Rudi Knoth hat geschrieben:@ Kurt » Do 1. Jun 2023, 15:17
Er lag falsch, anstatt anzunehmen was wirklich ist, nämlich ein Äther/Träger der von der Masse der Erde beinflusst wird und sich die Erde in diesem Bezug dreht (nachgewiesen durch mehrere technische Anwendungen, durch den "Sagnac-Effekt, durch das Verhalten von Licht) verweilte er in der Uraltfalschvorstellung von einem statischen Universum in dem der "Ätherwind" wehen müsste)
Das führte dann zur "Lorenzkontraktion", einer Verlegenheits-Annahme die falsch ist.
Und woher kommt dann die "stellare Aberration"? Denn die wurde auch mit einem "Ätherwind" erklärt. Übrigens die "Relativität der Gleichzeitigkeit" ist auch eine bessere Erklärung der Aberration.
Siehste, die RT schaut eine aberwitzige Behauptung als besser an für die Erklärung der Bahndrehung von Planeten als ihre "eigene".
Diese kommt dadurch zustande, dass das Sonnensystem selber einer Rotation innerhalb der Galaxie folgt. Bedingt durch die Trägheit, die Rotationsbahn bleibt ja im Normalen unverändert, kommt es zu einem "Nachzieheffekt" der die Bahnänderung bewirkt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Eine Falschannanme ergibt die nächste Falschannahme, daraus wird dann eine "Bestätigung" zusammengestrickt.
Es gibt keine Längenkontraktion. Wenn sich Atome in einen "Pfannkuchen" verwandeln dann hat das eine ganz andere Ursache, nämlich die verhinderte Beschleunigung.
Wieso "verhinderte Beschleunigung"? Sie bewegen sich im Testbereich ohne Beschleunigung.
Und niemand hat gesehen, dass sie sich dabei in ihrer Grösse verändern.
Sie schwingen bei hoher Geschwindigkeit mit niedriger Resonanzfrequenz, dadurch werden sie "Weicher".
Ob das für eine ev. Änderung ihrer "Kugelform" ausreicht sollte mal erforscht werden.
Rudi Knoth hat geschrieben:Eine Falschannanme ergibt die nächste Falschannahme, daraus wird dann eine "Bestätigung" zusammengestrickt.
Kennst du denn die Verhältnisse besser als die Forscher?
Nein, aber die Vorgehensweise der Relativisten.
Siehe GPS und Franz Embacher.
Rudi Knoth hat geschrieben:Na dann erklär mal wie er diese Geschwindigkeit messen kann.
Da ist es wieder das gleiche Spiel, Behauptungen und Annahmen werden einfach als Messergebnisse präsentiert.
Kein Wunder wenn die RT zusammenfällt und versucht sich mit solchen Machenschaften zu verteidigen.
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Etwa den Dopplereffekt
Doppler hat mit Geschwindigkeit nichts zu tun.
Rudi Knoth hat geschrieben: oder einfach die Geschwindigkeit, mit der Punkte auf dem Weg "vorbeiziehen".
Wie misst ein Mitfahrer im Zug die LG?
Hat er entsprechende Geräte, oder muss er sich das was ihm die RT-Ler andichten einfach so gefallen lassen?
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Der Beobachter im bewegten Zug nimmt die beiden Ereignisse, die beiden gleichzeitig stattfindenden Blitzschläge, nacheinander war.
Wie sollte es denn auch anders gehen, da ist keine"Relativität der Zeit" notwendig, sondern normaler Logikverstand.
Und das ist die "Relativität der Gleichzeitigkeit.
Du muss also zugeben, dass die RT-Ler für eine Selbstverständlichkeit eine Begriff wählen müssen der aller Logik widerspricht.
Gerade weil die beiden Lichtsignale unabhängig eines Beobachters, aber abhängig vom lokalen Bezug laufen kommt dazu, dass der Mittige am Bahnhof die beiden Ereignisse gleichzeitig sieht, der im Zug aber ungleichzeitig.
Weil es ja, laut den Märchenweltbehauptungen nicht sein darf, dass der im Zug es ungleichzeitig sieht darum muss eine unterschiedliche Startzeit behauptet werden.
Was für eine Lächerlichkeit, und sowas in der heutigen Physik.
Rudi Knoth hat geschrieben:Der Beobachter im Zug nimmt die Ereignisse nicht gleichzeitig wahr, nimmt aber eien isotrope Lichtgeschwindigkeit an.
Na und?
Gerade weil sie unabhängig irgendeines Beobachters läuft darum sieht er sie ungleichzeitig.
Die beiden Lichtsignale laufen gleich über die Strecke zum Bewegten im Zug. Das ergibt das ungleichzeitige sehen der beiden gleichzeitig erfolgten Ereignisse, das beweist, dass die Signale mit gleicher Geschwindigkeit aus beiden Richtungen auf ihn zukamen. Heisst: die Lichtausbreitung von den beiden Ereignisspunkten zu ihm war "Isotrop" (in der Ebene), bezogen auf den lokalen Lichtleitbezug.
Kurt
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