Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Es sind zwei verschiedene Dreiecke, wie eine rechte und eine linke Hand. Durch Drehung und Verschiebung in der Ebene kann man sie nicht ineinander überführen. Mathematisch ist der Satz des Pythagoras natürlich derselbe für alle.
Natürlich kann man das, die Dreiecke sind auf Glas gezeichnet und ich kann sie von oben und unten betrachten [...] Wie gesagt,
ich muss da nichts spiegeln, die Darstellung kann ich von oben wie auch von unten betrachten.
Das kann man nicht. Die Dreiecke sind 2-dimensional. Du drehst in der 3. Dimension, was genau einer Spiegelung entspricht.
Geometrie ist wohl nicht deine Stärke. Die Spiegelsymmetrie soll überhaupt erst nachgewiesen werden. Du spiegelst ein Dreieck vorab auf das andere und wirfst mir vor, dass es dann mit dem anderen identisch ist und ich keine Symmetrie mehr zeigen kann. So geht das natürlich nicht. Sie sind nicht identisch. Das ist faktisch falsch. Ex falso quodlibet.
Daniel K. hat geschrieben:Nur mal so, ganz sicher habe ich mehr Ahnung von Geometrie, als Du jemals haben können würdest.
Frau Holle hat geschrieben: Und wieso merkst du dann nicht, dass "von oben wie auch von unten betrachten" eine Spiegelung ist? Daniel K. hat geschrieben:"
ich muss da nichts spiegeln, die Darstellung kann ich von oben wie auch von unten betrachten."
Weil es keine Spiegelung ist. Wenn Du ein Objekt spiegelst, egal ob an einer Achse oder einer Geraden in einem System, ändern sich die Koordinatenwerte, und das passierst hier eben nicht, ich als fiktiver Betrachter im dreidimensionalen Raum ändere selber nur die Perspektive, nicht mehr, wie gesagt, Du hast auch von Mathematik keinen Schimmer.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
... die Betrachtung der Grafik ergibt sich in der Form erst durch die dritte Dimension, man schaut ja auf eine Fläche.
Genau. Die Dreiecke sind in der flachen Ebene nicht identisch und können darin nicht zur Deckung gebracht werden. Meine Rede. Jetzt kommst du mit dem üblen Taschenspielertrick einer Hilfsdimension, spiegelst sie einfach und sagst schau her, jetzt sind sie identisch! Das ist Betrug, buchstäblich eine Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Schwachsinn, die Richtung aus der man die Ebene betrachten muss, ist gar nicht in der dritten Dimension definiert, das ist kein Trick, einfach nur Mathematik und Geometrie, zwei Worte die Du eventuell richtig schreiben kannst, aber nie verstehen wirst. Kannst Dir auch zwei Beobachter vorstellen, einer blickt von vorne und der andere von hinten auf die selbe Ebene, auf dasselbe Dreieck, mit den identischen Koordinatenwerte, da wird gar nichts gespiegelt.
Frau Holle hat geschrieben:
An identischen Dreiecken kann man natürlich keine Symmetrie zeigen. Sie sind aber nicht identisch, erst nachdem du eines manipuliert hast durch Spiegelung auf das andere. Die Spiegelsymmetrie wird erst mit Fall B gezeigt und nicht vorab gemacht, was dann Fall B ad absurdum führen soll. Dass du dich nicht an gegebene Beispiele halten kannst ist ja bekannt. Kannst halt nicht aus deiner Haut.
Du versuchst immer wieder eine neue Ausrede, die Dreiecke sind identisch, so wie auch Deine beiden Fälle identisch sind und eben nur ein Fall, was Du ja offen zugegeben hast, bist eben nur ein kleiner verlogener Versager, und kannst nicht aus Deiner Pelle.
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
... das wird kein anderes Szenario, nur weil Peter und Paul ihre Namensschildchen tauschen.
Das tun sie nicht.
Du tust das mit deiner vorab unzulässigen Spiegelung und wirfst es dann mir vor. Ich zeige in der Grafik die Spiegelsymmetrie als Ergebnis, nicht als Voraussetzung.
Holle, es gibt keine unzulässige Spiegelung,
die zweidimensionale Ebene für die Darstellung ist nicht im dreidimensionalen Raum mit ihrer Ausrichtung definiert
Frau Holle hat geschrieben:
K., es gibt keinen 3-dimensionalen Raum in meiner Analogie mit den Dreiecken. Akzeptiere das einfach. Es gibt auch keine zusätzliche Dimension bei der gleichförmigen und geradlinigen Bewegung. Die Spiegelsymmetrie wird mit Fall B gezeigt.
Verlogen ohne Ende, es ist meine Analogie mit den Dreiecken gewesen und nicht Deine und es gibt keine Spiegelung, nehmen wir den Punkt x = 3 und spiegeln den an der y-Achse, dann hat er den Wert x = − 3. Du kannst nun jeden beliebigen Punkt des Dreieck nehmen, die Ecken oder auch aus der Fläche, wenn Du den spiegelst, egal an welcher Achse, dann werden sich die Koordinaten des Punktes ändern und jeder Koordinatenwert eines Punktes der nicht 0 ist, wenn an einer Achse gespiegelt wird. Bei mir ändern sie sich eben nicht, darum ist es auch keine Spiegelung, Du hast einfach keine Ahnung von Mathematik und Geometrie, Dir ist Dein vollständiges Versagen hier noch immer nicht im Ansatz klar geworden Holle. Dein weiteres Gezappel hier trotzt jeder Form einer Beschreibung, ...
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Ich erkläre, Du zeigst sonst nur wieder den Fall A in anderem Gewand, Du bestätigst es ganz konkret, erklärst, das ist ja auch der einzige Sinn und Zweck, die gleiche Sache in anderem Gewand zu zeigen, Du tauchst nur die Bezeichner, nicht mehr und das kann man ja sogar an Deinen Grafiken perfekt erkennen, wenn man sie mal genau übereinanderlegt.
Klar doch, die Grafiken zeigen das
Ergebnis, was nun mal eine Symmetrie ist, wenn man die Uhrenvergleiche in Fall B macht. Die SRT ist nun mal symmetrisch, und das wird eben gezeigt mit Fall B. Jetzt willst du mir vorwerfen, dass es symmetrisch rauskommt? Wie bescheuert ist
das denn?
Unfug, Du lügst Dir weiter die Dinge rosa, der Drops ist gelutscht Holle, wie Kurt springst Du wie eine Schallplatte auf 0 und fängst mit dem falschen Behauptungen von vorne an. Der Fall B ist nur Fall A, hast Du zugegeben und davon abgesehen waren Deine Grafiken falsch, die Aussage war falsch, alles lange gegessen Holle. Du kannst die Symmetrie von zwei Dingen nicht zeigen, wenn Du nur ein Ding zweimal zeigst und beim zweiten Mal nur anders benennst.
Frau Holle hat geschrieben:Solange du Fall B gar nicht kapiert hast,
wie hier erneut bewiesen, kannst die Fallunterscheidung auch nicht kritisieren.
Wir Kurt, nur ohne Benehmen, Du verwechselst weiter Verständnis mit Zustimmung, ich habe den Fall B kapierst, gerechnet und gezeichnet und Dir die Fehler in Deinen Grafiken so aufzeigen können, wie auch die Fehler in Deiner Aussage. Du hast nur einen Fall, nicht zwei.
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Die Symmetrie zeigt man eben, in dem man ...
Wie "man" die Symmetrie zu zeigen hat, bestimmst
du sicher nicht.
Ich bestimme das nicht, wenn ich sage, die Erde ist keine Scheibe, oder man kann an einen Bindfaden kein 200 kg Gewicht halten, dann bestimme ich auch nicht, dass die Erde keine Scheibe ist und der Faden das Gewicht nicht halten wird, ich benenne nur Fakten.
Frau Holle hat geschrieben:
Deine Strohmänner kannst du wieder einpacken. Du willst bestimmen, wie "man" die Symmetrie zu zeigen hat. Und das akzeptiere ich einfach nicht, Punkt.
Wie ein dummer kleiner Junge, nur bist Du nicht mehr klein, das sind keine Strohmänner, das sind Fakten, ich will nicht bestimmen, wie man eine Symmetrie zeigt, ich benenne Tatsachen, Du kannst nicht die Symmetrie von einem Auto mit sich selber zeigen, Du kannst die Symmetrie an einem Auto zeigen, wenn Du daraus zwei unterschiedliche Hälfen machst, dann zeigst Du die Symmetrie der beiden Hälften, das ist dann eine echte Spiegelsymmetrie. Da ändern sich aber eben die Koordinatenwerte der gespiegelten Punkte. Holle, Du hast es einfach nicht drauf, ja ärgert Dich, aber Du machst Dich hier nur immer mehr zum Löffel.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
[...] aus dem Szenario von Sanchez [...] Das erste mal liest Du die Uhr V zweimal aus, beim Startereignis und beim Ziel, aber auf der zweiten Reise willst Du unbedingt die Uhr V nur einmal auslesen und dann die Uhr H am Ziel. Gibt natürlich eine falsche Differenz.
Es ergibt die zeitliche Differenz zwischen zwei Ereignissen. Daran ist nichts falsch. Nichts und niemand verbietet mir die Zeitspanne zwischen den Ereignissen so zu messen. Im Fall A ist es ja auch nicht verboten oder falsch mit nur einer Uhr. Warum sollte es jetzt in Fall B verboten oder falsch sein? Nur weil es dir nicht gefällt?
Doch was Du rechnest ist falsch, hatte ich gerade erst erklärt. Im ersten Fall wird die in S bewegte Uhr V zweimal abgelesen, am Start- und am Zielort und dazu eine beliebige ruhende Uhr in S. So bekommt man die 27 s auf der in S ruhenden Uhr und die 20 s auf der in S bewegten Uhr, die Uhr V geht im Rahmen der SRT dilatiert und misst 27 γ⁻¹ s = 20 s.
Im zweiten Fall liest Du nun das erste Mal die in S bewegte Uhr V ab, am Startort und dann am Zielort die in S bewegte Uhr H. Die in S ruhende Uhr zählt 20 s. Du liest somit nun bei dem zweiten Fall zwei unterschiedliche im System bewegte Uhren ab und errechnest so eine falsche Differenz. Denn die Uhr V geht gegenüber der Uhr H in S eben vor. Du kannst nun entweder die Uhr H das erste Mal gleichzeitig in S mit E₀₃ ablesen, sie zeigt da dann t'₂₅ = 32,19 s an, Ereignis E₂₅. So errechnet man die richtige Differenz für die in S bewegten Uhren, eben 47 s − 32,19 s = 14,81 s. Oder Du liest gleichzeitig in S mit E₂₇ die Uhr V das zweite Mal bei dem Treffen von H und Mond ab, Ereignis E₂₈ und t'₂₈ = 34,81 s und errechnest so die richtige Differenz für die in S bewegten Uhren eben 34,81 s − 20 s = 14,81 s.
Natürlich ergibt sich dieser Wert auch mit dem Lorentzfaktor, 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.
Frau Holle hat geschrieben:
Natürlich muss man gleich vorgehen wie in Fall A mit nur einer Uhr zwischen zwei anderen. Wie denn sonst? Und das ist auch es genau, was die zwei Fälle verschieden macht, in Fall A ist V bewegt zwischen E und M, und in Fall B ist M bewegt zwischen V und H.
Beide Fälle sind eben nicht verschieden, und sie werden es auch nicht, nur weil Du den Uhren und dem System im zweiten Fall andere Namen gibst. Du hast da einfach nur eine Uhr welche sich in einem System von der Uhr A zur Uhr B bewegt, mit 0,672 c und die im System ruhenden Uhren messen dafür 27 s und die bewegte geht dilatiert und misst somit eben 27 γ⁻¹ s = 20 s. Das zeigst Du einfach zweimal, und behauptest, es wären zwei verschiedene Fälle, wird es nicht, egal wie oft Du Dir das auch vorlügst.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Tut aber auch nichts zur Sache, Fakt ist, Du hast keine zwei verschieden Fälle gezeigt ...
Fakt ist, du hast die Fälle gar nicht kapiert, wie du hier
wie dort erneut beweist.
Fakt ist, Du hast nichts kapiert, wie ich Dir
hier belege, ein weiteres Mal.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Erkenne die Fakten einfach an, Deine Aussagen sind falsch.
Erkenne die Fakten einfach an, Du verstehst meine Aussagen nicht und auch die Fallunterscheidung nicht. Scheiterst schon an den einfachsten logischen Überlegungen wie z.B. der Tatsache, dass mit zwei zueinander ruhenden Uhren ihr Ruhesystem gegeben ist, in dem sie eben ruhen.
Ich habe nie behauptet, dass zwei ruhende Uhren in einem System nicht in ihrem System ruhen, Du hast behauptet, wenn man zwei zueinander bewegte Systeme hat, dann ist immer das System das Ruhesystem, in dem die zwei Uhren ruhen und das andere ist das bewegte System. Und nur so und nicht anders wird ein Ruhesystem definiert. Das ist natürlich Blödsinn, die zwei zueinander ruhenden Uhren können in einem Ruhesystem natürlich auch bewegte Uhren sein, so wie E und M in S' und H und V in S.
Holle, Du wirst schwer wen finden, der Ahnung von Physik hat und Dir mit Deinen falschen Aussagen Zustimmung schenken wird. Die Uhr M geht erst in allen Systemen nicht dilatiert und dann geht sie dilatiert. Was für ein Schwachsinn.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Dafür müsste sie ja eigentlich langsamer als die Uhr M gehen, weil die ruht ja und geht nicht dilatiert und eine ruhende Uhr die dilatiert im eigenen Ruhesystem geht, muss langsamer als eine ruhende Uhr im eigen System gehen, die nicht dilatiert.
Sinnfreies Geschwurbel.
Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. Man beachte die Vergangenheitsform, sie ging nicht dilatiert, bis jetzt, im Zeitraum zwischen E₀₀ und E₀₃. Und auch nicht in S' und in keinem anderen System.
Frau Holle hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).
Frau Holle hat geschrieben:
Und nein, das hat nichts mit Umbenennung zu tun. S bleibt S und M bleibt ruhend in S und die Zwischenzeiten für M sind in allen Systemen A) Δt = 27 (nicht dilatiert) und B) Δt = 20 (dilatiert). Du hast die Ereignisse selber so berechnet! Es sind deine Werte, die meine Werte nur bestätigen, auf die man auch ganz ohne Rechnung kommen kann.
Frau Holle hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).
Das ist echt an Dämlichkeit nicht nur schwer zu toppen, aber ich bin sicher, Du wirst das schaffen, ohne Probleme ... die Antworten auf den eben von Dir zitierten Schwachsinn kann man
hier nachlesen.
Das ist der Weg ...