sanchez hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:@sanchez, du hast fromme Wünsche. Das wird dir Keiner beantworten können
Du musst doch eine Vorstellung haben, wie ein Atomkern aussieht. Kannst du das nicht einfach mitteilen?
Nur so als Hinweis, in einem Atomkern sind Protonen. Die Anzahl der Protonen legt fest, welches Element das ist.
Die Ein Proton ist Wasserstoff, sechs Protonen sind Sauerstoff, nur so als Beispiel und so weiter.
Variation mit der Anzahl der Neutronen, sind die Isotope.
Anmerkung nebenbei: Warum gibt es kein Uran ohne Neutronen? Das weiß ich nicht.
Nochmal die Frage: Welche Kräfte wirken im Atomkern?
Bei mir gibt es das nicht mit Kern und Elektronen drumrum.
Das sind alles nur Vermutungen, da es nicht erforscht werden kann.
Es geht nicht.
Da kann Niemand reingucken.
Bei mir gibt es Protonen und entsprechende Ladungen und Kristallstrukturen. Das sind halt meine derzeitigen Vorstellungen.
Mit dieser gewaltigen Energie, mit der die Protonen zusammengequetscht worden sind, verändern sich die Kristallstrukturen der Protonen im Uran. Es ist massiv Druck erforderlich. Uran ist bei 1000-en von bar hochfusioniert worden und neigt bei 1 bar zum Zerfall und strahlt dadurch.
In den geringen Tiefen im Erzgebirge war das Uran fast komplett zerfallen. In 1000 bis 2000 nicht, weil der dort unten vorhandene Druck das verhindert hat und somit das Uran konserviert hat. Unterhalb 2000 m liegt mit Sicherheit noch massenhaft Uran. Durch den Druck zerfällt es nicht und strahlt nicht. Nur Uran, welches zerfällt, strahlt auch.
Ähnlich ist es auf der Sonne.
Druck konserviert. Die hochprotonigen können erst bei Druckabfall zerfallen und strahlen. Die Sonne gibt außen Energie ab, schweres Uran zerfällt symbolisch zu leichteren Elementen, der Druck nimmt ab und so setzt sich das nach innen fort. Das geht so Schicht für Schicht, cm für cm.
Von innen kommt immer neues, energiereicheres Material nach.
Beim Hai ist das mit den Zähnen auch ähnlich.
Interessant ist das mit den Nukliden. Es gibt von den meisten Elementen mehrere Nuklide, die unterschiedlich sind. Einige sind relativ stabil, andere nicht.
Bei mir ist Wasserstoff, ein Proton, der Grundbaustein schlechthin. Damit lässt sich alles andere formen. Durch unterschiedliches Zusammensetzen ergeben sich die Eigenschaften der Elemente.