Kurt hat geschrieben:
Außerdem gibt es hier nur ein BS, das wurde festgelegt und es ist zugleich das System das ruht.
Schauen wir mal Kurt, Du schreibst:
Kurt hat geschrieben:
Die Plattform bewegt sich in Pfeilrichtung nach vorne, angedeutet durch den orangefarbigen Pfeil auf der rechten Seite.
Woher weißt Du auf der Plattform, oder eben im Zug oder wie Du schreibst
Kurt hat geschrieben:
... in einem geschlossenen Kasten, also ohne Sicht nach außen ...
das dieser Kasten sich bewegt? Das gibst Du doch gerade nun vor, zu was und für wen bewegt der Kasten sich, für den Beobachter im Zug kann es ja nicht sein. Der soll doch gerade feststellen, ob der Kasten bewegt ist und das ohne Blick nach draußen.
Weiter schreibst Du
Kurt hat geschrieben:
Uhr U2 kreist im Uhrzeigersinn um die Uhr U1. Solange sich U2 zwischen ca. 1 Uhr und 5 Uhr bewegt, bewegt sie sich langsamer als Uhr U1.
Für wen bewegt sich U2 langsamer als U1, U1 ruht ja im Zug oder im Kasten, die Geschwindigkeit von U1 ist somit im Kasten immer gleich Null.
Kurt hat geschrieben:
So irgendwann ab 7 Uhr bis 11 Uhr bewegt sie sich schneller als die Plattform.
Gegenüber wen bewegt sich sich da dann nun schneller als die Plattform, für den Beobachter im Kasten oder auf der Plattform oder eben im Zug ruht U1 ja und für den bewegt sich U2 immer mit einer konstanten Geschwindigkeit im Kreis.
Da für den die Geschwindigkeit von U1 ja gleich Null ist, ist die von U2 immer größer als die von U1. Und sie ist immer konstant größer, sie wird nie größer oder kleiner für den Beobachter im Zug.
Kurt hat geschrieben:
Das bedeutet, dass sie im ersten Abschnitt, also zwischen M1 und M2, schneller taktet, in zweiten, zwischen M2 und M1, langsamer.
Für wen Kurt, der Beobachter im Kasten weiß nicht, dass es einen anderen Beobachter gibt, für den der Zug, oder die Plattform bewegt ist. Es geht doch gerade darum im Zug ohne Blick nach draußen festzustellen, ob der Zug nun fährt oder nicht. Da kannst Du doch nicht einfach schon vorgeben, der Zug ist bewegt.
Konkret:Da hockt wer im Zug und schaut auf U1 und die wird von U2 umkreist. Gibt keine Fenster im Zug, und er weiß nicht ob der Zug nun fährt oder nicht. Das ist die Ausgangsbasis. Und nun will er durch "beobachten" der beiden Uhren feststellen, ob der Zug fährt oder nicht. Bezugssystem ist hier das Ruhesystem S des Zuges, in dem ruht er und Uhr U1. U1 misst die SI-Sekunde wie in der Physik eben definiert.
Nun zu den Geschwindigkeiten, in S ruht der Zug, das steht nicht zur Frage, denn der Beobachter bleibt ja im Zug an Ort und Stelle, und in S ruht auch die Uhr U1. Die Geschwindigkeit v von U1 ist als 0 m/s. Und ebenso auch die Geschwindigkeit des Zuges. Die Uhr U2 kreist mit einer konstanten Geschwindigkeit um U1 und die kann beliebig sein, sagen wir mal v = 1 m/s. Da U2 nun in S konstant bewegt ist und eine konstante Geschwindigkeit hat, geht sie kontant dilatiert, wie Kurt sagen würde, sie taktet langsamer. Und das nur abhängig von der Geschwindigkeit mit der sie sich im Kreise bewegt.
Und so bleibt es, auch wenn der Zug selber sich bewegt, ändert sich nichts an dem eben beschriebenen Szenario, es ist unmöglich im Zug für die Beobachter dort und in S beschrieben, aus dem Gang der Uhr U2 festzustellen, ob der Zug nun fährt oder nicht.
Damit wurde das PDF von Kurt widerlegt. Aus die Maus.