Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 28. Okt 2022, 19:21

Daniel K. hat geschrieben:Ach Kurt, schau, es ist sogar ja so, dass der Zug in Deinem PDF fährt, also wird er ja auch mal durch den Bahnhof kommen. Passt schon alles ...


Da du anscheinend das im PDF, und in den vielen Seiten hier Geschriebene, nicht verstehst ist es wohl notwendig dir die einzelnen Umstände Kleinabschnittsweise vorzukauen.

Hier die Komponenten die sich innerhalb des Bezugssystems befinden.
----------------
Benötigte Komponenten:
Bahnhöfe mit synchron gehenden Uhren.
Ein Zug, bei dem ein Waggon blickdicht „geschlossen“ werden kann, also Wände
hochgefahren und ein Dach draufgesetzt.
Ein Schaffner, der den Zug losschickt, ein Mitfahrer und eine Plattform zum Erfassen des
Ganges von U2.
---------------

Als Plattform hat sich hier im Faden diejenige etabliert welche als "Bild_02" bezeichnet ist.

Schau sie dir, das festgelegte BS, und die darin sich befindlichen Komponenten, an und sag wenn du etwas nicht verstehen solltest.


Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Fr 28. Okt 2022, 19:41

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ach Kurt, schau, es ist sogar ja so, dass der Zug in Deinem PDF fährt, also wird er ja auch mal durch den Bahnhof kommen. Passt schon alles ...

Es ist hingegen so Du hast weder die Länge noch die Geschwindigkeit der Uhr U2 und auch nicht die des Zuges angegeben. Schauen wir uns also doch einfach die von Dir beschriebene Szene an, als der Zug durch den Bahnhof fährt, und die Uhr U2 gerade eben auf der Höhe des Bahnhofs ist. Und im Zug bewegt sich sich gerade "zurück", also entgegen der Fahrtrichtung des Zuges.

Da Du keine Geschwindigkeiten nennt, spielen die für Deine "Widerlegung" offenkundig keine Rolle. Somit kann Du Uhr U2 sich ja auch mit der Geschwindigkeit des Zuges bewegen. Du hast die Geschwindigkeit des Zuges ja mit x "angegeben" ich werde mal konkreter:

1. Zug fährt mit 10 m/s
2. im Zug bewegt sich U2 mit - 10 m/s
3. im Zug ruht U1 ruht zum Zug

Habe es noch einfacher für Dich aufgeschrieben, willst Du also nun behaupten, Dein tolles PDF funktioniert so nicht? Ich habe nur die Geschwindigkeiten für den Zug und der Uhr angegeben, ist ja wohl legitim, Du hast die des Zuges selber mit x angegeben, also variabel, nicht geschrieben, dass diese einen bestimmten Wert haben muss und auch nicht, dass die Uhr U2 eine bestimmte Geschwindigkeit hat, haben muss oder eine andere nicht haben darf.

Damit passt alles.

Und Kurt, wo klemmt es nun bei Dir, bei 1 oder kommst Du noch bis 2?

Da du anscheinend das im PDF, und in den vielen Seiten hier Geschriebene, nicht verstehst ist es wohl notwendig dir die einzelnen Umstände Kleinabschnittsweise vorzukauen. Hier die Komponenten die sich innerhalb des Bezugssystems befinden.

Benötigte Komponenten:

Bahnhöfe mit synchron gehenden Uhren. Ein Zug, bei dem ein Waggon blickdicht „geschlossen“ werden kann, also Wände hochgefahren und ein Dach drauf gesetzt. Ein Schaffner, der den Zug losschickt, ein Mitfahrer und eine Plattform zum Erfassen des Ganges von U2. Als Plattform hat sich hier im Faden diejenige etabliert welche als "Bild_02" bezeichnet ist. Schau sie dir, das festgelegte BS, und die darin sich befindlichen Komponenten, an und sag wenn du etwas nicht verstehen solltest.

Passt doch zu meinen drei Punkten, Du stimmst also allen drei Punkten zu, geht doch.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 28. Okt 2022, 20:54

Daniel K. hat geschrieben:Passt doch zu meinen drei Punkten, Du stimmst also allen drei Punkten zu, geht doch.

Konkrete Werte sind wie das Weihwasser für den Teufel bei Kurt. Dann offenbart sich nämlich sofort das seine Widerlegung nicht funktioniert.
Deshalb sträubt sich Kurt auch die Geschwindigkeit des Autos anzugeben.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 28. Okt 2022, 21:13

Daniel K. hat geschrieben:Passt doch zu meinen drei Punkten


Was denn, immer noch nicht kapiert.

Nochmal:
Hier die Komponenten die sich innerhalb des Bezugssystems befinden.
----------------
Benötigte Komponenten:
Bahnhöfe mit synchron gehenden Uhren.
Ein Zug, bei dem ein Waggon blickdicht „geschlossen“ werden kann, also Wände
hochgefahren und ein Dach draufgesetzt.
Ein Schaffner, der den Zug losschickt, ein Mitfahrer und eine Plattform zum Erfassen des
Ganges von U2.
---------------

Als Plattform hat sich hier im Faden diejenige etabliert welche als "Bild_02" bezeichnet ist.


Hast du verstanden, dass der Zug nicht an einem Bahnhof vorbeikommt, sondern zwischen zwei Bahnhöfen fahren kann?
Es ist also nicht ein Bahnhof an dem gelegentlich ein Zug vorbeikommt, sondern es sind zwei Bahnhöfe die Anfang und Ende des Gleises und auch des Bezugsystems, bilden.

Versuchs nochmal.


Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Fr 28. Okt 2022, 21:22

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Passt doch zu meinen drei Punkten

Was denn, immer noch nicht kapiert.

Was denn, immer noch nicht kapiert.

Nochmal:
Daniel K. hat geschrieben:
Ach Kurt, schau, es ist sogar ja so, dass der Zug in Deinem PDF fährt, also wird er ja auch mal durch den Bahnhof kommen. Passt schon alles ...

Es ist hingegen so Du hast weder die Länge noch die Geschwindigkeit der Uhr U2 und auch nicht die des Zuges angegeben. Schauen wir uns also doch einfach die von Dir beschriebene Szene an, als der Zug durch den Bahnhof fährt, und die Uhr U2 gerade eben auf der Höhe des Bahnhofs ist. Und im Zug bewegt sich sich gerade "zurück", also entgegen der Fahrtrichtung des Zuges.

Da Du keine Geschwindigkeiten nennt, spielen die für Deine "Widerlegung" offenkundig keine Rolle. Somit kann Du Uhr U2 sich ja auch mit der Geschwindigkeit des Zuges bewegen. Du hast die Geschwindigkeit des Zuges ja mit x "angegeben" ich werde mal konkreter:

1. Zug fährt mit 10 m/s
2. im Zug bewegt sich U2 mit - 10 m/s
3. im Zug ruht U1 ruht zum Zug

Habe es noch einfacher für Dich aufgeschrieben, willst Du also nun behaupten, Dein tolles PDF funktioniert so nicht? Ich habe nur die Geschwindigkeiten für den Zug und der Uhr angegeben, ist ja wohl legitim, Du hast die des Zuges selber mit x angegeben, also variabel, nicht geschrieben, dass diese einen bestimmten Wert haben muss und auch nicht, dass die Uhr U2 eine bestimmte Geschwindigkeit hat, haben muss oder eine andere nicht haben darf.

Damit passt alles.

Und Kurt, wo klemmt es nun bei Dir, bei 1 oder kommst Du noch bis 2?


Kurt hat geschrieben:
Hast du verstanden, dass der Zug nicht an einem Bahnhof vorbeikommt, sondern zwischen zwei Bahnhöfen fahren kann? Es ist also nicht ein Bahnhof an dem gelegentlich ein Zug vorbeikommt, sondern es sind zwei Bahnhöfe die Anfang und Ende des Gleises und auch des Bezugsystems, bilden.

Passt doch alles, der Zug fährt in einem Bahnhof los, damit ist die Uhr U2 auch mit dem Zug dort.

Versuchs nochmal.

Auch ist es eh egal, weil ich Dir damit ja nur gezeigt habe, ich habe mich schon auf Dein PDF bezogen, dass hast Du ja bestritten. Und davon abgesehen ist es eh egal, denn Dein PDF ist fürs Klo, weißt Du ja auch und gibst Du ja zu. Denn Du kannst ja nicht einen Menschen nennen, der Dir da zustimmt, dass PDF ist so was von lächerlich und falsch und infantil, ein Zehnjähriger würde sich für den Unfug wohl schämen. Vor allem das Du weiter noch vorgibst, Du glaubst wirklich mit einer halben Seite Prosa die RT falsifizieren zu können, konkreter ja sogar das klassische Relativitätsprinzip.

Kurt, Du stehst mit dem Mist ganz alleine da, nicht mal hier im Forum stimmt Dir wer zu.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 28. Okt 2022, 22:20

Daniel K. hat geschrieben:Und Kurt, wo klemmt es


Bei dir natürlich.

Hier sind die im Faden festgelegten Werte:

(schau sie dir in aller Ruhe an und dann berichte ob du sie kapierst, einordnen kannst)

Die U2 fährt auf der Plattform mit 5m/s zwischen M1 und M2 bzw. M2 und M1
Die einfache Strecke beträgt 50 Meter.
Die 5m/s der U2 sind auf die Plattform bezogen.

Wenn der Zug steht/zum Gleis ruht ergeben sich bei einer Fahrt zwischen M2 und M1 und auch zwischen M1 und M2 1000 Takte welche von der U2 aufaddiert und die entsprechende Zahl angezeigt wird.
Die jeweilige Zahl wird bei den Messstellen M1 bzw. M2 erfasst und gespeichert.
Sie kann auch werden, z.B von einem Beobachter der auf der Plattform mitfährt.

Steht der Zug dann taktet die U1, sie ist Teil der Plattform, mit 100%
Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%


Da die U2 sich selber auf der Plattform bewegt ergeben sich diese Geschwindigkeiten für die U2:

a) von M2 nach M1: 105 m/s, damit eine Taktrate von 85%
b) von M1 nach M2: 095 m/s, damit eine Taktrate von 95%

Bei Null m/s der Plattform, also ruhendem Zug, erzeugt die U2 1000 Takte pro Fahrt.
Bei 100 m/s der Plattform erzeugt sie:
zwischen M2 und M1 850 Takte
zwischen M1 und M2 950 Takte

Die beiden Messtellen stellen also eine Differenz der beiden Fahrten von 100 Takten fest wenn der Zug mit 100 m/s unterwegs ist.

Hinweis: ist kein Bezug zu einer Angabe oder Aussage angegeben ist der Wert/Umstand auf das BS bezogen.

Nimm dir die Zeit die du brauchst, dann schauen wir weiter ob du es auch verstehst.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 29. Okt 2022, 00:08

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und Kurt, wo klemmt es ...

Bei dir natürlich.

Nein, bei mir ist alles im grünen Bereich. Wie viele Menschen kannst Du nun nennen, die Dir zustimmen? Eben nicht einen.


Kurt hat geschrieben:
Hier sind die im Faden festgelegten Werte:

Die U2 fährt auf der Plattform mit 5 m/s zwischen M1 und M2 bzw. M2 und M1. Die einfache Strecke beträgt 50 Meter. Die 5 m/s der U2 sind auf die Plattform bezogen.

Immerhin mal echte Werte, warum 5 m/s und 50 m, geht es nicht mit 10 m/s und 100 m?


Kurt hat geschrieben:
Wenn der Zug steht/zum Gleis ruht ergeben sich bei einer Fahrt zwischen M2 und M1 und auch zwischen M1 und M2 1000 Takte welche von der U2 aufaddiert und die entsprechende Zahl angezeigt wird. Die jeweilige Zahl wird bei den Messstellen M1 bzw. M2 erfasst und gespeichert.
Sie kann auch werden, zum Beispiel von einem Beobachter der auf der Plattform mitfährt. Steht der Zug dann taktet die U1, sie ist Teil der Plattform, mit 100%.

Der Beobachter hat also eine Uhr zu der er ruht, welche die Dauer der SI-Sekunde richtig misst.


Kurt hat geschrieben:
Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Unbelegte Behauptungen, die Werte erfindest Du einfach, belege die Werte, rechne vor, wie Du dazu kommst. Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 29. Okt 2022, 07:51

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Unbelegte Behauptungen, die Werte erfindest Du einfach, belege die Werte, rechne vor, wie Du dazu kommst. Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?


Die %-Werte ergeben sich aus den entsprechenden Geschwindigkeiten und dem verlangsamten Gang der Uhr wenn diese bewegt ist.
Die Werte sind Aliaswerte, also Stellvertreter für reale Werte und dienen der Vereinfachung.

Daniel K. hat geschrieben:Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?


Wurde hier gemacht.

Zugfahren:
Zur Verdeutlichung und Darlegung der Vorgänge und Umstände eine einfache „Bahnfahrt“.
Benötigte Komponenten:
Bahnhöfe mit synchron gehenden Uhren.
Ein Zug, bei dem ein Waggon blickdicht „geschlossen“ werden kann, also Wände
hochgefahren und ein Dach draufgesetzt.
Ein Schaffner, der den Zug losschickt, ein Mitfahrer und eine Plattform zum Erfassen des
Ganges von U2.
Als Erstes macht der Mitfahrer, er ist auch ein „Beobachter“, eine Fahrt, er schaut auf seine
Uhr, trillert, der Zug fährt los.
Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest:
„seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der
Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.
Daraufhin fährt er wieder zurück und stellt wiederum fest, dass die Fahrzeit die gleiche ist wie
die Hinfahrzeit.
Am Bahnhof frägt er nach, ob die im Plan angegebene Fahrzeit wirklich die Fahrzeit ist, die
der Zug braucht. Ihm wird bestätigt, dass diese stimmt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass seine Uhr während der Fahrt anders ging, als sie es tat,
wie er sie vor der Fahrt mit der Bahnhofsuhr verglich.
Er hat auch erkannt, dass es keinen Unterschied macht, ob der zum anderen Bahnhof hinfährt
oder von diesem kommt, die Fahrzeit ist immer gleich. Seine Uhr geht also
richtungsunabhängig langsamer, als wenn er am Bahnhof, an den Bahnhöfen, steht.
Nun will der Mitfahrer auch noch wissen, ob der Gang der Uhr auch von der gefahrenen
Geschwindigkeit abhängt, dazu benutzt er einen Schnellzug.
Gesagt getan, zum anderen Bahnhof und zurück gefahren, die Uhren beobachtet.
Es stellt sich heraus, dass seine Uhr nun noch langsamer geht als bei der anderen Fahrt, sich
aber keine Richtungsabhängigkeit zeigt.
Sein Fazit: je schneller ich unterwegs bin desto langsamer geht meine Uhr, es zeigt sich auch
keine Richtungsabhängigkeit


Dabei wurde die Taktabhängigkeit der Uhren von deren Bewegungszustand und der Nullbezug für Bewegung geprüft und festgestellt.


Hier die Daten des Uhrengangs bei einer Zuggeschwindigkeit von 100m/s:
Bei Null m/s der Plattform, also ruhendem Zug, erzeugt die U2 1000 Takte pro Fahrt.
Bei 100 m/s der Plattform erzeugt sie:
zwischen M2 und M1 850 Takte
zwischen M1 und M2 950 Takte

Die beiden Messtellen stellen also eine Differenz der beiden Fahrten von 100 Takten fest wenn der Zug mit 100 m/s unterwegs ist.


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 29. Okt 2022, 11:45

Kurt hat geschrieben:Wenn der Zug steht/zum Gleis ruht ergeben sich bei einer Fahrt zwischen M2 und M1 und auch zwischen M1 und M2 1000 Takte welche von der U2 aufaddiert und die entsprechende Zahl angezeigt wird.
.

Welche Zahl wird da konkret angezeigt nach 1000 Takten? Ich nehme an 10 Sekunden?!
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 29. Okt 2022, 15:48

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Unbelegte Behauptungen, die Werte erfindest Du einfach, belege die Werte, rechne vor, wie Du dazu kommst. Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?

Die %-Werte ergeben sich aus den entsprechenden Geschwindigkeiten und dem verlangsamten Gang der Uhr wenn diese bewegt ist. Die Werte sind Aliaswerte, also Stellvertreter für reale Werte und dienen der Vereinfachung.

Also erfundene Werte, einfach ausgedacht, habe da auch mal was:

Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 100 %
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 100 %
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 100 %

Ich schreibe das in eine PDF, so wie Du, nur mit diesen Werten, die werden eben gemessen, so schaut es aus, damit ist Dein PDF dann widerlegt. Wenn es reicht einfach sich Werte auszudenken, die wer misst, und man keine echten realen Werte nennen muss. Man behauptet einfach, hat wer so gemessen und sind ja auch eh nur Stellvertreter für reale Werte. Passt schon. Tja Kurt, da bist Du schon wieder widerlegt.
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