viel zu blind.

Es geht um die Aussage, dass die Uhren im anderen System schneller laufen, als im eigenen, konkret die Aussage, das die Uhren im eigenen Ruhesystem langsamer laufen als im anderen, die Aussage, dass im Ruhesystem des Reisenden die Zeit langsamer vergeht, genau um diese Aussage geht es, nicht um die Anzeige der Uhren auf der halben Reise oder am Ende der Reise. Beim Zwillingsparadoxon gibt es normal auch den Wechsel des Bezugsystems, wir haben hier im Kontext aber erstmal nur die halbe Reise und das ohne Wechsel des Systems.

Wir haben somit nur zwei gleichberechtigte Systeme und im Ruhesystem der Erde geht die dort bewegte Uhr des Raumschiffes langsamer, so wie im Ruhesystem des Raumschiffes die Uhr auf der Erde langsamer geht, weil diese im System des Reisenden eben bewegt sind.

Und ich habe mehrfach Texte von echt anerkannten Physikern hier zitiert, die ganz genau das so bestätigen, wie ich es auch erkläre, beide Systeme sind gleichberechtigt, für jeden Zwilling geht somit die Uhr des anderen langsamer als die eigene Uhr. Kein Zwilling kann eine bewegte Uhr des anderen Zwillings schneller laufend messen, als die eigene Uhr.

Extra dafür habe ich Euch das mit den Lichtuhren rausgesucht, aber gut, ich erkenne an, Du unterscheidest Dich da nicht von Holle, hast keine Ahnung, bist unfähig die Texte von Physikern zu begreifen, kannst das mit den Lichtuhren nicht nachvollziehen, was echt einfach ist, und so bleibt Dir nur der Glaube. Davon unbeeindruckt glaubst Du aber wie Holle berufen zu sein, Kurt was über Physik und die SRT erklären zu können, lächerlich. Echt jetzt. Dachte lange Du hast etwas Ahnung von Physik, aber da habe ich mich ganz klar geirrt, denn wie Holle habe ich Dir das nun über die letzten Wochen auch mehrfach immer wieder auf unterschiedlichen Wegen erklärt und Du drehst da wie Kurt auf dem Teller und spulst immer wieder den gleichen Unfug ab. Schau Dir das mit den Lichtuhren an, schalte Dein Hirn an, sollte doch nicht so schwer sein.


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Do 20. Jul 2023, 20:54

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ihr könnt faseln wie Ihr wollt, die Fakten werdet Ihr nicht ändern können.

Abgesehen von dir widerspricht niemand den Fakten. Egal wie oft du noch erklärst, dass ein Nadelbaum Nadeln hat. Dass ein Laubbaum Blätter hat widerlegst du damit nicht. Du behauptest einen Widerspruch wo keiner ist, und das seit Monaten. :roll:

Ich glaub er kommt da auch nicht mehr raus. Er sollte sich vielleicht doch noch mal den Kommentarcheck anschauen.

Kannst ja mal den Link geben, ich schaue mal ob ich den selber finde, dann kann ich Peter ja mal zu seinem miesen Video "gratulieren", sehen wir mal ...


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Do 20. Jul 2023, 22:02

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast eine lächerliche Ablenkung gestartet, die Frage/Feststellung von Holle selber traust du dir nicht zu beantworten.

Du bist verlogen Kurt, wie Holle, ich muss von nichts ablenken und ich habe den Käse von Holle über ein halbes Jahr hier rauf und runter zerbröselt, wie ich es auch mit dem Käse von Dir immer wieder gemacht habe. Und wieder gehst Du auf meine Argumente und Aussage gar nicht ein, kannst Du auch nicht, weil Du den Lichtuhren nichts entgegensetzten kannst. Die Sache ist so was von offensichtlich, da hältst Du einfach nur die Klappe und lügst Dir was zurecht.

Die nächste Ablenke. Du hast eine lächerliche Ablenkung gestartet, die Frage/Feststellung von Holle selber traust du dir nicht zu beantworten. Was ist, kann er/man oder kann er/man nicht?
Daniel K. hat geschrieben:
Die Frage wurde beantwortet, Du bist wieder im Schallplattenmodus, und wiederholst nur noch Deine Aussage, sachlich kommst von Dir nichts.
Kurt hat geschrieben:
Hältst du denn alle für blöd?

Nein, Rudi und Julian sind recht plitsch und haben Ahnung von Physik, Du und Holle, ja, da bin ich ganz ehrlich, sogar für sehr blöde, bei McMurdo bist ich aktuell am Zweifeln, die Tendenz geht aber leider in Deine und die Richtung Holle.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und hier ist es dann etwas anders, hier kann der Beobachter nach am Stern real die andere eine Uhr schneller laufend beobachten als seine eigene. Genau so eine Situation versucht nun aber Holle leider aus den Aussagen von Peter Kroll zu ziehen, ...

Was heißt denn hier leider! Er hat halt, trotz wohl seiner "Verpflichtung" der Märchenwelt RT gegenüber, immer noch einen Hauch an Realitätssinn intus. Du bist nicht in der Lage auf meine mehrmalige Anfrage/Aufforderung an dich auch nur den Hauch einer Antwort zu geben.

Unfug, und Du und Holle, dass juckt die Welt nicht, egal ob Ihr nun als Unwissende wieder werdet was Ihr mal gewesen seid, nur Sternenstaub.


Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Antwort auf die Feststellung von Holle, die dass der Beobachter im Zug, der bei der bewegten Uhr sitzt, erkennen kann das er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe oder Kirchturmuhren und zwar anhand der schneller taktenden Uhren an den Bahnhöfen bzw. den Kirchtürmen.
Das ist dir aber ein Dorn im Auge deiner Verbissenheit, darum schweigst du dazu und versuchst es auszusitzen. Sagt viel über den Charakter und der Wahrheitsliebe eines Menschen aus.

Du hast meine Frage lange ignoriert, nachdem das nicht mehr ging bist du mit der Lichtuhr angerückt, sollte wohl darauf reinfallen.

Gelogen Kurt, ich habe Dir wie auch Holle das ausführlich und richtig im Rahmen der SRT mehrfach erklärt, das mit der Lichtuhr war nun nur noch eine Idee, aber nach all den Erklärungen ist da auch wenig Hoffnung, dass es verstanden wird, Du bist eh raus Kurt, Du willst auch gar nicht begreifen, nach all den ganzen Jahren kannst Du da auch nicht mehr zurück, Holle ist ein Fall für sich, gibt vor die SRT verstanden zu haben, will Dir was darüber erklären, will Dir erklären, Du irrst und liegst mit dem PDF falsch, und will Dir dann Deinen Fehler mit seinen Fehler belegen, mit seiner "Fallunterscheidung", die keine ist und seiner "Erklärung" die krass im Widerspruch zur SRT und dem Relativitätsprinzip steht und mit der er genau das auch so falsch behauptet wie Du, also wie gesagt, Holle ist ganz dolle gaga.

Du hingegen, nun ja, Du willst mit der belegten Zeitdilatation, welche durch die SRT beschrieben wird, als Basis die SRT widerlegen, auch total durchgeknallt, Du brauchst die SRT welche die Zeitdilatation richtig beschreibt, experimentell unzählige Mal bestätigt und willst mit der dann die SRT widerlegen, durchgeknallt bis zum Abwinken ...

Und dann McMurdo, nun ja, glaube er ist doch etwas älter als gedacht, oder er schreibt einfach schlampig, aber das soll egal sein, offenkundig ist aber, er kann einfachen Sachverhalten geistig einfach nicht mehr folgen, so wie Du schnallt er das mit den Lichtuhren nicht, so wie Du läuft er neuerdings im Schallplattenmodus und schneidet Aussagen sachlich gar nicht mehr mit. Kommt oben nicht mehr an, Argumente rauschen durch, da wird auch nur noch wiederholt ... bewegt sich nichts mehr.


Kurt hat geschrieben:
Nun behauptest du wiederum, dass die Frage ja beantwortet sei und versuchst, noch stärker als vorher die Lichtuhr ins Rennen zu bringen. Wundere dich nicht wenn niemand mehr auf dich eingeht. Deine Lügenvorwürfe, Zitatfälschungen, Umdrehversuche usw. gehen wohl jeden auf die Nerven.

Ach, Du spricht hier nun für alle? Ich verfälsche keine Zitate, Du lügst, ich belege meine Aussagen, fachlich und zu den Personen und Julian und Rudi haben mir gleich wo widersprochen und zum Ausdruck gebracht, ich gehe ihnen auf die Nerven? Wo haben die mir unterstellt, ich würde lügen oder Zitate verfälschen?

Eben, es ist doch wohl eher so, dass von denen meine Aussagen wenn dann bestätigt werden und Eure der Reihe nach nicht, Rudi hat ganz deutlich und ganz klar und wirklich klar, dem Unfug von Holle widersprochen und Holle schneidet es nicht mit, geht nicht in den Kopf, wer weiß was da kaputt ist.

Also, halten wir mal fest, Du kannst nicht sachlich gegen die Lichtuhren sagen, wie ich es wusste, und ganz sicher kommt da von den beiden anderen "Blitzbirnen" auch nichts mehr mit Substanz. Lustig ist nur, dass die beide im Gegensatz zu Dir noch glauben über so viel fachliche Kompetenz zu verfügen, dass sie Dich auszählen könnten. An dem ist es nicht, Ihr nehmt euch da nichts.


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