Kurt hat geschrieben:Na, das sehen aber andere ganz anders.
Echt? Wer ausser dir sieht das anders?
Er sitzt aber in der Kiste,
.
Dann soll er die Kiste aufmachen und aufstehen.
Kurt hat geschrieben:Na, das sehen aber andere ganz anders.
Er sitzt aber in der Kiste,
.
McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Na, das sehen aber andere ganz anders.
Echt? Wer ausser dir sieht das anders?Er sitzt aber in der Kiste,
.
Dann soll er die Kiste aufmachen und aufstehen.
Kurt hat geschrieben:Du kannst also deine Behauptung nicht erklären.
.
McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Na, das sehen aber andere ganz anders.
Echt? Wer außer dir sieht das anders?Er sitzt aber in der Kiste,
Dann soll er die Kiste aufmachen und aufstehen.
Daniel K. hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:[
Das BS habe ich benannt, ...
Das interessiert ja aber nicht, wie du selbst sagst. Der Beobachter dort ist egal. Also müssen die 5 m/s gelten.
Warum müssen es genau die 5 m/s sein? Wozu?
Daniel K. hat geschrieben:Nun Kurt, das ist die Geschwindigkeit, die einzige, die der Beobachter im Zug "messen" kann, Deine Worte:Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform ... Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.
Daniel K. hat geschrieben:Aber ich habe auch mal eine "Methode",
Daniel K. hat geschrieben:Genau Kurt, und das "BS" ist das Bezugsystem in dem der Zug, der Beobachter im Zug und die Plattform und die Uhr U1 ruhen und in dem die Geschwindigkeit der Uhr U2 eben genau v= 5 m/s beträgt.Kurt hat geschrieben:Das BS habe ich benannt, es ist identisch mit dem natürlichen BS das den Gang der Uhr vorgibt.
Dein Umstellungsversuch hat keine Wirkung auf den Gang der U2, sie taktet alternierend.
Kurt hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
..., das sehen aber andere ganz anders.
Echt? Wer außer dir sieht das anders?Kurt hat geschrieben:
Er sitzt aber in der Kiste, ...
Dann soll er die Kiste aufmachen und aufstehen.
Du kannst also deine Behauptung nicht erklären ..., nichts neues.
Daniel K. hat geschrieben:
Aber ich habe auch mal eine "Methode", besser als die von Kurt, geht viel einfacher, um die RT zu "falsifizieren". Ihr kennt ja den Dopplereffekt beim Auto, Krankenwagen zum Beispiel:
http://www.laermspur.ch/pages/akustik/a ... ffekt.html
https://studyflix.de/ingenieurwissensch ... ffekt-2416
Egal, sollt ja bekannt sein. Also wir haben im Zug einen Tongenerator, der sich vom Beobachter weg und wieder auf den zu bewegt. mit 10 m/s damit man auch einen kleinen Unterschied hören kann. Wenn der Zug steht, ist die Verschiebung des Tons natürlich eine andere, als wenn der Zug mit 100 m/s fährt. Denn - nach Kurt - macht das schon einen Unterschied, ob sich der Tongenerator mit 90 m/s bis 110 m/s oder nur mit + 10 m/s bis - 10 m/s bewegt. Nach Kurt sollte der sich eigentlich nur weg bewegen, ...
Also wenn der Beobachter nun die Frequenzen des Generator misst, kann er feststellen ob der Zug fährt und wie schnell der ist. Was meinst Du Kurt, einfacher als Deine Methode was? Geht mit zwei Handys und einem Fahrrad in einem Zug, recht sogar wenn einer mit dem Handy im Zug immer hin und her rennt und der andere misst den Ton aus dessen Handy. Das ist doch mal was, und schon habe ich die RT falsifiziert, nein sogar das Relativitätsprinzip.
Daniel K. hat geschrieben:Sage mal, Du hast schon mitbekommen, dass Kurt behauptet hat, der in der Kiste könnte feststellen, wie schnell der Zug ist und ob er sich gegenüber dem Bahnhof bewegt und das eben ohne aus der Kiste zu schauen.
Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Das BS habe ich benannt, ...
Das interessiert ja aber nicht, wie du selbst sagst. Der Beobachter dort ist egal. Also müssen die 5 m/s gelten.
Warum müssen es genau die 5 m/s sein? Wozu?
Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Nun Kurt, das ist die Geschwindigkeit, die einzige, die der Beobachter im Zug "messen" kann, Deine Worte:Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform ... Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.
... und? Das ist die Angabe der Geschwindigkeit mit der die U2 sich auf der Plattform, aus Sicht der Plattform, auf dieser bewegt.
Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:35 hat geschrieben:
... dass es sehr viele Geschwindigkeitsmöglichkeiten gibt, die irgendwelche Objekte in irgendwelchen Zuständen an irgendwelchen Orten zum Zug haben. Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform.
Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:02 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.
Welche Beobachter, der am Bahnhof? Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.
Der Bahnhof Beobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen. Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.
Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Aber ich habe auch mal eine "Methode",
Diese Masche von dir ist bekannt, ablenken gilt nicht.
Kurt hat geschrieben:
Du hast was "vergessen", das da:Daniel K. hat geschrieben:
Genau Kurt, und das "BS" ist das Bezugsystem in dem der Zug, der Beobachter im Zug und die Plattform und die Uhr U1 ruhen und in dem die Geschwindigkeit der Uhr U2 eben genau v= 5 m/s beträgt.Kurt hat geschrieben:
Das BS habe ich benannt, es ist identisch mit dem natürlichen BS das den Gang der Uhr vorgibt. Dein Umstellungsversuch hat keine Wirkung auf den Gang der U2, sie taktet alternierend.
Also, hast du zum BS und zur Taktung der U2 noch was zu sagen?
McMurdo hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Sage mal, Du hast schon mitbekommen, dass Kurt behauptet hat, der in der Kiste könnte feststellen, wie schnell der Zug ist und ob er sich gegenüber dem Bahnhof bewegt und das eben ohne aus der Kiste zu schauen.
Sicher habe ich das, spielt aber keine Rolle denn das Experiment lässt sich auch ohne Kiste ganz genauso durchführen ohne das es was am Ergebnis ändern würde. Die Kiste ist also komplett sinnlos und daher unnötig. Und unnötiges und sinnloses sollte man immer weg lassen um Dinge zu vereinfachen.
Kurt hat geschrieben:
Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form haben. Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen Körpern, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten Bezugssystem festgestellt werden.
Die Wissenschaft hat festgestellt das bewegte Uhren langsamer gehen als unbewegte. Heißt dann: Wenn eine Uhr unbewegt ist, taktet sie am schnellsten.
Es gibt eine Aussage, sie stammt wohl von Albert Einstein, dass in einem geschlossenen Kasten, also ohne Sicht nach außen, es unmöglich ist Ruhe von gleichförmiger, unbeschleunigter Bewegung zu unterscheiden. Es reicht aus zu zeigen, dass diese Behauptung der RT, sie ist eines der Standbeine auf der diese aufgebaut ist, zu widerlegen, um die ganze Theorie als unrichtig zu kennzeichnen.
Daniel K. hat geschrieben:Sage mal, Du hast schon mitbekommen, dass Kurt behauptet hat, der in der Kiste könnte feststellen, wie schnell der Zug ist und ob er sich gegenüber dem Bahnhof bewegt und das eben ohne aus der Kiste zu schauen.
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