Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Mär 2023, 13:58

Kurt hat geschrieben:Er hat nämlich immer noch nicht kapiert, dass die U2 keine Sekunden erzeugt,

Die Uhr zeigt die vergangenen Sekunden ja auch nur an und erzeugt sie nicht. Und das geht halt nun mal nur so wie die Uhr mechanisch gebaut ist. Daran kann keine Bewegung der Welt etwas ändern.
Wenn die Uhr 10 Sekunden anzeigt sind auf dieser Uhr halt immer exakt gleich viele Takte gezählt worden. Ist das nicht der Fall hat du einfach nur eine kaputte Uhr, mehr nicht. Schon gar keine Widerlegung der RT. :D
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Mär 2023, 14:07

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er hat nämlich immer noch nicht kapiert, dass die U2 keine Sekunden erzeugt,

Die Uhr zeigt die vergangenen Sekunden ja auch nur an und erzeugt sie nicht. Und das geht halt nun mal nur so wie die Uhr mechanisch gebaut ist. Daran kann keine Bewegung der Welt etwas ändern.
Wenn die Uhr 10 Sekunden anzeigt sind auf dieser Uhr halt immer exakt gleich viele Takte gezählt worden. Ist das nicht der Fall hat du einfach nur eine kaputte Uhr, mehr nicht. Schon gar keine Widerlegung der RT. :D

Die U2 erzeugt keine Sekunden und zeigt auch keine an.
Wann wirst du das mal kapieren?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22067
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Mär 2023, 14:13

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Doch, das kann sich eben ändern.
Weil es lediglich technische Geräte sind, die auf äußere Bedingungen reagieren.

Das ändert nicht daran das die Uhr so gebaut ist das sie nach einer bestimmten Zahl von Takten eine Sekunde weiterzählt. DAs ändert sich auch durch äußere Umstände nicht.

Die Uhr zählt lediglich 1 weiter.
Der Uhr ist es wurscht, was das ist. Da du diese Experimente im Flugzeug kennst, weißt du, dass die Uhren eben in den Flugzeugen ein wenig anders gezählt haben, obwohl die Uhren gleich waren. Es gab eine geringe Differenz zur Uhr am Boden.

Nimm eine alte Standuhr mit Pendel. Die lässt sich kalibrieren. Verstellst du da was, dann zählt die auch nach der Anzahl von Pendelbewegungen. Nur die Pendelbewegungen stimmen nicht mehr mit dem Normal überein. Und dein Cs 133 reagiert auch auf äußere Einflüsse. Das ist eben nicht ABSOLUT stabil. Es ist schon sehr stabil.
Der Zerfall vom Uran ist auch abhängig vom Druck. Die Halbwertszeit ist sicher auf 1 Bar bezogen.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7603
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Mär 2023, 14:26

bumbumpeng hat geschrieben:Die Uhr zählt lediglich 1 weiter.

Eben, immer nach exakt gleich vielen Takten. Sag ich ja die ganze Zeit.

Da du diese Experimente im Flugzeug kennst, weißt du, dass die Uhren eben in den Flugzeugen ein wenig anders gezählt haben,

Da es Atomuhren waren haben die auch nach exakt 9.192.631.770 Schwingungen 1 weitergezählt, nix anderes.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Mär 2023, 14:59

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Die Uhr zählt lediglich 1 weiter.

Eben, immer nach exakt gleich vielen Takten. Sag ich ja die ganze Zeit.

Da du diese Experimente im Flugzeug kennst, weißt du, dass die Uhren eben in den Flugzeugen ein wenig anders gezählt haben,

Da es Atomuhren waren haben die auch nach exakt 9.192.631.770 Schwingungen 1 weitergezählt, nix anderes.


Na und? Dann haben sie eine Sekunde mehr angezeigt.
Was hat das mit der U2 zu tun?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22067
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Mär 2023, 15:09

Kurt hat geschrieben:Na und? Dann haben sie eine Sekunde mehr angezeigt.
Was hat das mit der U2 zu tun?

Nix anderes macht die U2. Die zählt genauso immer eine Sekunde weiter.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Mär 2023, 16:38

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na und? Dann haben sie eine Sekunde mehr angezeigt.
Was hat das mit der U2 zu tun?

Nix anderes macht die U2. Die zählt genauso immer eine Sekunde weiter.

Du hast es immer noch nicht kapiert was die U2 macht.
Sie erzeugt keine Sekunden, sie zählt keine Sekunden, sie zählt auch keine Sekunden weiter, sie zeigt die Anzahl der von ihr erzeugten Takte, die sich während der jeweiligen Fahrt ergeben, an.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22067
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Mär 2023, 18:00

Kurt hat geschrieben:sie zeigt die Anzahl der von ihr erzeugten Takte, die sich während der jeweiligen Fahrt ergeben, an.
.

Sag ich ja, sie zeigt die Sekunden an die die Fahrt gebraucht hat. Und das sind ja immer 10,Sekunden. Also immer gleich viele Takte. Denn Takte lassen sich ja 1:1 in Sekunden umrechnen.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 8. Mär 2023, 18:26

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dann würden die beiden "neuen" Uhren im Bahnhofssystem beide gleichzeitig 0,5 s anzeigen, die beiden anderen aber nicht? Das kann ja nun auch wohl kaum sein. Also irgendwie ist mein Hirn echt Matsch, sollte doch nun trivial sein. Nun gut, ich rede mich mal mit Schlafentzug raus, oder versuche es und werde das mal begrübeln, gefällt mir aber. Auch wenn es peinlich ist, dass ich da nun nicht eine klare Antwort habe und so schwimme. Aber kann ich gut mit leben.

Könntest du deine "Matscherei" in einem anderen Faden, einem der im der Märchenweltbereich angesiedelt ist, zum Besten geben, hier geht es ums PDF und den Gang der U2. Schließlich will ja Sanchez seine Animation hier ungestört erklären können und zeigen wie es möglich ist, dass beide male, also sowohl bei ruhendem, als auch bei fahrendem Zug, 1000 Takte pro Fahrt entstehen können/angezeigt werden.

Es geht hier ja um die U₂, offensichtlich bist Du nur geistig nicht in der Lage zu folgen.

Also habe es mal begrübelt, liegt recht sicher an der RdG, wiedermal, läuft das Signal von vorne nach hinten, haben wir im Zug zwei Orte, und im Zug starten dort zwei Uhren gleichzeitig, welche dann den Lauf des Signals messen, eben die Dauer. Aber im Ruhesystem des Zuges sind eben diese beiden Ereignisse, eben der Start beider Uhren nicht gleichzeitig. Das dürfte das Problem lösen, sollte ich aber nochmal durchrechnen.

Wie dem auch sei, eine andere Überlegung, wir haben eine Kette, wie beim Fahrrad, nur hier mit zwei gleichgroßen Zahnrädern, eines vorne und eines hinten im Zug, die Kette hat mal 30 Kettenglieder, 10 sind oben von vorne nach hinten gespant, 10 unten und 5 Kettenglieder sind jeweils im Halbkreis um die beiden Zahnräder gelegt.

Nun machen wir mal bei einem Zahnrad oben an einem Kettenglied eine U₂ fest. Wenn wir die Kette drehen, läuft die Uhr so nun von vorne nach hinten um das Zahnrad und dann wieder nach vorne. Damit es einfacher ist, machen wir gleich auch noch unten am anderen Zahnrad eine U₂ fest, die läuft beim Drehen der Kette einfach von hinten nach vorne. Theoretisch könnten wir jedem Kettenglied eine U₂ verpassen.

So, im Zug bleibt es wie gehabt, egal ob der Fährt oder nicht, die sollte jedem (normalerweise zumindest) einleuchten können, dass oben die Kettenglieder mit den Uhren genauso schnell wie die unten laufen. Wenn nicht, würde die Kette reißen, es würden dann ja hinten mehr Kettenglieder mit Uhren ankommen, als sich davon wegbewegen. Man könnte nun die Kettenglieder stauchen, wir haben ja noch die Lorentzkontraktion, ja, im Bahnhofssystem bewegen sich die Kettenglieder nach hinten langsamer als welche sich nach vorne bewegen, da sich die Geschwindigkeit des Zuges dazu addiert oder davon subtrahiert.

Im Grunde haben wir hier relativistische Panzerkette, welche ich eh mal am "Paradox" durchrechnen wollte.

Wir haben nun aber noch das Relativitätsprinzip, der Zug kann stehen oder fahren, ändert nicht die Physik im Zug. Heißt, es ist egal und äquivalent, ob der Zug nun mit 0,7 c durch den Bahnhof fährt, oder wer mit 0,7 c an dem im Bahnhof stehenden Zug vorbeifährt, in beiden Fällen wird man Gleiches im Zug beobachten, durch eine Messung von bewegten Uhren im Zug kann man keine Fallunterscheidung machen.

Somit bleibe ich mal bei der Behauptung, zwei Vorgänge, die in einem System gleichlange dauern, können in einem anderen zum ersten System bewegten System nicht unterschiedlich lange dauern, aber ich werde das sicher noch mal durchrechnen.

Wie dem auch sei, gefällt mir das Beispiel.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 8. Mär 2023, 18:32

Ach, und so nebenbei ist das Beispiel auch noch eine Widerlegung von Kurts Behauptungen. Nach Kurt müsste die Kette ja reißen. Und nach Kurt müssten sich die "Verspannungen" recht schnell aufaddieren, will sagen, man müsste diese Beispiel nur real in einem Zug durchführen, die Kette sollte möglichst schnell drehen, und dann muss man nur ein paar Stunden warten. Auch wenn es bei den üblichen nicht relativistischen Geschwindigkeiten nur Mikrometer sind, welche sich die Kettenglieder je nach Richtung unterschiedlich bewegen, müssten es auf der einen Seite ja immer mehr werden, und auf der anderen immer weniger.

Man könnte auch ein Gummiband nehmen, und müsste - nach Kurt - beobachten, wie es sich auf der Bewegung nach vorne in Fahrrichtung des Zuges sammelt und in die andere Richtung immer mehr spannt, bis es dann mal reißt.

Das "Experiment" ist viel besser, als das von Kurt, braucht keine genauen Uhren und kann recht günstig real durchgeführt werden. Sollte klar sein, dass die Kette nicht reißt. Denn der Effekt sollte bei jedem Fahrrad das fährt auftreten ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste