Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, die Szene wird aus einem System beschrieben und nicht aus beiden gleichzeitig, wie man gerade lustig ist.
Falsch. Bei mir ist jedes Treffen der Objekte (und ihren Uhren) nur ein Ereignis. Da wird nichts aus einem bestimmten System beschrieben.
Ich habe nie behauptet, dass ein Ereignis nicht nur ein Ereignis wäre, Du bist es, der bei einem Ereignis meint von gleichzeitig schwurbeln zu können. Und ich kann das eine Ereignis aus S oder aus S' beschreiben, dafür gibt es ja Koordinatenwerte eben in S und in S'.
Frau Holle hat geschrieben:
Die Werte beim Treffen sind so wie sie sind für beide Systeme gleichzeitig und deshalb invariant. für beide Systeme für beide erkennbar gleich.
Schwachsinn, es ist ein Ereignis, Peter ist so groß wie Peter, Du hast in jedem System nur einen Wert für die Zeit, den kannst Du nur in dem System mit sich selber vergleichen, was keinen Sinn macht. Noch immer schnallst Du die einfachsten Dinge nicht, Du hast nur einen einzigen Punkt, der ist immer gleichortig mit sich selber und das in jedem System, darum ist es gaga das zu hinterfragen. Will man eine Aussage machen wie gleichzeitig/ungleichzeitig, braucht man zwei Ereignisse, eben zwei Punkte. Und das "invariant" ist auch Käse, weil ex falso sequitur quodlibet.
Frau Holle hat geschrieben:
Oder meinst du etwa, dass bei E₂₇ der Wert von von t₂₇ oder von t'₂₇ für S anders wäre als für S'? Beide Werte sind in beiden Systemen genau so wie sie da stehen. Und das gilt auch für E₀₃.
Holle, nicht ich schwurble was von "nicht invarianten" Koordinatenwerte, Du bist es, ich erkläre Dir die ganze Zeit, Koordinatenwerte sind unveränderlich für jeden so gegeben wie sie sind.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Verschiedene zueinander ruhende Uhren an der Strecke erscheinen nicht dilatiert.
Jede zum Beobachter bewegte Uhr läuft dilatiert, ohne wenn und aber.
Falsch. Vergleicht der Beobachter eine zu ihm bewegte Uhr nur einmalig, wie der Beobachter von S' im "Fall A" erst E dann M mit seinen Uhr V vergleicht, oder der Beobachter von S im "Fall B" erst V dann H mit seiner Uhr M vergleicht, dann hat er jeweils nur einen Wert von der vermeintlich bewegten Uhr.
Nein nicht falsch, richtig und wenn der Beobachter dämlich ist und nicht weiß, wie man eine Dauer mit einer Uhr misst, heißt er vermutlich Holle. Man liest immer beide Uhren zweimal ab, macht man das nicht, bekommt man Käse, so wie Du hier eben wieder. Gegeben sind zwei zueinander bewegte Uhren, U₁ ruht in S und U₂ eben in S'. Wir lesen in S zweimal die U₁ ab, und auch zweimal die U₂. Stelle Dir das mit Lichtuhren vor, ist einfacher und Du brauchst ja Bildchen. Für die ruhende Uhr im System läuft das Lichtsignal nur hoch und runter, für die bewegte Uhr Zickzack, somit ist die Strecke die das Signal zurücklegen muss länger, das Signal läuft aber in jedem System und für jede Uhr immer mit c. Somit ist klar, das Signal braucht für die Strecke bei der im System bewegten Uhr immer mehr Zeit, als für die im System ruhende Uhr.
Das ist die Aussage, dass jede zum Beobachter bewegte Uhr dilatiert läuft, und das ist richtig und nicht falsch. Wenn Du nun behauptest, dass ist falsch, dann müsstest Du im System ein Lichtsignal haben, dass sich mit v > c bewegt, aber Du behauptest ja eh jeden Käse. Es bleibt wie es ist, die Aussage ist richtig und ja nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ergibt sich so aus der SRT, kannst Du überall nachlesen, Deinen Käse hingegen kann man nirgendwo nachlesen, außer bei Dir, weil er eben falsch ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Der Wert sagt nichts aus über schnell oder langsam, dilatiert oder nicht, wie auf einem Foto. Du siehst dem Foto vom Rennwagen nicht an, wie schnell er ist. So kann man im Fall B von V und H nicht sagen, das sie bewegt und immer dilatiert wären, nur weil es im "Fall A" für den Beobachter von S so aussieht, nachdem er V zweimal verglichen hat.
Holle, noch mal, Du startest schon falsch, wenn Du etwas falsches vorgibst, ist alles andere egal, ex falso sequitur quodlibet. Lerne wie man eine Zeitdauer richtig misst und gut ist es, dann brauchst Du nicht so viel schwurbeln.
Frau Holle hat geschrieben:
Es gilt einfach nur folgendes:Wikipedia » Zeitdilatation bewegter Teilchen hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.
So ist es auch, wenn die zueinander ruhenden Uhren V (im Zitat A) und H (im Zitat B) an der Monduhr M (im Zitat C) vorbeikommen. Jede wird nur einmalig mit M verglichen und hat dann einfach ihre Zeit, für M wie auf zwei Fotos. Und weil eben V und H synchronisiert zueinander ruhen (wie A und B im Labor), geht jetzt die eindeutig M (wie im Labor C) zeitlich nach und H hat mehr vergangene Zeit auf dem Zähler.
Es wird nicht richtig, wenn Du es oft genug widerholst Holle. In S gehen die Uhren H und V asynchron, liest Du in S erst V und dann H ab, dann hast Du nicht die Anzahl an "Takten" welche das Lichtsignal in S eben gelaufen ist. Du verwechselst einfach die Anzeige einer Uhr mit der Anzahl an Takten die sie in einem bestimmten Zeitraum zählt.
Es ist wie es ist, wir sind in S, die Uhr auf dem Mond, die Lichtuhr zählt genau 20 s, 20 mal läuft das Lichtsignal gerade hoch und runter. Die Uhren V und H sind in S bewegt, das Lichtsignal dieser beiden Uhren läuft somit eine Zickzack-Linie, da das Licht für alle Uhren nur mit c läuft, braucht es für die Uhren V und H mehr Zeit, als für die Uhr auf dem Mond. Kannst Du dem geistig folgen? Vermutlich nicht.
Das ist eigentlich alles, es ist trivial, Dein ganze Geschwurbel wird kein Lichtsignal dazu bringen sich schneller als mit c zu bewegen.
Wir zählen einfach auf den Uhren V und H wie oft das Lichtsignal nun hoch und runter laufen kann, in der Zeit wo es auf der Monduhr eben 20 mal hoch und runter läuft, eben 20 s zählt. Und die SRT gilt, auf den Uhren V und H wird das Signal eben nur 14,81 mal hoch und runter laufen können, weil das Lichtsignal dort bei den beiden in S bewegten Uhren eben über eine längere Strecke laufen muss.
Man Holle, was soll das dumme Geschwurbel, Du kannst da einfach nichts mehr retten, Du irrst, wieder und weiter, der Drops ist gelutscht, die SRT wird nicht wegen Dir und Deiner Streitsucht nun zu Grabe getragen. Akzeptire einfach die Tatsachen.
Frau Holle hat geschrieben:
Man kann zwar M in Ruhe wähnen und V und H als bewegt sehen, aber das ändert nichts, jeder Vergleich bei den Treffpunkten ist nur ein einmaliges Ereignis, wobei M immer gleichzeitig mit den anderen verglichen wird. Sie sind dann im Vergleich zu M nicht dilatiert, im Gegenteil, man sieht bei E₂₇ direkt, dass für M in S mit 20 s weniger Zeit verstrichen ist als für V und H in S' mit 27 s. Siehe unten.
Schwachsinn, die Anzeige einer Uhr gibt nicht die Dauer wieder, hast Du selber doch erst erklärt, einmal Ablesen bringt nichts. Die Monduhr gibt ruhend den Takt an, sie wird zweimal abgelesen und wir haben 20 s. Die Uhren V und H sind in S bewegt, nimm einfach Lichtuhren, eventuell schnallst Du es ja damit. Denn damit ist es wirklich auch für kleine Kinder einleuchtend, die Strecke für das Signal des Lichts bei den in S bewegten Uhren V und H ist eben länger als auf der Monduhr. Natürlich gilt hier die SRT und die Uhren V und H zählen 20 γ⁻¹ = 14,81 Takte. Das Lichtsignal dieser beiden Uhren schafft es nur 14,81 mal hoch und runter, während das Signal auf der Monduhr es eben 20 mal schafft.
Du hingegen behauptest, warum auch immer, vermutlich Dummheit oder Rechthaberei, das Signal auf den beiden in S bewegten Uhren würde sich mit v > c bewegen und so 27 mal hoch und runterlaufen, glaube sind so 1,8225 c.
Wie war das mit gesunden Menschenverstand? Schalte endlich mal Dein Hirn ein, Holle.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Es ist wie oben im Fall A, wo V schließlich bei Mond feststellt, dass dort mehr Zeit vergangen ist, weil V eben zwei verschiedene Uhren abgelesen hat, erst E und dann M. Oder auch wie hier beim Zwillingsparadoxon, wo der Reisende ganz real mehr Zeit am Reiseziel B abliest als auf der eigenen Uhr.
Es bleibt weiter falsch, Du verwechselst noch immer die Anzeige einer Uhr mit der Reisezeit, die Reisezeit ist nicht gleich das was die Uhr anzeigt, sie errechnet sich aus Startzeit und Ankunftszeit.
Ich verwechsle gar nichts. Startzeit und Ankunftszeit sind genau das, was die Uhren anzeigen und was Wheelers Karteikarten ausdrucken und was du selber als Koordinaten ausgerechnet hast. Die Reisezeit ergibt sich natürlich aus der Differenz: Ankunftszeit − Startzeit. Oder bezweifelst du das etwa?
Nein ich weiß, was die Startzeit und die Ankunftszeit ist und wie man die Dauer richtig berechnet, Du nicht.
Frau Holle hat geschrieben:
Ich hab's vorgerechnet, mit deinen eigenen Start- und Ankunftskoordinaten, wie sie auch von den Uhren angezeigt werden. Hier nochmal zur Erinnerung deine beiden Ereignisse, mit den Startzeiten t₀₃ und t'₀₃ bei E₀₃ und den Ankunftszeiten t₂₇ und t'₂₇ bei E₂₇:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Im Beispiel sind es die folgenden beiden Ereignisse, von dir selber so geliefert:
E₀₃ [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Treffen von V/M
E₂₇ [x₂₇ = + 18,14 Ls; t₂₇ = + 47,00 s | x'₂₇ = − 18,14 Ls; t'₂₇ = + 47,00 s] ➞ Treffen von H/M
Ja die Werte der Ereignisse habe ich so richtig berechnet.
Du scheiterst wohl daran, zwei einfache Differenzen auszurechnen. Wenn du das könntest, dann würdest du nämlich erkennen, dass die verstrichene Zeit = Ankunftszeit − Startzeit zwischen diesen Ereignissen in S' genau 27 sbeträgt und in S genau 20s. Du traust wohl deinen eigenen Zahlen nicht. Dein Problem.
Nicht ich, Du scheiterst, weil Du eben falsch rechnest, eine einfache Prüfung mit der SRT bestätigt das ja auch ohne jeden Zweifel.
Die Uhr M ruht und wird zweimal ausgelesen, bei E₀₃ und E₂₇, es ist die ruhende Uhr im System und wir bekommen an Dauer eben:
Δt = t₂₇ − t₀₃ = 47,00 s − 27,00 s = 20 s.
Nach der SRT gilt für die im System bewegten Uhren:
20 γ⁻¹ s = 14,81 s
Willst Du behaupten, die SRT ist falsch, und man muss hier für die beiden bewegten Uhren 20 γ = 27 s rechnen? Die SRT ist falsch und die bewegten Uhren laufen schneller zum Beobachter, als die zu ihm ruhenden Uhren? Echt jetzt?
Alleine das belegt ohne jeden Zweifel, Deine Aussage ist falsch, Du rechnest die Differenzen falsch aus.
In S gehen die beiden Uhren H und V asynchron, wir merken uns die Zeitanzeige von V beim Start und lesen dann die Uhr V gleichzeitig in S E₂₈ mit dem Ereignis E₂₇ ab:
E₀₃ [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Treffen von V/M
E₂₇ [x₂₇ = + 18,14 Ls; t₂₇ = + 47,00 s | x'₂₇ = − 18,14 Ls; t'₂₇ = + 47,00 s] ➞ Treffen von H/M
E₂₈ [x₂₈ = + 31,57 Ls; t₂₈ = + 47,00 s | x'₂₈ = ± 00,00 Ls; t'₂₈ = + 34,81 s] ➞ Gleichzeitig in S' mit E₂₇
Δt = t₂₇ − t₀₃ = 47,00 s − 27,00 s = 20,00 s
Δt' = t'₂₈ − t'₀₃ = 34,81 s − 20,00 s = 14,81 s
Da wir ja oben angefangen haben die Szene aus S zu beschreiben, können wir nicht mit drin eben einfach die Gleichzeitigkeit von S nach S' wechseln, wenn wir die Dauer und Abstände berechnen, mischen wir die System nicht, wir bleiben was die Gleichzeitigkeit angeht natürlich in S. Zuvor haben wir die Reise von V von E nach M beschrieben, V war in S bewegt, nun aber bewegt sich der Mond in S' zwischen V und H. Da wir aber die Gleichzeitigkeit in S haben und nicht einfach wechseln, haben wir hier nun den Mond ruhend und die beiden Uhren V und H bewegt. Am Startort ist nun V und am Zielort treffen wir auf H, aber V und H gehen natürlich in S asynchron, darum kann man nicht beim Start V ablesen und dann am Zielort die Uhr H, weil beide gingen ja beim Start nicht synchron, die beiden Uhren am Start- und Zielort zeigen in S bewegt nicht gleichzeitig gleiche Zeiten an. Darum muss man hier beim zweiten Mal die Uhr V auslesen und die zeigt eben t'₂₈ = + 34,81 s an.
Man könnte auch beim Start die Uhr H auslesen, die zeigt t'₂₅ = 32,45 s an. Und am Ziel eben 47 s und so haben wir:
Δt' = t'₂₇ − t'₂₅ = 47 s − 32,45 s = 14,81 s
Selbstverständlich kannst Du in S keine Uhr zaubern, die in S bewegt schneller als die dort ruhende Uhr geht, dass Du das weiter versuchst belegt, Du verstehst das Relativitätsprinzip und ganz konkret die SRT mit der RdG nicht.
Das ist der Weg ...
