Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 21. Sep 2022, 09:51

@Kurt

Die Positionierung oder Umpositionierung eines Beobachters, z.B. vom BS auf die bewegte Plattform, ändert nichts an Realvorgängen, diese sind davon absolut unbeeinflusst.


Er sieht die Vorgänge anders. Zum Beispiel die Zeit die U2 braucht von M1 nach M2 und zurück von der Plattform aus gesehen,
ist eine andere, als es der Beobachter am Bahnhof sieht. Beides kann beobachtet werden, wer hat also recht?

der Beobachter auf der bewegten Plattform kann die U2 nicht schneller gehen sehen als seine Uhr.

Es gibt nirgends die Beobachtung, dass eine Uhr schneller geht als die Uhr im Ruhesystems oder nenne es Taschenuhr.

keine Uhr, egal welchen Bewegungszustand gegen was auch immer diese hat, kann schneller takten als die des/eines Beobachters.

Ja, und mit dem Zusatz, der Beobachter ist im Ruhesystem da geht die Uhr am Schnellsten. Aber ich kann das Ruhesystem wechseln, dann geht dort die Uhr am Schnellsten.

Ich glaube es hakt bei dir, dass wenn da eine Uhr ist und man ruht dazu, dann geht diese Uhr am Schnellsten.
Wechsle ich das Bezugssystem, also ein neues Ruhesystem, ist die selbe Uhr nicht mehr am Schnellsten getaktet.
Dann geht eben diese Uhr langsamer, weil sie nicht mehr Teil des Ruhesystems ist.

Dann fehlt noch die Zustimmung, dass mit dem PDF die Grundaussage der RT falsifiziert wurde.

Wieso sollte ich Mummpitz zustimmen?

sanchez hat geschrieben:Die Grundessenz in deinem Paper ist: das bewegte Uhren langsamer gehen. -Wegen dem Hafele Keating Experiment.


Kurt hat geschrieben:Verstehst du das was ich schreibe nicht, oder willst du mir schon wieder Aussagen unterjubeln die ich nicht mache?

Aus dem Paper:
Kurt hat geschrieben:Die Wissenschaft hat festgestellt das bewegte Uhren langsamer gehen als unbewegte.
Heisst dann: Wenn eine Uhr unbewegt ist, taktet sie am schnellsten.


sanchez hat geschrieben:Der zweite große Fehler ist, die Erde als das natürliche Bezugssystem zu sehen, das verantwortlich ist für den Uhrengang.


Auch diese "grosse Fehler" ist eine Erfindung von dir, hab ich nie so gesagt.

Hier aus dem Paper:
Diese Umstände weisen auf, dass die Masse der Erde den Nullbezug für den Gang seiner Uhr
liefert.
Zuletzt geändert von sanchez am Mi 21. Sep 2022, 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
sanchez
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 21. Sep 2022, 13:30

Kurt hat geschrieben:So wie das Boot im Fluss für einen Zyklus länger braucht als im See, so ist es auch mit der Uhr.
Der Schwingvorgang dauert länger.

Wieviel länger dauert der Schwingungsvorgang? Leite das mal her , sagen wir für eine Geschwindigkeit von 0,5c , damit es auch relevante Auswirkungen hat. Kannste natürlich nicht.
Es bleibt eben: nix.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 21. Sep 2022, 13:32

bumbumpeng hat geschrieben: Das sollte doch kein Problem für einen wie dich darstellen, wenn man schon mit derart Werten hantiert. Oder doch?????

Du könntest ja zur Abwechslung auch mal Schwarze Löcher zeigen die Sonnen auswerfen. Oder Sterne die Planeten auswerfen. :lol: :lol: :lol:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 21. Sep 2022, 20:57

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Kurt hat geschrieben:Die Positionierung oder Umpositionierung eines Beobachters, z.B. vom BS auf die bewegte Plattform, ändert nichts an Realvorgängen, diese sind davon absolut unbeeinflusst.


Er sieht die Vorgänge anders.

Hat er, bevor er bewegt wurde, den "Zeitverbrauch" (aus seiner Sicht/seiner Uhr) für die Bewegung der U2 zwischen M1>M2 und M2<M1 erfasst dann wird er jetzt, nachdem er bewegt ist, erkennen dass die Bewegungsdauer schneller erfolgt.
Allein aus diesem Umstand kann er schon erkennen ob er mit der Plattform bewegt ist und auch wie schnell.

sanchez hat geschrieben: Zum Beispiel die Zeit die U2 braucht von M1 nach M2 und zurück von der Plattform aus gesehen,
ist eine andere, als es der Beobachter am Bahnhof sieht. Beides kann beobachtet werden, wer hat also recht?

Wer Recht hat?
Nunja, wenn der Beobachter logisch denken kann dann ist ihm klar, dass er jetzt/seine Uhr, langsamer taktet als vorher.
Für ihn ergibt sich also nicht die Frage wer Recht hat, sondern die Erkenntniss das er bewegt ist.

sanchez hat geschrieben:
der Beobachter auf der bewegten Plattform kann die U2 nicht schneller gehen sehen als seine Uhr.

Es gibt nirgends die Beobachtung, dass eine Uhr schneller geht als die Uhr im Ruhesystems oder nenne es Taschenuhr.


Der Mond ist auch da auch wenn niemand hinschaut.
Wer oder was sollte verhindern, dass dieser Beobachter, in diesem Umstand, sieht, dass die U2 nicht schneller takten sollte wenn dieses von M2 nach M1 unterwegs ist als seine?
Irgendwelche Uhrengeister?

sanchez hat geschrieben:
keine Uhr, egal welchen Bewegungszustand gegen was auch immer diese hat, kann schneller takten als die des/eines Beobachters.

Ja, und mit dem Zusatz, der Beobachter ist im Ruhesystem da geht die Uhr am Schnellsten. Aber ich kann das Ruhesystem wechseln, dann geht dort die Uhr am Schnellsten.

Und wenn Weihnachten in den Sommer fällt dann besehen wir das nochmal.
Wie war das gleich mit der Beeinflussung von Realvorgängen durch Beobachter!
Schon wieder vergessen?

sanchez hat geschrieben:Ich glaube es hakt bei dir, dass wenn da eine Uhr ist und man ruht dazu, dann geht diese Uhr am Schnellsten.
Wechsle ich das Bezugssystem, also ein neues Ruhesystem, ist die selbe Uhr nicht mehr am Schnellsten getaktet.
Dann geht eben diese Uhr langsamer, weil sie nicht mehr Teil des Ruhesystems ist.


"Dann geht eben diese Uhr langsamer".
Dieses wundersame Verhalten von Uhren kannst doch sicherlich an einem Realvorgang zeigen.

sanchez hat geschrieben:
Dann fehlt noch die Zustimmung, dass mit dem PDF die Grundaussage der RT falsifiziert wurde.

Wieso sollte ich Mummpitz zustimmen?


Soso, diesen "Mummpitz" versuchst du nun seit 150 Seiten zu widerlegen, es ist dir nicht gelungen.
Da hast eher das Gegenteil erreicht, der märchenhafte Charakter der Märchenwelt "RT" wird immer mehr sichtbar.

Kurt

.

Die restlichen Falschbehauptungen gekappt
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 21. Sep 2022, 22:08

@Kurt
Hat er, bevor er bewegt wurde, den "Zeitverbrauch" (aus seiner Sicht/seiner Uhr) für die Bewegung der U2 zwischen M1>M2 und M2<M1 erfasst
dann wird er jetzt, nachdem er bewegt ist, erkennen dass die Bewegungsdauer schneller erfolgt.
Allein aus diesem Umstand kann er schon erkennen ob er mit der Plattform bewegt ist und auch wie schnell.

Ja schon klar, du meinst, das U2 auf dem Weg von M1 nach M2 mehr Sekunden zählt, weil U2 dann weniger bewegt ist (Plattform Geschwindigkeit-U2 Geschwindigkeit),
umgekehrt zählt U2 weniger Sekunden weil U2 auf dem Weg von M2 nach M1 mehr bewegt ist (U2 Geschwindigkeit + Plattform Geschwindigkeit).
Kannst du da mal Werte bringen und berechnen?

Kurt hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Zum Beispiel die Zeit die U2 braucht von M1 nach M2 und zurück von der Plattform aus gesehen,
ist eine andere, als es der Beobachter am Bahnhof sieht. Beides kann beobachtet werden, wer hat also recht?

Wer Recht hat?

Beide haben recht. Stell dir vor ich gebe dir einen Körper, der die Form eines Zeltes hat. Von der Stirnseite aus betrachtet, ist die Silhouette ein Dreieck. 90° gedreht ist die Silhouette ein Rechteck.
Auf den Blickwinkel kommt es an. In der Speziellen Relativitätstheorie ist das nicht anders mit den Beobachtern. Der eine sieht zeitliche Abläufe anders, wie ein anderer Beobachter.
Kurt hat geschrieben:Wer Recht hat?
Nunja, wenn der Beobachter logisch denken kann dann ist ihm klar, dass er jetzt/seine Uhr, langsamer taktet als vorher.
Für ihn ergibt sich also nicht die Frage wer Recht hat, sondern die Erkenntniss das er bewegt ist.
Er kann sich auch als ruhend ansehen. Ist auch besser so, denn er hat eine Uhr mit Eigenzeit und sein Maßstab 1m entsrpicht 1m.

Woran merkt er es, dass er bewegt ist? Wenn er ein Objekt gestaucht sieht, weiß er dass er bewegt ist zum Objekt, mehr nicht. Er kann nicht sagen, ob er ruht oder bewegt ist.
Alternativ weiß er dass er der ruhende ist, wenn er die Uhr des Objekts sieht, und vergleicht und sieht dass sie langsamer geht.
Doof nur das aus Sicht des Objekts das genauso aussieht. Der Beobachter dort sieht deine Uhr langsamer. Für ihn bist du der bewegte und er der ruhende.

Um die Erkenntnis zu verwerten, dass er bewegt ist oder ruht, muss er mit der Relativgeschwindigkeit den Gammafaktor bestimmen, um auf das andere System umzurechnen.
Gehe mal auf den Gammafaktor ein.
Kurt hat geschrieben:Wie war das gleich mit der Beeinflussung von Realvorgängen durch Beobachter!
Schon wieder vergessen?
Es gibt keine Beeinflussung von Realvorgängen durch den Beobachtern, es gibt verschiedene Sichtweisen, wie oben beschrieben mit dem Zelt.
Und diese Sichtweisen beziehen sich auf Zeit und Zeitfluß.

Kurt hat geschrieben:sanchez: Wechsle ich das Bezugssystem, also ein neues Ruhesystem, ist die selbe Uhr nicht mehr am Schnellsten getaktet.
Dann geht eben diese Uhr langsamer, weil sie nicht mehr Teil des Ruhesystems ist.


"Dann geht eben diese Uhr langsamer".
Dieses wundersame Verhalten von Uhren kannst doch sicherlich an einem Realvorgang zeigen.

Gähn, lerne den Gammafaktor anzuwenden.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 22. Sep 2022, 04:01

sanchez hat geschrieben:Kannst du da mal Werte bringen und berechnen?

Im Leben kann Kurt das nicht, weiß er aber auch selber das seine Idee damit am Boden ist. :lol:
Er sagt ja selber die Uhr Zeigt immerc10 Sekunden. Weil solange dauert es nun mal. Da gibt's also auch keine Differenz die er irgendwie verwerten könnte. Was bleibt ist dummes Gebabbel.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 22. Sep 2022, 07:44

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie war das gleich mit der Beeinflussung von Realvorgängen durch Beobachter!
Schon wieder vergessen?

Es gibt keine Beeinflussung von Realvorgängen durch den Beobachtern, es gibt verschiedene Sichtweisen, wie oben beschrieben mit dem Zelt.
Und diese Sichtweisen beziehen sich auf Zeit und Zeitfluß.

So wie es keine Beeinflussung von Realvorgängen durch Beobachter gibt so gibt es auch keine Zeit, bzw. Zeitfluss.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:sanchez: Wechsle ich das Bezugssystem, also ein neues Ruhesystem, ist die selbe Uhr nicht mehr am Schnellsten getaktet.
Dann geht eben diese Uhr langsamer, weil sie nicht mehr Teil des Ruhesystems ist.


Es gibt keinen Wechsel des Ruhesystems, dieses ist Naturgeben.
Eine Uhr wird weder durch den Wechsel eines BS noch durch deinen "Wechsel" des RS beeinflusst.
Damit sind alle deine "Wünsche" obsolet.
Die Uhr taktet so wie es die lokalen Umstände und ihre Bewegung gegen den lokalen Ruhebzug hergeben.
Damit ist klar das du nichts in der Hand hast was das im PDF Dargelegte widerlegen könnte.
Dein Versuch das PDF auszuhebeln ist gescheitert.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"Dann geht eben diese Uhr langsamer".
Dieses wundersame Verhalten von Uhren kannst doch sicherlich an einem Realvorgang zeigen.

Gähn, lerne den Gammafaktor anzuwenden.


Genau Gähn.
Deinen Gammafaktor kannst du an die Wand hängen, und zwar als abschreckendes Beispiel für Manipulationen und ... .

Was die Ursache für den verlangsamten Gang der Uhr ist das habe ich dir mehrmals geschrieben.
Wenn du es nicht kapierst dann sags, dann gehen wir es Schritt für Schritt durch.

Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 22. Sep 2022, 10:31

@Kurt
Kurt hat geschrieben:So wie es keine Beeinflussung von Realvorgängen durch Beobachter gibt so gibt es auch keine Zeit, bzw. Zeitfluss.

Wenn es keine Zeit gibt? Was messen Uhren?
Es gibt keinen Wechsel des Ruhesystems, dieses ist Naturgeben.

Dann beweise es. Im Paper steht:
Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form
haben. Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen
bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts
festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen
Körpern, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten
Bezugssystem festgestellt werden.
Und
Die Wissenschaft hat festgestellt das bewegte Uhren langsamer gehen als unbewegte.
Heisst dann: Wenn eine Uhr unbewegt ist, taktet sie am schnellsten.

Eins von beiden muss falsch sein. Denn entweder geht die Uhr langsamer weil sie bewegt ist, gegen ein bevorzugtes Bezugssystem oder es gilt das Relativitätsprinzip es gibt kein bevorzugtes Bezugssystem.

Stell dir vor, der Bahnhof hat ebenso eine U2, die auch zwischen zwei Messstationen hin und her wandert, alles identisch wie auf der Plattform.
Nach dem Relativitätsprinzip müssen Plattform U2 und Bahnhof U2 das Gleiche anzeigen für die Beobachter die zum Bahnhof bzw. Plattform ruhen.

Großes ABER:
Wenn ich als Beobachter eine Uhr langsamer takten sehe und gestaucht in Bewegungsrichtung, weil sie bewegt ist, dann ist das symmetrisch.
Ich sehe den anderen mit Zeitdilatation und Längenkontraktion, er sieht mich auf die Gleiche Weise mit der gleichen Zeitdilatation und Längenkontraktion.
Der Beobachter spiegelt sich sozusagen im anderen.

Es gibt eine Aussage, sie stammt wohl von Albert Einstein, dass in einem geschlossenen
Kasten, also ohne Sicht nach außen, es unmöglich ist Ruhe von gleichförmiger,
unbeschleunigter Bewegung zu unterscheiden.
Wenn da ein Kasten um die Plattform ist, und man kann den Bahnhof nicht sehen, willst du durch Uhrenbeobachtung feststellen können,
ob die Plattform bewegt ist und vielleicht sogar wie schnell.
Also bitte die Bühne gehört dir, vorrechnen.
sanchez
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 22. Sep 2022, 10:38

sanchez hat geschrieben:Also bitte die Bühne gehört dir, vorrechnen.

Popcorn steht bereit! :lol: Ich befürchte allerdings die Show wird auf unbestimmte Zeit verschoben.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 22. Sep 2022, 12:43

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Kurt hat geschrieben:So wie es keine Beeinflussung von Realvorgängen durch Beobachter gibt so gibt es auch keine Zeit, bzw. Zeitfluss.

Wenn es keine Zeit gibt? Was messen Uhren?

Nichts, sie zählen, und zwar ihre selbsterzeugten Takte.
Uhren erstellen ihre Anzeige aus Zahlen.
Die "Zeit" gibts nicht, das ist eine Illusion.

sanchez hat geschrieben:
Es gibt keinen Wechsel des Ruhesystems, dieses ist Naturgeben.

Dann beweise es. Im Paper steht:
Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form
haben. Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen
bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts
festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen
Körpern, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten
Bezugssystem festgestellt werden.



Und das wurde anhand der "Methode" widerlegt.
Die Möglichkeit, die ja ausgeschlossen wurde, ist vorhanden.

sanchez hat geschrieben:Und
Die Wissenschaft hat festgestellt das bewegte Uhren langsamer gehen als unbewegte.
Heisst dann: Wenn eine Uhr unbewegt ist, taktet sie am schnellsten.

Eins von beiden muss falsch sein. Denn entweder geht die Uhr langsamer weil sie bewegt ist, gegen ein bevorzugtes Bezugssystem oder es gilt das Relativitätsprinzip es gibt kein bevorzugtes Bezugssystem.


Schau dir das ÜDF an, da ist so ein bevorzugtes RS beschrieben.
Da steht auch noch etwas, dieses hier:
Wer jetzt meint, damit wäre ein „Universalbezug“ gefunden, einer der überall gilt, der liegt
falsch.
Die „Welt“ kennt keine statischen Zustände, auch keinen Universalbezug für Bewegung oder
Ausbreitung von Licht.
Dieser, mit der kreisenden Uhr oder anderen Methoden, gefundene Ruhebezug gilt nur für den
Ort, an dem dieser festgestellt wurde.
Eine Ausweitung auf „das Universum“ ist da nicht drin, der Ort seiner Gültigkeit kann sehr
klein sein.
Heißt: anderer Ort, anderer Bezug.
Will man verschiedene Orte in Beziehung setzen, so ist das zu berücksichtigen, eine
entsprechende Datenbank kann da hilfreich sein.


Kurt

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