Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 8. Nov 2022, 22:43

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was liefert die U2 ab?

Hatte ich mehrfach geschrieben, für beide Wege gleich Anzahl an Tackten,


Ach, jetzt kommts doch noch, Takte also. Hat aber viel "Anstösse" gebraucht.
Gut, es ist die Anzahl an Takten die die U2 während ihres Wegen über die/eine Strecke zusammengezählt hat.
Du musst aber noch lernen das es nur die gleiche Anzahl an Takten sind wenn der Zug unbewegt in einem Bahnhof oder am Gleis steht. (es sind auch keine 1000)
Ist er bewegt ist die Anzahl, je nach Fahrtrichtung, unterschiedlich.

Versuchs mal zu kapieren/akzeptieren, ich helfe dir bestimmt. (vielleicht)

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 8. Nov 2022, 22:54

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was liefert die U2 ab?

Hatte ich mehrfach geschrieben, für beide Wege gleich Anzahl an Tackten, nimm einfach die Anzahl der Takte für eine Sekunde Deiner Standard-Kurt-Uhren und dann multipliziere mit 10.

Ach, jetzt kommt es doch noch, Takte also. Hat aber viel "Anstösse" gebraucht.

Unfug, Du bist nur nicht in der Lage zu lesen.


Kurt hat geschrieben:
Gut, es ist die Anzahl an Takten die die U2 während ihres Wegen über die/eine Strecke zusammengezählt hat.

Ja, und eh egal, ob die U2 in einer Sekunde nun 100 Takte zählt, oder ms oder was auch immer, ändert ja nichts. Es ist eine Uhr, da gibt es eben für die Dauer der Sekunde eine bestimmte Anzahl an Takten, die kann man zählen und hat so dann eine Sekunde. Du versuchst nur die Dinge zu verschleiern, darum auch immer diese schwammigen angaben, Werte bekommt man nur wenn man Dich immer wieder danach fragt, und dann sind es Werte die keinen Wert und Aussage haben, weil Du selber noch dazu dann erklärst, sie stehen nur für die eigentlichen Werte, welche Du aber offenkundig nicht nennen kannst.


Kurt hat geschrieben:
Du musst aber noch lernen das es nur die gleiche Anzahl an Takten sind wenn der Zug unbewegt in einem Bahnhof oder am Gleis steht. (es sind auch keine 1000)

Das ist eine unbelegte Behauptung, eine Uhr ist eine Uhr und verhält sich wie eine Uhr. Sonst kannst Du auch einen Kobold hin und her fahren lassen. Du hast ja selber mal hier beschrieben, wie Du so eine Uhr Dir vorstellst, und wie die dann eben die Dauer der SI-Sekunde ermittelt.


Kurt hat geschrieben:
Ist er bewegt ist die Anzahl, je nach Fahrtrichtung, unterschiedlich.

Unfug, eine bewegte Uhr geht langsamer, gibst Du selber zu, im Zug hast Du ja die U1, die ist da angenagelt, egal in welche Richtung nun der Zug fährt, die Uhr geht langsamer. Versuchs mal es zu kapieren, ich helfe Dir bestimmt.

Und bei der U2 gilt es ebenso, sie ist im Zug bewegt und das mit 5 m/s und das konstant, und darum geht die U2 in S eben auch konstant langsamer. Egal in welche Richtung der Zug auch fährt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 8. Nov 2022, 23:18

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist er bewegt ist die Anzahl, je nach Fahrtrichtung, unterschiedlich.

Unfug, eine bewegte Uhr geht langsamer, gibst Du selber zu, im Zug hast Du ja die U1, die ist da angenagelt, egal in welche Richtung nun der Zug fährt, die Uhr geht langsamer. Versuchs mal es zu kapieren, ich helfe Dir bestimmt.


Schön das du mir dabei helfen willst das ich das kapiere was ich selber gesagt habe.
Du hast auch noch etwas wichtiges richtig erkannt, dasda:
egal in welche Richtung nun der Zug fährt, die Uhr geht langsamer



Versuche halt mal das was seit vielen Beiträgen immer wieder geschrieben steht.
Die U1, damit der Beobachter auf der Plattform, dessen Hosentaschenuhr, takten bei einer Geschwindigkeit des Zuge von 100m/s mit 90%
Diese Uhren takten wegen der Bewegung des Zuges langsamer als wie wenn dieser, damit auch sie, unbewegt wären.
Sie takten alle Geschwindigkeitsabhängig, sie machen das in jede Bewegungsrichtung.
Selbstverständlich gilt das auch für die U2.

Daniel K. hat geschrieben:Und bei der U2 gilt es ebenso, sie ist im Zug bewegt und das mit 5 m/s und das konstant,


Im Zug, also aus Sicht des Beobachters im Zug.
Und in Realo, also im BS, ist sie mit 95m/s und 85m/s bewegt und taktet entsprechend.


Daniel K. hat geschrieben: und darum geht die U2 in S eben auch konstant langsamer. Egal in welche Richtung der Zug auch fährt.


Wie ist das gleich mit dem Uhrengang, ist es nicht so, dass jede Uhr umso langsamer taktet je höher ihre Geschwindigkeit ist?
Ist es nicht so, dass das unabhängig der Bewegungsrichtung hier im BS ist?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 8. Nov 2022, 23:42

Kurt hat geschrieben:Wie ist das gleich mit dem Uhrengang, ist es nicht so, dass jede Uhr umso langsamer taktet je höher ihre Geschwindigkeit ist?

Darf ich daran erinnern:
Dieser, mit der kreisenden Uhr oder anderen Methoden, gefundene Ruhebezug gilt nur für den
Ort, an dem dieser festgestellt wurde.

Wer jetzt meint, damit wäre ein „Universalbezug“ gefunden, einer der überall gilt, der liegt
falsch.

Aus deinem Paper.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 8. Nov 2022, 23:46

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ist er bewegt ist die Anzahl, je nach Fahrtrichtung, unterschiedlich.

Unfug, eine bewegte Uhr geht langsamer, gibst Du selber zu, im Zug hast Du ja die U1, die ist da angenagelt, egal in welche Richtung nun der Zug fährt, die Uhr geht langsamer. Versuchs mal es zu kapieren, ich helfe Dir bestimmt.

Schön das du mir dabei helfen willst das ich das kapiere was ich selber gesagt habe.

Bin eben ein Altruist, und da Du ja selber nicht weißt, was Du so brabbelst, muss man Dir helfen.


Kurt hat geschrieben:
Du hast auch noch etwas wichtiges richtig erkannt, ...
Daniel K. hat geschrieben:
... egal in welche Richtung nun der Zug fährt, die Uhr geht langsamer ...


Kalter Kaffee, und ich kann sogar berechnen, also so mit echten Werten, um wie viel die langsamer geht, ich muss da nicht zu würfeln, wie Du ...


Kurt hat geschrieben:
Die U1, damit der Beobachter auf der Plattform, dessen Taschenuhr, takten bei einer Geschwindigkeit des Zuge von 100 m/s mit 90 % ...

Du musst dazu schreiben, dass das mit den 90 % nur so ein Schnickschnack-Wert ist, der eh nichts wirklich bedeutet. Denn diese Angabe ist real natürlich falsch.


Kurt hat geschrieben:
Diese Uhren takten wegen der Bewegung des Zuges langsamer als wie wenn dieser, damit auch sie, unbewegt wären. Sie takten alle geschwindigkeitsabhängig, sie machen das in jede Bewegungsrichtung. Selbstverständlich gilt das auch für die U2.

Ach was, nun Kurt, nach über 200 Seiten ist das schon geklärt. Offen ist, wie viele Takte denn die Taschenuhr für den Beobachter auf der Plattform in S für eine Sekunde macht, hast Du da mal was mit Substanz? Oder würfelst Du noch?


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und bei der U2 gilt es ebenso, sie ist im Zug bewegt und das mit 5 m/s und das konstant, ...

Im Zug, also aus Sicht des Beobachters im Zug.

Genau Kurt, in S beträgt die Geschwindigkeit der U2 konstant 5 m/s, da sind wir schon über eine Woche einig. Aber wiederhole es ruhig noch weiter 50 Mal.


Kurt hat geschrieben:
Und in Realo, also im BS, ist sie mit 95 m/s und 85 m/s bewegt und taktet entsprechend.

Also der Beobachter im Zug sollte schon real sein, der Zug auch, da ist nichts virtuell, das sind echte reale 5 m/s konstant zur Plattform die der da messen kann. Und Du warst mal bei 95 m/s bis 105 m/s, was los, vergessen, Würfel kaputt oder warum nun andere Werte?


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und darum geht die U2 in S eben auch konstant langsamer. Egal in welche Richtung der Zug auch fährt.

Wie ist das gleich mit dem Uhrengang, ist es nicht so, dass jede Uhr umso langsamer taktet je höher ihre Geschwindigkeit ist?

Eben, und da kommt es natürlich darauf an, wer die Geschwindigkeit misst, es gibt ja unendlich viele Geschwindigkeiten, aber im Zug zählt eben nur die 5 m/s konstant zur Plattform, hast Du ja selber erklärt, andere Geschwindigkeiten spielen keine Rolle.
Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:35 hat geschrieben:
... dass es sehr viele Geschwindigkeitsmöglichkeiten gibt, die irgendwelche Objekte in irgendwelchen Zuständen an irgendwelchen Orten zum Zug haben. Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform.

Und somit bleibt eben:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform ... Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.


Kurt hat geschrieben:
Ist es nicht so, dass das unabhängig der Bewegungsrichtung hier im BS ist?

Klar.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 9. Nov 2022, 00:18

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie ist das gleich mit dem Uhrengang, ist es nicht so, dass jede Uhr umso langsamer taktet je höher ihre Geschwindigkeit ist?

Darf ich daran erinnern:
Dieser, mit der kreisenden Uhr oder anderen Methoden, gefundene Ruhebezug gilt nur für den
Ort, an dem dieser festgestellt wurde.

Wer jetzt meint, damit wäre ein „Universalbezug“ gefunden, einer der überall gilt, der liegt
falsch.

Aus deinem Paper.


Genau darauf habe ich im PDF Wert gelegt, schliesslich herrscht ja in den RT-geschädigten Köpfen (indirekt) noch immer die Vorstellung, dass es einen Absolutbezug gibt.
(Siehe das Ätherwindbild im Wikipedia)

Weil es keine befriedigende Erklärung für das MM-Ergebnis gab darum wurde "Materie verkürzt sich in Bewegungsrichtung" erfunden.
Damit konnte der Ätherwind bleiben und trotzdem passte MM. (deine wundersame Formel die den Gammafaktor (an dem du dich so sehr (erfolglos) klammerst) hervorzaubert)
Damit die Widersinnspostulate der RT auch verklickert werden konnten wurde das MMI angeführt (damit wurde aber auch die Verlegenheitsbehauptung mit dem Gammafaktor notwendig) und Geschwindigkeiten einfach kleingerechnet.
Wer den RT-Lern diese Schummelei abkauft der versteht entweder nicht was ihm da angedreht wird, oder ist ein Glaubender dem das alles wurscht ist, einer der nur eine Herde braucht um darin (vermeintlich geschützt) ungehindert rausplärren zu können.

Der von der RT indirekt übernommene Abslutbezugsgedanke ist falsch, es gibt keinen Absolutbezug, sondern jeder Ort hat seinen eignen.
Und dieser kann sehr klein sein, viel kleiner als der Kern eines Atoms.
Im PDF wurde dieser Bezug auf die Bahnhöfe und das Gleis angesetzt, grösser braucht er ja nicht zu sein, kleiner aber auch nicht.

Das Schöne an unserer Zeit ist, dass diese Bezüge im Bereich der Erde und dem Umfeld, dank moderner Technik nachweisbar sind.
Das wird aber von den RT-Anhängers dienlichst ignoriert oder für ihre Zwecke entsprechend rethorisch hingedreht.

Der Bezug von dem im PDF die Rede ist betrifft den Gang von Uhren.
Selbstverständlich gilt das auch für das Verhalten von Licht, Beschleunigung und Trägheit usw.
Auch für den Wirkungsgrad von Treibstoffen.

(kleiner Hinweis für den Raketenfaden:
Wie man den Ruhezustand findet habe ich dir ja schon dargelegt.
Nun noch etwas anderes:
Eine Rakete, irgendwo im Raum mit 0.6c unterwegs, setzt eine Tochterrakete aus, diese beschleunigt sich nun auf eine Geschwinigkeit von 0.6c, dann setzt sie eine Enkelrakete aus, diese beschleunigt sich auf 0.6c.
Wir haben also 1.8c
Ist in der RT ein Nogo und wird darum mit der Kleinrechenformel kleingerechnet, es ergibt sich ein Wert <1 also <c

Wird die Enkelraketengeschwindigkeit gemessen ist diese kleiner als c.

Ist ein toller Beweis für die Richtigkeit der RT, so wird argumentiert.
In Wirklichkeit ist es ein Beweis für absolutes Unverständnis der Natur, um nicht Dummheit sagen zu müssen.
Es ist kinderleicht zu verstehen warum die Enkelin nur mit <c unterwegs ist.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 9. Nov 2022, 04:15

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie ist das gleich mit dem Uhrengang, ist es nicht so, dass jede Uhr umso langsamer taktet je höher ihre Geschwindigkeit ist?

Darf ich daran erinnern:
Kurt hat geschrieben:
Dieser, mit der kreisenden Uhr oder anderen Methoden, gefundene Ruhebezug gilt nur für den Ort, an dem dieser festgestellt wurde. Wer jetzt meint, damit wäre ein „Universalbezug“ gefunden, einer der überall gilt, der liegt falsch.

Aus deinem Paper.

Genau darauf habe ich im PDF Wert gelegt, schließlich herrscht ja in den RT-geschädigten Köpfen (indirekt) noch immer die Vorstellung, dass es einen Absolutbezug gibt. (Siehe das Ätherwindbild im Wikipedia)

Unfug, genau falsch Kurt, Du hast die Aussage der Theorie, die Du widerlegen willst nicht mal verstanden, die RT bestätigt das Relativitätsprinzip und das sagt konkret aus, es gibt keinen absoluten Bezug, kein ausgezeichnetes Bezugssystem. Das mit dem Äther war eine Annahmen, man hat ihn gesucht, nie gefunden, die Annahme fallen gelassen. Und eben die SRT zeigt, genau so einen Bezug braucht man auch gar nicht die Dinge zu beschreiben.

Du hingegen bist es, der ein absoluten oder eben einem anderen System übergeordneten Rahmen verpassen will. In der SRT sind zwei Bezugssystem zueinander gleichberechtigt, keines ist ausgezeichnet. Du willst aber das das System S' am Bahnhof "real" ist und das andere im Zug nicht.


Kurt hat geschrieben:
Weil es keine befriedigende Erklärung für das MM-Ergebnis gab darum wurde "Materie verkürzt sich in Bewegungsrichtung" erfunden.

Eventuell für Dich nicht befriedigend die Erklärung, liegt eventuell auch daran, dass Du gar nichts verstehst.


Kurt hat geschrieben:
Damit konnte der Ätherwind bleiben und trotzdem passte MM.

Unfug, den Wind gab es nicht, er war nur eine Annahme, nie gefunden, auch nicht gebraucht, fallen gelassen.


Kurt hat geschrieben:
(deine wundersame Formel die den Gammafaktor (an dem du dich so sehr (erfolglos) klammerst) hervorzaubert)

Warum heißt der Faktor wohl Lorentzfaktor und auch die Transformation Lorentz-Transformation und nicht Einstein-Transformation?


Kurt hat geschrieben:
Damit die Widersinnspostulate der RT auch verklickert werden konnten wurde das MMI angeführt (damit wurde aber auch die Verlegenheitsbehauptung mit dem Gammafaktor notwendig) und Geschwindigkeiten einfach klein gerechnet.

Kurt, Du hast ja die Postulate offenkundig gar nicht verstanden, da ist Dein Problem.


Kurt hat geschrieben:
Wer den RT-Lern diese Schummelei abkauft der versteht entweder nicht was ihm da angedreht wird, oder ist ein Glaubender dem das alles wurscht ist, einer der nur eine Herde braucht um darin (vermeintlich geschützt) ungehindert raus plärren zu können.

Übliche Hetze von Dir, da Du sachlich nicht liefen kannst.


Kurt hat geschrieben:
Der von der RT indirekt übernommene Abslutbezugsgedanke ist falsch, es gibt keinen Absolutbezug, sondern jeder Ort hat seinen eignen.

Genau, dann versuche mal Deine Eigene Aussage zu begreifen, Du verstehst nicht nur andere Aussagen falsch, Du scheitest schon bei Deinen Eigenen.


Kurt hat geschrieben:
Im PDF wurde dieser Bezug auf die Bahnhöfe und das Gleis angesetzt, grösser braucht er ja nicht zu sein, kleiner aber auch nicht.

Das Bezugssystem wird vor Ort angesetzt, da wo gemessen wird, Du gibst ja die Geschwindigkeit der U2 gegenüber der Platte selber konstant mit 5 m/s an, somit ist der Zug, die Plattform, eben der ganze Kram da vor Ort der Rahmen für S, dem dortigen Bezugssystem.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 9. Nov 2022, 06:29

McMurdo hat geschrieben:Na auf der U2. Hast du ja gesagt, die braucht 10 Sekunden für eine Strecke. 10 hin und 10 zurück. Also 20 Sekunden gesamt.

@Kurt, kein Widerspruch hier von dir?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 9. Nov 2022, 13:17

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Genau darauf habe ich im PDF Wert gelegt, schließlich herrscht ja in den RT-geschädigten Köpfen (indirekt) noch immer die Vorstellung, dass es einen Absolutbezug gibt. (Siehe das Ätherwindbild im Wikipedia)

Unfug, genau falsch Kurt, Du hast die Aussage der Theorie, die Du widerlegen willst nicht mal verstanden, die RT bestätigt das Relativitätsprinzip und das sagt konkret aus, es gibt keinen absoluten Bezug, kein ausgezeichnetes Bezugssystem. Das mit dem Äther war eine Annahmen, man hat ihn gesucht, nie gefunden, die Annahme fallen gelassen. Und eben die SRT zeigt, genau so einen Bezug braucht man auch gar nicht die Dinge zu beschreiben.

Du hingegen bist es, der ein absoluten oder eben einem anderen System übergeordneten Rahmen verpassen will. In der SRT sind zwei Bezugssystem zueinander gleichberechtigt, keines ist ausgezeichnet. Du willst aber das das System S' am Bahnhof "real" ist und das andere im Zug nicht.


Du meinst:
die RT bestätigt das Relativitätsprinzip und das sagt konkret aus, es gibt keinen absoluten Bezug, kein ausgezeichnetes Bezugssystem.

Sag mal, rede ich gegen eine Wand oder was ist los?
Ich sage es gibt kein Absolutsystem, du bringst dass es kein Absolutsystem gibt.

In der SRT sind zwei Bezugssystem zueinander gleichberechtigt, keines ist ausgezeichnet.


In der Märchenwelt ist alles möglich, sogar absolut Unmögliches.
Schau dir doch mal die "Verkürzung" bei Bewegung an, was für eine Idiotie.
Naja, inzwischen ist es ja so, dass dieses Möchtegern nicht mehr zu halten war und eine Abstufung auf einen "Scheineffekt" notwendig wurde.
Es gab wohl zu viel Widerstand und viele Nachfragen wo das denn auch erkennbar sein soll.
Also: die Verkürzung bei Bewegung ist offiziell vom Tisch, damit auch all die damit hervorgezauberten Wunderumstände.

Noch was zu deinen beiden S und S'.
Allein die Namensgebung hat schon verraten was du willst, du wolltest nämlich das festgelegte BS weg haben und durch eins auf dem Zug ersetzen.
Darum auch die immer wieder dargelegte "Unwichtigkeit" des Beobachters am Bahnhof.
Schliesslich ist er es der die alternierende Geschwindigkeit der U2 sieht (von dir bestätigt) (aber wohl ein dicker Dorn in deinem Auge).
Also ein wenig Klarheit.
Das festgelegte BS ist an die Vorgänge die sich auf der Erde finden angelehnt, ich habe es ein wenig vereinfacht und den Sagnac-Effekt ausgeklammert.

Auf der Erde ist es halt so, dass Uhren langsamer takten wenn sie bewegt werden, nachgewiesen durch Messungen im Labor, durch H&K und andere "Flugzeugexperimente".
Dabei ist es so das sich bei H&K gezeigt hat das die Erde in diesem Beug rotiert.
Das hab ich ausgeklammert damits einfach bleibt.
So wie es auf der Erde messbar ist so ists auch auf die "Erde" im PDF übertragen, das was der Beobachter beim Bahnhof sieht, dein liebes S', das ist die Realität, sind die Realvorgänge.
Und das bedeutet, mit den hier verwendeten Zahlen, dass eine mit 100m/s bewegte Uhr nur mehr mit 90% taktet.
Du hast gemeint wenn du auf dem Zug ein "S" einrichtest, den Beobachter am Bahnhof entsorgst, dann bringst du es fertig, dass die U2 nicht mehr alternativ taktet, somit die 850 und 950 Impulse pro Fahrt zu 1000 werden.
Hast halt Pech gehabt, war zu durchsichtig und ist absolut unrealistisch.

Du müsstest schon zeigen, dass meine Aussagen in Bezug zum festgelegten BS nicht stimmen, deine "S"-Version aber schon um da was reissen zu können.
Die im BS angesagten Umstände sind die Realumstände, deine Umstände im "S" sind reine Märchenwelt.

Kannst du nicht, über die Realvorgänge kommst du nicht drüber.
Die U2 taktet alternierend, deswegen weil sie mit alternierender Geschwindigkeit unterwegs ist.
Heisst: die beidem Messstellen lesen unterschiedliche Taktzahlen an. Die Wertepaare unterscheiden sich.

Das ist halt so, da hilft auch deine Runtermache und die Blödhinstellungsversucherei nichts.

Stell das Bier kalt.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 9. Nov 2022, 14:02

Kurt hat geschrieben:Auf der Erde ist es halt so, dass Uhren langsamer takten wenn sie bewegt werden, nachgewiesen durch Messungen im Labor, durch H&K und andere "Flugzeugexperimente".

Nicht nur auf der Erde ist das so. All diese Experimente bestätigen übrigens die RT, denn die Ergebnisse dieser Experimente sagst die RT voraus.
Deine Wiederlegung scheitert also am schärfsten Schwert, dem Experiment.
McMurdo
 

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