Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 29. Okt 2022, 16:15

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn der Zug steht/zum Gleis ruht ergeben sich bei einer Fahrt zwischen M2 und M1 und auch zwischen M1 und M2 1000 Takte welche von der U2 aufaddiert und die entsprechende Zahl angezeigt wird.

Welche Zahl wird da konkret angezeigt nach 1000 Takten? Ich nehme an 10 Sekunden?

Das ganze Beispiel von Kurt ist für die Katz, er hat da mehrfach Beschleunigung drin. Erstmal müsste man für die U2 was bauen, dass die nicht mehr beschleunigt wird, denke man könnte zwei Uhren auf zwei Laufbändern nebeneinander nehmen, die gegenläufig sind. Eine Uhr läuft von oben nach unten und die andere von unten nach oben. Sagen wir mal die eine Uhr läuft von oben nach unten, unten angekommen, kommt ihr die andere entgegen, die übernimmt die Zeit oder den Zählerstand und läuft nach oben, die erst nun mit dem Laufband schneller untenherum auch wieder hoch (auf der unten liegenden Seite des Bandes) um rechtzeitig oben zu sein. Dann wenn die andere oben ankommt, kommt die auch von unten hinten wieder an, übernimmt den Zählerstand und läuft wieder nach unten, während die andere nun ebenfalls wieder schneller auf der unteren Seite des Laufbandes auch nach unten läuft. Vermutlich müsste man ein Bild dazu zeichnen. Spielt aber eh keine Rolle, ...

Dann hat Kurt einen Zug der anfährt und beschleunigt und im Ziel ankommt und beschleunigt, entgegen der Fahrtrichtung und so wieder anhält. Beide Beschleunigungen sind entscheidend, sie machen das Ganz nämlich asymmetrisch.

Die SRT beschreibt gar nicht (normal) Beschleunigungen, damit taugt das Beispiel von Kurt alleine deswegen in seiner Form schon mal gar nicht.

Man könnte beide Bahnhöfe nehmen, in der Mitte auf der Strecke zu beiden ein Lichtsignal senden, wodurch beide Uhren dort gestartet werden, und der Zug fährt eben schon mit der Geschwindigkeit x durch den ersten Bahnhof, auf Höhe der Uhr dort startet dann die Uhr im Zug, er fährt mit konstanter Geschwindigkeit auch durch den zweiten Bahnhof, aber seine Uhr speichert den Zeitpunkt, an dem sie an der zweiten Bahnhofsuhr vorbeikommt.

Das Beispiel ist viel lustiger, weil man wird im Zug feststellen, am Bahnhof ist weniger Zeit vergangen als im Zug.

Nur mal so was zum Kaffee ...
Daniel K.
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 29. Okt 2022, 16:40

Daniel K. hat geschrieben:Das Beispiel ist viel lustiger,


Lustig zeigst du dich, und zwar mit deiner erfolglosen Winderei.

Achja, es gibt beim PDF keinen Beschleunigungszustand der in die Messungen eingeht.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 29. Okt 2022, 16:45

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?


Na beim "Zugfahren", hab dirs erst eingestellt.
Lies halt verstehend und Zusammenhänge erkennend.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 29. Okt 2022, 17:03

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das Beispiel ist viel lustiger, ...

Lustig zeigst du dich, und zwar mit deiner erfolglosen Winderei. Ach ja, es gibt beim PDF keinen Beschleunigungszustand der in die Messungen eingeht.

Eben Kurt, Du berückstigst nicht die Beschleunigungen, die sind aber eben gegen. Wenn Du ein Beispiel machst, und da geht es darum wie viel Sprit ein Auto auf einer Strecke braucht, musst Du auch den Windwiderstand und nicht nur die Reibung allgemein berücksichtigen. Da die U2 immer wieder die Bewegungsrichtung ändert, und das eben nicht instant geht, gibt es da Beschleunigung. Ebenso wenn der Zug anfährt und abbremst. Das nicht zu berücksichtigen, verfälscht alles. Dein Beispiel taugt nichts, wenn Du die Beschleunigung nicht berücksichtigst oder sie aus dem Beispiel entfernst. Wie man die da raus bekommt, habe ich beschrieben, wie man die berücksichtigt ist eine andere Hausnummer und nicht einfach. Darum würde ich das Beispiel eben so schrauben, dass keine Beschleunigung darin vorkommt.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?

... beim "Zug fahren", hab dir es erst eingestellt. Lies halt verstehend und Zusammenhänge erkennend.

Kurt, das sind Märchen, Behauptungen, da kann man schreiben was man will, jeden Wert und dazu sagst Du selber, die Werte zählen nicht, da sie ja nur Stellvertreter für echte Werte sind. Halten wir mal fest, Du hast nur Erfindungen, ausgedachte Werte die mal gar nichts aussagen und belegen. Dein PDF ist an jeder Ecke für die Tonne.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 29. Okt 2022, 17:09

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?

... beim "Zug fahren", hab dir es erst eingestellt.

Kurt, das ist nur Käse, Du hast das geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn der Zug steht/zum Gleis ruht ergeben sich bei einer Fahrt zwischen M2 und M1 und auch zwischen M1 und M2 1000 Takte welche von der U2 aufaddiert und die entsprechende Zahl angezeigt wird. Die jeweilige Zahl wird bei den Messstellen M1 bzw. M2 erfasst und gespeichert. Sie kann auch werden, zum Beispiel von einem Beobachter der auf der Plattform mitfährt.

Steht der Zug dann taktet die U1, sie ist Teil der Plattform, mit 100%

Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Da gibst Du die Werte einfach vor, sie "ergeben" sich, Du fabulierst von Messstellen, und erfindest einfach Werte. Dazu sind es dann auch noch Stellvertreter Werte. Also irrelevant. Du willst die SRT widerlegen, mit ausgedachten Werten und sagst selber noch, die spielen keine Rolle, weil sie ausgedacht sind, echte Werte kannst Du nicht nennen, und nicht berechnen. Schon klar, großes Kino Kurt. :mrgreen:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 29. Okt 2022, 17:15

Daniel K. hat geschrieben:Das ganze Beispiel von Kurt ist für die Katz, er hat da mehrfach Beschleunigung drin.

Ist für die Betrachtung der Zeitdilatation beim Zwillingsparadoxon unerheblich. Sie tritt auch ohne Beschleunigung auf.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 29. Okt 2022, 17:27

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?

... beim "Zug fahren", hab dir es erst eingestellt.

Kurt, das ist nur Käse, Du hast das geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn der Zug steht/zum Gleis ruht ergeben sich bei einer Fahrt zwischen M2 und M1 und auch zwischen M1 und M2 1000 Takte welche von der U2 aufaddiert und die entsprechende Zahl angezeigt wird. Die jeweilige Zahl wird bei den Messstellen M1 bzw. M2 erfasst und gespeichert. Sie kann auch werden, zum Beispiel von einem Beobachter der auf der Plattform mitfährt.

Steht der Zug dann taktet die U1, sie ist Teil der Plattform, mit 100%

Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Da gibst Du die Werte einfach vor, sie "ergeben" sich, Du fabulierst von Messstellen, und erfindest einfach Werte. Dazu sind es dann auch noch Stellvertreter Werte. Also irrelevant. Du willst die SRT widerlegen, mit ausgedachten Werten und sagst selber noch, die spielen keine Rolle, weil sie ausgedacht sind, echte Werte kannst Du nicht nennen, und nicht berechnen. Schon klar, großes Kino Kurt. :mrgreen:


Aberaber Manuel, warum diese Hektik.
Das PDF ist angetreten um die Grundsatzbehauptung der RT zu widerlegen.
In Erinnerung rufend:

"dass es aus diesem Grund unmöglich ist"

Dass es, und wie es möglich ist, ist im PDF dargelegt.
Damit ist die Grundbehauptung der RT weg vom Fenster.
Heisst: RT => Tonne

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 29. Okt 2022, 18:58

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das ganze Beispiel von Kurt ist für die Katz, er hat da mehrfach Beschleunigung drin.

Ist für die Betrachtung der Zeitdilatation beim Zwillingsparadoxon unerheblich. Sie tritt auch ohne Beschleunigung auf.

Klar tritt die Zeitdilatation auch ohne Beschleunigung auf, aber wenn es Beschleunigung gibt, wird es asymmetrisch, dazu ein konkretes Beispiel, Du fliegst mit Deiner Rakete mit 0,99 c zu einem Stern in vier Lichtjahren Entfernung, normal geht das ja nicht schneller als mit c, würde also mindestens vier Jahre dauern. Es dauert sogar etwas länger, für Beobachter auf der Erde, für Dich hingegen dauert der Flug nur einige Monate, je nachdem wie stark Du beschleunigst. Es ist hier eben so, für Dich in der Rakete kommt es zur Zeitdilatation, die Dir aber selber da nicht auffällt. Für Dich ist hingegen die Strecke zum Stern durch die Lorentzkontraktion verkürzt.

Beim echten Zwillingsparadoxon sollen sich ja beide Zwillinge auch mal wieder treffen und sich in die Augen sehen, bedeutet, einer wurde beschleunigt, dann lange schnell bewegt und dann wieder beschleunigt und kommt mal nach Hause.

Haben wir nur zwei zueinander bewegte Beobachter mit eigener Uhr, dann wird jeder die Uhr des anderen als bewegt messen und eben auch feststellen, das die andere langsamer läuft als die eigene.

Damit nun also der Beobachter im Zug für seine Fahrt feststellen kann, dass auf der Fahrt weniger Zeit vergangen ist, als an den Bahnhöfen, ist die Beschleunigung nötig. Rauscht er am ersten Bahnhof vorbei, startet seine Uhr und rauscht dann am zweiten vorbei, wird er beobachten, dass die Uhren an den Bahnhöfen langsamer als seine im Zug laufen.
Daniel K.
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 29. Okt 2022, 20:05

Kurt hat geschrieben:Das PDF ist angetreten um die Grundsatzbehauptung der RT zu widerlegen.

.

Und gescheitert, wie deine Berechnung der Uhrenverlangsamung zeigte. Uhren verhalten sich nicht so wie du berechnet und im PDF zugrunde gelegt hast.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 29. Okt 2022, 20:08

Daniel K. hat geschrieben:Klar tritt die Zeitdilatation auch ohne Beschleunigung auf, aber wenn es Beschleunigung gibt, wird es asymmetrisch,

Beim Zwillingsparadoxon wird die Symmetrie durch das Umkehren des einen Astronauten gebrochen, nicht durch irhendwelche Beschleunigungen. Es sind 3 verschiedene Inertialsysteme beteiligt und eben nicbt nur 2. Das verursacht die gebrochene Symmetrie.
McMurdo
 

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