Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 06:16

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wie erklärt die RT, dass die Sterne in der Ebene der MS allesamt in einer Ebene fliegen und dann alle linksrum, von Nord gesehen? Wie erklärt die RT, dass die S-Sterne im Halo kreuz und quer fliegen?

Mal ganz abgesehen davon, ob das stimmt oder nicht: Für sowas braucht man keine RT. Das erklärt schon Newton.
Die RT erklärt ja auch nicht, warum manche zu blöd sind für die RT. Dafür ist sie nicht zuständig. :P
Wenn es Newton erklärt, dann hätt ich gern gewusst, wie er es erklärt und wieso das dann Keiner weiß? Dann kannst du das doch mal erklären, wieso das so ist.

Was heißt: ob das stimmt oder nicht?
Kannst du das Gegenteil beweisen? Nein, natürlich nicht. Damit unterstellst du mir, dass ich lügen würde.

Du gibst damit zu, dass du keine Ahnung von Physik hast. Du weißt nicht einmal, wie die Sterne in der MS fliegen und willst mitreden können?

Richtig, die RT ist für Volksverblödung zuständig. In diesem Punkt hast du ausnahmsweise völlig recht.

Wofür braucht man die RT überhaupt, wenn die doch für nichts zu gebrauchen ist?
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 06:37

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das Universum hat keine x y z - Struktur mit parallelen geradlinigen Feldlinien.

Die Erde ist ja auch eine Kugel. Wenn die Felder da Schalenförmig drumherum liegen wie du sagst. Sind sie ja parallel zur Erdoberfläche. Also woher kommt die Differenz?
Schau dein Flugzeug fliegt auch auf einer gekrümmten Bahn um die Erde. Driftet das dann auch bei Windstille?
Nein, das driftet nicht, das blödelt nur rum.

Ach ja, bei deiner Scheibenerde ist das so, wie du sagst, also hast du wieder mal recht.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Fr 26. Mai 2023, 06:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Fr 26. Mai 2023, 06:40

bumbumpeng hat geschrieben:Nein, das driftet nicht, das blödelt nur rum.

Na siehst du. Trotz das es auf eine gekrümmte Bahn gezwungen wird driftet es nicht. Licht also auch nicht.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 26. Mai 2023, 09:22

@bumbumpeng

Richtig, die RT ist für Volksverblödung zuständig. In diesem Punkt hast du ausnahmsweise völlig recht.

Wofür braucht man die RT überhaupt, wenn die doch für nichts zu gebrauchen ist?


Nun denn dann sieht es ja so aus, daß beim Stern S2, der um das die von dir immer genannte Massenansammlung sich bewegt, nach diesem Dokument relativistische Effekte beobachtet wserden. Wie pass das zu deiner Ansicht?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen

Beitragvon bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 14:53

Rudi Knoth hat geschrieben:
Richtig, die RT ist für Volksverblödung zuständig. In diesem Punkt hast du ausnahmsweise völlig recht.

Wofür braucht man die RT überhaupt, wenn die doch für nichts zu gebrauchen ist?


Nun denn dann sieht es ja so aus, daß beim Stern S2, der um das die von dir immer genannte Massenansammlung sich bewegt, nach diesem Dokument relativistische Effekte beobachtet wserden. Wie pass das zu deiner Ansicht?
@Rudi Knoth,
Ich verstehe nicht, was die Rotverschiebung beim S2, die ganz normal ist aufgrund der hohen Geschwindigkeit vorbei an Sgr A*, Doppler rot, mit relativistischen Effekten zu tun haben soll? Das ist völlig normale Himmelsmechanik in der Ellipse.


Aber ich wiederhole nochmal die Frage:
Weshalb fliegen die Sterne in der Ebene allesamt linksrum, von Nord geschaut und die im Halo Kreuz und quer. Die ganz einfache Physik der Himmelsmechanik kann das erklären. Stellt sich die Frage: kann das die RT auch oder nicht?
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 26. Mai 2023, 15:50

Aber ich wiederhole nochmal die Frage:
Weshalb fliegen die Sterne in der Ebene allesamt linksrum, von Nord geschaut und die im Halo Kreuz und quer. Die ganz einfache Physik der Himmelsmechanik kann das erklären. Stellt sich die Frage: kann das die RT auch oder nicht?


Das kann ich leider nicht mit Bestimmtheit sagen, weil die ART, die die Gravitation behandelt, nicht zu meinem "Lehrstoff" gehörte. Mein Thema hier ist aber die SRT. Die Newtonsche Himmelsmechanik ist ja in der ART "enthalten". Allerdings soll es nach dem Projekt GRAVITY auch eine Abweichung von der Newtonschen Himmelsmechanik vorliegen wie es ja auch die Periheldrehung des Merkurs ist.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 17:31

Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber ich wiederhole nochmal die Frage:
Weshalb fliegen die Sterne in der Ebene allesamt linksrum, von Nord geschaut und die im Halo Kreuz und quer. Die ganz einfache Physik der Himmelsmechanik kann das erklären. Stellt sich die Frage: kann das die RT auch oder nicht?


Mein Thema hier ist aber die SRT. Die Newtonsche Himmelsmechanik ist ja in der ART "enthalten". Allerdings soll es nach dem Projekt GRAVITY auch eine Abweichung von der Newtonschen Himmelsmechanik vorliegen wie es ja auch die Periheldrehung des Merkurs ist.
@Rudi Knoth,
Das mit der Periheldrehung bringt der allwissende Mc immer als (angeblichen) Beweis für die Richtigkeit der RT.

Soweit ich das mitbekommen habe, hat der Eingesteinte zuerst die SRT vom Zaun gebrochen und dann die ART? Dabei stellt sich mir die Frage, was soll dann richtig sein?

Soweit mir bekannt dreht der S2 auch im Peri... .

Mir ging es mehr um die Logik, die dahinter steckt hinter den Bahnen, die die Sterne in der MS fliegen.

Wenn also der Eingesteinte so ein wahnsinniges Genie gewesen sein soll, wie der allwissende Mc immer behauptet und die Priheldrehung beim Merkur vorausgesagt hat, dann hätte doch der Eingesteinte auch die Bahnen der Sterne in der MS voraussagen können. Wieso hat er das nicht gemacht?

Der Eingesteinte war ein Fuchs, der war nicht blöd, der hat sich nämlich umfassend informiert und hervorragend für sich ausgenutzt.
Z.B. : E = m x c²,, diese ca. 1,7 " an der Sonne vorbei bei Sonnenfinsternis und wohl auch andere Erscheinungen wurden vorher von anderen Wissenschaftlern und Forschern erkundet, aber nicht vom Scharlatan und Hochstapler Einstein. Der hat sich mit fremden Federn geschmückt.


Zur einfachen, billigen, simplen Logik des bumbumpeng:
Wenn die Sterne in der MS in der Ebene alle eben in einer Ebene fliegen, dann hat das den Grund, dass sie von Sgr A* so ausgeworfen worden sind und daher so fliegen müssen und abdriften.

Wenn die Sterne im Halo kreuz und quer fliegen, dann deshalb, weil die aus allen Richtungen kamen, eingefangen wurden, reinedriftet sind und in absehbarer Zeit von Sgr A* gefressen werden, denn der braucht Futter, um neue Gesamtmassen auswerfen zu können.
Das ist ganz einfache Himmelsmechanik.
Sgr A* dreht mit ca. 0,3 c, ist daher stark abgeflacht und kann demzufolge nur in Rotationsebene auswerfen.

Da das alles sowas von einfach ist, hätten doch auch andere draufkommen können? Wieso nicht? Der allwissende Mc z.B. . Aber das wird ihm halt zu billig gewesen sein, weils zu einfach ist? Da wird der Mc wohl gesagt haben: weg damit, das ist mir zu primitiv, soll sich der bumbumpeng damit rumschlagen?


Zu deiner Frage mit der SRT. Wer kann dir da weiterhelfen? Das weiß ich leider nicht.
Ich kann mit einigen Beispielen der RT so rein gar nichts anfangen, weils Schwachsinn hoch unendlich ist. Wer behauptet, dass er den Schwachsinn verstanden haben will, der soll sich mal von Mc beraten lassen.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 26. Mai 2023, 18:10

@bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 17:31

Wenn also der Eingesteinte so ein wahnsinniges Genie gewesen sein soll, wie der allwissende Mc immer behauptet und die Priheldrehung beim Merkur vorausgesagt hat, dann hätte doch der Eingesteinte auch die Bahnen der Sterne in der MS voraussagen können. Wieso hat er das nicht gemacht?


Die Periheldrehung des Merkur war schon länger bekannt. Man konnte sie auch nicht mit Störungsrechnungen, die den Einfluss anderer Planeten (Venus, Erde) berücksichtigen, vollständig erklären. Nur die ART konnte diesen Rest erklären. Die Bahnen der Sterne der MS ausserhalb des Zentrums kann auch mit der Newtonschen Mechanik erklärt werden. Die Sterne im Zentrum der MS konnte man damals nicht wegen den Staubmassen sehen.

Zu deiner Frage mit der SRT. Wer kann dir da weiterhelfen? Das weiß ich leider nicht.
Ich kann mit einigen Beispielen der RT so rein gar nichts anfangen, weils Schwachsinn hoch unendlich ist. Wer behauptet, dass er den Schwachsinn verstanden haben will, der soll sich mal von Mc beraten lassen.


Eigentlich wollte ich die Vorgehensweise über das Relativitätsprinzip zur Diskussion stellen. Wenn man eine "absolute Geschwindigkeit" die bei der Transformation konstant bleibt, annimmt dann erhält man die der SRT zugeordneten "Effekte" wie Zeitdilatation, Längenkontraktion "Relativität der Gleichzeitigkeit" und das Additionstheorem der Geschwindigkeiten.Daher sehe ich meine Frage schon als mit Ja beantwortet an. Interessant wären die Meinungen der anderen "Relativisten".

Gruß
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Fr 26. Mai 2023, 18:24

bumbumpeng hat geschrieben:Das mit der Periheldrehung bringt der allwissende Mc immer als (angeblichen) Beweis für die Richtigkeit der RT.


Eine Theorie die richtige Vorhersagen macht kann ja nun nicht ganz falsch sein. Das du davor immer noch die Augen verschliesst sagt mehr über dich als über die ART.
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 19:34

Rudi Knoth hat geschrieben:Eigentlich wollte ich die Vorgehensweise über das Relativitätsprinzip zur Diskussion stellen. Wenn man eine "absolute Geschwindigkeit" die bei der Transformation konstant bleibt, annimmt dann erhält man die der SRT zugeordneten "Effekte" wie

Zeitdilatation,

Längenkontraktion

"Relativität der Gleichzeitigkeit"


und das Additionstheorem der Geschwindigkeiten.Daher sehe ich meine Frage schon als mit Ja beantwortet an. Interessant wären die Meinungen der anderen "Relativisten".
@Rudi Knoth,
Zu Zeitdilatation kann ich sagen : Das gibt es nicht. Also Schwachsinn. Es gibt das Driften.

Zu Längenkontraktion: Schwachsinn.

Zu RdG, hatte ich bereits geschrieben: Schwachsinn.

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