Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 30. Okt 2022, 22:50

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wo?


Kurt

.

Als du erklärtest wie viele Takte die Uhr so macht.


Zur Erinnerung:
Deine Aussage:
Was bedeutet das genau? Einmal brauch sie für 50m 12 Sekunden und für den Rückweg 8 Sekunden?


Darauf habe ich dich gefragt wo ich das geschrieben haben soll, du konntest es bisher nicht zeigen.
Versuchs nochmal vill findest dus dann.

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mo 31. Okt 2022, 02:02

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Im Ruhesystem des Zuges bewegt sich U2 immer konstant schneller als U1, da U1 im Ruhesystem des Zuges ja ruht und sich nicht bewegt. Die Uhr U2 hat im Zug und dem Ruhesystem des Zuges eben eine konstante Geschwindigkeit auf einer Kreisbahn, dass bedeutet, dass sie die ganze Zeit gleichmäßig langsamer taktet, als die Uhr U1.

Schon ein klarer Unterschied.

... Dein "Sichtwechsel/Ruhesystemwechsel" verändert also den Gang einer Uhr.

Wo konkret behaupte ich das?


Kurt hat geschrieben:
Wie willst du das den beweisen?

Warum muss man nun etwas beweisen, Du behauptest auch nur irgendwelche Dinge. Musst Du die Behauptungen die Du machst nicht auch beweisen?


Kurt hat geschrieben:
Außerdem gibt es hier nur ein BS, das wurde festgelegt und es ist zugleich das System das ruht.

Schauen wir mal Kurt, Du schreibst:
Kurt hat geschrieben:
Die Plattform bewegt sich in Pfeilrichtung nach vorne, angedeutet durch den orangefarbigen Pfeil auf der rechten Seite.

Woher weißt Du auf der Plattform, oder eben im Zug oder wie Du schreibst
Kurt hat geschrieben:
... in einem geschlossenen Kasten, also ohne Sicht nach außen ...

das dieser Kasten sich bewegt? Das gibst Du doch gerade nun vor, zu was und für wen bewegt der Kasten sich, für den Beobachter im Zug kann es ja nicht sein. Der soll doch gerade feststellen, ob der Kasten bewegt ist und das ohne Blick nach draußen.


Weiter schreibst Du
Kurt hat geschrieben:
Uhr U2 kreist im Uhrzeigersinn um die Uhr U1. Solange sich U2 zwischen ca. 1 Uhr und 5 Uhr bewegt, bewegt sie sich langsamer als Uhr U1.

Für wen bewegt sich U2 langsamer als U1, U1 ruht ja im Zug oder im Kasten, die Geschwindigkeit von U1 ist somit im Kasten immer gleich Null.

Kurt hat geschrieben:
So irgendwann ab 7 Uhr bis 11 Uhr bewegt sie sich schneller als die Plattform.

Gegenüber wen bewegt sich sich da dann nun schneller als die Plattform, für den Beobachter im Kasten oder auf der Plattform oder eben im Zug ruht U1 ja und für den bewegt sich U2 immer mit einer konstanten Geschwindigkeit im Kreis.
Da für den die Geschwindigkeit von U1 ja gleich Null ist, ist die von U2 immer größer als die von U1. Und sie ist immer konstant größer, sie wird nie größer oder kleiner für den Beobachter im Zug.


Kurt hat geschrieben:
Das bedeutet, dass sie im ersten Abschnitt, also zwischen M1 und M2, schneller taktet, in zweiten, zwischen M2 und M1, langsamer.

Für wen Kurt, der Beobachter im Kasten weiß nicht, dass es einen anderen Beobachter gibt, für den der Zug, oder die Plattform bewegt ist.

Es geht doch gerade darum im Zug ohne Blick nach draußen festzustellen, ob der Zug nun fährt oder nicht. Da kannst Du doch nicht einfach schon vorgeben, der Zug ist bewegt.
Daniel K.
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 31. Okt 2022, 07:42

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Dein "Sichtwechsel/Ruhesystemwechsel" verändert also den Gang einer Uhr.

Wo konkret behaupte ich das?


Du behauptest das also nicht.
Gut, das heisst dann:
Ein Sichtwechsel, oder sonst irgendein Wechsel der Betrachtungsweise einer Uhr, verändert nicht/hat keinerlei Einfluss auf den Gang einer Uhr.

Der Gang einer Uhr hängt, so wie ich es sage, somit einzig und allein von den lokalen Ortsumständen und der Bewegung gegen den lokalen Ruhebezug ab.

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 31. Okt 2022, 12:04

Kurt hat geschrieben:
Zur Erinnerung:
Deine Aussage:
Was bedeutet das genau? Einmal brauch sie für 50m 12 Sekunden und für den Rückweg 8 Sekunden?


.

Ich hatte mich ja korrigiert. Auf 8,5 und 9,5 Sekunden. Sollte das falsch sein korrigiere die Sekunden gerne, wir wollen ja weiter kommen.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 31. Okt 2022, 12:15

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zur Erinnerung:
Deine Aussage:
Was bedeutet das genau? Einmal brauch sie für 50m 12 Sekunden und für den Rückweg 8 Sekunden?


.

Ich hatte mich ja korrigiert. Auf 8,5 und 9,5 Sekunden. Sollte das falsch sein korrigiere die Sekunden gerne, wir wollen ja weiter kommen.


Wo habe ich geschrieben, dass sie einmal 8,5 Sekunden und einmal 9,5 Sekunden für den Hin- bzw. Rückweg braucht?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mo 31. Okt 2022, 18:11

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
... Dein "Sichtwechsel/Ruhesystemwechsel" verändert also den Gang einer Uhr.

Wo konkret behaupte ich das?

Du behauptest das also nicht.

Kurt, lass doch die Spielchen, ich habe dazu gar nichts geschrieben und hier gefragt, wo ich das behauptet haben soll. Mit dieser Frage sage ich weder, ich habe noch ich habe es nicht, ich habe dazu gar keine Aussage gemacht.


Kurt hat geschrieben:
Gut, das heißt dann: Ein Sichtwechsel, oder sonst irgendein Wechsel der Betrachtungsweise einer Uhr, verändert nicht/hat keinerlei Einfluss auf den Gang einer Uhr.

Kurt, so eine Aussage von Dir ist schwammig, da Du viele Dinge aus der Physik leugnest, deren Existenz und andere falsch und/oder anders verstanden wissen willst. Was ist bei Dir ein Sichtwechsel oder sonst irgendein Wechsel der Betrachtungsweise einer Uhr? Gebe dafür mal konkrete Beispiele an.


Kurt hat geschrieben:
Der Gang einer Uhr hängt, so wie ich es sage, somit einzig und allein von den lokalen Ortsumständen und der Bewegung gegen den lokalen Ruhebezug ab.

Was gehört zu den lokalen Ortsumständen und was soll ein lokaler Ruhe Bezug sein?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mo 31. Okt 2022, 18:21

Kurt hat geschrieben:
Außerdem gibt es hier nur ein BS, das wurde festgelegt und es ist zugleich das System das ruht.

Schauen wir mal Kurt, Du schreibst:
Kurt hat geschrieben:
Die Plattform bewegt sich in Pfeilrichtung nach vorne, angedeutet durch den orangefarbigen Pfeil auf der rechten Seite.

Woher weißt Du auf der Plattform, oder eben im Zug oder wie Du schreibst
Kurt hat geschrieben:
... in einem geschlossenen Kasten, also ohne Sicht nach außen ...

das dieser Kasten sich bewegt? Das gibst Du doch gerade nun vor, zu was und für wen bewegt der Kasten sich, für den Beobachter im Zug kann es ja nicht sein. Der soll doch gerade feststellen, ob der Kasten bewegt ist und das ohne Blick nach draußen.


Weiter schreibst Du
Kurt hat geschrieben:
Uhr U2 kreist im Uhrzeigersinn um die Uhr U1. Solange sich U2 zwischen ca. 1 Uhr und 5 Uhr bewegt, bewegt sie sich langsamer als Uhr U1.

Für wen bewegt sich U2 langsamer als U1, U1 ruht ja im Zug oder im Kasten, die Geschwindigkeit von U1 ist somit im Kasten immer gleich Null.

Kurt hat geschrieben:
So irgendwann ab 7 Uhr bis 11 Uhr bewegt sie sich schneller als die Plattform.

Gegenüber wen bewegt sich sich da dann nun schneller als die Plattform, für den Beobachter im Kasten oder auf der Plattform oder eben im Zug ruht U1 ja und für den bewegt sich U2 immer mit einer konstanten Geschwindigkeit im Kreis.
Da für den die Geschwindigkeit von U1 ja gleich Null ist, ist die von U2 immer größer als die von U1. Und sie ist immer konstant größer, sie wird nie größer oder kleiner für den Beobachter im Zug.


Kurt hat geschrieben:
Das bedeutet, dass sie im ersten Abschnitt, also zwischen M1 und M2, schneller taktet, in zweiten, zwischen M2 und M1, langsamer.

Für wen Kurt, der Beobachter im Kasten weiß nicht, dass es einen anderen Beobachter gibt, für den der Zug, oder die Plattform bewegt ist. Es geht doch gerade darum im Zug ohne Blick nach draußen festzustellen, ob der Zug nun fährt oder nicht. Da kannst Du doch nicht einfach schon vorgeben, der Zug ist bewegt.


Konkret:

Da hockt wer im Zug und schaut auf U1 und die wird von U2 umkreist. Gibt keine Fenster im Zug, und er weiß nicht ob der Zug nun fährt oder nicht. Das ist die Ausgangsbasis. Und nun will er durch "beobachten" der beiden Uhren feststellen, ob der Zug fährt oder nicht. Bezugssystem ist hier das Ruhesystem S des Zuges, in dem ruht er und Uhr U1. U1 misst die SI-Sekunde wie in der Physik eben definiert.

Nun zu den Geschwindigkeiten, in S ruht der Zug, das steht nicht zur Frage, denn der Beobachter bleibt ja im Zug an Ort und Stelle, und in S ruht auch die Uhr U1. Die Geschwindigkeit v von U1 ist als 0 m/s. Und ebenso auch die Geschwindigkeit des Zuges. Die Uhr U2 kreist mit einer konstanten Geschwindigkeit um U1 und die kann beliebig sein, sagen wir mal v = 1 m/s. Da U2 nun in S konstant bewegt ist und eine konstante Geschwindigkeit hat, geht sie kontant dilatiert, wie Kurt sagen würde, sie taktet langsamer. Und das nur abhängig von der Geschwindigkeit mit der sie sich im Kreise bewegt.

Und so bleibt es, auch wenn der Zug selber sich bewegt, ändert sich nichts an dem eben beschriebenen Szenario, es ist unmöglich im Zug für die Beobachter dort und in S beschrieben, aus dem Gang der Uhr U2 festzustellen, ob der Zug nun fährt oder nicht.

Damit wurde das PDF von Kurt widerlegt. Aus die Maus.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mo 31. Okt 2022, 18:50

Kurt, aus dem PDF:
Kurt hat geschrieben:
Solange sich U2 zwischen ca. 1 Uhr und 5 Uhr bewegt, bewegt sie sich langsamer als Uhr U1. So irgendwann ab 7 Uhr bis 11 Uhr bewegt sie sich schneller als die Plattform. Das bedeutet, dass sie im ersten Abschnitt, also zwischen M1 und M2, schneller taktet, in zweiten, zwischen M2 und M1, langsamer.

Da hab ich doch was gefunden, ...
Kurt hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Für die Bewegung aber nicht entscheidet.

Bewegung von was gegen was?

Also Kurt, lege los.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 31. Okt 2022, 18:57

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gut, das heißt dann: Ein Sichtwechsel, oder sonst irgendein Wechsel der Betrachtungsweise einer Uhr, verändert nicht/hat keinerlei Einfluss auf den Gang einer Uhr.

Kurt, so eine Aussage von Dir ist schwammig


Soso, schwammig.
Dann halt unschwammiger.

Es gibt zwei Beobachter, einer steht am Bahnhof_A, der andere fährt mit dem Zug (auf der Plattform neben der U1) mit welcher in Richtung Bahnhof_B mit konstanter Geschwindigkeit, hier 100m/s unterwegs ist.
Beide können die U1 und die U2 und das andere "Inventar" der Plattform ablesen und sehen wie die U2 von M1 nach M2 und dann wieder von M2 nach M1 sich bewegt.

Nun die konkretisierte Frage an dich.

Hat der Umstand, der, dass beide Beobachter die Uhren auf der bewegten Plattform wechselseitig ablesen irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhren auf der Plattform oder auf sonst irgendeine Uhr?


Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mo 31. Okt 2022, 19:57

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Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 8. Mär 2023, 22:43, insgesamt 4-mal geändert.
Daniel K.
 
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