Kurt hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Das BS habe ich benannt, ...
Das interessiert ja aber nicht, wie du selbst sagst. Der Beobachter dort ist egal. Also müssen die 5 m/s gelten.
Warum müssen es genau die 5 m/s sein? Wozu?
Nun Kurt, das ist die Geschwindigkeit, die einzige, die der Beobachter im Zug "messen" kann, Deine Worte:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:U2 bewegt sich nun auf der Plattform ...
Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.
Aber ich habe auch mal eine "Methode", besser als die von Kurt, geht viel einfacher, um die RT zu "falsifizieren". Ihr kennt ja den Dopplereffekt beim Auto, Krankenwagen zum Beispiel:
http://www.laermspur.ch/pages/akustik/a ... ffekt.htmlhttps://studyflix.de/ingenieurwissensch ... ffekt-2416Egal, sollt ja bekannt sein. Also wir haben im Zug einen Tongenerator, der sich vom Beobachter weg und wieder auf den zu bewegt. mit 10 m/s damit man auch einen kleinen Unterschied hören kann. Wenn der Zug steht, ist die Verschiebung des Tons natürlich eine andere, als wenn der Zug mit 100 m/s fährt. Denn - nach Kurt - macht das schon einen Unterschied, ob sich der Tongenerator mit 90 m/s bis 110 m/s oder nur mit + 10 m/s bis - 10 m/s bewegt. Nach Kurt sollte der sich eigentlich nur weg bewegen, ...
Also wenn der Beobachter nun die Frequenzen des Generator misst, kann er feststellen ob der Zug fährt und wie schnell der ist. Was meinst Du Kurt, einfacher als Deine Methode was? Geht mit zwei Handys und einem Fahrrad in einem Zug, recht sogar wenn einer mit dem Handy im Zug immer hin und her rennt und der andere misst den Ton aus dessen Handy. Das ist doch mal was, und schon habe ich die RT falsifiziert, nein sogar das Relativitätsprinzip.
