sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ist bei dir denn nichts davon hängengeblieben, in den Logikteil deines Denkapparates eingedrungen?
Gibts denn in deinem Denkapparat nur die Märchenweltwahrheiten? Hat denn da die Logik keinerlei Chance um sich durchzusetzen?
Von dir kam bisher nur Geschwurbel. Nichts überzeugendes. Warum sollte ich an Blödsinn glauben?
Tja, magst du ja so sehen.
Du solltest auch sehen, dass du diesem "Geschwurbel" nichts entgegensetzen kannst was einer Hinterfragung auf Basis der Naturvorgänge stand hält/ haltbar ist.
sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Was ist die Zeit?
Wie misst eine Uhr diese?
Wo hat sie die dazu notwendigen Sensoren?
Was ist die Zeit?
Zeit ist unumkehrbar, sie hat eine Richtung.
Was ist sie denn diese Zeit?
- Woraus besteht sie?
- wo ist sie gelagert?
- wie wurde sie erschaffen?
Bedenke: nur etwas das real existiert hat ein Dinglichkeit, alles andere ist Einbildung.
sanchez hat geschrieben: Zeit beschreibt die Änderung von Zuständen von Objekten.
Nein, Änderungen von Objekten werden durch ihre veränderten Eigenschaften und Umstände beschrieben.
sanchez hat geschrieben:Damit sich ein Zustand verändert, braucht es Zeit.
Nein, damit sich ein Zustand von irgendwas Realem verändert braucht es einen Antreiber, einen Takt, und etwas das aktiv ist, die Zeit kanns nicht sein, es gibt nämlich keine.
sanchez hat geschrieben:Wie misst eine Uhr diese?
Jede Uhr hat eine Unruhe. Ein Pendel zum Beispiel. Man baut eine Uhr so, dass die Unruhe ein zyklisches Ereignis ist,
welches sich immer wieder wiederholt.
Da kommen wir der Sache schon näher, eine Uhr ist also der "Zeitmesser".
Da es keine Zeit gibt misst sie ja auch nichts.
Die Uhr erzeugt zyklisch Vorgänge, diese zählt sie dann, mit Hilfe eines/ihres Zählwerkes zusammen und stellt sie als Zahl oder Zeigerstellungen zur Verfügung.
Es wird also nichts gemessen, sondern erstellt.
sanchez hat geschrieben:Dieses Ereignis läuft immer gleich ab, deswegen glaubt man, dass es immer gleich lang dauert.
Tja, und all diejenigen die gezeigt haben, dass das nicht stimmt sind also Scharlatane und haben Aussagen und Messwerte in die Welt gesetzt dir erstunken und erlogen sind.
Du solltes weniger glauben, mehr die Realität sehen.
sanchez hat geschrieben:Jede Uhr arbeitet mit Bewegung, irgendwas bewegt sich.
Richtig, und diese Bewegung ist immer von den Ortsumständen am Ort der Bewegung und! von der Bewegung gegen den lokalen Bezug abhängig (siehe "Wasseruhr")
Und weil die Ortsumstände unterschiedlich sind, und Bewegung gegen den Lokalbezug sein kann, oder auch nicht, taktet die Uhr entsprechend.
Dieses Ereignis läuft immer gleich ab, deswegen glaubt man, dass es immer gleich lang dauert.
Ist eine Illusion und widerspricht direkt den Leuten die was anderes gemessen und festgestellt haben.
sanchez hat geschrieben:Eine gute Uhr hat eine Gangsicherheit, das zyklisches Ereignis ist immer gleich.
Ist eine Illusion.
sanchez hat geschrieben:Wo hat sie die dazu notwendigen Sensoren?
Sie hat keine Sensoren.
Eben, sie taktet.
Will man die Anzahl Takte wissen bedarf es eine Zählwerkes.
Und mit dessen Hilfe und einer alternierend schnell bewegter Uhr lässt sich erkennen ob und wie schnell sie gegen den Ortsbezug bewegt ist.
sanchez hat geschrieben: Sie hat eine Unruhe, ein sich immer gleich wiederholendes Ereignis.
Dieses sich "immer gleich wiederholende" Ereignis, dessen Dauer, ist von den Ortsumständen und der Bewegung gegen den Lokalbezug abhängig und somit nicht immer gleich.
sanchez hat geschrieben:Das einzige was man machen kann ist, man hat einen Vorgang bei dem sich Zustände ändern,
und betrachtet dann die Uhr wie oft die Uhr das wiederholende Ereignis gezählt hat.
Das wurde bei der "Methode", siehe PDF, gemacht und damit gezeigt, dass es eine Möglichkeit gibt, ganz entgegengesetzt der RT-Behauptung, zu erkennen ob man bewegt ist oder nicht.
Kurt
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