Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Frau Holle » Mo 26. Jun 2023, 18:57

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Diese 5 Jahre liest der Reisende beim Ereignis B ab, aber nicht vorher. Vorher zeigt ihm die Uhr bei 3 Lj jeweils eine andere Uhrzeit, je nach Entfernung. Bei A₁ aus 3 Lj Entfernung sind es z.B. die genannten 1,8 Jahre Vorlauf.

Unglaublich, die Grafik zeigt die Zeiten mit, es geht um Punkte mit Koordinatenwerten für den Ort und die Zeit, da gibt es nicht die Frage, wann wer was wo abliest, es sind einfach Punkte. B ist ein Punkt in der Raumzeit mit Koordinatenwerten, es ist schnurz wo Du Dir vorstellst, dass der Reisende gerade ist.

Achso, es geht gar nicht um das sog. Zwillingsparadoxon, wo die schräge Line die Weltlinie des bewegten Zwillings ist? Wieso wird das dann im Titel suggeriert und im Begleittext so geschrieben?

Und was für ein Punkt soll B dann sein, wenn sich der Reisende nie bei B befindet und umkehrt, in 3 Lj räumlicher und 5 Jahren zeitlicher Entfernung vom Startpunkt? Irgend ein Punkt halt... Du schwurbelst so einen unsäglichen Blödsinn, dass es einem die Zehennägel aufrollt.

Du und deine Punkte... ich sag's ja... du weißt nicht mal was du da einzeichnest in dein Diagramm. Dabei ist es gar nicht von dir. Du verstehst es gar nicht. Wie deine Diagramme aussehen, ist ja bekannt. Lerne die Grundlagen und lerne Texte zu verstehen, Monkey.
 
Daniel K. hat geschrieben:Nein, der Punkt B ist ein Punkt, ein Ereignis in der Raumzeit, mit Koordinatenwerten, da kommt keiner an, weil das ein Raumzeitpunkt ist. Ankommen kann man nur an einem Ort, und dann dort eben zu einer Zeit

Was für ein Quatsch! Dein Punkt, das Ereignis, besteht genau darin, dass da einer ankommt und instantan umkehrt, nämlich der reisende Zwilling, der sich auf der schrägen Weltlinie zwischen den Ereignissen bewegt hat. Das Ereignis B hat einem bestimmten Ort zu bestimmter Zeit. Ort und Zeit in S kann man auf den kartesischen Achsen ablesen: 3Lj entfernt von Startereignis und 5 Lj entfernt von der Startzeit. So ist das. Du verstehst nicht mal ein Raum-Zeit-Diagramm. Deswegen hat's auch so lange gedauert, bis du mal so was ähnliches geliefert hast. :lol:
 
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon McMurdo » Mo 26. Jun 2023, 19:08

Frau Holle hat geschrieben:
Die Uhr am Startort ist für ihn von 3,2 auf 6,8 Jahre gesprungen. Das ist ein instantaner "Zeitsprung" von 3,6 Jahren :shock:. Die Zeit dazwischen, die ein Ruhender bei 0 Lj zweifellos erlebt, die bekommt der instantan Umkehrende nie zu Gesicht.
 

Natürlich bekommt er das zu Gesicht. Derjenige auf der Erde könnte jedes Jahr ein Signal Richtung Raumschiff senden und derjenige im Raumschiff wird natürlich auch alle 10 Signale empfangen. Da verschwindet nix oder ist für denjenigen im Raumschiff nicht sichtbar.
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon bumbumpeng » Mo 26. Jun 2023, 19:39

Frau Holle hat geschrieben:Was für ein Quatsch! Dein Punkt, das Ereignis, besteht genau darin, dass da einer ankommt und instantan umkehrt,

nämlich der reisende Zwilling, der sich auf der schrägen Weltlinie zwischen den Ereignissen bewegt hat.

Das Ereignis B hat einem bestimmten Ort zu bestimmter Zeit. Ort und Zeit in S kann man auf den kartesischen Achsen

ablesen: 3Lj entfernt von Startereignis

und 5 Lj entfernt von der Startzeit. So ist das.

Du verstehst nicht mal ein Raum-Zeit-Diagramm.
Deswegen hat's auch so lange gedauert, bis du mal so was ähnliches geliefert hast. :lol:
 
Genau richtig. AAAaaaber bei so viel Schwachsinn fällt das doch sofort auf.
Richtig, instantan umkehren, wenn man mit c unterwegs ist.

Und das auch noch auf der schrägen Weltlinie. Ist das die schräge Ebene der grünen Debben?
Wichtig sind die kartesischen Achsen.


Pass mal gut auf, mein kleines Säckelchen,,
Das Universum hat eben KEINE kartesische Struktur und kann es auch gar nicht !!!!!!!!!!!!!

Das Universum hat seit jeher SPHÄRISCHE STRUKTUR. Ist dir neu, ja klar. Woher sollste das auch wissen?
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon McMurdo » Mo 26. Jun 2023, 19:55

Daniel K. hat geschrieben:Es ist so, dass Du die Grafik nicht verstehst, darum habe ich Dir mal eine gesucht, wo es beschriftet ist, andere sehen es also, und die Grafik habe ich eben durch Zufall gefunden, hat doch was ...

Wie schon gesagt, Da gibts keinen "Zeitsprung" bei dem irgendwie Zeit verlorengeht oder so, wenn derjenige auf der Erde jedes Jahr ein Signal zum Raumschiff schickt wird derjenige auch alle Signale empfangen ohne das da irgendein ein Sprung in der Zeit feststellbar wäre wo auf einmal paar Jahre fehlen . Auf der Rückreise erreichen ihn die Signale nur schneller.

Und es ändert auch nichts daran das er bei B, wenn er seine Uhr mit der bei B vergleicht auf seiner Uhr 4 Jahre und auf der Uhr bei B eben 5 Jahre vergangen sind.
Zuletzt geändert von McMurdo am Mo 26. Jun 2023, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Mo 26. Jun 2023, 20:19

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Diese 5 Jahre liest der Reisende beim Ereignis B ab, aber nicht vorher. Vorher zeigt ihm die Uhr bei 3 Lj jeweils eine andere Uhrzeit, je nach Entfernung. Bei A₁ aus 3 Lj Entfernung sind es z.B. die genannten 1,8 Jahre Vorlauf.

Unglaublich, die Grafik zeigt die Zeiten mit, es geht um Punkte mit Koordinatenwerten für den Ort und die Zeit, da gibt es nicht die Frage, wann wer was wo abliest, es sind einfach Punkte. B ist ein Punkt in der Raumzeit mit Koordinatenwerten, es ist schnurz wo Du Dir vorstellst, dass der Reisende gerade ist.

Ach so, es geht gar nicht um das sog. Zwillingsparadoxon, wo die schräge Line die Weltlinie des bewegten Zwillings ist? Wieso wird das dann im Titel suggeriert und im Begleittext so geschrieben?

Wo schreibe ich, es geht nicht um das Zwillingsparadoxon? Lesen und Verstehen gehören bei Dir einfach nicht zusammen.


Frau Holle hat geschrieben:
Und was für ein Punkt soll B dann sein, wenn sich der Reisende nie bei B befindet und umkehrt, in 3 Lj räumlicher und 5 Jahren zeitlicher Entfernung vom Startpunkt? Irgend ein Punkt halt ... Du schwurbelst so einen unsäglichen Blödsinn, dass es einem die Zehennägel aufrollt.

Der Punkt B ist ein Ereignis, und da dreht der Reisende eben um. Aber der Punkt hat seine Koordinatenwerte wie jeder andere auch, ohne dass man sich vorstellt, der Reisende muss da vor Ort sein. Und ja es ist irgendein Punkt halt, mit Koordinatenwerte wie jeder andere Punkt eben auch.


Frau Holle hat geschrieben:
Du und deine Punkte ... ich sag's ja ... du weißt nicht mal was du da einzeichnest in dein Diagramm. Dabei ist es gar nicht von dir. Du verstehst es gar nicht. Wie deine Diagramme aussehen, ist ja bekannt. Lerne die Grundlagen und lerne Texte zu verstehen, Monkey.

Selber Affe, ich weiß was Punkte sind, Du nicht, und Deine Grafik war falsch, Deine Aussage war falsch, ich habe es Dir aufgezeigt, Du musstest es zugeben, und auch, dass meine Rechnungen richtig sind, offenkundig bin ich es der die Dinge versteht, und Du der Fehler macht, auf Fehler, die ich Dir dann aufzeige. So schaut es eben aus.


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Mo 26. Jun 2023, 20:23

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Uhr am Startort ist für ihn von 3,2 auf 6,8 Jahre gesprungen. Das ist ein instantaner "Zeitsprung" von 3,6 Jahren :shock:. Die Zeit dazwischen, die ein Ruhender bei 0 Lj zweifellos erlebt, die bekommt der instantan Umkehrende nie zu Gesicht.

Natürlich bekommt er das zu Gesicht. Derjenige auf der Erde könnte jedes Jahr ein Signal Richtung Raumschiff senden und derjenige im Raumschiff wird natürlich auch alle 10 Signale empfangen. Da verschwindet nix oder ist für denjenigen im Raumschiff nicht sichtbar.

Schwierig, der Reisende kann den 3,6 Jahren schwer Ereignisse in seinem System wo er ist zuordnen, die gleichzeitig sind, nicht auf der Reise selber. Die 3,6 Jahre kann er nur in die Phase der Beschleunigung drücken, um umzukehren muss ja beschleunigen, die Dauer dafür kann aber beliebig kurz sein. Es gibt natürlich Erklärungen die viel weiter gehen, die das noch um einiges genauer beschreiben, aber wenn man das hier so nicht versteht, bringt mehr auch nicht mehr an Verständnis.


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Daniel K. » Mo 26. Jun 2023, 20:29

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Es ist so, dass Du die Grafik nicht verstehst, darum habe ich Dir mal eine gesucht, wo es beschriftet ist, andere sehen es also, und die Grafik habe ich eben durch Zufall gefunden, hat doch was ...

Wie schon gesagt, Da gibt es keinen "Zeitsprung" bei dem irgendwie Zeit verlorengeht oder so, wenn derjenige auf der Erde jedes Jahr ein Signal zum Raumschiff schickt wird derjenige auch alle Signale empfangen ohne das da irgendein ein Sprung in der Zeit feststellbar wäre. Auf der Rückreise erreichen ihn die Signale nur schneller. Und es ändert auch nichts daran das er bei B, wenn er seine Uhr mit der bei B vergleicht auf seiner Uhr 4 Jahre und auf der Uhr bei B eben 5 Jahre vergangen sind.

Wie schon gesagt, da gibt es etwas wie einen Zeitsprung, wie Du den nun interpretierst ist eine andere Frage. Ich habe ja nicht gesagt, das da Zeit verloren geht, aber der Zeitsprung findet nicht zu irgendeiner Zeit während der Reise selber statt. Wenn wir nun eine Beschreibung für das Zwillingsparadoxon ohne Beschleunigung nehmen, was es ja gibt, finden wir keine Ereignisse mehr, die wir zuordnen können. Der Reisende Zwilling fliegt einfach immer weiter, ihm kommt ein anderer entgegen, beim Punkt B treffen sich beide und der andere fliegt nun zurück zur Erde, er stellt beim Treffen seine Uhr auf die Zeit, welche die Uhr des Weiterreisenden anzeigt. Da nun keiner von beiden eine Phase der Beschleunigung hat, hängt das Stück Zeit frei im Raum, wir können keine Ereignisse bei den beiden Reisenden finden, auf deren Weltlinien, die da gleichzeitig wären. Will ich mal eben so meinen. Aber egal, die wirklich spannenden Erklärungen sind schon etwas komplizierter, wie eben schon geschrieben ...


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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon McMurdo » Mo 26. Jun 2023, 20:43

Daniel K. hat geschrieben:Schwierig, der Reisende kann den 3,6 Jahren schwer Ereignisse in seinem System wo er ist zuordnen,

Natürlich kann er das. Jedes Signal von der Erde kann er ganz einfach zuordnen. Der muss das nirgends rein quetschen.
Mal einfach die Linien von der Erde Richtung Raumschiff jedes Jahr.
McMurdo
 

Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Frau Holle » Mo 26. Jun 2023, 21:59

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Uhr am Startort ist für ihn von 3,2 auf 6,8 Jahre gesprungen. Das ist ein instantaner "Zeitsprung" von 3,6 Jahren :shock:. Die Zeit dazwischen, die ein Ruhender bei 0 Lj zweifellos erlebt, die bekommt der instantan Umkehrende nie zu Gesicht.
 

Natürlich bekommt er das zu Gesicht. Derjenige auf der Erde könnte jedes Jahr ein Signal Richtung Raumschiff senden und derjenige im Raumschiff wird natürlich auch alle 10 Signale empfangen. Da verschwindet nix oder ist für denjenigen im Raumschiff nicht sichtbar.

Ja stimmt. "Nie zu Gesicht" ist ungenau ausgedrückt. Optische Signale oder so erreichen ihn schon. Ich meinte, dass die Ereignisse während dieser 3,6 Jahre am Startpunkt nie in seiner Gleichzeitigkeitsebene stattfinden. Anders gesagt: Was in seinem Ruhesystem gleichzeitig am Startpunkt passiert, dass kann nicht irgendwann während dieser 3,6 Jahre passieren. Es "schaut" quasi auf der Hinreise mit dem Instantan-Fernrohr immer ein Stück in die Vergangenheit vom Startort und ab der Umkehr immer ein Stück in die Zukunft vom Startort.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 26. Jun 2023, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht

Beitragvon Frau Holle » Mo 26. Jun 2023, 22:02

@Daniel K.:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Und was für ein Punkt soll B dann sein, wenn sich der Reisende nie bei B befindet und umkehrt, in 3 Lj räumlicher und 5 Jahren zeitlicher Entfernung vom Startpunkt? Irgend ein Punkt halt ... Du schwurbelst so einen unsäglichen Blödsinn, dass es einem die Zehennägel aufrollt.

Der Punkt B ist ein Ereignis, und da dreht der Reisende eben um. Aber der Punkt hat seine Koordinatenwerte wie jeder andere auch, ohne dass man sich vorstellt, der Reisende muss da vor Ort sein. Und ja es ist irgendein Punkt halt, mit Koordinatenwerte wie jeder andere Punkt eben auch.

Aha, ein Ereignis: Der Reisende dreht eben um ohne dass er da ist. :lol: :lol: :lol:
Soviel zur Physik des Daniel K. Es wird immer absurder. Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht, setzt du noch einen drauf. Schämst du dich nicht in Grund und Boden sowas hier öffentlich rauszulassen?

Daniel K. hat geschrieben:Und ja es ist irgendein Punkt halt, mit Koordinatenwerte wie jeder andere Punkt eben auch. 

Nur anschauen darf sich der Reisende die Werte nicht, gelle. Sonst könnte er ja auf die Idee kommen, dass es invariante Werte sind, für beide Systeme gleich, und dass im Ruhesystem der Erde genau 5 Jahre verhangen sind, während es für ihn nur 4 waren, was er auf den Wheelerschen Karteikarten sehen würde, wenn er denn hinschauen würde. Aber Gott bewahre... . bevor er sich das antut und ihm womöglich ein Licht aufgeht, dreht er lieber um ohne dass er da ist. In der Fantasiewelt des Daniel K. gar kein Problem. Bloß nicht hinschauen... das ist sein Weg. :idea:
 
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